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Unwetter in Sri Lanka. Bild: Eranga Jayawardena/AP/KEYSTONE

Monsun-Unwetter in Sri Lanka fordert 164 Tote

26.05.17, 13:54 29.05.17, 07:42

Nach den schweren Monsun-Unwettern in Sri Lanka ist die Zahl der Toten auf mindestens 164 gestiegen. Mehr als hundert weitere Menschen würden noch vermisst, teilte der Katastrophenschutz am Montag mit.

Ein Armeehelikopter, der Hilfsgüter in die Region Baddegama im Süden des asiatischen Landes bringen wollte, stürzte ab. Nach Polizeiangaben gab es bei dem Unglück keine Todesopfer.

Sintflutartige Regenfälle hatten am Freitag im Westen und Süden Sri Lankas zahlreiche Erdrutsche und die schwersten Überschwemmungen seit 14 Jahren ausgelöst. Fast 500'000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, fast 2000 Wohngebäude wurden beschädigt oder vollständig zerstört. 88 Verletzte wurden am Montag noch in Spitälern behandelt.

Die Monsunperiode in dem südasiatischen Land ist für Landwirtschaft und Stromerzeugung lebenswichtig. Sie sorgt aber zugleich immer wieder für Tod und Zerstörung. Im Mai 2003 kamen bei vergleichbaren Unwettern 250 Menschen ums Leben, 10'000 Wohnungen wurden zerstört. Im Mai vorigen Jahres starben mehr als hundert Menschen durch Überschwemmungen. (nfr/sda/afp)

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2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Don Sziggy 26.05.2017 23:45
    Highlight Hab Euch das schon mal vor etwa 5 Stunden gesandt, der Präsident von Sri Lanka heisst nicht wie in Bild 8 Rajakse, sondern Sirisena, der vorherige Präsident hiess Rajapaksa. Aber wenn Ihr das nicht korrigieren wollt, bitte.
    1 0 Melden
    • Raphael Bühlmann 27.05.2017 09:57
      Highlight Du hast natürlich recht! Die Slideshow ist von 2014 und wohl aus Versehen in diesem Artikel gelandet. Ich hab sie ganz rausgenommen.
      Danke für deinen Input; Fehler und Verspätung tun uns leid.
      0 1 Melden

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