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Selbstfahrendes Uber-Auto fährt in den USA Fussgängerin tot

Nach einem tödlichen Unfall im US-Bundesstaat Arizona stoppt der Chauffeurdienst Uber vorerst die Erprobung von selbstfahrenden Autos. Die Unterbrechung gelte für Nordamerika, sagte eine Sprecherin am Montag.

19.03.18, 22:32 20.03.18, 08:59


Ein autonom fahrender Wagen von Uber war in der Stadt Tempe mit einer Fussgängerin, die ein Velo schob, zusammengestossen. Die 49-Jährige erlag nach Polizeiangaben im Spital ihren Verletzungen. Es war der erste tödliche Unfall mit einem selbstfahrenden Auto.

Die Fahrzeuge werden auf der ganzen Welt getestet, weil Autokonzerne und Unternehmen wie die Google-Mutter Alphabet und Uber darin eine Schlüsseltechnologie der Zukunft sehen.

Nach Polizeiangaben fuhr der Unfallwagen vom Typ Volvo XC90 zum Zeitpunkt des Aufpralls in der Nacht zum Montag autonom. Eine Sprecherin des chinesisch-schwedischen Unternehmens sagte, die Technik fürs autonome Fahren stamme nicht von Volvo. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA und die Unfallermittlungsstelle NTSB kündigten an, eigene Teams nach Tempe zu entsenden.

FILE- This Sept. 12, 2016, file photo, shows group of self driving Uber vehicles position themselves to take journalists on rides during a media preview at Uber's Advanced Technologies Center in Pittsburgh. Uber is settling a lawsuit filed by Google’s autonomous car unit alleging that the ride-hailing service ripped off self-driving car technology. Both sides in the case issued statements confirming the settlement Friday, Feb. 9, 2018, morning in the midst of a federal court trial in the case. (AP Photo/Gene J. Puskar, File)

So sehen Ubers selbstfahrende Autos aus. Bild: AP/AP

Mögliche Auswirkung auf Politik

Der Unfall dürfte sich auf die politische Diskussion auswirken. Die Alphabet-Tochter Waymo sowie Uber hatten erst am Freitag an den Kongress in Washington appelliert, die Entwicklung selbstfahrender Autos mit einer weitreichenden Gesetzgebung voranzutreiben. Einige Politiker von den Demokraten haben Sicherheitsbedenken geäussert und dürften sich nun bestätigt fühlen.

Arizona hat vergleichsweise lockere Regeln und wollte damit Unternehmen anlocken. Allein Uber erprobt im Grossraum Phoenix, zu dem auch Tempe gehört, mehr als 100 selbstfahrende Wagen. Der Konzern will mit der Entwicklung der Autos langfristig von Menschen gesteuerte Fahrzeuge überflüssig machen.

Sicherheitsbedenken mit Blick auf selbstfahrende Autos gibt es schon seit einem tödlichen Unfall mit einem Wagen von Tesla im Juli 2016. Er fuhr aber nur mit einem teilautonomen System, das unter Kontrolle eines Menschen stand. Das System von Uber braucht eigentlich keinen Fahrer mehr.

(sda/reu)

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69
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69Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gsnosn. 22.03.2018 06:54
    Highlight Die Technologie ist noch nicht ausgereift, aber die Technologie macht der Mensch. Jeder Unfall ist ein Mensch schuld, der Ursprung ist immer der Mensch
    1 0 Melden
  • Gringo99 20.03.2018 06:59
    Highlight In jedem zweiten Kommentar andere Zahlen, 35'000 Verkehrstote pro Jahr in den USA, dann 40'000, dann 28 pro Tag, 1000 in Arizona..könnt uhr mal Quellen angeben 😉?
    0 1 Melden
  • wintergrün 20.03.2018 05:56
    Highlight Ich kann mich nur über die vielen Kommentare wundern dass ein Todesfall doch normal und kein Grund zur Sorge sei.
    Im übrigen gibt auch der Artikel selber nicht genug relevante Hintergrund Information - ich empfehle da https://www.wired.com/story/uber-self-driving-car-crash-arizona-pedestrian/amp.
    Kurz zusammengefasst:
    - die neue Technologie befindet sich im Teststadium und ist noch keineswegs so sicher wie menschliche Fahrer (Details sie Link oben)
    - Arizona wurde als Test Staat ausgewählt wegen der laxen Regulierung dort - mit dem Erfolg dass die bald nicht mehr so lax ist
    8 20 Melden
  • Hardy18 20.03.2018 05:55
    Highlight Es wird Auswirkungen auf die Politik haben. Bitte? Weil in dem Auto keine Waffe eingebaut ist, Oder was?
    8 10 Melden
    • who cares? 20.03.2018 11:47
      Highlight Naja gemäss NRA-Logik müssten jetzt autonom fahrende Autos an die Bevölkerung verteilt werden.
      2 0 Melden
  • ujay 20.03.2018 02:55
    Highlight Selbstfahrender Schwachsinn. Die Technologiehörigkeit geht über Leichen. Der Mensch ist intuitiv, Computer sind programmierte Maschinen. Das ist der der Knackpunkt. Die Idee, dass mit selbstfahrenden Autos weniger Unfälle passieren, ist alleine die Hoffnung, aber durch nichts bewiesen. Erst denken, dann blitzen.
    11 35 Melden
    • fcsg 20.03.2018 07:22
      Highlight Es gibt dazu mehrere Studien und alle kommen zum Schluss, dass durch autonome Fahrzeuge die Unfallzahlen massiv reduziert werden. Der Mensch mag intuitiv sein, aber er ist unaufmerksam, er wird müde, er hat nur zwei Augen, er hat eine lange Reaktionszeit und er verliert ständig seinen Fokus. Autonome Fahrzeuge haben bereits hunderte Millionen von Kilometern absolviert und das war der erste Todesfall. Während in den USA jährlich 40.000 Menschen im Verkehr sterben.
      3 4 Melden
    • Tilman Fliegel 20.03.2018 07:30
      Highlight Naja, wenn ich sehe, wie "intuitiv"(=triebgesteuert) manche Zeitgenossen im Strassenverkehr unterwegs sind, freue ich mich auf mehr selbstfahrende Autos. DIe andere Frage ist vielleicht, ob uber wirklich die richtige Firma ist für Versuche mit selbstfahrenden Autos. Kommt mir ein wenig vor, wie wenn man Nestlė zur Ernährungsberatung ranziehen würde.
      5 0 Melden
  • Posersalami 19.03.2018 23:58
    Highlight Wie viele km hat Uber mit den System denn schon gefahren bis zum Unfall?
    9 2 Melden
  • Hierundjetzt 19.03.2018 23:51
    Highlight An unsere Technikgläubigen: Es geht nicht um einen Unfall in Relation zu allen anderen Autos. Es geht um einen Unfall in Relation zu allen anderen selbstfahrenden Fahrzeugen. Nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.

    Und jetzt konkret: Wer übernimmt die rechtliche Verantwortung und die Kosten bei einem Unfall mit einem selbstfahrenden Auto? Google? Der Autohersteller? Der Mensch der nicht fährt? Der Programierer? Der "Computer"

    Der Computer geht danach also 5 Jahre ins Gefängnis? Aha.

    Die Technik ist noch lange nicht ausgereift. Bis dahin: Nope



    So einfach ist es nicht meine Herren
    14 23 Melden
    • Evan 20.03.2018 06:58
      Highlight Diese Technologie verursacht weniger Unfälle als Menschen am Steuer. Eventuell ist die Technologie Mensch weniger ausgereift für dieses Einsatzgebiet und darf auf keinen Fall mehr auf die Strasse.

      «So einfach ist das.»
      1 2 Melden
    • Herren 20.03.2018 07:30
      Highlight Die Versicherungen werden entsprechende Rundum-sorglos-Pakete verkaufen und dank all den Technikängstlichen sich eine goldene Nase verdienen.
      So einfach ist es, mein Herr.
      2 1 Melden
    • ujay 20.03.2018 17:31
      Highlight Hahaha.....und eine japanische Firma hat einen Roboter entwickelt mit einer 100%igen Trefferquote im Basketball. Dieser hat aber keine Chance gegen menschliche Basketballer, da er nur aus dem Stand werfen kann.....denken!!
      2 0 Melden
  • seventhinkingsteps 19.03.2018 22:42
    Highlight Natürlich ist es ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen zu sagen, dass selbstfahrende Autos immer noch ein weitaus kleineres Risiko darstellen als Autos, die von Menschen gesteuert werden. Aber es ist die Wahrheit.

    Wer Angst hat vor selbstfahrenden Autos, der sollte noch viel mehr Angst haben vor Autos, die von Menschen gesteuert werden.

    Eine Software kann nicht betrunken fahren, eine Software kann nicht am Handy sein während dem Fahren, eine gute Kamera wird nicht geblendet vom Sonnenlicht, eine Software streitet nicht mit dem Beifahrer etc. etc.

    Aber am Bremsweg scheitert auch Software.
    42 9 Melden
    • wintergrün 20.03.2018 08:32
      Highlight Der korrekte Vergleich für die Sicherheit eines selbstfahrenden Autos ist ein aufmerksamer nüchterner Fahrer mittleren Alters.
      Betrunkene und sonstig eingeschränkte sollten ÖV verwenden.
      Alles andere ist fahrlässig.
      1 1 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 20.03.2018 09:48
      Highlight "Aber am Bremsweg scheitert auch Software."

      Hat ein Praktikant das programmiert oder wie?
      Ist ja eine simple Funktion.
      0 1 Melden
    • Posersalami 20.03.2018 10:18
      Highlight @The Destiny: Einen Wagen von 80km/h auf 0km/h abzubremsen braucht halt zB. mindestens 50m. Dies ist eine technische Grösse, da kann auch ein Computer nichts machen. Der kann nur ein paar m schinden weil er potentiell schneller reagieren kann.
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 19.03.2018 21:32
    Highlight Ich hab mir da überlegt:
    Automobil heisst eigentlich nichts anderes als "selbst bewegend".
    Also: Endlich ist das Automobil da angelangt wo es eigentlich hinwollte.
    Es bewegt sich selber ohne Hilfe des Menschen.
    45 9 Melden
    • mein Lieber 19.03.2018 22:46
      Highlight Und still und heimlich entzieht sich der Mensch mehr und mehr der Eigenverantwortung...
      22 36 Melden
    • Maya Eldorado 19.03.2018 23:07
      Highlight Und was ist, wenn die software gehackt wird? Dann kesselt es auf der Strasse ohne Unterbruch.
      Das wären dann auch wieder Menschen.
      5 5 Melden
  • Herbert Anneler 19.03.2018 20:47
    Highlight Klar: Wer sich diesen geldgierigen Automatisierern in den Weg stellt, wird umgemäht. Schöne Zukunftsaussichten...
    23 149 Melden
    • Flötist 19.03.2018 21:57
      Highlight Der Fortschritt hat sich noch immer durchgesetzt, aber nicht auf diese Weise, wie du das darstellen willst.
      54 7 Melden
    • Sir Konterbier 20.03.2018 01:33
      Highlight Selbst als die Eisenbahn erfunden wurde gab es Kritiker die sagten, 50 km/h seien zu schnell für einen Menschen.

      Wuff Wuff.
      16 2 Melden
  • Exodus 19.03.2018 20:36
    Highlight Was passiert ist, ist schlimm.
    Die Statistik beweist aber, dass es für die gleiche gefahrene Kilometer mit einem selbstgefahrenen Auto viel weniger Unfälle verursacht werden.
    Wenn es einen Unfall gibt, man erfährt in der Regel alles über den Unfall.
    Von all die Personen, die dank dieser Technologie in Zukunft nicht verletzt werden, oder noch weiterleben werden können, wird man nie etwas erfahren...
    Diese Technologie muss weiterentwickelt und verbessert werden, indem man auch von diesen tragischen Ereignissen etwas lernt, damit solche Fälle in Zukunft nicht mehr passieren.
    147 27 Melden
  • Ich ! 19.03.2018 20:26
    Highlight So traurig das für die Frau und ihre Angehörigen ist, muss man doch die Relation bewahren.
    In den USA gibt es jährlich 40'000 Verkehrstote, das sind über 100 pro Tag. Zu erwarten, dass selbstfahrende Autos nie an einem tödlichen Unfall beteiligt oder sogar auch einmal schuld sind, wäre unrealistisch. Längerfristig gehe ich davon aus, dass selbstfahrende Autos sicherer fahren als Menschen. Sie sind immer konzentriert, nie betrunken, lassen sich nicht ablenken und halten sich an Tempolimits.
    243 28 Melden
    • Flötist 19.03.2018 21:56
      Highlight Du musst nicht längerfristig davon ausgehen. Bereits heute verursachen Teslas weniger Unfälle pro Kilometer, als Autos, die von Menschen gefahren werden. Die menschliche Fehlerquote hat man auf "gängigen" Strassen vor 3 Jahren bereits übertroffen. Jetzt gehts noch um die letzten 10% von prekären Strassenverhältnissen zu meistern. Und das wird in den nächsten 5-10 Jahren definitiv geschehen.
      24 5 Melden
  • Der_Mario 19.03.2018 20:12
    Highlight Es wird immer Situationen geben wo weder Mensch noch fortschrittlichste Elektrinik einen Unfall verhindern können. Hundertprozentige Sicherheit wird es nie geben.
    62 3 Melden
    • Platon 19.03.2018 22:09
      Highlight Der_Mario
      Die Technik kann den 100% aber sehr nahe kommen.
      18 6 Melden
  • LubiM 19.03.2018 19:45
    Highlight Also so wie es in den Berichten tönt, war dies nicht auf einem Führerstreifen sondern die Frau ist vor das Auto gelaufen, wenn man da mit 60-70 kmh fahren kommt kann der Computer noch so schnell arbeiten.... Da hätte auch der Mensch keine Chance zu bremsen.
    244 32 Melden
    • derEchteElch 19.03.2018 20:22
      Highlight Doch, weil ein Mensch kann die Absicht einer Person am Strassenrandviel besser und schneller abschätzen als ein Computer, der vielleicht nur Umrisse und Grundbewegungen erkennen kann...
      41 98 Melden
    • fcsg 19.03.2018 20:42
      Highlight @derEchteElch
      Das Fahrzeug hatte einen Fahrer an Bord, der im Notfall eingreifen muss. Offensichtlich war dieser auch nicht in der Lage die Kollision zu verhindern. Die grösste Gefahr im Strassenverkehr ist und bleibt der Mensch, gerade weil er sehr häufig die Aufmerksamkeit verliert, das passiert einem Computer nicht.
      67 10 Melden
    • Adumdum 19.03.2018 20:53
      Highlight @derEchteElch, deshalb war das sich der erste Verkehrstote dieses Jahr - alle anderen Unfälle wurden von weitsichtigen menschlichen Fahrern im Keim verhindert... oh, warte...
      46 3 Melden
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  • Siebenstein 19.03.2018 19:40
    Highlight Am"besten"gewöhnt man sich schon einmal an derartige Meldungen 😡
    22 128 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.03.2018 20:20
      Highlight An Meldungen welcherart genau? Dass Menschen im Strassenverkehr umkommen?
      96 7 Melden
    • Armend Krasniqi 19.03.2018 20:33
      Highlight Wir betrauern heute den ersten im Strassenverkehr verstorbenen Mitmenschen oder was?
      50 7 Melden
    • p4trick 19.03.2018 20:58
      Highlight @Siebenstein du meinst dass es zu einer Sensation wird Weil jemand im Strassenverkehr stirbt? Gute Zeiten...
      24 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wideblitz 19.03.2018 19:39
    Highlight Die Schuldfrage wie in der Philosopiestunde: Der Auto-Betreiber? Die Hersteller-Firma? Der "Fahrer"? Der Boardcomputer? Der Softwareprogrammierer? Der Gesetzgeber? Die Fussgängerin selbst?
    Das Schicksal? Der Zufall?
    57 15 Melden
    • Asho 19.03.2018 21:46
      Highlight Finde es schade, dass du so viele Blitze erhalten hast. Diese Grundsatzfrage beschäftigt mich auch. Gerade in jenen Fällen, in welchen es sich klar um einen Fehler der Software handelt (bspw Gefahrobjekt nicht erkannt, fälschlicherweises Abbremsen oder Beschleunigen mit Unfallfolge). Wer haftet? Wer ist schuld?
      25 1 Melden
    • seventhinkingsteps 19.03.2018 22:44
      Highlight Das hat mehr mit Rechtswissenschaft zu tun statt mit Philosophie und sind Fragen, die längst von Anwälten diskutiert wurden.
      8 2 Melden
    • Asho 20.03.2018 08:00
      Highlight Hat für mich schon auch mit Philosophie/Ethik zu tun. Beispiel: ein Unfall mit einem entgegenkommenden Auto kann abgewendet werden, wenn das selbstfahrende Auto auf das Troitoir ausweicht. Dort läuft aber gerade eine 4 köpfige Familie. Wie ist das Auto nun programmiert? Welches Szenario wird ausgelöst?
      1 0 Melden
  • derEchteElch 19.03.2018 19:27
    Highlight „Ein Uber-Sprecher teilte mit, dass das Unternehmen mit den lokalen Behörden kooperiere“

    Trotzdem wird das Unternehmen jegliche Schuld von sich weisen und tausende Anwälte beauftragen. Ebenso die Softwarefirma. So triffts nur den Fahrer.

    Und wenn es gar keinen Fahrer mehr hat? Dann wird der Besitzer haften, trotz dass er nicht eingreifen kann und die Hersteller alles vonsich abweisen.

    Darum darf/soll es keine selbstfahrende Autos geben! Stoppt den Wahnsinn, bevor er anfängt!
    23 143 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.03.2018 20:23
      Highlight Sie argumentieren irrational.

      35'000 Menschen sterben in den USA jährlich im Strassenverkehr.

      Stoppt den Wahnsinn?
      90 5 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 19.03.2018 20:23
      Highlight Also es ändert sich nichts?
      Auch heute weisst ein Unternehmen, jede Schuld von sich und der Besitzer zahlt am Schluss;)

      Freundliche Grüsse aus Sektor 7G.
      39 4 Melden
    • Frances Ryder 19.03.2018 20:33
      Highlight 1000 Tote jedes Jahr bei Verkehrsunfällen allein in Arizona. Aber wenn eine Frau stirbt, weil sie vor ein selbstfahrendes Auto läuft, ist es dann Wahnsinn.
      50 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Staatsgebeutelter 19.03.2018 19:16
    Highlight Verlust sind zu akzeptieren wenn dadurch Gewinne von Konzernen optimiert werden können.....
    11 69 Melden
    • 4TheHorde 19.03.2018 21:02
      Highlight und welchen Verlust genau ?
      16 6 Melden

Unbekannte sprengen «Blitzer» im Kanton Uri

In der Nacht auf Sonntag ist in Altdorf im Kanton Uri ein Geschwindigkeitsmessgerät massiv beschädigt worden, wie die Kantonspolizei Uri in einer Medienmitteilung schreibt.

Kurz nach 1.30 Uhr habe eine Person der Polizei gemeldet, «dass er beim ‹Blitzer› an der Klausenstrasse einen Knall gehört habe und Rauch aufgestiegen sei».

Vor Ort hätten die ausgerückten Polizisten «eine stark beschädigte semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage» angetroffen. Es sei ein beträchtlicher Sachschaden …

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