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Während President Trump seine temporäre Einreisesperre für Personen aus sieben nahöstlichen und afrikanischen Ländern verteidigt, formt sich Widerstand.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Mit Stift und Papier gegen Trumps Einreisesperre

31.01.17, 20:09


Trump sorgte mit seiner am Sonntag verkündeten vorübergehenden Einreisesperre in die USA für Staatsangehörige von sieben afrikanischen und nahöstlichen Ländern für viel Unmut.

Nun formiert sich auch Widerstand der «künstlerischen» Art: Der Videoblogger Hank Green startete auf Twitter eine regelrechte Bilderflut.

Mit einem Tweet forderte er alle Twitter-User auf, ihm handgemalte Bilder als Zeichen der Solidarität mit Immigranten, Muslimen und Flüchtlingen zukommen zu lassen. Für jede einzelne Zeichnung spende er $5 an die «American Civil Liberties Union», die sich für die Aufhebung der verhängten Einreisesperre einsetzten. 

Die Antworten kamen prompt und lassen sich sehen. (ohe)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • walsi 01.02.2017 05:57
    Highlight Islamische Frauen mit einer US-Flagge als Hidschab zeichnen die dann als Symbol der Freiheit gelten. Wer findet den Fehler? https://de.wikipedia.org/wiki/Hidschab
    2 3 Melden
  • pachnota 01.02.2017 00:29
    Highlight Ach ich wünschte mir Sommaruga hätte die Eier (...)
    das selbe zu tun.
    Wenn Sie sich nur wieder einmal an ihr "Gurten Manifest" erinnern würde.
    3 13 Melden
    • Amadeus 01.02.2017 02:17
      Highlight @pachnota
      Die Eier was zu tun?

      -Eigenmächtig sich selber zu inszenieren?
      -An den Gremien und Ministerien vorbei executive orders zu unterzeichnen?
      -Migranten mit Visa abzuweisen?
      -Ein Chaos auf Flughäfen zu veranstalten, weil niemand mehr weiss, was zu tun ist?

      Also wenn sie das meinen, bin ich froh, leben wir in der Schweiz und haben ein politisches System, dass zwar weniger unterhaltsam, dafür aber stabil und ausgewogen ist.

      14 1 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

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