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epa05871170 Locals fill up sandbags in preparation for Cyclone Debbie in Townsville, Queensland, Australia, 26 March 2017. The category 4 cyclone is expected to hit Queensland's far north coast late on Monday or early Tuesday.  EPA/DAN PELED  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Mehr als 3'500 Bewohner mussten im Bundesstaat Queensland, Australien, ihre Häuser verlassen. Die Bewohner müssen zudem auch mit starken Fluten rechnen – Meteorologen befürchten, dass der Sturm auf die Küste trifft, wenn gerade Flut ist. Bild: EPA/AAP

Tausende fliehen in Australien vor Zyklon «Debbie»



Wegen eines drohenden Wirbelsturms haben an Australiens Nordostküste am Montag mehrere tausend Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Der Zyklon namens Debbie bewegt sich vom Meer mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Stundenkilometer auf die Küste zu.

Betroffen sind die Gemeinden Townsville und Bowen im Bundesstaat Queensland. Mehr als 5500 Menschen mussten ihre Häuser räumen. Nach Angaben der Wetterbehörden wird vermutet, dass der Sturm am Dienstagmorgen Ortszeit (Montagabend MESZ) auf die Küste trifft.

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Auch aus dem All ist der Zyklon vor der australischen Ostküste eindeutig erkennbar

Australiens Premierminister Malcolm Turnbull appellierte an alle Betroffenen, den Anordnungen der Behörden Folge zu leisten. «Wenn Sie eine offizielle Aufforderung erhalten haben, Ihr Haus zu verlassen, müssen Sie und Ihre Familie das unverzüglich tun.» Befürchtet wird, dass der Sturm auf die Küste trifft, wenn gerade Flut ist. Dies könnte auch noch zu erheblichen Überschwemmungen führen. (sda/dpa)

epa05871241 Police and SES advise a resident to evacuate a low lying area during preparations for Cyclone Debbie, in Ayr, south of Townsville, Queensland, 26 March 2017. The category 4 cyclone is expected to hit Queensland's far north coast late on Monday or early Tuesday.  EPA/DAN PELED  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Südlich der Ortschaft Townsville werden Bewohner von Polizei und Armee vor dem Zyklon gewarnt.  Bild: EPA/AAP

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