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Sie will Trumps Geisteszustand überprüfen lassen

20.08.17, 18:52


FILE - In this June 18, 2013, file photo, Rep. Zoe Lofgren, D-Calif., talks to reporters on Capitol Hill in Washington. President Barack Obama’s executive actions on immigration left out some of the business community’s top priorities, disappointing business leaders who might have stepped up to defend his policies in the face of GOP attacks. Lofgren, who represents the Silicon Valley, said Obama was constrained by the legal advice he received. “There's what you want, and what's possible to do, and people do understand that what you might want him to do is constrained by the law,” Lofgren said. (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Zoe Lofgren Bild: AP/AP

Die demokratische US-Abgeordnete Zoe Lofgren will Präsident Donald Trump dazu zwingen, sich medizinisch untersuchen zu lassen - auch auf seinen Geisteszustand hin. Eine entsprechende Resolution brachte die Kalifornierin jetzt im Repräsentantenhaus ein.

Ziel ist es demnach herauszufinden, ob der Republikaner «stabil» genug ist, im Amt zu bleiben, wie am Sonntag bekannt wurde.

Sollten die Ergebnisse dagegen sprechen, so heisst es im Entwurf, müssten Vizepräsident Mike Pence und Regierungsmitglieder ihn von seinem Posten entfernen. Sie beruft sich dabei auf Artikel 25 in der US-Verfassung, der einen solchen Schritt unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht.

Die Abgeordnete stellte in einer Medienmitteilung die Fragen: «Leidet der Präsident an einem frühen Stadium von Demenz? Hat der Stress des Amtes eine mentale Krankheit verstärkt, die seine Impulskontrolle beeinträchtigt? Hat eine emotionale Störung den Präsidenten so beeinträchtigt, dass er unfähig ist, seine Pflichten zu erfüllen? Ist der Präsident geistig und emotional stabil?» (sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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42
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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pilajos 14.09.2017 18:57
    Highlight Zoe Lofgren kommt mir vor wie Mrs. Marple. Als US-Bürgerin darf man sich
    solche Fragen schon stellen. Warum nicht?
    Auf jeden Fall besser, bevor die Sirenen
    heulen!
    3 1 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 21.08.2017 11:48
    Highlight FFE für Donald Trump:
    Zum Wohle für Ihn, der USA, und der Welt
    4 2 Melden
  • ujay 21.08.2017 06:47
    Highlight Gute Idee. Dem steht leider entgegen, dass es, solange er nicht entmuendigt ist und er sich nicht freiwillig dieser Prozedur stellt, rechtlich nicht durchsetzbar ist.
    5 2 Melden
  • pamayer 21.08.2017 05:03
    Highlight Darüber wissen wir leider schon zu viel. Nur können wir Trumps nicht beschlechtachten.
    2 6 Melden
  • reconquista's creed 21.08.2017 00:33
    Highlight Jetzt kommt die Stunde der Alleswisser und Klugscheisser:
    Wäre Trump der erste Präsident der untersucht würde ob er noch genügend Tassen im Schrank hat um Präsident zu sein?
    Ich schmeiss mich weg...
    2 9 Melden
  • Olaf44512 20.08.2017 23:32
    Highlight Da muss man schon aufpassen, gibt man doch damit dem untersuchenden Arzt sehr viel politische Macht. Der Präsident sollte nicht durch ein Veto eines Arztes entfernt werden können. Auch wenn es mir bei Trump lieber wär.
    6 0 Melden
  • Vanessa_2107 20.08.2017 21:54
    Highlight Im Prinzip müsste man den Geisteszustand schon prüfen, bevor jemand überhaupt Präsidentschaftskandidat wird. Man könnte sich viel ersparen.
    136 3 Melden
    • Spooky 20.08.2017 23:12
      Highlight @ Vanessa_2107
      Und wer untersucht den Geisteszustand der Prüfer?
      10 6 Melden
  • sowhat 20.08.2017 20:43
    Highlight Ich geh mal davon aus, sie weiss was sie riskiert mit dieser Forderung. Dann ist es ziemlich mutig, dass sie das macht, was wohl viiiele andere denken.
    90 12 Melden
    • sowhat 21.08.2017 18:59
      Highlight @Clayton, na, sie ist die erste von der ich lese, dass sie diese Forderung klar und deutlich stellt und dass sie das tut finde ich eben mutig. Sie riskiert immerhin nicht nur ihre politische Laufbahn, wir haben ja kürzlich gesehn, was fanatisch Trmpfans in der Lage sind durchzuziehen.
      (Ich unterstelle bewusst, das Sie mehr als 5 Worte meines Kommentars gelesen haben. Es ist darin ziemlich klar, dass ich nicht angenommen habe, dass sie die Arbeit des Arztes machen will.)
      2 1 Melden
  • Moelal 20.08.2017 20:02
    Highlight Es braucht keine Untersuchung. Der Fall scheint mir medizinisch klar zu sein: Krankhafter Narzismus mit paranoiden Zügen und Emotionskontrolle eines Dreijährigen.
    108 16 Melden
    • John Smith (2) 20.08.2017 22:56
      Highlight Du musst das Wort nur richtig schreiben, dann findest Du es auch im aktuellen ICD-10. (Er hat aber keine eigene Nummer, sondern ist zusammen mit andren Störungen unter F60.8, «Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen», subsumiert.)
      1 0 Melden
    • Moelal 21.08.2017 08:00
      Highlight Nein wird noch immer codiert: F60.8

      Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen
      Inkl.:
      Persönlichkeit(sstörung): exzentrisch
      Persönlichkeit(sstörung): haltlos
      Persönlichkeit(sstörung): narzisstisch
      Persönlichkeit(sstörung): passiv-aggressiv
      Persönlichkeit(sstörung): psychoneurotisch
      Persönlichkeit(sstörung): unreif
      1 1 Melden
  • rodolofo 20.08.2017 19:21
    Highlight Wer will nicht, dass 45 seinen Geisteszustand überprüfen lässt?
    Die entscheidende Frage ist aber, ob er selber auch will!
    Eine Therapie kann nur dann Erfolg haben, wenn der Patient aktiv mitmacht.
    27 15 Melden
    • Eine_win_ig 20.08.2017 19:51
      Highlight Jop aber eine Diagnose sollte einem Ärzteteam, welches von Rep und Dem zusammengestellt wird oder z.B. von der John Hopkins Uni kommt schon möglich sein. Kreativer weg, muss ich zugeben.
      25 4 Melden
    • lilie 20.08.2017 20:35
      Highlight Es geht nicht um eine Therapie, sondern darum einzuschätzen, ob er regierungsfähig ist!
      77 2 Melden
    • sowhat 20.08.2017 20:40
      Highlight Es geht darum im Falle von Regierungsunfähigkeit die entsprechenden Massnahmen ergreifen zu können, damit er aus dem Amt entfernt wird. Ob er sich im Anschluss therapieren lassen will, können wir ihm getrost selbst überlassen.
      48 1 Melden
    • rodolofo 21.08.2017 07:29
      Highlight @ lilie
      Ich befürchte, 45 sieht sein Regierungsamt als Therapie...
      Endlich mal so richtig die Sau rauslassen!
      Daneben steht Therapeut Bannon und feuert ihn an: "Finde ich gut! Lass es raus! Wie hat Dein Über-Ich immer gesagt? Du bist ein Killer! Also zeig der ganzen Welt, dass Du ein Killer bist!"
      7 2 Melden
  • Spooky 20.08.2017 19:13
    Highlight Okay, warum nicht? Aber um ganz sicher zu gehen, müsste man zuerst den Geisteszustand jener Mediziner untersuchen, welche Donald Trump auf Herz, Nieren und Verstand untersuchen werden.

    Und noch vorherer müsste man den Geisteszustand jener Leute untersuchen, die jene Mediziner untersuchen, welche Donald Trump untersuchen werden.

    Das wird eine Ewigkeit dauern. Bis dahin sind 4 Jahre vorbei.
    24 92 Melden
    • Sandro Lightwood 20.08.2017 22:53
      Highlight Wenn die Mediziner ähnliche Verhaltensweisen wie DT zeigen, dann geb ich dir vollkommen recht.
      3 1 Melden
    • Moelal 21.08.2017 08:00
      Highlight Spooky ist ironisch
      1 1 Melden

Wäre Trump eine Aktie, müsste man sie jetzt verkaufen

Woodward-Buch und Blaue Welle: Der US-Präsident steht arg im Gegenwind.

Anleger werden in zwei Kategorien unterteilt: Value- und Momentum-Investoren. Die Value-Investoren richten ihre Kaufentscheide nach dem Wert einer Aktie. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist Warren Buffett. Die Momentum-Investoren hingegen schauen darauf, welche Aktien am meisten gefragt sind, und springen auf einen fahrenden Zug auf.

Wäre Trump eine Aktie, müssten beide Investoren-Typen verkaufen. Und das sind die Gründe:

Dass Donald Trump ein charakterloser Narzist ist und niemals …

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