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Maduro will Venezuelas Staatsschulden neu ordnen



Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat eine Neuordnung der Schulden des in einer tiefen Wirtschaftskrise steckenden südamerikanischen Landes angekündigt.

Die Refinanzierung und Umstrukturierung aller Schulden Venezuelas werde in Angriff genommen, sobald der staatliche Erdölkonzern PDVSA Anleihezahlungen in Höhe von 1.2 Milliarden Dollar geleistet habe, erklärte Maduro am Donnerstag im Staatsfernsehen. Die Zahlung wird den Angaben zufolge am Freitag fällig.

FILE - In this Oct. 17, 2017 file photo, Venezuela's President Nicolas Maduro speaks during a press conference at the Miraflores presidential palace, in Caracas, Venezuela. Maduro said Thursday, Nov. 2 2017, that his socialist government will begin restructuring a foreign debt estimated at more than $120 billion, saying U.S. financial sanctions are crippling the oil-dependent economy’s ability to pay. (AP Photo/Ariana Cubillos, File)

Maduros Venezuela hat massive Schulden. Bild: AP/AP

Venezuelas Schulden werden auf 150 Milliarden Dollar geschätzt. Die Devisenreserven des Landes belaufen sich auf weniger als zehn Milliarden Dollar. Im Juli hatte die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die ohnehin schon schwache Bonität Venezuelas weiter heruntergestuft und von einem negativen Ausblick gesprochen.

Erdölpreis als Haupteinflussfaktor

Grösste Gläubiger des Landes sind China mit 23 Milliarden Dollar und Russland mit acht Milliarden Dollar. Die USA haben Venezuela mit Sanktionen belegt. US-Präsident Donald Trump untersagte per Dekret den Handel mit neuen venezolanischen Staatsanleihen. Betroffen auch der Erdölkonzern PDVSA, der eine wichtige Einnahmequelle für Venezuela darstellt. Erdölverkäufe bilden das Fundament der venezolanischen Wirtschaft und stehen für 95 Prozent der Exporte. Doch die Einnahmen sind zuletzt wegen fallender Erdölpreise deutlich zurückgegangen.

In Venezuela tobt seit Monaten ein erbitterter Machtkampf zwischen dem linksnationalistischen Staatschef Maduro und der Mitte-Rechts-Opposition. Die Opposition erkennt die im Juli eingesetzte verfassunggebende Versammlung nicht an. Die Opposition macht den Staatschef für die wirtschaftliche Misere in dem ölreichen Land verantwortlich. Viele Venezolaner sind aber auch von der Opposition enttäuscht. Die Proteste zwischen April und Juli, bei denen 125 Menschen getötet wurden, haben nichts an der politischen Lage im Land geändert. (sda/afp)

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