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David Bowen (C) recovers Johnnie Luellen's insulin at her home after a tornado struck Holly Springs Mississippi, December 24, 2015. Southern U.S. states began digging out on Thursday after severe storms killed at least 11 people, and Mississippi declared a state of emergency in areas pounded by tornadoes.  MANDATORY CREDIT REUTERS/Northeast Mississippi Daily Journal/Thomas Wells    NO ARCHIVES. NO SALES. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS

Amerikaner retten Brauchbares aus den Trümmern ihres Hauses in Holly Spring Mississippi. 
Bild: THOMAS WELLS/REUTERS

Stürme und Überschwemmungen in den USA: Mindestens 41 Tote seit Mittwoch



Die Zahl der Toten durch Unwetter in den USA steigt immer weiter. Seit Mittwoch sind in sieben Bundesstaaten hauptsächlich im Süden des Landes 41 Menschen durch schwere Stürme und Überschwemmungen ums Leben, wie der Sender ABC am Sonntag berichtete.

ABC zufolge starben am Samstag in Missouri mindestens sechs Menschen und in Illinois fünf, nachdem heftige Regenfälle Sturzfluten ausgelöst hatten. In Vororten der texanischen Stadt Dallas waren am selben Tag elf Menschen durch Tornados getötet worden.

Bereits am Mittwoch hatten schwere Stürme in den drei südlichen Staaten Mississippi, Tennessee und Arkansas 17 Menschen in den Tod gerissen. Zwei weitere Unwetter-Tote wurden ABC zufolge in Alabama gemeldet. (dwi/sda/dpa)

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Grünen-Chefin Rytz: «SVP und FDP handeln beim Klimaschutz billig und verantwortungslos» 

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