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St. Petersburg-Attentäter ist identifiziert – Zahl der Toten steigt auf 14



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Nach dem Anschlag auf die U-Bahn in St. Petersburg ist die Zahl der Toten nach offiziellen Angaben auf 14 gestiegen. Wie die russische Gesundheitsministerin Veronika Skworzowa am Dienstag mitteilte, starben elf Menschen direkt am Anschlagsort. Drei weitere Menschen seien in Rettungswagen oder in Spitälern ihren schweren Verletzungen erlegen.Ein Sprengsatz war in einer fahrenden U-Bahn nahe der Station Sennaja Ploschad unter dem Zentrum der Fünf-Millionen-Stadt explodiert.

Die Explosion wurde einem Agenturbericht zufolge von einem Selbstmordattentäter ausgelöst. Der mutmassliche Attentäter sei Russe kirgisischer Herkunft. Der Mann sei 1995 in der Stadt Osch geboren, sagte ein Sprecher des Geheimdienstes GKNB am Dienstag.

«Es gibt eine Version, nach der die Bombe von einem Selbstmordattentäter getragen wurde», sagte eine Quelle innerhalb der Sicherheitsbehörden der Agentur Interfax am Montagabend. Nach bisherigem Kenntnisstand soll der Mann radikal-islamistische Verbindungen haben.

Die staatliche Agentur Tass zitierte eine Quelle, nach der ein Mann und eine junge Frau aus Zentralasien in die Tat involviert sein könnten. Die Behörden hatten zunächst nach zwei Verdächtigen gesucht, die auf Bildern der Überwachungskameras im Metrobereich entdeckt wurden. 

Eine der zwei Detonationen fand an der U-Bahn-Station Tekhnologicheskiy Institut statt.  

Einer der mutmasslichen Täter soll die Bombe in einer Aktentasche unter einem Sitz in der U-Bahn platziert haben, wie die Agentur Interfax unter Berufung auf Sicherheitskreise meldete. Der andere soll eine Bombe an der Metro-Station Ploschad Wosstanija deponiert haben. Der zweite Sprengstoff wurde von Sicherheitskräften entdeckt und konnte rechtzeitig unschädlich gemacht werden.

Behördenquellen schätzten die Sprengkraft der Bombe auf 200 bis 300 Gramm TNT. Der Sprengsatz sei mit Metallteilen versehen gewesen, um die tödliche Wirkung zu verstärken.

Präsident Wladimir Putin selbst hielt sich in St. Petersburg zu einem Treffen mit dem weissrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko auf. Alle Metro-Stationen der Stadt wurden geschlossen.

In der fahrenden U-Bahn

Die Explosion ereignete sich gegen 14.40 Uhr und damit ausserhalb der Hauptverkehrszeit. Die U-Bahn im Zentrum der Stadt war zu dieser Zeit zwischen zwei Stationen unterwegs. Zunächst war von zwei Detonationen in zwei Bahnhöfen die Rede gewesen.

Der Fahrer der Metro habe nach der Explosion die richtige Entscheidung getroffen, zur nächsten Station weiter zu fahren, erklärten die Ermittler. Dadurch sei eine schnelle Evakuierung möglich gewesen

Fernsehsender zeigten Bilder von Verletzten, die auf einem Bahnsteig lagen. Sanitäter oder Mitreisende leisteten Erste Hilfe. In der Seite des Waggons war ein grosses Loch zu sehen.

«Ich appelliere an die Bürger von St.Petersburg und die Gäste der Stadt, im Lichte der Ereignisse wachsam und vorsichtig zu sein und sich verantwortlich zu verhalten.»

Gouverneur Georgi Poltawtschenko

Der örtliche Gouverneur Georgi Poltawtschenko mahnte zur Besonnenheit: «Ich appelliere an die Bürger von St.Petersburg und die Gäste der Stadt, im Lichte der Ereignisse wachsam und vorsichtig zu sein und sich verantwortlich zu verhalten.» In der Hauptstadt Moskau wurden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt, Details nannten die Behörden nicht.

Betroffenheit weltweit

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres drückte den betroffenen Familien sein tiefes Mitgefühl aus. «Die Verantwortlichen dieser schrecklichen Tat müssen zur Rechenschaft gezogen werden», teilte sein Sprecher mit.

Betroffene Reaktionen und Beileidsbekundungen kamen unter anderen auch von US-Präsident Donald Trump, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.

Und selbst der Fussball-Weltverband FIFA reagierte betroffen. Die Explosion sei «schockierend und traurig», hiess es in einer Stellungnahme des Verbandes am Montag. St.Petersburg ist als Spielort für die Fussball-WM 2018 und den Confederations Cup in diesem Sommer vorgesehen.

epa05885899 Russian President Vladimir Putin attends the Truth and Justice regional and local media forum in St Petersburg, Russia, 03 April 2017. Ten people were killed and about 20 were wounded in an explosion that happened in a train in St.Petersburg metro on 03 April 2017.  EPA/MICHAEL KLIMENTYEV / SPUTNIK / KREMLIN POOL MANDATORY CREDIT

Der russische Präsident Wladimir Putin hielt sich zum Zeitpunkt der Explosion in St.Petersburg auf.  Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Mehrmals Ziel von Anschlägen

Russland war in der Vergangenheit mehrmals Ziel von Anschlägen militanter Tschetschenen. Führer der Rebellen, von denen einige als Islamisten für ein unabhängiges Kaukasus-Kalifat kämpfen, hatten wiederholt mit weiteren Attacken gedroht. 2010 waren 38 Menschen gestorben, als zwei weibliche Selbstmordattentäter ihre Sprengsätze in der Moskauer Metro zündeten.

Tschetschenen kämpfen auch an der Seite der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») in Syrien. Dort hat Russland militärisch in den Konflikt militärisch – an der Seite von Präsident Baschar al-Assad. Die Behörden haben daher vor allem Rückkehrer von dort im Auge. (sda/reu/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • LaPaillade #BringBackHansi 04.04.2017 10:03
    Highlight Highlight Der (radikale) Islam wird in den zentralasiatischen Staaten schon beinahe seit Staatsgründung unterdrückt (Burka und auch Kopftuchverbote, nur noch ein paar staatlich kontrollierte Moscheen, Verbot von langen Bärten) trotzdem radikalisieren sich immer wieder junge Menschen. Dies sollte auch westlichen Politikern zu denken geben, Verbote alleine unterbinden noch keine Radikalisierung.

    Zum Anschlag selber hoffe ich, dass dies nun keine Legitimation für Progrome gegen Zentralasiaten schafft (rechte Banden in Moskau).
  • romiZH 04.04.2017 09:01
    Highlight Highlight War ein bisschen irritiert heute Morgen... kannte "Sirgisien" nicht... ist aber zwischenzeitlich schon behoben worden.
  • saukaibli 04.04.2017 08:44
    Highlight Highlight Ich frage mich langsam, ob es nur ein Zufall ist, dass Anschläge in Russland meistens genau dann passieren, wenn die Umfragewerte Putins am Sinken sind oder wenn grosse Demonstrationen gegen Putin laufen.
    • Stachanowist 04.04.2017 09:25
      Highlight Highlight @ saukaibli

      Der Mann, der die Demonstrationen organisiert - Navalnyj - kritisiert Putins Migrationspolitik als zu liberal. Er möchte die Immigration von Zentralasiaten einschränken. Nun verübt ein Russe zentralasiatischer Abstammung einen Anschlag, was nur Navalnyj was bringt. Putin hingegen muss fürchten, dass die Russen an ihm als Stabilitätsgaranten zu zweifeln beginnen. Genau das wollen wohl auch die Terroristen.

      Und sowieso ist diese Cui Bono-Argumentation mühsam, weil sie ohne Belege arbeitet und von Verschwörungen ausgeht, die nie aufgedeckt werden können. Ganser lässt grüssen.
    • ihrhänddochdeschussnödghört 04.04.2017 10:58
      Highlight Highlight Hast du dich das auch in Frankreich oder Deutschland gefragt oder nur beim bösen Russen?
    • saukaibli 04.04.2017 12:43
      Highlight Highlight @Stachanowist: Was hat das jetzt genau mit Navalny zu tun???
      Habt ihr euch noch nicht gefragt, wieso die Anschläge in Russland immer genau dann geschehen, wenn Putin Gegenwind bekommt? Dass die Anschläge auf Wohngebäude in Moskau 1999 sehr wahrscheinlich auf das Konto des FSB gingen, ausgerechnet in der Zeit als Putin extrem umstritten war, ist bekannt.
      Mein Mitleid ist ja logischerweise bei den Opfern und Angehörigen, es sind wie immer Unschuldige die Leidtragenden. Dass Putin genug skrupellos ist, dass ihm Opfer egal sind um seine Macht zu erhalten, ist wohl unbestritten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Illyria & Helvetia 04.04.2017 06:18
    Highlight Highlight Interessant, wie diese Meldung bereits nach 12 Stunden in der Timeline ganz unten ist. Wäre der Anschlag in Los Angeles, Oslo oder Paris gewesen, dann wäre die Meldung immer noch ganz oben. Kein Vorwurf an Watson, das sieht man ja überall. Was bedeutet das aber? Dass uns Russland, wie auch die ganze östliche Welt, eigentlich am Allerwertesten vorbeigeht? 🤔
    • mia_zwellweger 04.04.2017 06:59
      Highlight Highlight Dachte heute morgen genau dasselbe
    • Illyria & Helvetia 04.04.2017 07:20
      Highlight Highlight Und auf 20 Minuten ist es nach einer Meldung über die luzernische Matur erst die zweitwichtigste Medung auf der Titelseite...😂
    • Posersalami 04.04.2017 11:52
      Highlight Highlight Der Anschlag war ja nicht gegen unsere westlichen Werte gerichtet, da braucht man also keine Betroffenheit heucheln.

      Ironie off
    Weitere Antworten anzeigen
  • ströfzgi 04.04.2017 00:08
    Highlight Highlight Wenn ich die westlichen Politiker jetzt höre wie sie daherheucheln aber gleichzeitig 140 Millionen Russen sanktionieren, kommt mir irgendwie fast das kotzen.
    • Hierundjetzt 04.04.2017 01:50
      Highlight Highlight Wenn ich Kommentare lese, bar jeglicher Ahnung vom Weltgeschehen, kommt mir irgendwie fast kotzen.

      Für Dich nochmals🙄

      Krim: von Russland besetzt
      Ostukraine: von Russland besetzt
      Moldau: von Russland besetzt
      Georgien: von Russland besetzt

      Syrien: gemäss UNO und Rotes Kreuz, schwerste Menschenrechtsverletzungen infolge Aushungern, Hilfskonvois bombardieren:
      --> Klage vor dem internatioalen Gerichtshof in Vorbereitung

      Medien: vom Staat kontrolliert
      Opposition: ausgeschaltet.

      usw. usf.
    • Illyria & Helvetia 04.04.2017 06:19
      Highlight Highlight Hierundjetzt, hast Recht, aber wer wird mal die USA für ihre viel schlimmeren Verbrechen in den letzten Jahrzehnten verklagen?
    • The Destiny // Team Telegram 04.04.2017 07:08
      Highlight Highlight Wo kein Kläger, da kein Richter...

      Wo kein Gerichtshof, da keine Richter...

      Nur so ein paar Probleme.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fabsli 04.04.2017 00:03
    Highlight Highlight Und trotzdem: Wir leben nicht in einer viel gefährlicheren Welt, wie viele hier immer schreiben. Möchte einfach dran erinnern, dass in den 70ern, 80ern und 90ern die IRA, ETA, RAF, OAS, die roten Brigaden (und die Mafia) tausende Tote in Europa gefordert haben. Heute leben wir deutlich sicherer. Aber es wird so dargestellt, wie wenn gleich der Weltuntergang bevorsteht. Ist nicht nötig.

    • Domino 04.04.2017 03:28
      Highlight Highlight Der Unterschied ist das die damaligen Anschläge örtlich begrenzt waren und von Einheimischen ausgeführt wurden. Diese Konflikte wurden in Jahrzehnten mit gegenseitigen Einsehen relativ entschärft.
      Die heutigen islamischen Anschläge stammen von einer eingewanderten Kultur und verschärfen sich immer mehr, obwohl seit Jahrenzehnten die Hand zur Integration gereicht wird.
    • Hoppla! 04.04.2017 06:16
      Highlight Highlight Genau. Die bösen Muslime... 99.99% verhalten sich absolut vorbildlich und können auch kaum als "eingewandert" gelten. Aber für die tägliche Ration Hass darf man eine ganze Kultur verunglimpfen und Fakten etwas zurechtbiegen.

      Nebenbei: Ist ein Toter durch einen "Einheimischen" besser als durch einen "Fremden"?
    • Domino 04.04.2017 06:56
      Highlight Highlight @Hoppla!
      Woher hast du die 99.99%? Warum sind die nicht eingewandert?
      Geh mal in europäische Grosstädte, dort siehst du die Paralellgesellschaften. Umfragen unter europäischen Muslimen haben ergeben, dass über die hälfte die Scharia wichtiger erachtet als geltendes Recht im jeweiligen Land. In Frankreich halten es 1/3 junger Muslime für akzeptabel wenn man für seinen Glauben zu Gewalt greift.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 03.04.2017 21:59
    Highlight Highlight Traurig um die Toten. Für Herr Putin aber kommt der Anschlag aber zur sehr richtigen Zeit.
    • Stachanowist 03.04.2017 22:28
      Highlight Highlight @ Dick

      "Für Herr Putin aber kommt der Anschlag aber zur sehr richtigen Zeit."

      Können Sie bitte ausführen, was Sie uns damit sagen möchten?

      Zur "richtigen Zeit": Totaler Quark. Putins Regime basiert im Kern auf einem einzigen Element: Stabilität. Er ist in den Augen der meisten Russen immer noch der Mann, der nach den katastrophalen 1990er Jahren wieder Ruhe ins Land brachte. Solche Anschläge stellen diese Stabilität infrage, was Putin immens schadet.

      Warum also sollte der Anschlag für ihn zur richtigen Zeit kommen, wo er doch ohnehin gerade mit den Korruptionsvorwürfen zu kämpfen hat?
    • Hierundjetzt 04.04.2017 01:52
      Highlight Highlight Die Sprengung der Wohnhäuser in Moskau wurde komischerweise auch nie aufgeklärt... 😏
    • Max Dick 04.04.2017 06:40
      Highlight Highlight Kaum gibt es zum ersten mal seit langem wieder so etwas wie eine Opposition und Proteste auf der Strasse gegen Putin, macht es bumm. Ein kleiner, aber symbolischer Anschlag, der das Land wieder hinter dem starken Führer im Kampf gegen den Terror eint und niemand mehr will protestierende Jugendliche oder sonstige Kritik an ihm sehen. Dieser Anschlag kam sehr wohl zum richtigen Zeitpunkt für ihn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Regula Sterchi 03.04.2017 19:38
    Highlight Highlight Wir sollten betroffen sein. Alle. Immer. Wenn wir ehrlich sind, können wir das aber nicht 24/7. Es gibt Ermüdungserscheinungen. Und man stumft ab. Menschlich. Ein Schutz-Mechanismus.

    Trotzdem: Hart für alle Betroffenen. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr kommt es doch durch.

    Was aber mein Hirn beschäftigt ist rein faktisch. Ihr schreibt was von Anschlag in St.Petersburg und dass es sich vielleicht um eine Terrorattacke handelt. Nun will ich eins wissen: Ist ein Anschlag nicht IMMER eine Terrorattacke? Oder ist der Begriff plötzlich nur noch auf die IS bezogen?
    • Regula Sterchi 03.04.2017 21:18
      Highlight Highlight Der politische Hintergrund ist soweit klar, dennoch danke. Es geht mir bei der Frage mehr um den Wortgebrauch - also den germanistischen Hintergrund - des Schreibenden* im Titel... und dafür hätt ich gern ne Antwort von dem betreffenden Menschen.... :)
    • SemperFi 04.04.2017 07:46
      Highlight Highlight @regula sterchi: Unter Terrorismus (lateinisch terror ‚Furcht‘, ‚Schrecken‘) sind Gewaltaktionen gegen Menschen oder Sachen (wie Entführungen, Attentate, Sprengstoffanschläge etc.) zur Überwindung einer politischen Ordnung zu verstehen. (Quelle wikipedia).

      Es gibt auch Anschläge aus kriminellen Motiven, Racheakte oder aus persönlichen Gründen (Amok) und das ist dann nicht Terrorismus.
  • Lowend 03.04.2017 18:41
    Highlight Highlight Mein Beileid an die Opfer und ihre Angehörigen, die wohl wegen der brutalen Syrienpolitik des russischen Führers ihr Leben oder ihre Gesundheit verloren haben.
    • Datsyuk * 03.04.2017 19:30
      Highlight Highlight Schreibst du das auch nach Anschlägen in den USA?
    • NWO Schwanzus Longus 03.04.2017 20:00
      Highlight Highlight Als In London ein Attentat Stattfand hast du die Politik von GB nicht Kritisiert denn sie bomben in Syrien/Irak natürlich genauso mit. Aber der Russe ist immer schuld. Das Heuchlertum gewinnt hier immer mehr überhand.
    • Lowend 03.04.2017 20:36
      Highlight Highlight Nicht der Russe ist schuld Terrorist, sondern ein Russe mit dem Namen V. Putin und zu euch beiden, wenn Obama sich auf die Seite eines brutalen Schlächters wie Assad gestellt hätte, dann hätte ich auch ihn verurteilt.

      Ihr findet es ja offenbar toll, wenn eure Lieblinge syrische Zivilisten ermorden.

      Zu dem "Die USA haben"-Mimimi; Für mich sind Busch sen. und jun. genau so Kriegsverbrecher, die den Daesh erst ermöglichten und nun kommt der nächste Republikaner, der wohl schon bald seine innenpolitische Unfähigkeit durch einen Krieg kaschieren wird.

      Die hasse ich alle genau gleich wie Putin!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ruffy 03.04.2017 17:01
    Highlight Highlight Eine Bombe explodiert und eine Bombe nicht gezündet, und dann steht da ein Terroranschlag ist nicht ausgeschlossen. Was soll es denn sonnst sein?
    • Asmodeus 03.04.2017 17:45
      Highlight Highlight Ein einzelner verwirrter Mann der weder Ausländer noch Muslim ist vielleicht.

      Bei Breivik wurde ja auch nie von Terror gesprochen.
    • Ruffy 03.04.2017 19:13
      Highlight Highlight Breivik was ganz klar ein Terroranschlag, das ändert doch nix obs einer oder Mehrere waren.. man spricht einfach nicht so gerne von Terroranschlägen durch eigene Bürger..
    • URSS 03.04.2017 19:14
      Highlight Highlight Asmodeus
      Breivik ist ein Terrorist und es wurde von Terror gesprochen.
      Verbreite hier keine Fake News...
    Weitere Antworten anzeigen
  • elivi 03.04.2017 16:29
    Highlight Highlight Ich bin eher vorsichtig mit news aus russland, explosion ja ... Bombe? Zwei dann doch eine?
    Ein wunder, dass es noch nicht als terror anschlag deklariert wurde.
    • Datsyuk * 03.04.2017 19:31
      Highlight Highlight Warum bist du das?
  • SVARTGARD 03.04.2017 16:15
    Highlight Highlight Ich will Ostern meine Ruhe,ihr Terrorschweine.
    • Raembe 03.04.2017 17:37
      Highlight Highlight Ich will eig das ganze Jahr Ruhe. Btw. ein Terroranschlag ist nicht bestàtigt.
  • zombie woof 03.04.2017 15:19
    Highlight Highlight Putin wird sehr schnell Schuldige präsentieren....
    • Asmodeus 03.04.2017 15:35
      Highlight Highlight Naja wird schwierig herauszufinden ob es jetzt böse Georgier, böse Ukrainer, böse Tschetschenen oder ISIS-Kämpfer waren.


      Aber jetzt ernsthaft. Da es mehr als nur eine Explosion waren, sieht es nach einem koordinierten Anschlag aus. Also kann man schonmal einen einzelnen Irren ausschliessen.
    • Datsyuk * 03.04.2017 15:42
      Highlight Highlight Super Kommentar!

      ...
    • Predator1997 03.04.2017 15:48
      Highlight Highlight Zurecht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 03.04.2017 14:34
    Highlight Highlight RIP 😞
  • NikolaiZH 03.04.2017 14:30
    Highlight Highlight Omg schreklich solche bilder aus der heimatstadt, wo man aufgewachsen ist, wo man tausend male an dieser station war zu sehen....
    • Russian Lady 03.04.2017 15:47
      Highlight Highlight Mir ging gerade das Gleiche durch den Kopf. Ist auch meine Heimatstadt. War vor zwei Wochen noch dort, Verwandte besuchen.
    • Lena Lenina 03.04.2017 16:13
      Highlight Highlight Es tut sehr weh, solche Nachrichten aus der Heimat zu hören. Bin erschrocken, versuche aber nicht zu weinen
  • Datsyuk * 03.04.2017 14:29
    Highlight Highlight Es gibt leider auch Tote zu beklagen.

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