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IWF-Chefin Christine Lagarde mit dem griechischen Finanzminister Euklid Tsakatolos am Sonntag in Brüssel. Bild: Michel Euler/AP/KEYSTONE

Tsipras innenpolitisch unter Druck +++ Briten haben kein Bock auf Hilfsprogramm +++ Kritik am «deutschen Diktat»

13.07.15, 03:05 14.07.15, 10:52


Ticker: Griechenland – Das Drama geht weiter

EU stellt Griechenland ein Ultimatum – und täglich grüsst das Murmeltier

(sda/apa/afp/reu/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ruffy 14.07.2015 10:47
    Highlight Was soll dieses Theater um Steuergelder fürs Rettungspacket überhaupt? Für so etwas gibt es die EZB welche den Griechen Geld via Schuldscheine zu 0 Zinsen und einer laufzeit vom 20 Jahren geben kann. Die EU ein Verein von Dilletanten, oder muss es etwa zu Lasten der Steuerzahler gehen? Sonnst wäre die ganze Polemik absolut umsonst..
    8 2 Melden
  • Oberon 13.07.2015 19:43
    Highlight Bevor jetzt alle auf Deutschland einschlagen, was so nebenbei völliger Nonsens ist, warten wir doch erst mal ab ob das nächste Vorgehen überhaupt in den Parlamenten angenommen wird.

    Aber befremdlich finden ich hier schon einige Kommentare, dieser griechische Bankrott verbrennt wohl bei einigen die letzten Gehirnzellen.
    11 20 Melden
  • SeKu 13.07.2015 14:33
    Highlight 13:38 Uhr: Kurssprung an den Börsen
    DAX in Frankfurt: + 1,2 Prozent
    SMI in Zürich: + 1 Prozent
    FTSE 100 in London: + 0,7 Prozent
    Athex in Athen: + 2 Prozent
    Euro Stoxx 50: + 2 Prozent

    Was für Sprünge! PLUS 2%. Das ist ja MEEEEEGAAAAA.

    Im ernst, wie wärs mit "verhalten positiv". Oder "haben eh alle gewusst, dass Mutti für die Kapitalisten schaut, deshalb ist die Börse gar nie richtig nach unten und muss jetzt nicht korrigieren."
    15 3 Melden
  • sowhat 13.07.2015 12:50
    Highlight Na wunderbar, hat ja geklappt mit den 60euro pro Tag; der Export ist zum erliegn gekommen, weil die Lkws nicht mehr tanken konnten; weil die Banken keine griechischen Kreditkarten mehr annahmen waren selbst die Leute vom normalen Leben gekappt, die es sich normalerweise hätten leisten können.
    Die Regierung verkauft nun das Tafelsilber, geht alle möglichen und unmöglichen Konditionen ein und Tsipras verkündet es als Erfolg.
    Hierzulande wäre das der Moment wo an den Stamtischen verkündet wird "die in Bern machen was sie wollen, egal was wir abstimmen" bin gespannt was das griechische Volk daraus macht. Soll mir jedenfalls keiner mehr erzählen das Wort Erpressung wäre nicht angebracht in diesem miesen Spiel.
    26 9 Melden
    • MediaEye 15.07.2015 17:46
      Highlight Nun ha, es liegt da ja wohl am Wähler, in Bern etwas zu verändern; sprich mal andere zu entsenden
      0 0 Melden
  • Michèle Seiler 13.07.2015 11:15
    Highlight Ich frage mich gerade, ob es wirklich nur ein paar Gruppen gibt, die für die Destabilisierung der Situation in Europa verantwortlich sind, oder ob alle möglichen Leute die Krise nutzen, um Stimmung gegen die zu machen, gegen die sie gerade Stimmung machen wollen.

    Ich finde die Lage auf jeden Fall sehr beunruhigend und frage mich, ob ich die bin, die nicht klar sieht, oder ob es anderen an Nüchternheit fehlt.
    30 4 Melden
    • Zeit_Genosse 14.07.2015 08:49
      Highlight Gute Vorlage. Ein destabilisiertes Europa würde den USA helfen, die chinesische und russische Wirtschaft zu schwächen und wegen Unsicherheiten als grosser Bruder mit oder durch die Inselbewohner militärische Aufrüstung wegen dem Osten (Ukraine und "Ostfront") zu bieten. Derweilen nützen die Deutschen den tiefen Euro um sich noch stärker über Exporte zu entwickeln. Dabei sind die Franzosen Mittel zum Zweck, während der Süden in Flüchtlingswellen ertrinkt, die aus destabilisierten Staaten im nahen Osten und Afrika kommen. Nein, so etwas gibt es nur in Filmen!
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  • amore 13.07.2015 10:01
    Highlight Nun gute Nacht Griechenland. Der direkten Demokratie ist ist der Schnauf ausgegangen. Es lebe die europäische Berufsparlamentarierkaste. Das Kapital hat gesiegt. Klar, wie Bürger sind ja für das Kapital da, umgekehrt wäre ja der Sündenfall.
    28 10 Melden
    • herschweizer 13.07.2015 10:42
      Highlight die EU bekommt jetzt ja auch das TTIP... Augen auf ;-)
      12 3 Melden
  • Sagitarius 13.07.2015 08:55
    Highlight Hat jetzt zwar nicht direkt was mit diesem Artikel zu tun!
    Aber wenn ich mir diese ganze Sache über die letzten paar Monate anschaue, bin ich ja echt gespannt wie die Verhandlungen unseres Bundesrates mit der EU in Bezug auf Bilaterale Verträge weitergehen werden!
    Aber wir haben ja die SVP, die werden dann schon entsprechende Vorschläge für entsprechende Verhandlungstaktiken einbringen!
    28 9 Melden
  • JoSchtz 13.07.2015 08:45
    Highlight Halt Stopp, jetzt ist hier die EU wieder Schuld? Griechenland wurden 300 Milliarden gegeben. Geändert hat sich nichts. Da kann ich schon verstehen, dass die Geldgeber die Schraube zudrehen. Ich bin nicht dafür, dass Griechenland seine Souveränität verliert, das geht nämlich zu weit. Aber es kann ja nicht sein, dass nach all diesen Finanzhilfen, Griechenland immer noch vor einem Staatsbankrott steht.
    31 48 Melden
    • Matthias Studer 13.07.2015 09:09
      Highlight Das hat damit zu tun, dass Griechenland bis jetzt kaum Geld erhalten hat im Gegensatz zu den Banken.
      48 11 Melden
    • SeKu 13.07.2015 10:11
      Highlight Zwei Fehler:
      - In Griechenland hat sich sehr viel getan, sehr viele Reformen wurden durchgeführt. Einfach nicht jene, welche die neoliberale EU wollte.
      - Griechenland erhielt kein Geld, Geld erhielten nur die Banken. EU-Style eben.
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