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Chef von jüdischer US-Organisation: «Wenn Trumps Muslim-Register kommt, werde ich Muslim»

19.11.16, 14:33 19.11.16, 15:35

Joathan Greenblatt (l.), Chef der Anti-Diffamierungsliga (ADL), 2015 mit seinem Amtsvorgänger Abe Foxman.   Bild: Julie Jacobson/AP/KEYSTONE

Der Direktor einer jüdischen US-Organisation hat den Muslimen des Landes angesichts der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten seine Unterstützung zugesichert.

Der Tag, an dem die neue US-Regierung ein «Register für Muslime erschafft, ist auch der Tag, an dem ich mich als Muslim registrieren werde», sagte Jonathan Greenblatt, Leiter der Anti-Diffamierungsliga (ADL), am Freitag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP.

Das werde er gerade aufgrund seines jüdischen Glaubens und seiner «Verpflichtung für die fundamentalen Werte der USA tun», sagte Greenblatt in dem Interview. Seine ADL kämpft gegen Antisemitismus und Intoleranz, Greenblatt selbst arbeitete in der Vergangenheit als Berater des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama. Trump hatte im Wahlkampf immer wieder Muslime verunglimpft und unter anderem ein Einreiseverbot gefordert.

Im November 2015 sagte der nun gewählte Republikaner auf die Frage in einem Interview mit dem Sender MSNBC, ob er ein Datensystem zur Erfassung von Muslimen plane, das werde er «sicherlich» tun. Vor einigen Tagen jedoch erklärte sein Kommunikationschef Jason Miller, Trump habe «nie» für ein Register von Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit plädiert.

Greenblatt sagte AFP, als jüdische Gemeinde wüssten sie, was mit derlei Massnahmen einhergehe. «Wir können uns daran erinnern. Wir haben schmerzhafte Erinnerungen daran, als wir identifiziert, registriert und markiert wurden.» (sda/afp)

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49
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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 19.11.2016 23:20
    Highlight Ich habe nicht gewusst, dass es in den USA freiwillig ist, sich registrieren zu lassen. In der Schweiz muss sich jede Person an seinem Wohnort registrieren lassen und seine Religion oder Konfessionslosigkeit angeben.
    7 21 Melden
    • strieler 20.11.2016 01:40
      Highlight Genau - ALLE - schlag mal unter Diskriminierung nach - dann flitzt vielleicht mal wieder ein Glühwürmchen durch dein Geistesgehege..
      14 6 Melden
    • Alnothur 20.11.2016 01:54
      Highlight Und wer zwingt dich, unter Konfession die Wahrheit anzugeben? ;)
      12 3 Melden
    • Spooky 20.11.2016 06:27
      Highlight @Alnothur
      Na ja, wenn du mit einer Burka vor dem Gesicht beim Registrieramt auftauchst und behauptest, du seist römisch-katholisch, dann werden sie misstrauisch werden ;-)
      9 5 Melden
    • Saraina 20.11.2016 10:07
      Highlight In den USA muss sich niemand registrieren. Es gibt kein Einwohnermeldeamt. Im UK übrigens auch nicht. Ich habe selber 2 Jahre ohne Green Card in den USA gewohnt, habe Wohnungen gemietet und sogar einen Laden gemietet und betrieben. Für den Lehrfahrausweis braucht es nichts als einen Adressnachweis, das kann ein an einen adressierter, frankierter und abgestempelter Briefumschlag sein. Das war allerdings vor 911. Übrigens wird man auch hier nicht nach seiner Religion registriert, es sei denn, man will Kirchensteuer bezahlen.
      9 1 Melden
    • AlteSchachtel 20.11.2016 14:07
      Highlight In der Schweiz gibts amtlich nur 4 Möglichkeiten der Eingabe zur Religion. Nämlich Reformiert, Katholisch, Christ-katholisch oder konfessionslos. Was keine Kirchsteuern generiert ist konfessionslos, ob man will oder nicht.
      4 0 Melden
    • Spooky 20.11.2016 21:17
      Highlight @strieler
      Ich verstehe nicht, wieso dich mein Kommentar nervt.
      0 1 Melden
    • Spooky 20.11.2016 21:27
      Highlight @Saraina
      Danke für deine Antwort! Ich habe ja oft Krimis oder Thriller von USA-Autoren gelesen. Und ich habe mich oft gefragt, wieso irgendwelche Kleinkriminelle (petty criminals) sich unter falschem Namen irgendwo in den USA aufhalten können - ohne Probleme.

      @AlteSchachtel
      Danke für deine Antwort! Aber ich nehme an, man kann in der Steuererklärung nicht "konfessionslos" angeben, obwohl man römisch-katholisch ist. Der Vatikan würde sofort einschreiten und trotzdem die Kirchensteuer verlangen. 😡
      1 1 Melden
  • Rim 19.11.2016 20:36
    Highlight Nun: Aufgeklärte, säkulare Juden haben mit orthodoxen reaktionären zionistischen Nationalisten genau so wenig zu tun, wie ich (als Christ) mit den extrem nationalistischen, fundamentalistischen und reaktionären Christen aus dem Bibelgürtel. (Juden sind nicht gleich Juden, Moslems nicht gleich Moslems und Christen nicht gleich Christen. Zwischen den Reaktilnären und Aufgeklärten liegen "Ozeane". A propos : Spannend auch #Calexit..,-) Dort würde ich mit Familie hinziehen, wenn die Reaktionären bei uns mal eine Mehrheit hätten.
    85 5 Melden
    • atomschlaf 19.11.2016 20:47
      Highlight Bloss ist der Anteil "aufgeklärter" Moslems erschreckend klein!
      25 50 Melden
    • Rim 19.11.2016 21:32
      Highlight Da mögen Sie recht haben. Sie wissen aber auch, dass dir Islam als "Welterklärung" weit später als das Judentum und auch weit später als das "Christentum" entstanden ist? So gesehen und in Anbetracht dessen, dass die europäischen Christen durch die Schule der Aufklärung /Humanismus bis hin zum säkulären Rechtsstaaten "viel Blut" vergossen haben, ist "Ueberheblickeit" nicht angebracht. Der Tiefpunkt der Zivilisation (3. Reich) ist in unserm Kulturkreis geschehen. Und noch heute marschiert das Volk blindlings Milliardären/Oligarchen und Zotteln hinterher. Was lehrt uns das?
      52 18 Melden
    • atomschlaf 19.11.2016 22:12
      Highlight @Rim: Es geht mir nicht um Überheblichkeit, ja noch nicht mal um eine (Ab-)Wertung.

      Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass die Einstellung einer Mehrheit(!) der Moslems nicht im Entferntesten mit den Werten einer modernen, aufgeklärten, liberalen, säkularen Gesellschaft kompatibel sind und inbesondere, dass die schweizerische und europäische Einwanderungspolitik, diese Inkompatibilität endlich zur Kenntnis nimmt und gebührend berücksichtigt.

      Damit nähme man nicht zuletzt den Rechten sehr viel Wind aus den Segeln!
      14 15 Melden
    • Alnothur 20.11.2016 01:57
      Highlight Klar, wird das hier auf Watson gedownvoted, passt halt nicht ins Weltbild, was? Auch die Berichte über zahlreiche muslimische Dolmetscher in Deutschland, die u.a. Christliche Flüchtlinge aufs Übelste schikanieren, und die, wenn sie denken, unter sich zu sein, ihre antiwestliche Gesinnung zum Besten geben, sucht man hier vergebens...
      10 4 Melden
    • OkeyKeny 20.11.2016 03:27
      Highlight Atomschlaf, kennst du viele Muslime?
      8 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.11.2016 11:49
      Highlight OkeyKeny ich kenne viele 70% meiner Mitarbeiter sind Muslime Sätze wie Conchita Wurst würde in meinem Land erschossen werden sind Alltag zumindenst als Sie gewonnen hat. Wenn du ganz dicke bist mit Ihnen kommen dann auch ganz offensichtliche Hitler Verehrungen dazu. Sind natürlich nicht alle aber 3/4 von Ihnen tätigen Aussagen wie die erwähnten und beim Resten bin ich mir nur nicht sicher ob sie sich gezielt vor mir zurückhalten
      7 4 Melden
    • atomschlaf 20.11.2016 12:05
      Highlight @OkeyKeny: Es geht nicht um die Handvoll Muslime, die ich kenne.

      Es geht um die im Video genannten, erschreckend grossen Mehrheiten für Anachronismen wie die Scharia oder Ehrenmorde an Frauen.
      Oder auch um die Umfrage in UK vor einigen Monaten, wo 52% der Moslems für die Strafbarkeit von Homosexualität waren.
      5 2 Melden
    • atomschlaf 20.11.2016 12:26
      Highlight @JonVerbal: Danke. Ist doch immer wieder interessant, etwas aus der Realität statt aus der links-naiven "Wir haben uns alle so lieb"-Bubble zu hören.
      5 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.11.2016 20:16
    Highlight Bin gespannt, ob Mr. Greenblatt immer noch so sprechen wird, wenn es in den USA auf Angriffe von Moslems auf Juden geben wird, wie in Frankreich.
    20 54 Melden
    • Butzdi 20.11.2016 00:08
      Highlight In den USA gibt es momentan Beleidigungen und Angriffe von Trump Supportern auf Schwarze, Moslems, Juden, Frauen und LGTBler. Da gibt es automatisch eine Vernunftspriorität und die Minoritäten verbünden sich.
      21 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.11.2016 20:10
    Highlight Wer's glaubt...
    talk is cheap
    16 38 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.11.2016 19:55
    Highlight Seit 10 jahren mach ich uf die parallelen im umgang zwischen muslimen heute und juden damals aufmerksam, seit etwa einem jahr auch hier... und immer wieder wird überall beschwichtigt.

    Das gefährlichste im umgang mit mächtigen hassern ist es sie als dumme menschen nicht all zu ernst zu nehmen und zu warten bis ernst daraus wird!!

    Ich hoffe es wird nicht wieder ernst!
    40 7 Melden
    • Alnothur 20.11.2016 17:17
      Highlight Jup, das ist in der Tat das gefährliche - sie sind (leider?) Menschen wie du und ich. Trump ist kein Vollidiot, auch wenn er sich zuweilen so benimmt, und weiss ganz genau was er tut...
      3 0 Melden
  • Raembe 19.11.2016 17:24
    Highlight C'mon Leute, Trump ist nich nicht mal im Amt und schon schreit Ihr. Ich mag Ihn ja auch nicht und verurteile seine Aussagen. Aber bitte beruhigt euch mal, vlt wird ja alles halb so schlimm.
    27 78 Melden
    • Sheez Gagoo 19.11.2016 18:05
      Highlight Ich will mich nicht beruhigen. Ein Typ, der auf dem Buckel von Wehrlosen Wahlkampf gemacht und ein Gruselkabinett aus Rassistennazis zusammengestellt hat verdient KEINE CHANCE. Gerade das "beruhigen" der Vernünftigen hat zum Brexit und zu Trump geführt. Er muss proaktiv bekämpft werden wo immer man kann. Was muss noch passieren? Wenn du dich beruhigen und abwarten willst, ist das deine Sache, ich finde es ist Zeit für höchste Wachsamkeit.
      84 21 Melden
    • Hierundjetzt 19.11.2016 18:42
      Highlight 1933 musste sich bereits 1 x eine Religionsgemeinschaft registrieren lass.

      In der Schweiz.

      Das EJPD hat den Judenstempel erfunden (vor den Nazis!!) und stempelte ein J in die Pässe der Juden

      Wir können echt stolz auf uns sein. Wow

      (Auch damals hies es: ach was isch doch gar nöd schlimm 🙄 )
      72 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.11.2016 19:23
      Highlight Dann passt das hier:
      "Die Geschichte des Nationalsozialismus bis zum Januar 1933 ist eine Geschichte seiner (Hitler) Unterschätzung."

      die Wähler:
      - die alten konservativen Eliten
      - die Verlierer der Weltwirtschaftskrise (heute "Globalisierung")
      - Mittelstand
      - grosse Teile der Arbeiterschaft.

      http://www.n-tv.de/politik/Viele-Deutsche-wollten-Hitler-article10023856.html

      Bei der am Artikelende erwähnten "Erlösungshoffnung" fällt mir spontan der "Heiland vom Herrliberg" ein, der Pontifex Maximus der svp.

      PS:
      Die bösen Linken, also die SPD waren die letzten, die gegen gegen ihn kämpften.
      52 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.11.2016 19:50
      Highlight Wieso haben alle Angst um ein neues Muslimen-Register? Facebook gibt es ja schon. Dem nächsten Hitler habt ihr die Vorarbeit bereits geschenkt.

      @Sheez, wollen sie mit "Rassistennazis" suggerieren das es auch andere Nazis gibt?
      8 18 Melden
    • Alnothur 20.11.2016 01:59
      Highlight Was immer wieder vergessen geht: Hitler wurde *NICHT* gewählt, sondern u.a. vom senilen Hindenburg ins Amt gehievt. Und auf den Strassen war Kriegszustand, Kommunisten und Nazis schlugen sich die Köpfe ein.
      4 3 Melden
    • Saraina 20.11.2016 10:11
      Highlight Trump ist noch nicht mal im Amt, und schon gab es hunderte von Übergriffen auf Schwarze, Araber, Frauen mit Kopftuch, Gays etc. Darunter je ein Brandanschlag auf eine Afroamerikanerin und einen Araber.
      5 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.11.2016 14:33
      Highlight @Sheez Gagoo vergiss nicht die neuen ultrakonservativen SC-Justices die nachrücken werden und noch für Dekaden wirken werden. Aber klar ist das den meisten Wählern in US egal, da es sie als non-minorities nicht betreffen wird.
      2 2 Melden
    • Butzdi 20.11.2016 18:03
      Highlight Trump ist noch nicht mal im Amt? Aber er wurde gewählt... 60 Millionen Menschen haben den Kreis neben seinem Namen ausgefüllt. This is not a drill, das ist sehr ernst und sehr beängstigend. Wann willst dubdenn aufstehen? Wenn es nichts mehr zum aufstehen gibt?
      2 2 Melden
    • Raembe 20.11.2016 18:49
      Highlight Kleine Frage am Rande, wie kannst Du etwas verhindern das Trump was tut? Das müssen die Amis und die Regierungschefs dieser Welt tun. Tatsach ist er wurde gewählt und was er tun wird steht noch in den Sternen.
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.11.2016 17:19
    Highlight Trevor Noah rief gestern sogar dazu auf, dass sich alle als Muslime registrieren lassen:

    30 11 Melden
    • Pana 20.11.2016 00:59
      Highlight "Now back to you, looking confused." Jordan Klepper grosses Kino :D
      5 1 Melden
  • zombie woof 19.11.2016 16:42
    Highlight Bei Trump und seinem Gruselkabinett wird es nur den passenden Vorfall brauchen, und dann wird aufgedreht, und zwar so, dass uns Erdowahn wie ein Friedensstifter vorkommen wird.
    46 11 Melden
  • kleiner_Schurke 19.11.2016 16:41
    Highlight Der erst Grosserfolg von Donald Trump der noch nicht mal im Amt ist. Juden und Muslime verbrüdern sich. Was über Jahrtausenden nicht erreicht werden konnte, geht nun leicht und locker als gäbe es nicht Einfacheres. Damit dürfte Trump der Friedensnobelpreis 2017 auf sicher sein.
    69 17 Melden
    • Saraina 20.11.2016 10:23
      Highlight Vor rund 15 Jahren haben sich im nahen Strasbourg der Imam und der Rabbi zusammen getan, um den zunehmenden Grabschändungen auf jüdischen und muslimischen Friedhöfen besser entgegen wirken zu können. Auch hierzulande gibt es Annäherung, aus ähnlichen Gründen. Hass und Übergriffe gegen Juden und Muslime gab es schon vor Trump, und sie wurden nicht in den USA erfunden....
      Zudem haben Juden und Muslime eine lange, gemeinsame Geschichte. Die Juden wurden von Arabern und Osmanen vor der (christlichen) Inquisition gerettet.
      3 3 Melden
    • Saraina 20.11.2016 10:46
      Highlight Den Islam gibt es seit 1400 Jahren, nicht seit Jahrtausenden. Zudem haben Juden und Muslime eine lange, gemeinsame Geschichte, die grösstenteils friedlich verlief. Vor der Christlichen Rückeroberung Andalusiens haben sich die verfolgten Juden in muslimische Gebiete in Nordafrika und das osmanische Reich gerettet. Und in Europa kommt es vermehrt zu Annäherungen, weil sich Diskriminierung und rassistische Übergriffe von Rechten gegen beide Gruppen richten. Die "
      3 3 Melden
    • atomschlaf 20.11.2016 12:23
      Highlight @Saraina: Es geht nicht um früher sondern um heute.

      Vor Jahrzehnten war der nahe Osten sehr viel liberaler, wie u.a. watson mit mehreren Fotoserien dokumentiert hat.

      Aus DE höre ich von Türken, die früher mit deutschen Freunden bei Bier und Bratwurst zusammen sassen und heute kein Schweinefleisch mehr essen und ihre Frau unter das Kopftuch zwingen.

      Immer mehr Juden aus Frankreich wandern nach Israel aus, weil sie zuhause Angst vor muslimischen Anschlägen und Angriffen haben.

      https://www.welt.de/politik/ausland/article137949748/Warum-es-viele-franzoesische-Juden-nach-Israel-zieht.html

      4 3 Melden
    • Saraina 20.11.2016 18:28
      Highlight Der Post, auf den ich antwortete, schreibt wörtlich: "was über Jahrtausende nicht erreicht werden konnte..."
      Können wir bitte nicht einfach das Thema wechseln, und nun plötzlich von heute reden? Die heutigen Probleme gehen auf die zionistische Einwanderung russischer und europäischer Juden in das Gebiet des heutigen Israel zurück. Nichts desto Trotz leben übrigens mehrere zehntausend junge Israeli in Berlin, und haben dort auch muslimische Nachbarn. Ob jemand Schweinefleisch isst oder nicht,meht keinen etwas an. Und dass Männer ihre Frauen Unters Kopftuch zwingen ist ein Mythos.
      2 3 Melden
    • Saraina 20.11.2016 19:01
      Highlight ....übrigens waren auch die Amerikaner früher sehr viel liberaler.... Trump hätte vor zwanzig, dreissig Jahren nicht den Hauch einer Chance gehabt.
      1 2 Melden
  • Pana 19.11.2016 16:17
    Highlight Hier fehlt noch was Entscheidendes aus dem Jason Miller Interview. Er verglich (verteidigte!) das Register für Muslime mit der Internierung japanischstämmiger Amerikaner im zweiten Weltkrieg.
    30 6 Melden
    • Manuel Vuiti 19.11.2016 16:24
      Highlight warten wir ab was es passiert
      6 3 Melden
  • Herbert Anneler 19.11.2016 16:09
    Highlight Hut ab vor MENSCHEN wie Greenblatt!
    54 14 Melden
  • Luis Cypher 19.11.2016 15:37
    Highlight Es ist einfach nur eine Schande dass wir keine 80 Jahre nach der Reichskristallnacht offenbar 'back to square 1' sind. Ich kann nur hoffen, dass sich - sollte Trump nicht wieder kneifen - Angehörige aller Rligionen registrieren lassen. Ich könnte k....
    83 25 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.11.2016 15:08
    Highlight Grosses Kino. Riesengrosses Kino von diesem Ehrenmann!
    55 19 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

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