International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A grizzly bear roams through the Hayden Valley in Yellowstone National Park in Wyoming, in this file photo taken May 18, 2014.  Native American tribes on Wednesday called for the U.S. government to halt plans to strip grizzly bears in and around Yellowstone of Endangered Species Act protection because it would open the way for trophy hunting in Idaho and two other states bordering the national park.   REUTERS/Jim Urquhart/Files

Trotz ihres Gewichts können Grizzlys bis zu 55 Kilometer pro Stunde schnell rennen.
Bild: JIM URQUHART/REUTERS

Grizzlybär reisst US-Förster vom Mountainbike und tötet ihn

30.06.16, 10:48 30.06.16, 11:10


Ein Grizzlybär hat im US-Bundesstaat Montana einen Mountainbiker angefallen und getötet. Der Mann und ein Freund waren dem Tier am Mittwochnachmittag (Ortszeit) bei einer Radtour auf einem Waldpfad nahe dem Glacier-Nationalpark begegnet.

Der Bär habe den 38-Jährigen angegriffen und vom Rad gestossen, teilte Sheriff Chuck Curry laut der Zeitung «The Flathead Beacon» mit. Bei dem Opfer handele es sich um einen Mitarbeiter der Forstbehörde. Sein Begleiter konnte unverletzt fliehen.

Bis zu Tempo 55

Die Leiche des 38-Jährigen wurde mit einem Helikopter geborgen, wie die Zeitung «The Daily Inter Lake» berichtete. Aus der Luft habe die Crew einen Grizzly in einem nahegelegenen Sumpfgebiet gesichtet. Danach habe sich die Spur verloren.

Es sei der erste tödliche Grizzly- Angriff im Nordwesten Montanas seit 2001, hiess es. Damals starb ein Jäger. In der Region leben rund 1000 dieser Bären, die zwischen eineinhalb bis drei Meter gross werden und von 180 bis 680 Kilogramm wiegen. Trotz ihres Gewichts können sie bis zu 55 Kilometer pro Stunde schnell rennen. (whr/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

«Aus Gewissensgründen» – Diese Apothekerin verbannt Homöopathie aus Regalen

Wie du dir als Gymi-Schüler die Lehre vorstellst – und umgekehrt

«Jetzt gegensteuern, sonst werden die Folgen fatal sein»: 11-Jährige erleiden Burn-out

Der Kampf um die Seele der Amerikaner hat begonnen

Models auf Schmusekurs mit Grizzly

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die «Queen of Soul» lebt nicht mehr: Aretha Franklin ist gestorben

Wer Aretha Franklin live erlebte, dem konnte ihre Stimme ins Mark gehen. Ihr wuchtiger Soul liess schnell vergessen, dass sie die wenigsten ihrer Hits selbst schrieb. Zu den Jahren voller sozialer Umbrüche in den USA lieferte Franklins Gesang den Soundtrack.

Wie viele Menschen müssen in diesen Takten Kraft getankt haben: Steil ansetzende Bläser, dazu ein heiter verzerrtes Gitarrenriff und dann eine Aretha Franklin, die mit all ihrem Soul ins Mikrofon schmettert: «What you want / Baby, I got it …

Artikel lesen