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Feiern bei Minusgraden: Ein gefrorener Brunnen in New york.  Bild: EPA/EPA

Brrr! Kälte-Alarm für 70 Millionen Amerikaner an Silvester ❄️❄️❄️

31.12.17, 07:47 31.12.17, 09:24


Die arktische Kältewelle hat weite Teile der USA auch zum Jahreswechsel fest im Griff. Vor allem für den Mittleren Westen und Osten der USA sagte der nationale Wetterdienst teils Rekord-Minustemperaturen voraus.

Dem Sender CNN zufolge werden insgesamt 70 Millionen Menschen Silvester bei Kältewarnungen feiern. Auch die Hunderttausenden Menschen bei der traditionellen Feier am New Yorker Times Square müssen sich besonders warm anziehen. Wenn der berühmte Leuchtball zu Mitternacht herabgelassen wird, könnten die Temperaturen dem Wetterdienst zufolge bei minus 12 Grad Celsius liegen.

Da hilft nur dick einpacken.  Bild: EPA/EPA

Selbst weit südlicher, bis hin zu Oklahoma, droht am Neujahrstag Eiseskälte von bis zu minus 17 Grad. Sogar die texanische Metropole Dallas und Georgias Hauptstadt Atlanta könnten Temperaturen um den Gefrierpunkt erleben. Und wie es aussieht, wird es in vielen Landesteilen bis gegen Ende der Woche ungewöhnlich kalt bleiben, teilweise sogar bis zum 8. Januar, wie der Wetterdienst sagt. Erst dann soll das neue Jahr ein milderes Gesicht zeigen. (sda/dpa)

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zap Brannigan 31.12.2017 14:19
    Highlight Es ist wohl nachrichtenarme Zeit. Kälteperioden mit solchen Temperaturen gibts in New York alle paar Jahre. Auch 30cm oder mehr Schnee gibts da immer wieder mal. Heute im Schnitt zwar weniger als früher. Es gibt viele (Kitsch) Filme aus den 50 und 60ern, in denen ein verschneites New York zu sehen ist. Mit echtem Schnee.
    8 0 Melden
  • Doughnutella Servace 31.12.2017 13:55
    Highlight Ich wünschte wir hätten das hier in der Schweiz. Diese warmen Pseudo-Winter in unseren Breitengraden sind einfach nur nervig
    9 10 Melden
  • Herr Ole 31.12.2017 10:50
    Highlight Ein Hoch auf den Golfstrom, der uns in Europa erträgliche Winter beschert (New York liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Neapel).
    20 1 Melden
  • Radiochopf 31.12.2017 08:29
    Highlight Jedes Jahr das gleiche.. wir sollen Mitleid haben mit den Amerikaner weil sie -12 oder oha noch schlimmer -17 Grad haben... ehm geht’s noch? Hatten die auch Mitleid mit uns wenn es bei uns -20 und mehr war? Gab es bei uns vor ein paar Jahren regelmässig jeden Winter.. kann diese Meldung um diese „brutale“ Kälte nicht verstehen.. brutal ist es höchstens für diese vielen Obdachlose( die mir wirklich leid tun), aber das ist ein selbstgemachtes Problem und hat nichts mit der Natur zu tun...
    22 18 Melden
    • Fabio74 31.12.2017 14:08
      Highlight man kann den Bericht auch nur zur Kenntnis nehmen und sich freuen, dass wir keine solchen Bedingungen hier haben.
      in den USA und Kanada mit den oberirdischen Stromversorgungen wird es schwierig bei den Temperaturen. Rausgehen mag man auch nicht mehr.
      8 3 Melden
    • Radiochopf 01.01.2018 09:49
      Highlight Ja ich bin auch froh ist es hier nicht so kalt keine Frage, aber diese „eisigen“ Temperaturen sind so ein wichtiges Thema, dabei ist es kaum kälter als -20 und das ist nun wirklich nicht brutal oder schlimm.. in einigen Länder sind solche Temperaturen normale um diese Jahreszeit.. oder bekommen Afrikanische Länder bei 40+ die gleiche Aufmerksamkeit, obwohl es dort den Menschdn sicher schlechter geht als in der USA... mich nervt diese unnötige Wichtigkeit dieser Temperaturen, aberr ich verstehe schon, den meisten fällt diese amerikaniserung unserer Nachrichten gar nicht mehr auf..
      0 0 Melden
  • Jein 31.12.2017 08:04
    Highlight Lieber eine Kältwelle als dieses blöde Wechselspiel zwischen Föhnwetter und Schnee bis in die Niederungen...
    21 3 Melden

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