International

Trump macht Drohung wahr: USA ziehen sich aus Handelsabkommen TPP zurück

23.01.17, 17:58 24.01.17, 06:18

Kein TPP mehr unter Trump. Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Der neue US-Präsident Donald Trump hat mit der von ihm angekündigten Kehrtwende in der US-Handelspolitik begonnen. Er unterzeichnete am Montag ein Dekret, mit dem der Beitritt der Vereinigten Staaten zum Transpazifischen Freihandelsabkommen TPP mit elf anderen Staaten rückgängig gemacht wird. Damit setzte Trump eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen um.

Den Ausstieg aus dem unter seinem Vorgänger Barack Obama ausgehandelten Abkommen bezeichnete Trump vor den Fernsehkameras im Oval Office als «grossartige Sache für den amerikanischen Arbeiter». Der im Jahr 2015 unterzeichnete Vertrag ist bislang noch nicht in Kraft getreten.

Durch das nach jahrelangen Verhandlungen erzielte Abkommen sollten sich die USA mit Australien, Brunei, Chile, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur und Vietnam zu einer Freihandelszone zusammenschliessen. Zusammen stehen diese Länder für rund 40 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Trump hatte TPP im Wahlkampf als «Jobkiller» bezeichnet und im November gesagt, an die Stelle von TPP sollten bilaterale Handelsabkommen treten. Mit welchen Ländern, sagte er nicht.

Kehrtwende

Mit präsidialen Anordnungen will Trump seine Politik vom ersten Tag an vorantreiben, nicht nur bei TPP. Für diese Erlasse braucht ein US-Präsident den Kongress als Gesetzgeber nicht.

Auch Trumps Rivalin Hillary Clinton hatte allerdings angekündigt, aus TPP auszutreten. Ein Abschluss von TPP war dagegen ein Herzstück der Agenda von Trumps Vorgänger Barack Obama, der damit die wirtschaftlichen Verbindungen der USA zu Asien stärken wollte.

Zu den Verhandlungen über das Transatlantik-Freihandelsabkommen TTIP mit der EU hat sich der neue US-Präsident bislang nicht geäussert, auch während des Wahlkampfs war er darauf nicht eingegangen. Das Abkommen dürfte aber nur noch geringe Chancen haben, da Trump insgesamt den Freihandelsverträgen sehr skeptisch gegenübersteht.

Neuverhandlungen

Der neue Präsident will zudem das seit 22 Jahren bestehende nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA mit Kanada und Mexiko zügig neu verhandeln. Dazu werde er sich mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau und dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto treffen, hatte Trump bereits am Sonntag angekündigt. Peña Nieto wird am 31. Januar im Weissen Haus erwartet, ein Besuch Trudeaus wurde noch nicht angekündigt.

Trump kündigte am Montag unter anderem an, die Produktion im Inland auch mit einem Abbau der Regulierungen für die US-Wirtschaft um 75 Prozent zu fördern. Unternehmenssteuern sollen auf 15 bis 20 Prozent gesenkt werden, wie Trump im Weissen Haus bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern sagte.

Wenn ein Unternehmen die USA verlasse und seine Produkte danach in den USA verkaufen wolle, müsse es hohe Strafzölle bezahlen. Angesichts der reduzierten Steuern und abgebauten Regulierungen gebe es für Firmen keinen Grund mehr, ausserhalb der USA zu produzieren, sagte Trump. (sda/afp/dpa)

Donald Trump

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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119Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 24.01.2017 17:24
    Highlight Mich amüsieren hier die Möchtegernschlaumeier,die TTP und TTIP nicht unterscheiden können und doch meinen,ihren Senf dazu geben zu müssen.
    1 0 Melden
  • Mentor Maximus 24.01.2017 08:44
    Highlight Gut so.
    1 2 Melden
  • kliby 24.01.2017 08:27
    Highlight die linke elite wird ein bisschen sauer sein, dass jetzt ein problem das sie bewirtschaften konnten weg ist.
    wenn ich mir die kommentare gewisser leserInnen hier anschaue, denke ich, die wollen ttip, dieses geheime abkommen mit privatgerichten über der rechtssprechung von demokratien, gar nie weg haben. neoliberale schlagseite der linken.
    5 6 Melden
    • strieler 24.01.2017 11:55
      Highlight Das einzige was ich so aus Kommentaren wie dem ihren herauslese, ist ein bemwekenswerter Anti- Links Reflex - die Sache mit den so genannten Freihandelsabkommen wird auch in Zukunft kritisiert werden können, es gibt nämlich noch viele, die eigentlich dem Wort Freihandel allein schon nicht gerecht werden. Auch gibt / und wird es noch viel über die Ausprägungen des Neoliberalismus und damit verbundene Wirtschaftspolitik unterschiedlichster Staaten zu reden geben.
      2 1 Melden
  • ujay 24.01.2017 03:00
    Highlight Die USA sind faktisch pleite. In seiner Verzweiflung verfaellt Trump nun in Aktionismus und checkt nicht,dass er mit seiner TTP Aufkuendigung China den asiatischen Wirtschaftsraum (Russland, Australien,NZ inklusive) fuer null und Nichts ueberlaesst.So sieht Wirtschaftspolitik eines Dummkopfs aus.
    13 21 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 08:31
      Highlight Asien lebt zu einem guten Stück vom Export nach den Vereinigten Staaten von Amerika. Die von Trump errichteten Importhürden tun Asien weh, nicht den USA.
      5 3 Melden
    • ujay 24.01.2017 17:20
      Highlight Noch nicht mitbekommen,dass die meisten asiatischen Staten ein mehrfach höheres Wirtschaftswachstum haben als die Westlichen?Der Amerikanischen sowieso.Importhürden tun vor Allem der US Industrie weh,denn die braucht Rohstoffe und Halbprodukte aus Asien.Wenn dann die Asiaten Importhürden machen,ächzt die US Industrie. China kann als grösster Gläubiger der USA die Muskeln spielen lassen;good Luck USA.Europa hat schon lange entdeckt,dass China der Absatzmarkt der Zukunft ist. Trump ist anscheinend der Meinung dass, Asien immer noch aus 3.Welt Staaten besteht.So sieht fatale Unterschätzung aus.
      1 2 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 19:39
      Highlight @Ujay: China ist darum der grösste Gläubiger der USA, weil China mit dem Kauf von US-Anleihen seine eigenen Arbeitsplätze erhalten will und muss. Daran ändert sich sobald nichts. Und: China hat keine Macht durch die Staatsanleihen,die sie hat, weil es die Schulden nie zwangsweise eintreiben kann. Matchentscheidend ist, dass die USA der grösste Konsument der Erde ist und sich kaum ein Land leisten kann, wenn es den USA nichts mehr liefern darf.
      Die USA können weltwirtschaftlich tun und lassen, was sie wollen.
      0 0 Melden
    • ujay 25.01.2017 13:12
      Highlight @mentor maximus. Man kann auch Tatsachen verdraengen. Asien ist der groessere Konsummarkt als die USA. Wenn diese Staaten Zollhuerden fuer US Produkte machen,wirds im Trumpland duester und wenn die USA keine Kredite mehr von China bekommt, erst recht
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.01.2017 00:11
    Highlight Die Dummheit dieses Menschen tut schon weh:

    China (das er offenbar nicht mag) hat nun die Möglichkeit den Handel regional auszuweiten. Europa orientiert sich an Asien...

    Ich für meinen Teil halte China für einen wichtigen Teil der Weltwirtschaft und freue mich natürlich über die Schweizerisch/Europäischen Möglichkeiten, die sich dank Trump auftun.
    24 21 Melden
  • Majoras Maske 24.01.2017 00:09
    Highlight Ich weiss nicht so recht, wie ich das einordnen soll. Falls dieses Abkommen ähnlich wie TTIP war, dann war es sicherlich für alle anderen Länder ausser die USA sehr fragwürdig. Aber andererseits ist diese Nicht-Beteiligung auch eine ökonomische Kapitulation vor Trumps liebsten Feind China.
    Haben denn die anderen Länder schon gesagt, wie sie darauf reagieren? Werden sie es ohne USA ev. weiterführen?
    10 4 Melden
  • Tobias K. 24.01.2017 00:04
    Highlight Wo sind denn jetzt alle Stop TTP und TTIP Schreier? Dem Wunsch wurde jetzt ja Folge geleistet.
    43 5 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 24.01.2017 00:52
      Highlight TTP interessiert mich mich nicht. Stopp TTIP sind doch da. Musst du nur lesen. Es ist gut, wenn die Plage TTIP nun vom Tisch ist.
      19 2 Melden
    • Posersalami 24.01.2017 05:54
      Highlight Ich weiss nich was in diesem TPP stand, aber wenns mit TTIP vergleichbar war find ichs gut von Trump.
      8 1 Melden
    • strieler 24.01.2017 11:58
      Highlight Die können lesen und haben bemwerkt, dass es nicht um TTIP geht...
      1 2 Melden
    • Tobias K. 24.01.2017 16:50
      Highlight Lies noch mal ganz ganz genau. Dort oben im Artikel steht, dass sich Trump zum TTIP zwar noch nicht geäussert hat. Die Chancen stehen aber gemäss Artikel eher schlecht, da Trump sich gegen Globalisierung und Freihandel stellt. Für mich plausibel. Warum sollte er TTP versenken aber TTIP leben lassen.
      1 1 Melden
    • strieler 24.01.2017 21:04
      Highlight Wie gesagt - wenn du welche als Schreier verschreist, kommts halt aus dem Wald zurück - beim Donald war noch nicht viel mit Linie auszumachen, ausserdem hat er sich auch im Wahlkampf kaum zu TTIP geäussert, ganz im Gegensatz zu TTP. Wenn er was tut, ists gut. Vorher - abwarten und Tee trinken.. nicht rumschreien.
      2 0 Melden
  • Tom Garret 23.01.2017 23:59
    Highlight Auch wenn ich Trump nicht mag, es ist tatsächlich spannend zu sehen wie über ihn berichtet wird. Offensichtlich hat er nicht "eine Drohung" wahrgemacht sondern ein Wahlversprechen eingelöst (welches, wie im Bericht steht, auch Hillary gemacht hat).
    58 2 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 24.01.2017 00:53
      Highlight Da hast du einen Punkt getroffen! Diese "Ungenauigkeiten" in der Berichterstattung betreffen eben nicht nur Trump! Medien werden damit nicht nur glaubwürdiger.
      20 1 Melden
    • kliby 24.01.2017 08:29
      Highlight Hillary hat erst im Wahlkampf halbherzig gegen TTIP politisiert, unter Trumps Einfluss. Als amtierende Politikerin davor hat sie das TTIP unterstützt.
      1 4 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 24.01.2017 11:15
      Highlight So auch nicht ganz wahr. Sie zog sich rasch davor zurück:
      http://www.snopes.com/hillary-clinton-called-trans-pacific-partnership-the-gold-standard/
      2 1 Melden
  • koks 23.01.2017 23:52
    Highlight danke trump. geht doch.
    jetzt kommen bestimmt die linken und jammern, dass es ohne diese abkommen den armen schlechter gehen wird, weil von den reichen weniger nach unten fällt (neoliberale trickle down theorie).
    22 15 Melden
    • Philipp Burri 24.01.2017 02:47
      Highlight Öh die linken kommen und beschweren sich, dass die grösste rechte lüge aller Zeiten ... öh what?
      11 7 Melden
    • Süffu 24.01.2017 06:29
      Highlight Mhm ja - den Linken gefällt trickle down.. gute alternative facts
      4 2 Melden
  • a rabbit called beast 23.01.2017 23:31
    Highlight Es ist deutlich simpler und geht auch wesentlich schneller, alles zu Kleinholz zu schlagen, als etwas solides aufzubauen. Mal schauen wie sich Trump als konstruktive Kraft macht (ich erwarte da ehrlich gesagt eher nichts)
    15 13 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 08:35
      Highlight Das TTP zu schreddern war eine konstruktiver Akt.
      Wie im Garten: da muss man auch umgraben, bevor man sät.
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 23:03
    Highlight Dann ist TTIP wohl endgültig tot.
    Freude herrscht! 😎
    35 3 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:00
      Highlight hoffen wir es, leider steht davon aber nichts...
      0 0 Melden
  • Eskimo 23.01.2017 21:24
    Highlight Somit hat Trump nach 3 Tagen schon gleichviele Wahlkampfversprechen umgesetzt wie Obama in 8 Jahhren..😉
    44 44 Melden
    • wossname 24.01.2017 08:29
      Highlight Ja voll! /sarkasmus
      3 2 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:00
      Highlight und etwa gleichviele schon gebrochen..
      2 2 Melden
  • cero 23.01.2017 20:51
    Highlight Wenn Trump TTP und TTIP an die Wand fährt, habe ich nichts dagegen - im Gegenteil. Das Problem wird sein, dass er sich grundsätzlich um alle Abkommen foutieren wird um seinen Wählern zu zeigen wie sehr er sich um Jobs für sie bemüht. Die Frage bleibt, ob die USA unter trumpscher Führung stark genug sind, das Projekt 'America first' selber zu stemmen - stellt Euch vor, der Rest der Welt beginnt sich (endlich?) von den USA zu emanzipieren... mal schauen, ob die USA es ertragen würden, wenn man sie links liegen lässt... das könnte hässlich werden, wie die Geschichte zeigt (Chile, Iran u.a.)
    28 4 Melden
  • leu84 23.01.2017 20:45
    Highlight Die TPP braucht die USA nicht. Die währen sonst die grössten Blutsauger.
    15 10 Melden
  • Vorleser 23.01.2017 20:24
    Highlight TTP Ende. Trump liefert. China ist begeistert. Deal
    19 3 Melden
    • koks 23.01.2017 23:54
      Highlight eine globalisierung die nicht zum nutzen der mehrheit ist, hat in einer demokratie keine chance. china hin oder her.
      9 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 20:20
    Highlight Jetzt mal völlig egal, ob man TPP gut findet oder nicht, hier eine Frage:

    Warum sollte man überhaupt mit jemandem Verträge aushandeln, der sie wieder umwirft bevor sie in Kraft treten?

    Das ist doch ein idiotisches Wechsel-Dich-Spielchen, das die Amis da mit ihrem Zweiparteiensystem machen. Mit Demokratie, bzw. dem Volk hat das überhaupt nichts zu tun.
    26 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 23:37
      Highlight Liebe Rhabarber,

      TTP (der Vertrag mit den Asiaten) wurde von den USA unterzeichnet, aber nicht ratifiziert (einfach gesagt: innerstaatlich noch nicht als gültig anerkannt).
      Ihre Frage ist gut: Denn Trump will auch geltende Verträge aufheben (z.B. NAFTA), dies wird spannend , denn hier reicht seine "Executive Order" nicht. Zugleich will er den "Atom-Vertrag" mit dem Iran aufheben. Effektiv sind auch andere Staaten Partei (wie DE) Partei dieses Vertrages. Folglich kann Trump diesen Vertrag nicht einseitig auflösen- auch wenn er es (wohl mit Gewalt) versuchen wird.
      7 6 Melden
    • koks 23.01.2017 23:54
      Highlight freust du dich jetzt darüber, dass jemand demnächst ttip kicken wird, oder trauerst du diesen neoliberalen abkommen nach?
      11 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.01.2017 01:06
      Highlight Abschliessend: Nach Völkerrecht sind Staaten an ihre Zusagen (wenn Ratifiziert) gebunden, sofern es keine Kündigungsklausel gibt.

      Dabei geht es genau darum: Für Staaten gilt was für Private gilt: Man kann sich nicht einfach dagegen entscheiden, wenn einem ein Vertrag nicht mehr passt.

      Die USA (die ich toll finde), haben in der Vergangenheit aber oft Möglichkeiten gefunden, mit ihrer realpolitischen Macht ihre Vertragsverhältnisse selbständig zu gestalten.

      Trump glaubt wohl mit seiner "Art of the Deal" bessere Ergebnisse zu erzielen.

      Ein Idiot...
      3 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.01.2017 08:17
      Highlight Bärerklär
      Danke für die Erklärungen :-)

      koks
      Falls du mich meinst: Ich versteh zu wenig von Wirtschaft, um eine feste Meinung zu ttip zu haben. Allerdings habe ich grosse Bedenken falls es stimmt, dass von Konzernen gestellte Schiedsgerichte für Gemeinden oder Staaten geltende Urteile fällen dürfen. In dem Fall wär ich strikt (aber wirklich absolut) dagegen. Zu anderen Dingen kann ich bei dem Thema eigentlich kaum was sagen.
      5 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 20:04
    Highlight Für China ist das wie Weihnachten:)
    16 7 Melden
  • lilie 23.01.2017 19:58
    Highlight Ich weiss genau, wie Trumps Neuverhandlungen aussehen werden: Er wird sich mit den Leuten zusammensetzen, ihnen lang und breit erzählen, wie unglaublich toll und unübertroffen seine Inauguration war und dann zuhause berichten, wie erfolgreich die Neuverhandlungen waren. ;)
    25 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.01.2017 23:52
      Highlight Und Insbesondere: Unter anderen Umständen hätte er auch die "popular vote" erreicht. Das ist zwar Unsinn, aber gemäss alternate/Realitiy bestimmt denkbar,
      0 0 Melden
  • Zeit_Genosse 23.01.2017 19:56
    Highlight Die Frage ist, was kommt danach. America first, heisst, andere verlieren. Und er wird alles tun um über den Brexit Europa weiter zu schwächen. Und über die Geheimdienste zu destabilisieren. Da tut er dem Putin auch gleich einen Gefallen, wenn er dann noch die Nato schwächt und damit die Ostpäripherie von Europa in russischen Einfluss gerät. Europa muss sich bewegen, wenn es überleben will. Das ganze stärkt den Franken und macht unserer Wirtschaft wenig Freude. Arbeitsplätze geraten weiter unter Druck. Das Ganze könnte recht vertrumpt werden.
    11 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 23:49
      Highlight Glaub wenn einer in Amerika nach aussen mal was weniger tut (america first), geht es in erster Linie dem Ausland besser. Und bestimmt auch dem amerikanischen Volk. Eine Win-win Situation. Aber ja, kann man drehen wie man will.
      11 7 Melden
    • DerTaran 24.01.2017 07:21
      Highlight Amerika hat gerade seine weltweite Vormachtstellung an China abgegeben. Es wird die USA so schwächen, dass sie mittelfristig auch ihre militärische Macht verlieren werden. Sie werden sich ihre Armee schlicht nicht mehr leisten können.
      2 1 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:07
      Highlight @Lea: America first = weniger tun nach aussen ??? Ist das wirklich gegeben? Ich habe Trumps Aussagen dazu in einigen Reden gehört - seiner Meinung nach waren einfach bad deals. ALso ist doch noch keine Aussage darüber möglich, was er sich denn genau vorstellt.. vielleicht will er einfach bessere deals aushandeln - was genauso bedeuten könnte, dass er eigentlich einfach Verträge möchte, von denen die USA (noch) einseitiger profitiert. Und Staaten die da mitmachen - unter gewissem Druck - dürfte es auch geben - auch demokratische (da reicht es politisch ja bisweilen was von Arbeitsplätzen...
      0 0 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:08
      Highlight zu murmeln und die Mehrheit der Stimmenden vergessen kritisch zu hinterfragen).
      1 0 Melden
  • Bundesrat 23.01.2017 19:42
    Highlight Und die Chinesen reiben sich die Hände. Schlechte Entscheidung von Trump sich vom TPP zu verabschieden. Würde mich aber nicht wundern, wenn irgendwann neu verhandelt wird.
    9 9 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:11
      Highlight Das ist es ja gerade wieder - weder wissen wir noch kann man Trump einschätzen, was er vor hat. Die Freihandelsabkommen zu kündigen finde ich persönlich gut (auch wenn mich vor allem TTIP intressieren würde), aber als Aktion von Trump scheint das trotzdem ein unüberlegter Schnellschuss, da er ja wiederum nicht mal angedeutet hat, wie dann die Handelsbeziehungen in dem Raum in Zukunft aussehen könnten.
      0 0 Melden
  • Denk nach 23.01.2017 19:35
    Highlight Das ist doch gar nicht so schlecht, hoffentlich das gleiche mit TTIP!

    Wir sollten Trump vielleicht anfangen danach beurteilen was er tut, nicht was er sagt. Vielleicht ist es dann ertragbarer...
    18 7 Melden
    • DerTaran 24.01.2017 07:24
      Highlight Abwarten, wenn er 35% Zölle auf schweizer
      Produkte einführt ist Schluss mit lustig. Wenn wir das dann auch machen (oder die EU) dann haben wir einen veritablen Handelskrieg.
      0 0 Melden
  • Angelo C. 23.01.2017 19:34
    Highlight Na, da soll mal Einer sagen, der Mann tue so rein gar nichts sinnvolles, tztz 😉!

    Im Ernst: Die grossmehrheitliche Bevölkerung Europas hat sich das doch so sehr gewünscht, haben dieses fragwürdige Abkommen stets vehement abgelehnt.

    Obama hatte das Abkommen zwar bereits unterschrieben, der Kongress hat es aber noch nicht durchgewunken, sodass es Trump problemlos zurückweisen kann, ohne deswegen des Rechtsbruchs bezichtigt werden zu können.

    Und da es bei den jetzigen politischen Stärkeverhältnissen eh vor dem Kongress keinerlei Chancen mehr hat, ist die Unterschrift Trumps verbindlich.

    11 6 Melden
    • Saraina 24.01.2017 07:18
      Highlight Anderes Abkommen Angelo. Er hat das TransPazifische Abkommen aufgekündigt, das betrifft Europa nicht, da wir keine Pazifik-Anrainerstaaten sind. Du meinst TTIP. Das wird er hoffentlich auch aufgeben.
      4 0 Melden
    • Angelo C. 24.01.2017 16:37
      Highlight Ganz richtig, habe das verwechselt, - danke für den Hinweis, Saraina 👍!

      Wobei mit jedwelcher Sicherheit auch das TTIP durch Trump und die Seinen abgelehnt wird...
      1 0 Melden
  • X23 23.01.2017 19:30
    Highlight Sehr geil. Jetzt noch TTIP und wir sind auf dem richtigen Weg.

    Immerhin zieht Trump durch was er versprochen hat...
    11 4 Melden
    • a rabbit called beast 24.01.2017 08:42
      Highlight Hillary Clinton hat er auch angedrohl, sie mit einem Untersuchungsausschuss zu prüfen und sie ins Gefängnis zu werfen, also mal ganz langsam mit seinen ach so tollen Wahlversprechen :-)
      1 1 Melden
  • Mikee 23.01.2017 19:19
    Highlight Oh man, nicht so schnell.
    Die lieben Demonstranten Wissen so ja gar nicht mehr was sie auf ihr Schilder schreiben wollen:
    "Fu...Love... Trump... Yeah NO TPP.. Maybe my president"
    15 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 23:43
      Highlight haha super Kommentar 😂
      5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.01.2017 08:46
      Highlight Haha! :D
      1 2 Melden
  • Monti_Gh 23.01.2017 19:12
    Highlight #makechinagreatagain
    9 6 Melden
  • Grundi72 23.01.2017 19:05
    Highlight Change! Finally..
    9 4 Melden
  • Pius C. Bünzli 23.01.2017 18:53
    Highlight Wow Trump tut doch was gutes und fährt seinen Kapitalistenfreunden an den Karren
    132 22 Melden
    • Dä Brändon 23.01.2017 19:24
      Highlight Er hat jetzt bereits soviel Versprechen eingehalten wie Obama in 8 Jahren.
      21 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 21:24
      Highlight Ja, er crasht sie von der Strasse. Aber Gutes tut er nur for himself...
      4 9 Melden
    • Königspinguin 23.01.2017 22:12
      Highlight Toll, davon haben die Arbeiter sicher viel. Niiiiicht.
      9 12 Melden
    • Fabio74 23.01.2017 22:34
      Highlight Ob das was gutes wird sehen wir dann mal
      5 5 Melden
    • SomeoneElse 23.01.2017 23:14
      Highlight Ich frage mich eher wer von seinen Freunden davon wohl profitiert. Ich denke das werden wir sogar in dieser Staffel noch erfahren.
      10 2 Melden
  • Silvio Zimmermann 23.01.2017 18:49
    Highlight Ich hatte einen Traum. Innert einer Woche verliessen alle Mexikaner und Mexikoabstämmige die USA. Drei Montate später versankt die USA (noch) tiefer im Dreck und die Bevölkerung putschte die Frisur weg. Bei Neuwahlen, die von der Frisur bezahlt werden mussten, wurde ein ehemaliger Mexikaner gewählt und die gesamte Frisur ins Exil nach Kuba geschickt.
    61 91 Melden
    • E. Edward Grey 23.01.2017 19:43
      Highlight Mittlerweile kollabierte der Mexikanische Staat ob der grossen Masse Arbeitssuchender.
      9 2 Melden
    • Watson-er 23.01.2017 20:36
      Highlight K
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 21:25
      Highlight Und Kuba empfing die Frisur mit einem rostigen Rasierapparat...
      9 6 Melden
    • Mia_san_mia 23.01.2017 22:20
      Highlight Blöder Traum...
      6 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 18:47
    Highlight Selbstgestrickter/-in: "Oh Gott, wie vereine ich das jetzt mit meiner grundsätzlichen, totalitären Abneigung?!"

    Gelingt es ihm/ihr/es über den gestrickten Pantoffel zu hüpfen? Man darf gespannt sein und weiter stricken.
    28 82 Melden
    • lilas 23.01.2017 20:06
      Highlight Ich habe ein neues hobby, ich stricke jetzt Trollfutter.
      19 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.01.2017 08:43
      Highlight Stricken ist an sich eine gute Sache, danke :D
      0 2 Melden
  • Rendel 23.01.2017 18:47
    Highlight Das wundert mich nicht, find ich ja gut. Aber: Bei den bilateralen Abkommen heisst es dann unerbittlich: America first!

    Vergessen wir nicht für Trump gibt es kein win-win nur Verlierer und Gewinner.
    52 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 21:29
      Highlight Für Trump gibt es weder Gewinner noch Verlierer. Es gibt nur Trump für Trump. Ihn und SEINE Welt.
      9 9 Melden
  • Crecas 23.01.2017 18:39
    Highlight Dass das TTP abgesägt wird, war zu 100% klar. Sowohl Clinton wie Trump hatten es in ihren Wahlprogrammen. Darum ist dies auch keine Überraschung. Das wäre in jedem Fall passiert.
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  • Karl33 23.01.2017 18:37
    Highlight Obama hat viele Dinge versprochen (Schliessung Guantanamo), aber wenig umgesetzt. Da muss ich sagen: Trump hat schon viel erreicht. Diese neoliberalen Abkommen werden auch von linker Seite bekämpft. Hoffe, TTIP fällt auch noch.
    102 179 Melden
    • Rim 23.01.2017 18:47
      Highlight Genau: Trumps Motive sind zwar Fake , aber wenn es damit auch bezüglich TTIP zum richtigen Ziel führt , haben wir hier auch einen Grund auf den "Idioten" anzustossen:-) Nicht bloss Putin - auch wir können diesen "nützlichen Idioten" - ausbeuten. ;-)
      85 23 Melden
    • Moelal 23.01.2017 18:50
      Highlight Bravoooo. Es ist einfach alles kleinzuschlagen. Da brauchts nicht allzu viel Grips. Auch auf die Nase zu knallen ist einfach....
      39 24 Melden
    • Siebenstein 23.01.2017 19:27
      Highlight Obama bei der Umsetzung einiger (!) Vorhaben Unvermögen anzulasten weil er dank des republikanisch dominierten Kongresses blockiert war zeigt von totaler Unkenntnis der realen Lage und/oder von Dreistigkeit!
      24 9 Melden
    • SilWayne 23.01.2017 21:56
      Highlight Obama wollte Guantanamo schliessen. Der Senat machte ihm dann einen Strich durch die Rechnung. Deswegen nicht ganz zu vergleichen.
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  • Gelöschter Benutzer 23.01.2017 18:35
    Highlight Wird wohl einige überraschen. Doch wer die letzten Wochen genauer hingehört hat, kann nicht leugnen, dass er durchaus auch einige Linke Themen beflügelt.
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    • Platonismo 23.01.2017 18:44
      Highlight Klar, er ist ja auch ein Populist ohne Ahnung von elementarsten makroökonomischen Zusammenhängen. Vielleicht hilft das hier einigen, einmal in den Spiegel zu schauen.
      60 70 Melden
    • FrancoL 23.01.2017 18:55
      Highlight Es kommt auf den Grund für den Rückzug an. Das was folgt, zb Isolationismus, zeigt den linken oder rechten Geist des Vorhabens. Wenn dies in Richtung "NUR für den eigenen Sack schauen" geht und die anderen auf der Basis der eigen Macht an die Wand drücken, dann ist es wohl eher neoliberal aber kaum von links geprägt.
      26 27 Melden
    • Rim 23.01.2017 19:02
      Highlight Naja. Er bedient die "Nationasozialistische Tastatur" von Bannon ;-) Die Amis haben den "Idioten" gwählt. Wenn das uns hier vor seinen "Chlorhühnchen und seinem genmanipulierten Trash bewahrt, können wir das nur freudvoll und dankbar entgegen nehmen. "Idioten" können auch nützlich sein. Das weiss Putin und wir wissen es auch. ;-)
      11 7 Melden
    • FrancoL 23.01.2017 23:02
      Highlight @Rim; Meistens kann man an "Idioten" nicht lange Freude haben, weil die häufig mehrere "Idiotien" machen und irgend einmal triffst dann fast jeden. Ich denke Europa muss sich wohl auf viel "Idiotisches" gefasst machen.
      2 2 Melden
    • DerTaran 23.01.2017 23:10
      Highlight Neoliberal und die Abkehr von der Globalisierung wiedersprechen sich fundamental.
      Strafzölle und die Kündigung/Neuverhandlung von Freihandelsabkommen, das ist Protektionismus und damit definitiv nicht vereinbar mit der freien Marktwirtschaf. Wer hätte das gedacht, die USA beerdigen den Kapitalismus im eigenen Land.
      7 2 Melden
    • FrancoL 24.01.2017 00:27
      Highlight @Taran; Ist der Markt genügend gross und die Neuverhandlungen zu Gunsten der USA, dann haben wir gleichwohl einen "freien Markt" innerhalb des abgesteckten Rahmens und das ist immer noch sehr wohl der Kapitalismus, da wurde nun gar nichts zu Grabe getragen. Global innerhalb von klar gesteckten Grenzen ist Teilglobal, ist der Markt genügend gross dann kann auch ein Binnenmarkt ähnliche Auswüchse wie der globale Markt generieren.

      Zudem der Markt ist und war nie frei, er wurde gelenkt, nicht durch die Staaten, aber durch die Macht der einzelnen Player.
      4 2 Melden
    • DerTaran 24.01.2017 07:07
      Highlight Frei und abgesteckt, wiedersprechen sich, da kann die Weide noch so gross sein, wenn sie eingezäunt ist, ist die Kuh nicht frei.
      2 0 Melden
    • FrancoL 24.01.2017 08:25
      Highlight @DerTaran; Ja sie widersprechen sich, doch nach Deiner Auslegung hätten wir keinen freien Markt, keine Globalisierung, somit keinen Kapitalismus.
      Noch nie hat die Weltbevölkerung am Markt teilnehmen können, immer gab es Ausnahmen in grösserem Masse, die Globalisierung war immer nur eine Teilglobalisierung. Gleiches gilt für den freien Markt; solange Teilmärkte protegiert sind kann man nicht von einem freien Markt sprechen. Zusammengezählt müsste man sagen dass der Kapitalismus nicht existiert, doch das wäre falsch denn es genügt eine gewisse Marktgrösse um den Kapitalismus zu ermöglichen.
      2 1 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:20
      Highlight @ Taran was war / ist denn an Freihandelsabkommen frei - die beschäftigen sich ja jeweils auch nur mit abgesteckten Räumen - wie FrancoL schon gesagt hat - den freien Markt hat es weder global noch in kleineren Räumen je gegeben. Trotzdem wurde aber von freiem Markt und wie wichtig der sei gefaselt - und einige habens geglaubt und andere nicht..
      1 0 Melden
  • Asmodeus 23.01.2017 18:23
    Highlight Also wenn der auch noch TTIP absägt muss ich sogar zugeben das nicht ALLES an Trump schlecht war.

    Fast alles. Aber nicht alles.
    152 19 Melden
    • INVKR 23.01.2017 18:27
      Highlight TTIP ist doch eh schon tot, ob mit oder ohne Trump.
      48 44 Melden
  • Theor 23.01.2017 18:17
    Highlight Na dann schauen wir mal, wo Amerika in vier Jahren steht.
    77 17 Melden
    • DerTaran 23.01.2017 23:19
      Highlight Hyperinflation und Preisexplosion auf alles. Die Arbeiter die ihn jetzt gewählt haben, werden sich nichts mehr leisen können, weil "made in America" zu teuer für sie ist.
      Da US Firmen auch nichts mehr exportieren können (da als Vergeltungsmassnahmen US Produkte ebenfalls straffbezollt werden) wird es keine neuen Jobs geben.
      Mir graut es!
      5 2 Melden
  • knight 23.01.2017 18:15
    Highlight ist eigentlich gut kommt es nicht zustande
    67 11 Melden
    • Königspinguin 23.01.2017 22:16
      Highlight Warum? Wollen Sie der USA schaden?
      2 10 Melden
    • knight 24.01.2017 09:14
      Highlight Nein aber nicht von Grosskonzerenen regiert werden.
      0 0 Melden
  • Ivan der Schreckliche 23.01.2017 18:13
    Highlight 🎉
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  • The Writer Formerly Known as Peter 23.01.2017 18:11
    Highlight Ist damit dann auch TTIP Geschichte? Tipp Topp! Der Mann konnte widerwillen noch eine Ikone der Linken und Grünen werden. Schade braucht es dazu einen Trump.
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    • Karl33 23.01.2017 18:37
      Highlight Man könnte argwöhnen, dass die Linke TTIP gar nicht fällen will. Sondern bloss als Problem bewirtschaften.
      41 27 Melden
    • chrisdea 23.01.2017 18:43
      Highlight Dafür will er Pipelines bauen lassen und die Kohleindustrie stärken... Das ist dann doch nicht ganz so grün.
      66 9 Melden
    • Beobachter24 23.01.2017 18:44
      Highlight @Karl33

      Wer oder was genau ist "die Linke"?
      31 14 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 23.01.2017 18:48
      Highlight Hmm das glaube ich kaum. Heißt eben nicht, dass mit Clinton alles gut gewesen wäre. Aber die Risiken sind mit Trump exponentiell größer... PS: Ist ein Herr Toerpe Zwerg anwesend und unter den Blitzern?
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    • The Writer Formerly Known as Peter 23.01.2017 18:54
      Highlight @Beobachter: Schon mal Google nach "Die Linke" befragt? Ich glaube dort wird dir geholfen.
      13 12 Melden
    • Fabio74 23.01.2017 22:37
      Highlight So einer eine Ikone der Linken? Bie und nimmer. Gehört bisschen mehr dazu als was The Donald produziert hier
      2 6 Melden
  • kleiner_Schurke 23.01.2017 18:10
    Highlight Find ich gut. Das heisst noch lange nicht, das ich Trump gut finde.
    56 15 Melden
    • the brain 23.01.2017 23:28
      Highlight Genau, das Resultat zählt. Unheilige Allianzen gibts in der Politik immer wieder, wenns gegen TTIP hilft, okeeyyy
      4 1 Melden
  • mister_michael 23.01.2017 18:06
    Highlight Immerhin etwas Positives. Leider wird wohl mehr Negatives folgen.
    25 24 Melden
  • zombie woof 23.01.2017 18:04
    Highlight Mit Vollgas ins Verderben
    20 45 Melden
  • BananaJoe 23.01.2017 18:02
    Highlight 👍
    72 12 Melden
    • Asmodeus 23.01.2017 18:53
      Highlight Trump könnte ich immer eine klatschen :)
      81 16 Melden
    • BananaJoe 23.01.2017 21:25
      Highlight Merkel auch😂
      11 4 Melden
  • todesnachti 23.01.2017 18:01
    Highlight Wenigstens etwas, dass die Orange bis jetzt gemacht hat ist nicht totaler Mist.
    36 18 Melden
    • blobb 23.01.2017 18:49
      Highlight das nicht dass ;)
      31 9 Melden
    • esmereldat 23.01.2017 19:39
      Highlight Annoying Orange?
      7 2 Melden

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