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Trumps Asienreise macht klar: Amerikas Tage als Handelsmacht sind gezählt

Zwölf Tage, fünf Staaten, jede Menge Pomp: Das Weisse Haus verbucht Donald Trumps Asienreise als Riesenerfolg. Dabei offenbarte sie den Absturz der USA als globale Handelsmacht.

Marc Pitzke, New York



FILE - In this Nov. 8, 2017, file photo, U.S. President Donald Trump, second left, first lady Melania Trump, left, Chinese President Xi Jinping and his wife Peng Liyuan stand together as they tour the Forbidden City in Beijing, China. As President Donald Trump steers his administration’s focus inward, China has stepped into what many see as a U.S.-sized void left behind in Southeast Asia. (AP Photo/Andrew Harnik, File)

Trump im Reich der Mitte. Bild: AP/AP

Ein Artikel von

Spiegel Online

Diese Reise hätte nicht besser laufen können. Zumindest aus Donald Trumps Sicht: «Roter Teppich, so wie ihn wohl noch niemand erhalten hat», prahlt er. «Das ist wirklich ein Gefühl des Respekts, vielleicht ein bisschen für mich, aber wirklich für unser Land, und darauf bin ich sehr stolz.»

Montags in Manila: Mit wichtiger Miene posiert der US-Präsident in einem philippinischen Luxushotel, flankiert von Shinzo Abe und Malcolm Turnbull, den Premiers von Japan und Australien. Es ist der letzte volle Tag seiner Asienreise. Zeit, sich selbst auf die Schulter zu klopfen.

Rote Teppiche, Militärparaden, Bankette und ein Liebeslied, geträllert vom philippinischen Staatschef Rodrigo Duterte («Du bist die Liebe, auf die ich gewartet habe»): In der Tat begrüssten sie Trump bei seinem Fünf-Länder-in-zwölf-Tagen-Trip mit Pomp und grossem Bahnhof.

Doch die Inszenierungen sollten Trump nicht nur schmeicheln, sondern ihn vor allem blenden. Denn in Wahrheit war diese Reise eine Abschiedstour, bei der Amerika als Supermacht offiziell abdankte. Das ist das eigentliche Fazit.

Amerika dankt ab - und zwar als Verfechter westlich-demokratischer Werte und Menschenrechte. Trumps Vorgänger vertraten im Ausland stets den Anspruch, ein moralischer Kompass der Welt zu sein. Trump entlarvte sich dagegen als Bewunderer antidemokratischer, autoritärer Herrscher. Die fühlen sich nun bestärkt und können munter weitermachen.

Stationen der Trump-Reise

epa06323795 US President Donald Trump (L) and Vietnam's President Tran Dai Quang shake hands after they attended a news conference at the Presidential Palace in Hanoi, Vietnam, 12 November 2017. Trump is on an official visit to Vietnam.  EPA/KHAM / POOL

Trump in Vietnam Bild: EPA/REUTERS POOL

Menschenrechte? «Kamen kurz zur Sprache», wiegelte Trumps Sprecherin ab. «Kamen gar nicht auf», widersprach Dutertes Sprecher. Ein Verschleierungsmanöver: Jeder kann sich so den Rücken freihalten.

Pressefreiheit? An jedem Stopp mussten die mitreisenden US-Reporter um Zugang kämpfen. In Peking durften sie erst gar keine Fragen stellen - auf «Beharren der Chinesen», so Trumps Sprecherin Sarah Sanders. Auf den Philippinen - wo seit 1992 mindestens 78 Journalisten ermordet wurden - liess Duterte sie als «Spione» aus dem Raum werfen. Trump lachte laut, als finde er das besonders witzig.

Trump stösst die Asiaten vor den Kopf

CORRECTS ID TO VIETNAMESE PRIME MINISTER NGUYEN XUAN PHUC - U.S. President Donald Trump, center, reacts as he does the

Passt nicht: Trump in Asien. Bild: AP/AP

Hinter vorgehaltener Hand amüsierten sich die Gastgeber derweil über den Gast und witzelten über seine Schwäche daheim. Die wurde spätestens offenbar, als ihn täglich neue Hiobsbotschaften aus der Heimat einholten - das Massaker von Texas, die Wahlsiege der Demokraten in Virginia und New Jersey, die rapide eskalierenden Russland-Enthüllungen.

Die Reise zeigte zudem, dass Amerika unter Trump auch als globale Handelsmacht abdankt. Zwar hatte er fast 30 US-Vorstandschefs dabei, um Deals von mehr als 250 Milliarden Dollar einzutüten, und warb nebenbei auch noch für seine eigenen Projekte, denn darum geht es ihm mindestens genauso sehr wie ums Wohl seiner Nation. Doch seine «America First»-Doktrin stiess die auf Höflichkeit und Protokoll pochenden Asiaten vor den Kopf.

«Wir lassen nicht länger zu, dass die USA ausgenutzt werden», polterte Trump beim Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) in Vietnam. Die anderen elf Apec-Staaten unterzeichneten daraufhin das Handelsabkommen TPP - ohne die USA. «Die Welt zieht weiter», befand die «New York Times». Und wer füllt das Vakuum aus? China natürlich, das als neuer Globalisierer in immer mehr Bereichen an den USA vorbeizieht.

Zum Abschied gab es, wie immer, einen selbstverliebten Tweet. Er kehre «nach vielen Tagen konstanter Meetings und Arbeit» heim, vermeldete Trump vor seiner Abreise aus Manila stolz. «Meine Versprechen erfüllen sich schnell.»

Konzerne vs. Trump

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Video: watson

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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raphael Stein 14.11.2017 23:58
    Highlight Highlight Das Ende der weissen Weltherrschaft ist nicht nur eine Sache der USA. Es kann gar nicht so weiter gehen. Da die weisse Elite so ca. alle anderen Rassen zu Feinden gemacht hat, werden wir in zwei Generationen ohne Freunde da stehen.
    1 0 Melden
  • Zeyben 14.11.2017 13:45
    Highlight Highlight Hier wird TPP eigentlich gut erklärt:

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    8 1 Melden
  • Mnemonic 14.11.2017 13:25
    Highlight Highlight Und der Depp und seine Fans merkens nichtmal...
    17 7 Melden
  • Soli Dar 14.11.2017 13:24
    Highlight Highlight "Amerika dankt ab - und zwar als Verfechter westlich-demokratischer Werte & Menschenrechte".

    Welches Amerika? Jenes welches Vietnam, Korea, Afghanistan, Irak, Libyen, Jemen, Syrien, Pakistan, Somalia etc. bombardierte? Welches rund um den Globus Regierungen stürzt(e)? Die Rüstungsexportweltmeister? Dessen Konzerne & Geheimdienste uns alle rund um die Uhr überwachen?

    Ja klar es ging und geht den USA immer nur, um Demokratie & Menschenrechte, NIE um wirtschaftl. Eigeninteresse & Ressourcen:-) LOL

    700 Mia. USD pro Jahr fürs Militär eh Pardon für Menschenrechte & Demokratie...
    27 1 Melden
  • Zeyben 14.11.2017 13:12
    Highlight Highlight Der Bericht des Spiegels ist kreuzfalsch und reine Stimmungsmache gegen die Person Trumps. Ein Großteil der Republikaner und Demokraten haben den Rückzug aus TPP unterzeichnet. Das ist nicht Trumps alleinige Entscheidung. TPP, TTIP und TISA hatten den Grund im Welthandel China und Russland auszuschließen. Dabei sind die geheim ausgehandelten Verträge völlig gegen nationale Interessen der Mitglieder gerichtet und begünstigen nur globale Konzerne. Das hat WikiLeaks geleaked. Die USA wollen nun bilaterale Handelsverträge mit diesen (TPP)Staaten, was sicher keinen Untergang der USA herbeiführt.
    10 7 Melden
  • Knarrz 14.11.2017 12:29
    Highlight Highlight Ging Rom nicht auch (unter anderem) wegen irrer, selbstverliebter Herrscher langsam unter?
    24 4 Melden
  • Wald Gänger 14.11.2017 11:57
    Highlight Highlight Ja, die USA waren früher moralischer Kompass und Verfechter der Menschenrechte...irgendwie. Ausser für all jene, die von ihnen plattgemacht wurden natürlich. Aber immerhin durften die für "Demokratie" und "Menschenrechte" sterben. Irgendwie...
    68 7 Melden
    • karl_e 14.11.2017 17:07
      Highlight Highlight Die USA waren immer schon ein moralischer Kompass und Vorkämpfer für die Menschenrechte? Die Schwarzen und erst recht die Indianer sehen das wohl ein bisschen anders.
      12 1 Melden
    • Wald Gänger 15.11.2017 11:58
      Highlight Highlight karl: Mein Kommentar könnte unter Umständen ein klein wenig Sarkasmus enthalten haben. Irgendwie...
      1 1 Melden
  • Sapere Aude 14.11.2017 11:43
    Highlight Highlight "Amerika dankt ab - und zwar als Verfechter westlich-demokratischer Werte und Menschenrechte. Trumps Vorgänger vertraten im Ausland stets den Anspruch, ein moralischer Kompass der Welt zu sein. "

    Die Deutungshoheit hat die USA darüber schon lange verloren, schlicht weil Menschenrechte für sie lediglich Fassade ist um ihre Geopolitik durchzusetzen. Leider hat sie damit die demokratische und menschenrechtliche Entwicklung auf Jahre hin sabotiert.
    60 4 Melden
  • Posersalami 14.11.2017 11:42
    Highlight Highlight "Trumps Vorgänger vertraten im Ausland stets den Anspruch, ein moralischer Kompass der Welt zu sein."

    Der Lacher des Tages :D

    Das tragische ist, der Autor glaubt den Scheiss wohl wirklich.. wenn es ein Land gibt das ganz sicher nicht als moralischer Kompass taugt, dann sind es die USA! Eben gerade WEIL sie sich so dermassen überhöhen sind sie noch unglaubwürdiger als Russland oder China.
    15 2 Melden
  • meine senf 14.11.2017 11:32
    Highlight Highlight Schade, dass man Demokratie und Menschenrechte immer mit Freihandel und Globalisierung zwangsverheiratet.

    Vielleicht ist das ja ein Grund, dass Erstere es heutzutage schwer haben.
    48 7 Melden
    • Soli Dar 14.11.2017 13:27
      Highlight Highlight und mit geheimdienst-, Militärinterventionen, Regime-Changes ect
      14 1 Melden
  • Moudi 14.11.2017 11:26
    Highlight Highlight Sehr interessant geschrieben! gefällt mir!
    @ Watson, Mal ein Artikel über die bevorstehende Abdankung des Petrodollar? Würde ja auch passen..
    20 6 Melden
  • Quacksalber 14.11.2017 11:25
    Highlight Highlight Davon wir die Welt nicht untergehen. Vielleicht kommt ja mal der Tag an dem die Asiaten den Amerikanern Demokratie und Fairness erklären (Post eines Optimisten).
    29 6 Melden
  • Focke 14.11.2017 11:13
    Highlight Highlight Ein roter Teppich genügt und schon ist unser Donald am strahlen. Leider sieht er in seinem Narzissmus nicht, wie andere ihn vorführen. Ich frage mich was es noch braucht ehe der letzte Hillybilly bemerkt, dass dieser Typ nur sich voranbringt und dem Westen nur schadet!
    95 8 Melden
  • Besorgter Bürger 14.11.2017 11:08
    Highlight Highlight Ich mag Trump das "fantastische Essen" gönnen. Und dass er über seine Vorgänger herzieht, ist verzeihlich. Zumal er selbst ja ungeheure Erfolge für sich verbuchen kann.
    63 27 Melden
    • phreko 14.11.2017 11:42
      Highlight Highlight Der schönste ironische Kommentar von allen!
      46 3 Melden
    • Sisiphos 14.11.2017 13:49
      Highlight Highlight @phreko: du hast es missverstanden. Der Stipps meint das ernst. Der liebt den Trump. Schwer zu glauben, aber wahr. Ohne solche kranken Irren gäbe es keinen Populismus.
      11 7 Melden
  • FritzO 14.11.2017 11:03
    Highlight Highlight Nach so viel Arbeit muss der liebe Donald sicher erst mal ein paar Tage golfen um sich zu erholen.
    131 6 Melden
  • RozaxD 14.11.2017 10:47
    Highlight Highlight Danke für den Artikel... interessant.
    47 6 Melden
  • reaper54 14.11.2017 10:45
    Highlight Highlight "Amerika dankt ab - und zwar als Verfechter westlich-demokratischer Werte und Menschenrechte. " Auch wenn ich der Meinung bin Trump ist ein sehr unfähiger Präsident, diese Schlussfolgerung ist jedoch ein Witz. Auch kein anderer Präsident ,oder Bundesrat, hätte Kritik an den Asiaten geäussert da sie wie erwähnt wurde sehr empfindlich sind.
    Zum Schluss noch ein praktisches Beispiel; Obama hat viel geredet aber wenig gehandelt, Trump hat nach dem Giftgasangriff (sehr riskant) gehandelt, aber er hat ein Zeichen gesetzt.
    17 96 Melden
    • demokrit 14.11.2017 11:09
      Highlight Highlight https://ixquick-proxy.com/do/spg/show_picture.pl?l=deutsch&rais=1&oiu=https%3A%2F%2Fwww.watson.ch%2Fimgdb%2F7fe3%2FQx%2CA%2C0%2C0%2C4000%2C2667%2C1666%2C1111%2C666%2C444%2F5896698897524800&sp=eef23a98e393e7c46f643ac84f7f2028
      3 5 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 14.11.2017 11:31
      Highlight Highlight Vorallem, welche Werte? Bomben, Sanktionen und Wirtschsftsexzesse?
      11 6 Melden
    • Sandro Lightwood 14.11.2017 11:37
      Highlight Highlight reaper54, du weisst schon, dass Obama massenhaft "gezielte" Drohnenangriffe befohlen hat? So viel zum Thema "nicht gehandelt".
      12 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolfsangel 14.11.2017 10:44
    Highlight Highlight Besser so!
    6 23 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 14.11.2017 10:40
    Highlight Highlight Die Häme kann sich Europa gerne sparen. Die WTO-Runden kommen nicht voran und TTIP ist auch tot (Ja, TTIP hat massive Probleme). Mit wem sollen wir nun Handelsverträge aushandeln? Mit den Chinesen oder den Indern?
    Wenn nicht mehr die Amerikaner die führende Macht sind, wer ist es dann und nützt uns das in Europa wirklich?
    35 14 Melden
    • pedrinho 14.11.2017 12:12
      Highlight Highlight IMO, wenn TTIP untergeht kann es nur besser werden.

      ....und europa ist eigentlich alt genug um selbststaendig ohne besatzungsmaechte zu ueberleben
      User Image
      7 0 Melden
  • Scaros_2 14.11.2017 10:36
    Highlight Highlight Ich frage mich echt wo die welt steht in 3 jahren!
    118 9 Melden
    • pedrinho 14.11.2017 11:57
      Highlight Highlight Schau der Furcht in die Augen, und sie wird zwinkern.
      10 2 Melden
    • Schnuderbueb 14.11.2017 12:49
      Highlight Highlight Und ich habe so meine Befürchtung, dass ich mich frage wo die Welt in 7 Jahren steht.
      5 1 Melden
    • Alterssturheit 14.11.2017 13:11
      Highlight Highlight Am selben Ort wie heute. Aber vielleicht gelten neue Spielregeln und die wichtigsten Player kommen aus anderen Regionen als heute.
      Wie auch immer - die Welt wird sich weiterdrehen.
      6 2 Melden
  • Hierundjetzt 14.11.2017 10:24
    Highlight Highlight Wenn die USA untergeht, nehmen Sie Europa mit, dass muss uns einfach bewusst sein. Alles andere ist Wunschdenken.
    121 125 Melden
    • Posersalami 14.11.2017 11:45
      Highlight Highlight Die zweitgrösste Wirtschaft des Planeten geht schon nicht einfach so unter! Sie wird von China vom Thron gestossen (oder wurde schon, so genau weiss man das noch nicht) und ist dann halt Nummer 2, so what.
      21 2 Melden
    • DocM 14.11.2017 11:47
      Highlight Highlight Seh ich nicht so, die USA hat sich von der Welt zu stark abgekapselt. Sie werden ein "Loch" hinterlassen, aber keines, das nicht repariert werden kann.
      13 3 Melden
    • Soli Dar 14.11.2017 12:56
      Highlight Highlight Ja, aber nur solange und sofern sich Europa praktisch ausschliesslich an den USA orientiert und nicht über alternative Beziehungen nachdenkt.

      Man könnte sich von der USA emanzipieren und eine Eurasische Handelsunion anstreben von Lissabon bis Wladiwostok unter Einbezug von China, Russland, dem nahen und mittleren Osten und anderen Ländern.

      Genau dies ist der Alptraum der Amis, deswegen suggerieren Sie, dass Europa wirtschaftlich & militärisch ohne USA nicht überleben würde und sorgen dafür, dass sich namentl. RU & DE ja nicht näher kommen.
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      6 0 Melden
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«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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