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Amerikas Medien droht der Untergang – was Donald Trump damit zu tun hat

Was hat der Verkauf des «Time»-Magazins mit Trumps Attacken auf CNN zu tun? Es sind nur zwei von vielen Beispielen, wie bedroht die US-Pressefreiheit ist. Im Mittelpunkt der Umtriebe: der Präsident.

28.11.17, 10:03

Marc Pitzke, New York



Time wird verkauft und einen freuts. Bild: EPA/EPA

Ein Artikel von

Steve Lacy ist der Mogul, den keiner kennt. Der Chef des Meredith-Konzerns («Better Homes & Gardens», «Parents», «Martha Stewart Living») führt sein Medienimperium von Iowa aus, im Herzen der USA. Er war zweimal Verleger des Jahres und engagiert sich für gute Zwecke. Viel mehr wusste man nicht.

Bisher. Doch durch seine Übernahme des legendären US-Verlags Time Inc. («Time», «People», «Fortune») ist der eigentlich unpolitische Lacy plötzlich vielen ein Begriff - nicht zuletzt, weil der Deal erst dank einer kontroversen Geldspritze der konservativen Milliardärsbrüder Charles und David Koch zustande kam. Prompt gibt es Sorgen um die Unabhängigkeit der Magazine.

Die Sorgen sind berechtigt. Aber es geht hier um viel mehr als die Zukunft von «Time», einer amerikanischen Institution. Dass die demnächst zwei strammrechten Strippenziehern mitgehört, ist nur eines von immer mehr beunruhigenden Zeichen, wie sehr die US-Medien und die Medienfreiheit zurzeit unter Beschuss stehen - wirtschaftlich, gesellschaftlich wie politisch.

Die Geldgeber sind erzkonservative Grossspender der Republikaner

Im Mittelpunkt dieser Umtriebe steht US-Präsident Donald Trump. Der attackierte «Time» - kaum Zufall - zwei Tage vor Bekanntgabe des Verkaufs. Auch verschärft er gerade seine Breitseiten gegen CNN, dessen Mutterhaus eine lebenswichtige Fusion plant. Auch gegen andere kritische Mainstream-Medien geht Trump vor - zugunsten von Fox News und anderer Trump-freundlicher Organe.

Bild: AP/AP

Das offenbart bestenfalls ein ignorantes Demokratieverständnis - und schlimmstenfalls üble Absichten. «Die täglichen Attacken Trumps auf die Presse sind ein Alarmsignal», warnt der Autokratie-Experte Brian Klaas. «Er ist ein Möchtegern-Despot und eine echte Bedrohung für die Demokratie.»

Was hat das mit Steve Lacy zu tun? Sein Konzern Meredith griff schon mal vergeblich nach «Time». Jetzt erfüllen die Kochs ihm diesen Traum, indem sie die 2.8-Milliarden-Dollar-Transaktion mitfinanzieren. Ihr Konzern ist das zweitgrösste US-Privatkonglomerat, die Brüder sind Grossspender der Republikaner. 2016 distanzierten sie sich von Trump, strecken die Fühler aber nun wieder aus.

«Der redaktionelle Betrieb und die kreativen Funktionen sind heilig», schwor Lacy am Montag in einer Schaltkonferenz mit Wall-Street-Analysten: Die Kochs seien nur «passive» Investoren und beanspruchten keinerlei Mitspracherecht.

Trump: Direkte Attacken gegen CNN und «Time»

Daran bestehen Zweifel. So etwas in der Art hatte auch Rupert Murdoch versichert, als er sich 2007 das «Wall Street Journal» einverleibte; das Gegenteil trat dann ein. «Es wäre naiv zu glauben, dass die Koch-Brüder keinen redaktionellen Einfluss hätten», sagte Richard Stengel, der Ex-Chef von «Time» und spätere Aussenstaatssekretär, dem Magazin «Politico».

Dazu müssten die Kochs nicht mal offen intervenieren. Nach Informationen der «Financial Times» planen sie mit Meredith bereits eine Zerschlagung des Time-Verlags. Einer der Interessenten: David Pecker, der Herausgeber des Supermarkt-Klatschblatts «National Enquirer» - ein guter Freund Trumps.

Trump nahm «Time» auch direkt aufs Korn: Auf Twitter tat er, als habe es ihn erneut zur «Person des Jahres» küren wollen, er habe aber abgelehnt. Die bizarre Episode zeigt, wie sehr «Time» ihn bewegt und wie wenig er sich um die Wahrheit schert - so kam ja auch heraus, dass er gefakte «Time»-Cover mit seinem Konterfei in seinen Golfklubs hängen hatte.

Mehr noch als «Time» beschäftigt ihn aber CNN. Obwohl er behauptet, er sehe den Nachrichtensender nie, tobt Trump seit Langem gegen ihn. In den letzten Tagen hat er diese gezielte Kampagne nun spürbar verschärft.

So blockiert er die Fusion der CNN-Mutter Time Warner - zu der früher auch Time Inc. gehörte - mit AT&T. Angeblich, um sie zu zwingen, CNN ebenfalls abzustossen - und so womöglich Murdoch zuzuschachern, der wiederum den Trump-Haussender Fox News besitzt. Nichts ist hier Willkür, alles passt zusammen.

«Ungeheure Angriffe»

Trumps Zorn galt dabei erstmals auch CNN International, der weltweiten Ausgabe des US-Networks: Das vertrete «unsere Nation» nur «mangelhaft» in der Welt, twitterte er am Wochenende.

Best Of Trump

Video: watson

Mit seinem Krieg gegen CNN höhlt Trump die globale Pressefreiheit mutwillig aus: Statt sie vor Autokraten zu verteidigen, gefährdet er Journalisten in Ländern, wo sie bedroht ist. «Trumps Worte sind eine direkte Attacke auf die Sicherheit dieser Reporter», schreibt der konservative Autor David Frum. Zumal Trump seine jüngste CNN-Breitseite am selben Tag zündete, da Russland sein bisher restriktivstes Gesetz gegen ausländische Medien erliess.

«40 Jahre meines Lebens vergeudet», lamentiert der frühere CIA-Direktor Michael Hayden, der neuerdings vom Medienfeind zum Medienfreund mutiert ist. «Bisher hielt ich es für undenkbar, dass ein amerikanischer Präsident zu solch ungeheuren Angriffen auf die Wahrheit, eine freie Presse oder den ersten Verfassungszusatz in der Lage ist.»

Die Anteilseigner des Time-Verlags sehen das vielleicht etwas pragmatischer. Ihre Aktien schossen am Montag um fast zehn Prozent in die Höhe. Am Ende ist es dann doch nur eine Frage des Geldes.

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112Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kramer 28.11.2017 19:22
    Highlight Dass sich reiche Konservative Medienhäuser schnappen um ihren Einfluss zu verstärken gibt schon zu denken. Es gibt aber auch reiche Liberale die in Medien investieren, zum Beispiel Jeff Bezos dem die Washington Post gehört, oder George Soros der zig Millionen einsetzt um freie Medien zu fördern.
    Das Internet bietet auch Platz für neue Medien, die immer bedeutender werden, und den alten das Wasser abgraben (wie Watson in der Schweiz)
    14 3 Melden
  • Daniel Brunner (1) 28.11.2017 17:16
    Highlight Also wir sind mit der No-Billag Abstimmung nicht weit davon entfernt.
    Leute macht die Augen auf!
    41 13 Melden
  • Zeyben 28.11.2017 12:52
    Highlight Naja CNN in den falschen Händen macht den Sender auch nicht besser.
    16 18 Melden
  • simiimi 28.11.2017 12:29
    Highlight In den USA existiert bereits ein solch tiefe Kluft zwischen den Küstenregionen und dem Rest, dass diese Nachricht bei mir noch allerhöchstens ein Schulterzucken auslöst. Trumps Eähler haben bereits eine solche Aversion gegenüber den etablieren Medien, dass die Berichterstattung von Time Magazine, Washington Post, CNN etc. wohl einen Resonanzgrad gegen 0 in diesen Schichten hat.
    22 2 Melden
  • rodolofo 28.11.2017 11:57
    Highlight Ich habe den Eindruck, dass in den USA Manipulations- und Fake News-Medien a la Breitbart, oder a la FOX mainstream geworden sind.
    Sind die Rechtsextremen Kritiker von mainstream-Medien unter diesen Vorzeichen weiterhin bereit, rechtsextreme mainstream-Medien zu kritisieren, oder ist ein solcher mainstream plötzlich wünschenswert?
    Was in den USA gerade passiert, blüht uns, wenn bei uns die No Billag - Initiative angenommen werden sollte:
    Ganz nach der Kapitalistischen Leitkultur:
    Wer bezahlt, bestimmt, über was berichtet wird und was als Wahrheit gelten darf.
    It's the money, stupid!
    79 22 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 28.11.2017 12:31
      Highlight Das war vor Trump schon so..
      14 14 Melden
    • Zeyben 28.11.2017 15:07
      Highlight Ja das hat nichts mit Trump zu tun. Mit ihm gibt es nur eine Zweiteilung der US-Medienlandschaft.
      8 4 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 15:24
      Highlight Strastvuj Tawarisch!

      Ist es besser wenn die Partei sagt, was als Wahrheit gelten darf?
      Vielleicht in der einzigen Zeitung im Lande, der "Wahrheit", bzw. "Prawda"?
      6 10 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 16:18
      Highlight @ Haiderfroh
      Nein. Eindeutig NICHT besser!
      "Die Produktion von Roten Socken ist wieder um 10% gestiegen, so dass der 5-Jahresplan unseres Genossen Direktor Wasili Wasiliwitsch bei weitem übertroffen werden konnte!
      Der verdiente Stachanov-Orden wurde vom Arbeiter Grobizki mit grossem Stolz und Genugtuung entgegengenommen!" usw.
      Ein gangbarer Mittelweg sind Öffentlich-Rechtliche Medien (mit Leisungsauftrag, aber Staats- und Parteien-unabhängig), ergänzt von Privaten Sparten- und Lokal-Sendern, wie wir sie in der Schweiz haben und weiterhin pflegen sollten.
      12 10 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 22:36
      Highlight @rodolofo
      Öffentlich-rechtliche, staats- und parteienunabhängige Medien sind ein Widerspruch in sich.
      Du träumst von einem Fabelwesen.
      3 5 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 22:48
      Highlight @ Haiderfroh
      Nein, das ist die Realität!
      Es ist klar, dass die mächtigen und einflussreichen Lobbies entweder die Öffentlich-Rechtlichen Medien, welche mit Gebührengeldern finanziert und deshalb nicht erpressbar sind, via "gekaufte" Komplizen in den naturgemäss Korruptionsanfälligeren Rechts-Parteien zu bevormunden und einzuengen versuchen, oder dass sie versuchen, mit der No Billag-Initiative diese Gebühren-Finanzierung zu zerschlagen.
      Die selbe Einflussnahme von Seiten der Privatwirtschaft beobachten wir auch in der gesponserten Wissenschaft, welche Studien als Werbung produziert...
      4 0 Melden
    • Zarzis 28.11.2017 23:12
      Highlight Aber Blocher TV, Weltwoche, Baz und vieles mehr sind Neutral?
      Das was wir bald haben ist die Zensur der Eigner!
      Bei der SRG gibt keine Zensur. Und wenn die SRG mal was nicht sendet, gibt es Diskusionen ob es richtig war oder nicht.
      In den Privatmedien werden wir so eine Diskusion nie haben.
      Aber es scheint, solange dass das eigene Denkmusster wiedergegeben wird, ist Kritik, passe!
      4 0 Melden
    • rodolofo 29.11.2017 07:25
      Highlight Wir sind jetzt in einer besonders heiklen Phase, in der sich das Schicksal unserer Gesellschaft entscheidet!
      Ganz Europa befindet sich mit dem (heimlichen) Trump-Putin-Pakt quasi zwischen Hammer und Amboss, also zwischen Ultra-Liberaler Privatisierung und Staatskapitalismus-Kontrolle und -Propaganda.
      Es MUSS uns ganz einfach gelingen, unsere Öffentlich-Rechtlichen Medien gegen diesen Demokratie-feindlichen Angriff zweier Autoritärer Kräfte zu verteidigen, die die Zivilgesellschaft von zwei Seiten her überwältigen wollen, von der Privatwirtschaft her kommend und vom Staat her kommend.
      4 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 29.11.2017 20:20
      Highlight Was für ein Trump-Putin Pakt?
      2 0 Melden
    • Zeyben 30.11.2017 19:01
      Highlight Blühende Fantasie
      1 0 Melden
  • Haiderfroh 28.11.2017 11:54
    Highlight Der Artikel führt vor Augen, wenn auch nicht explizit, dass es nie eine freie Presse gab.
    Jede Redaktor und Journalist ist gebunden an die Interessen des Verlagsbesitzers. Bei Missachtung droht die Kündigung. Wir vernehmen von den Presseleuten nur das, was ihren Arbeitgebern genehm ist. Und das ist nicht zuletzt, was Auflagen und vorallem viele Werbeeinnahmen bringt. Womit die wichtigsten Beeinflusser einmal mehr die Grosskonzerne sind.
    Die Medien können so nicht unabhängig sein. Die Medien haben sich durch Werbeanzeigen selbst unterjocht und unglaubwürdig gemacht.
    24 25 Melden
    • Domsh 28.11.2017 13:57
      Highlight Ist das eine Kritik von jemandem der ein Newsportal GRATIS konsumiert?
      25 9 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 15:02
      Highlight @Domsh
      Das ist doch keine Kritik. Das ist eine nüchterne Zustandsbeschreibung. Ich bin nicht auf unabhängige Medien angewiesen, um dennoch eine unabhängige Meinung zu bilden.
      Ich denke nämlich lieber selber.
      Von daher habe ich mit der Finanzierung von Watson nicht das geringste Problem.
      13 8 Melden
    • Domsh 28.11.2017 17:45
      Highlight Jaja, der Klassiker: “Ich denke selber, nur die anderen sind die dumme Masse.“
      Ich habe noch NIE jemanden getroffen, der das nicht von sich behauptet hat. Aber lassen wir das.
      Du hast meinen Kommentar nicht kapiert.
      Ich wollte dir aufzeigen, dass der Konsument - also du - bestimmt in welche Richtung die Medienlandschaft sich verändert. Wenn derart stark gratis Angebote genutzt werden, braucht es anderweitige Einnahmen. Auch Journalisten brauchen Lohn.
      Du bist also ein Teil des Problems respektive dessen Ursache und somit Mitschuld am “Unterjochung und Unglaubwürdigkeit“!
      11 3 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 22:15
      Highlight @Domsh:
      Ich habe nie gesagt, die anderen seien eine dumme Masse. Das habe ich auch nie gemeint.
      Nun ich nutze auch Medien für die ich bezahle, nicht zu knapp. Für all das Geld, das ich in den vergangenen Jahrzehnten für Bezahlmedien ausgegeben habe, könnte ich mir einen Ferrari kaufen. Daneben nutze ich aber auch Gratismedien. Das ist kein entweder oder.
      Wenn es mir gut gefällt, dann zahle ich gerne dafür, nehme es aber auch dankbar gratis.
      So, oder so bilde ich mir meine ureigene Meinung in jeder Angelegenheit ganz unabhängig. Ich pflege keine Vorbilder, ich zerstöre sie unmittelbar.
      3 4 Melden
    • Enzasa 29.11.2017 00:31
      Highlight Aha
      0 1 Melden
  • 〰️ empty 28.11.2017 11:51
    Highlight Also dürfen sich Politiker nicht gegen Medienattacken wehren? Komisches demokratieverständnis.
    19 69 Melden
    • D(r)ummer 28.11.2017 12:46
      Highlight Doch schon. Aber es sollte zumindest beim US-Präsidenten ein wenig mehr Niveau haben.

      Siehe Bild von giandalf the grey.
      Trump mag vielleicht ein Stückchen recht haben, aber ob seine Art zu argumentieren zu einer sachlichen Debatte führen wird, wage ich zu bezweifeln.
      23 6 Melden
    • Amadeus 28.11.2017 12:58
      Highlight @o.o
      Trump wehrt sich nicht gegen Medienattacken. Er ist es, der die Medien attackiert und alles was ihm nicht in den Kram passt als Fake News betitelt.
      35 10 Melden
    • Domsh 28.11.2017 13:58
      Highlight Natürlich, aber mit Anstand und Fakten statt Lügen, Einschüchterung und Repression.
      Da sind leider Leute wie Erdogan, Sisi und Trump sehr schlechte Beispiele.
      23 7 Melden
  • Linus Luchs 28.11.2017 11:32
    Highlight Alle Autokraten knebeln die Medien, soweit es ihnen möglich ist. Letzte Woche liess Erdogan ein Dutzend Journalisten der Oppositionszeitung "Cumhuriyet" verhaften. Putin lässt auf kritische Journalisten Druck ausüben oder sie werden entlassen. Orbán tut in Ungarn dasselbe. Der nächste in der Reihe ist Trump.
    59 8 Melden
    • Markus Kappeler 28.11.2017 11:48
      Highlight Und bei uns werden Oppositionell erst gar nicht bei den Medienunternehmen angestellt, darum arbeiten bei SRF 70% Linke bis Linksextreme.
      19 97 Melden
    • P. Meier 28.11.2017 13:11
      Highlight @Markus Kappeler
      Bitte die betreffende Erhebung zuerst studieren und eventuell auch noch die Stellungnahme des Erstellers berücksichtigen, bevor pauschale Behauptungen aufgestellt werden.
      32 8 Melden
    • Domsh 28.11.2017 13:59
      Highlight Dieses Gerücht wär doch mal was für eine Folge der Mythbusters...
      7 8 Melden
    • Wald Gänger 28.11.2017 17:02
      Highlight http://www.persoenlich.com/medien/70-prozent-der-srg-journalisten-ticken-links

      Wo genau ist denn jetzt der Fehler bezüglich Grundaussage bezüglich Linken in den Medien?
      Unter dem Artikel hat es übrigens eine Stellungnahme des Studienerstellers und er streitet mitnichten ab, dass es eben genau so ist, wie behauptet.
      7 17 Melden
  • Markus Kappeler 28.11.2017 11:21
    Highlight Ja und? Bis jetzt hatten Strammlinke die Strippen in den Mainstraemmedien gezogen. Endlich werden die Medien wenigstens in den USA etwas ausgeglichener. Das ist gut für die Demokratie. Und wenn No-Billag angenommen wird, könnte auch in der Schweiz die Medien ausgeglichener werden.
    23 152 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 28.11.2017 11:27
      Highlight Lol. Was sind den Strammlinke? Und welche Strippen? Die Medien in den USA sind nicht ausgeglichen, weder auf die eine noch die andere Seite. Und wir in der Schweiz steuern dank Initiativen wie No-Billag in genau dieselbe Richtung. Wenn Sie mit "ausgeglichen" meinen, dass das Kapital in Zukunft die News macht, dann haben Sie natürlich recht..
      94 15 Melden
    • D(r)ummer 28.11.2017 11:35
      Highlight Bin auf der ganzen Ebene vom absoluten Gegenteil überzeugt...
      74 11 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.11.2017 11:41
      Highlight "Bis jetzt hatten Strammlinke die Strippen in den Mainstraemmedien gezogen." Stimmt nicht. Das Gegenteil davon ist wahr.
      55 15 Melden
    • Tomjumper 28.11.2017 11:54
      Highlight In welchen Ländern werden Medien direkt von Staatsoberhäuptern angegangen? Ach ja, Russland, Türkei, Ungarn und jetzt die USA. Die stramm linken Medien in der Schweiz? Blick NZZ? Ich glaube deine Ansicht ist ein wenig durch die Weltwoche beeinflusst.
      78 9 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 11:56
      Highlight @Markus: Stimmt!
      11 54 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 12:07
      Highlight Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt sein Stellvertreter, der Schmutzli!
      Und dann gibt's linkshändig eins mit der Fitze auf die rechte Pobacke!
      Und dann steckt Dich der Schmutzli in den grossen Sack für Böse Buben!
      Wenn Du aber viel Glück hast, haben Linke den Sack gewoben.
      Denn dann ist er sehr mangelhaft gefertigt und reisst während dem Transport auf dem Esel.
      Und dann kannst Du Dich zurück flüchten in Dein wohlig warmes Watson-Kämmerchen.
      7 13 Melden
    • FrancoL 28.11.2017 12:37
      Highlight @Markus; Da beginnt bei Deinem Post schon das hinterfragen: Was heisst eigentlich ausgeglichen. Deine Interpretation ist wohl nicht ganz im Einklang mit der Wortinterpretation für "ausgeglichen". Du verwendest im Sinne eines schlechten Journis ein Wort ohne dessen Bedeutung zu kennen oder schlimmer noch, bewusst zu verkennen.
      14 8 Melden
    • Herbert Anneler 28.11.2017 12:48
      Highlight @ Kappeler: Ja, Tod der SRG, damit Ihresgleichen ihren Stuss unwidersprochen verbreiten dürfen. Aber ich bin sicher: So leicht wird es Ihresgleichen nicht gelingen, den Geist der Freiheit und Vernunft für immer in die Flasche zu schliessen.
      26 8 Melden
    • Quacksalber 28.11.2017 13:29
      Highlight @Kappeler Ironie funktioniert nicht immer.
      6 6 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 14:35
      Highlight @ D(r)ummer
      Trommelst Du auch oft mit der linken Hand?
      Ich bin daran, die Linke gezielt zu fördern, indem ich beim Autofahren mit ihr zur selbst gebrannten CD, die ich gerade höre, ein rhythmisches Muster auf das Steuerrad schlage, während die rechte Hand unregelmässig die Kupplung betätigt.
      Ergibt ein tolles Körper- und Fahrgefühl!
      10 6 Melden
    • D(r)ummer 28.11.2017 16:47
      Highlight @rodolofo. Ne, nur mit der rechten.
      Ist mir zu Mainstream beim Schlagzeug spielen beide Hände zu benutzen...
      8 1 Melden
  • Pius C. Bünzli 28.11.2017 11:20
    Highlight Sobald die SRG aus dem weg geräumt ist wird das informationsvakuum mit Medien der Superreichen (Bsp. Chrigi B.) gefüllt werden können. Freuen wir us da drauf :)
    162 18 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 12:12
      Highlight Ich weiss nicht, ob sich die "Privaten" da nicht allzu grosse Illusionen machen.
      Mit ihrem Ramsch können sie doch keine Qualitätslücken füllen!
      Da bleibt dann einfach nichts mehr in diesen Lücken. Lücken von Nichts, zwischen denen Schrott und Ramsch aus Gullis hervorquillt...
      29 4 Melden
    • FrancoL 28.11.2017 12:33
      Highlight Wenn die Privaten in gute Informationspolitik investieren wollen, dann sind sie für den Investor völlig uninteressant, denn dann werfen sie nichts mehr ab und wenn die INFO denen die Werbung machen wollen NICHT genehm ist, geht das Unternehmen ein.
      Es braucht weitgehend unabhängige und teilweise staatlich finanzierte Medien um eine gewisse Neutralität der Information zu ermöglichen.
      13 5 Melden
    • 〰️ empty 28.11.2017 12:33
      Highlight Aluhut!
      6 13 Melden
    • SteveLaCroix 28.11.2017 14:42
      Highlight Und dann gibt es etwas mehr rechte Medien und etwas weniger linke... Unabhängige Medien gibt es längst keine mehr! Die SRG ist link, Watson noch linker, die BAZ ist recht und die Weltwoche noch rechter. Und das in der neutralen Schweiz ;-)
      PS: Die SRG wird nicht aus dem Weg geräumt, so dumm ist unser Stimmvolk dann auch wieder nicht...
      12 6 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 15:07
      Highlight Das Problem von Werbung ist doch, dass sie immer ein Massenpublikum sucht!
      Und wo ist dieses Massenpublikum zu finden?
      Dort wo die immer gleichen Hitparaden-Songs rauf und runter gespielt werden, monatelang, Jahrelang und wo die immer gleichen Events und Skandalgeschichten abgehandelt und wieder aufbereitet werden, gewürzt mit aufregenden Life-Schaltungen zu sportlichen Wettkämpfen.
      Gibt es auch eine Nischenwerbung für ein Nischen-Publikum in einem Nischen-Medium?
      Nur sehr beschränkt, da eine solche Art von Werbung meist auch nicht rentiert...
      8 3 Melden
  • Rudi66 28.11.2017 11:19
    Highlight Blocher der alles aufkauft, no Billag.....wird super werden hier in der Schweiz mit der Medienvielfalt.
    59 12 Melden
    • Markus Kappeler 28.11.2017 13:21
      Highlight Ah ja, Monopolmedien sorgen für Medienvielfalt. Neusprech vom aller feinsten.....
      8 14 Melden
    • Zarzis 28.11.2017 16:55
      Highlight Herr Kappeler
      Wissen Sie wie man Linke Medien Definiert?

      Linke Medien sind alle die nicht von Blocher Kontrolliert werden.
      Der Inhalt ist absolut Bedeutungslose!
      6 7 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 18:36
      Highlight Die SVP-Polemik ist voll mit solchen Pauschalbeschuldigungen, die im Grunde völlig inhaltsleer sind:
      Ausländer im allgemeinen sind mehr, oder weniger kriminell.
      Kostbaren im speziellen schlitzen brave Schweizer mit dem Stellmesser auf.
      Islamische Burka-Trägerinnen tragen ihren Sprengstoffgürtel verdeckt mit sich herum.
      Linke kontrollieren die Medien.
      Usw.
      Was soll ich da noch darauf antworten?
      Dass SVP'ler nach Gülle riechen vielleicht?
      Genauso doof, aber manchmal muss eine solche Spiegelung-Reaktion auch sein!
      Macht es dann beim Wutbürger "Klick!"?
      Erfahrungsgemäss nicht.

      5 3 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 28.11.2017 11:14
    Highlight Richtig, die grossen Zeitungen gehören irgendwelche Multimillardären, was die Koch Brüder oder Murdoch auf der Republikaner Seite sind, sind Jeff Bezos oder Carlos Slim dene die Washington Post oder die NY Times gehören, auf der demokratischen Seite. Das dass nicht objektiv ist, sollte jedem klar sein und das war schon vor Trump der Fall.
    28 6 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.11.2017 11:42
      Highlight Es geht aber um die Vielfalt.
      23 6 Melden
    • Wald Gänger 28.11.2017 17:05
      Highlight Und Vielfältig ist es nur, wenn es mehrheitlich links ist, gell...
      7 8 Melden
  • D(r)ummer 28.11.2017 11:14
    Highlight Mal angenommen in einem Paralleluniversum sagt jemand in diesem Moment: "Trump ist gut, zum Glück, denn es könnte schlechter laufen. Zum Beispiel in einem Paralleluniversum"

    Wenn die wüssten...


    21 3 Melden
  • Snowy 28.11.2017 10:54
    Highlight Diese Entwicklung war bis vor einem Jahr absolut unvorstellbar und bereitet mir grosse Sorgen.
    30 18 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 28.11.2017 11:28
      Highlight Ja, das hat eindeutig niemand kommen sehen..
      17 6 Melden
    • Snowy 28.11.2017 12:23
      Highlight Ausser natürlich Bob das Fahrrad - Du hast die Wahl von Trump schon lange vorausgesagt.
      0 4 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 28.11.2017 18:09
      Highlight Und ganz wichtig: immer persönlich werden. Supersach. Bist der/die Beste!
      Hab' übrigens nirgends geschrieben, ich hätte die Wahl irgendwann vorausgesehen. Trump war heute vor einem Jahr nämlich schon gewählt. ...und darauf habe ich mit meinem Kommentar auch angespielt (ist ja nicht so, als hätte er sich als neu-gewählter Präsi speziell weltmännisch verhalten).
      0 0 Melden
    • Snowy 28.11.2017 22:43
      Highlight Sorry Bob. Sollte nicht persönlich werden.
      Sollte korrekterweise „vor 1,5 Jahren“ heissen.
      0 0 Melden
  • walsi 28.11.2017 10:52
    Highlight Medienunternehmen sind Firmen die profitabel sein müssen, sonst gehen sie pleite. Den Profit erzielen sie mit Abonnenten, aber vor allem mit Werbeeinahmen. Folglich zu glauben, dass Medienunternehmen unabhängig sind ist naiv. Wie sagt man so schön: Wer zahlt schafft an.
    20 23 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.11.2017 11:44
      Highlight Auf jeden Fall sind sie nicht links: Die Aktionäre sind grösstenteils nicht links, die Werbekunden sind grösstenteils nicht links, die Leser sind grösstenteils nicht links.
      27 4 Melden
  • giandalf the grey 28.11.2017 10:50
    Highlight Die Reaktion von CNN auf den Tweet von Trump hat aber auch ziemlich gesessen...
    193 5 Melden
    • EvilBetty 28.11.2017 10:55
      Highlight Hahaaa
      36 2 Melden
    • Snowy 28.11.2017 11:01
      Highlight Ganz grosses Kino CNN!
      27 5 Melden
    • N. Y. P. 28.11.2017 11:32
      Highlight Donald,
      dann schau Dir endlich den Funktionsbeschrieb Deiner Stelle an. Dort sind Deine Aufgaben aufgelistet. Deine Funktion heisst übrigens :
      President of the United States
      25 2 Melden
  • Billy the Kid 28.11.2017 10:46
    Highlight Solche Medien wie CNN haben Trumps Präsidentschaft überhaupt erst ermöglicht, indem sie rund um die Uhr über ihn berichteten - ob nun "negativ" oder "positiv" spielte offensichtlich kaum eine Rolle. Hauptsache die Einnschaltquoten stimmten!
    Ich weine solchen Medien keine Träne nach - immer auf der Seite der Mächtigen und Wallstreet. Kann mich noch gut daran erinnern wie über den Irakkrieg berichtet wurde - man fungierte quasi als inoffizielles Propagandadepartement des Pentagons, besprach Krieg und Zerstörung wie ein fähnchensteckender Gymnasiast und difamierte alle "Nichtpatrioten".
    36 24 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 12:12
      Highlight Stimmt nicht.
      Die Medien in den USA und auch in Europa haben durch's Band Trump und seine Kandidatur in einem nie da gewesenen Mass lächerlich gemacht. So sehr, dass eine Wahl Trumps bis zuletzt unmöglich erschien, und zwar hüben, wie drüben.
      Die Wahl Trumps war eine Riesenüberraschung.
      Dies ist ein Indiz dafür, dass die Wähler der USA schon vor und auch während der Wahlen immun waren gegen die Meinungsmache der grossen Medienhäuser.
      Jetzt streitet man sich darüber, ob es an den Wählern liegt ("tumbe Hinterwäldler"), oder an den Medienhäusern ("Fake-News-Schleudern").
      6 26 Melden
    • Billy the Kid 28.11.2017 12:45
      Highlight Es ist ein völlig falscher Schluss zu glauben, dass Trump TROTZ der negativen Medienberichterstattung gewählt wurde. Es gibt eine klare Korelation zwischen Medienaufmerksamkeit und Popularität eines Kandidaten bei den Wählern. Wäre über Sanders genau so oft berichtet worden wie über Trump - egal ob negativ oder positiv - hätte der Donald und Hillary keine Chance gehabt.

      9 2 Melden
    • Zarzis 28.11.2017 12:49
      Highlight Haider Froh!
      Leider komplett falsch. Alle Medien die Trumps Wahlniederlage Prognosziert haben. hatten Recht!
      Trump hat mit ca 8 - 9 Mio. Wähler Unterschied Verloren! Es war ein Erdrutschsieg für Clinton. Nur!!
      Das ist das wichtige, die Reps haben ein Wahlbetrug Programm flächendeckend einbgesetzt. Crosscheck. Damit wurde 5 - 6 Mio Stimmende aussortiert. Fast nur Latinos Afro und Asiaten.
      Diese Dreistigkeit hat kein Sender in diesem mass auf dem Radar gehabt.
      Die Medien sind Seriös, nur trauen sich die wenigsten haute den Betrug offen auszusprechen!
      5 8 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 14:45
      Highlight @ Haiderfroh
      Du könntest das aber auch als Immunität der Trump-WählerInnen gegen vernünftige Argumente sehen.
      Einfach nur stur und verrückt sein ist ja kein wirklicher Wert, auch wenn das, was vor, mit und nach der Wahl von Trump sicher sehr spektakulär und ausserordentlich ist!
      Ein Bock wurde da gerade vor den Augen der Weltöffentlichkeit zum Gärtner gemacht wird!
      Oder ein Elefant wurde gerade zum Hüter eines Porzellanladens auserkoren.
      Sobald die ersten Scherben klirren, hören wir schon, wie die Leute kreischen:
      "Oh it's so amazing! It's great! Huge!
      It's so fantastic!" usw...
      7 2 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 15:15
      Highlight @Zarzis
      Trump hat die Wahl gewonnen. Er erfuhr das genaue Gegenteil einer Wahlniederlage. Die Spielregeln zur Wahl des Präsidenten waren von Anfang an für alle klar. Nur Dir bis heute nicht.

      @rodolofo: Klar kann man das als Immunität gegen vernünftige Argumente sehen. Das deutete ich bereits an (s. "tumbe Hinterwäldler").
      Aber so einfach ist das nicht. Trumps Wahl ist Zeichen eines demokratischen Ringens um die gesellschaftlichen Spielregeln, erkennbar an den Forderungen, die eine breite Unterstützung finden, beiderseits. Der Disput erfolgt gewaltfrei, d.h. mustergültig demokratisch.
      5 3 Melden
    • Zarzis 28.11.2017 16:25
      Highlight Haider Froh
      Nee, diese Spielregeln sind nocht klar und es ist einfach eine Gottverdammte Schweinerei wenn man geziehlt Latinos, Aro-Amerikaner und Asiaten vom Wahlrecht Ausschliesst das sie eher den Gegner Wählen. Das ist alles aber keine Demokratie.
      Wäre so als FDP-SVP heimlich eine Regel einführt, die Stimmen von der Bevölkerung der Städte: Bern, Genf, Basel, Lausanne, Zürich, Luzern, St. Gallen und Winterthur, werden nur zu 20% gezählt wird.
      Hier noch mals richtig Erkläert:
      https://www.n-tv.de/politik/Wie-bei-US-Wahlen-betrogen-wird-article18316756.html
      Vom 01.08.2016!!!
      3 6 Melden
    • Billy the Kid 28.11.2017 18:12
      Highlight Ich wunder mich darüber woher all die Blitze kommen.
      Schaut euch die CNN "Berichterstattung" betreffend Irakkrieg an - da gibt es keine "Zweifel".
      Schaut euch die Studien betreffend Medienaufmerksamkeit und Wählerverhalten an - da gibt es keine "Zweifel".
      Aber eben - man schaut sich wahrscheinlich gar nichts an, sodass man ja nicht mit zu viel "Realität" in Kontakt treten muss.
      1 0 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 22:23
      Highlight @Zarzis
      Die Spielregeln für Präsidentschaftswahlen sind in den USA in Gesetzen niedergeschrieben.
      Jeder Kanditat und jeder Bürger kann diese Gesetze lesen. Die Wahlgesetze gelten für alle Parteien und Kanditaten genau gleich.
      Ich weiss nicht, warum Du damit ein Problem hast.
      Jede Partei kann und darf die Mechanik der Wahlgesetze verstehen und zu ihrem Vorteil nutzen. Offenbar machte das Hillary Clinton schlechter als Donald Trump und verlor das Spiel. Die Wahl ist rechtens und sie ist gültig. Deine Stänkerei darüber kennzeichnet Dich als undemokratischen, schlechten Verlierer.
      0 2 Melden
    • Zarzis 28.11.2017 23:05
      Highlight Haider Froh
      Haben Sie den Link gelesen?
      Eher nicht, den nur so gibt Ihre Antwort Sinn.
      Was Sie sagen ist eigetlich nur.
      Clinton und die Dem. sind selber Schuld wen sie schlechter Bescheissen als die Reps!
      Ist das Ihr Demokratie Verständnis?
      Und es Ist Ilegal Wähler wegen Etnie oder Wahlverhalten, aus zu Sortieren. Sie haben das gerade Legitimiert!
      Warum, nur da Ihr Bevorzugte Kandidat gewonnen hat?
      Ist es demnach Okay wenn Leichtathleten Dopen? Die, die es nicht machen sind nach Ihrer Ideologie die Dummen! Mit der Einstellung will ich nie gegen Sie Pokern!
      1 0 Melden
    • Haiderfroh 29.11.2017 08:38
      Highlight @Zaris
      Die Wahlen in den USA waren sauber. Es gab keine illegalen Manipulationen der Wahl.
      Dein Vergleich mit Doping ist total daneben.
      Dein verlinkter Artikel ist auch kein Hinweis auf Wahlmanipulation. Ganz im Gegenteil, dank dem Crosscheck wurde verhindert, dass Wähler mehrfach ihre Stimme abgeben können. So wurde Wahlbetrug verhindert.
      2 0 Melden
  • FrancoL 28.11.2017 10:39
    Highlight Wenn es so weiter geht wird uns Trump UND die Reps eine unwirkliche und gefährliche Welt hinterlassen. Es wird lange brauchen um alles wieder ein wenig einzumitten. Das Geld wird zusätzlich an Macht gewinnen, eine mehr als gefährliche Entwicklung.
    40 11 Melden
    • walsi 28.11.2017 10:58
      Highlight Das war die Welt schon vor Trump, erinnerst du dich noch an den Irakkrieg den Bush führte. Trump ist nur die Eiterblase die nun geplatzt ist und die ganze Sauerei kommt zum Vorschein.
      38 3 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 12:16
      Highlight Trumps Präsidentschaft ist ein Symptom der laufenden Prozesses der "Einmittung".

      Der durchschnittliche US-Wähler ist weit mehr nach rechts gerückt, als der durchschn. Republikaner, bzw. Demokrat derzeit stehen. Demzufolge bedeutet für die USA "sich einzumitten" einen deutlichen Rechtsrutsch, deutlicher sogar als in Europa.
      3 3 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 12:22
      Highlight Ich habe gerade kürzlich einen Film über "Bananen-Republiken" gesehen.
      Da war die Rede über das Zusammenspiel des Bananen-Monopolisten "United Fruit -Compagnie" und einer korrupten Guatemaltekischen Regierung, die dem damaligen Agro-Multi riesige Ländereien überliess, während United Fruit Eisenbahnen baute für den Abtransport.
      Die lokale Bevölkerung wurde vertrieben, oder versklavt auf den Bananen-Monokulturen, die mit viel Gift besprüht wurden.
      Als eine demokratisch gewählte Guatemaltekische Regierung versuchte, United Fruit zu zähmen, wurden in den USA Fake News gestreut.
      ...
      6 0 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 12:27
      Highlight ...
      In diesen Fake News wurde behauptet, dass die eigentlich Sozialdemokratische Guatemaltekische Regierung aus Kommunisten bestehe, die von der Sowjetunion ferngesteuert würden.
      Die Propaganda hatte Erfolg:
      Mit Hilfe des CIA und Paramilitärischer Todesschwadronen wurde diese eigenständige Regierung gestürzt und durch eine faschistische Marionetten-Diktatur ersetzt, die den Raubbau und die Rohstoff-Ausbeutung Guatemalas durch US-Multis nicht mehr störten, oder gar verhinderten.
      All diese Methoden und Mechanismen des Neokolonialismus sind also schon ziemlich alt und keineswegs neu...
      10 0 Melden
    • FrancoL 28.11.2017 15:37
      Highlight @HaierfroH; Eigenartige Auslegung von Einmittung. Das negiert völlig die Definition der Mitte. Die Mitte ist nicht dort wo sich eine Ansammlung durchschnittlich bewegt, sie ist zwischen 2 Extremen unabhängig von der Blockgrösse und gar der Blockausrichtung.
      5 3 Melden
    • Zarzis 28.11.2017 16:50
      Highlight @rodolfo
      Ein Detail noch zur Geschichte Guatemalas.
      Iniziert wurde das ganze vom CIA Chef Dallas und dem Aussenminister Dallas, die glaubs Zwillingsbrüder waren.
      Und rein Zufällig auch Hauptaktionäre der US Firma United Fruit Companie.
      Echt wenn es kein Zufall ist, ich würde nie darauf kommen das es keiner ist!
      Weiss nicht mehr wie viele Guatenaler danach den Tot fanden. Aber das Geschäft florierte!
      4 0 Melden
    • Haiderfroh 28.11.2017 22:33
      Highlight @FrancoL
      Die Mitte der politischen Diskussion ist selbstverständlich abhängig von der Verteilung der Vertreter der jeweiligen politischen Meinungen.
      Beispiel nach Deiner Auffassung:
      Es gibt Vertreter der Meinung, dass für Kinder kein Schutzalter nötig sei und dass Pädophilie straffrei zu sein hat. Demgegenüber gibt es die Meinung, dass das Schutzalter von 16 beibehalten werden sollte und Pädophilie ein Verbrechen sei.
      Nach Deiner Idee wäre die "Mitte" ein Schutzalter von 8 Jahren und Verstösse dagegen würden bloss mit einer Ordnungsbusse bestraft.
      Demokratie geht gottlob anders, als nach Dir.
      0 2 Melden
    • FrancoL 28.11.2017 22:57
      Highlight @Haiderfroh: Es geht NICHT um Sachgeschäfte sondern um übergeordnete Einstufungen, so wie Du das darstellst würde NIE eine Mitte zu finden sein, weil sie je nach Sachfrage gleitend wäre.
      Du brauchst nicht Gott zu loben, wenn Du ein untaugliches Beispiel anführst, sondern Deine Aussagen ernsthaft zu hinterfragen, das hat null und nichts mit Gott zu tun. Es zeigt aber dass Du kaum den Willen hast eine Mitte auch nur annähernd zu suchen oder gar zu finden.

      Ein selten dämliches Beispiel!
      1 0 Melden
    • Haiderfroh 29.11.2017 08:48
      Highlight @Franco:
      Dir fällt keine bessere Antwort ein, als zu schimpfen, zu diskreditieren und Unterstellungen zu machen.
      Ich werte das als Eingeständnis Deines Scheiterns in diesem kleinen Disput.

      Auch Deine Definition von "Mitte" kann übrigens auch eine "gleitende Mitte " sein. Denn auch Prinzipien und Attitüden können sich wandeln, oder neu entstehen. Die Vorstellung, das "die Mitte" der politschen Meinungen etwas unverrückbares zu sein habe, scheint mir sehr lebendfremd zu sein. Ansichten, Meinungen, Interessen sind immer vorläufig und vergänglich.
      0 1 Melden
  • Majoras Maske 28.11.2017 10:33
    Highlight Zum Glück werden ja bei uns keine Medien von politischen Akteuren aufgekauft (oder Chefredakteure gemäss politischen Ansichten ausgetauscht) und auch nicht die öffentlich-rechtlichen Medien täglich mit Boulevard-Argumenten bekämpft. Bei uns läuft's viel besser, jawohl.
    227 24 Melden
    • FrancoL 28.11.2017 10:37
      Highlight Nein es läuft nicht besser, genau darum muss immer besser hingeschaut werden.
      31 16 Melden
    • Asmodeus 28.11.2017 10:58
      Highlight @FrancoL
      Wie konntest Du auf diesem offensichtlichen Sarkasmus ausrutschen? :)
      48 2 Melden
    • Watcher 28.11.2017 11:02
      Highlight Die sind schon lange ausgetauscht...
      8 1 Melden
    • Hierundjetzt 28.11.2017 11:07
      Highlight Chabis Maske, welches überregionales Medium mit Relevanz wurde den im geheimen aufgekauft?

      Keines.

      Warum die AZ plötzlich Geld für 3 Lokal TV hatte, 1 Regionalzeitung in Basel einer anderen politischen Partei gehört, spielt doch im CH Markt keine Rolle.

      Da ist jetzt die Vielfahlt ganz sicher nicht gefärdet.

      Gegefrage: welche Stadt mit unserer grösse hat auf diesem Planeten gleich 3 nationale Zeitungen? (Blick, Tagi, NZZ)

      Presseförderung wird bei uns zudem staatlich betrieben um exakt eine Vielfahlt zu gewährleisten.

      Alles im grünen Bereich

      7 35 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.11.2017 11:46
      Highlight "Alles im grünen Bereich"? Farbenblind?
      21 5 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 11:59
      Highlight Ich hoffe, dass alle Herz-Spender die Ironie in Deinem Kommentar verstanden haben!
      Ich fürchte aber, dass ca. die Hälfte die Ironie nicht mitbekommen haben...
      12 4 Melden
    • FrancoL 28.11.2017 12:25
      Highlight Ab der Naivität diverser Kommentare muss ich mich mehr als nur wundern.
      Man ist der Meinung, dass man davon ausgehen kann dass die Mehrzahl der Bürger 2, 3 oder gar 4 Zeitungen lesen und dann sich die Meinung bilden.
      NEIN das ist nicht so und darum investieren viele die das nötige Geld haben in Medien um zu beeinfluss, denn sie wissen, dass der Bürger nur in wenigen Fällen in der Lage ist sich quer Beet zu informieren.
      Der durchschnittliche Bürger und deren gibt es ganz viele hat eine Präferenz und dieser Präferenz glaubet er.
      Also NICHTS ist im Grünen Bereich wenn Medien beeinflusst werden.
      12 1 Melden
    • FrancoL 28.11.2017 12:30
      Highlight @Asmondeus; Mir war schon klar dass dies sarkastisch gemeint war, ABER noch klarer ist mir, dass wir mit Sarkasmus nicht weiter kommen und dass der Sarkasmus gerade in den heutigen Entwicklungen in der Presselandschaft nichts zu suchen hat. Das Thema ist heute viel zu wichtig und die Richtung in der wir unterwegs sind viel zu ungleich und manipuliert als dass wir mit Sarkasmus darauf regieren könnten.
      Gerade bei Deinem Post gibt es genügend Blinde die in für bare Münze nehmen und zu ihren Gunsten uminterpretieren.
      5 4 Melden
    • Hierundjetzt 28.11.2017 14:34
      Highlight „Schweizer“: das mit der Medienlandschaft in der Schweiz ist nicht so Deins, gäll ☺️
      2 4 Melden
    • Markus Kappeler 28.11.2017 14:55
      Highlight Wissenschaftliche Studien beweisen immer wieder, dass die Schweizer Mainstreammedien und auch die Deutschen, massiv linkslastig sind. Da gibt's nicht zu deuten und nichts zu rütteln. Wer das abstreitet, weiss, dass er lügt. Aber auch ohne Wissenschaft weiss das eigentlich jeder.
      6 11 Melden
    • rodolofo 28.11.2017 14:59
      Highlight Da sind uns die Russen meilenweit voraus!
      Die leben schon seit eh und je mit Propaganda und Fake News!
      Und die haben im Verlaufe der letzten Jahrzehnte auch gelernt, ihren mächtigen Manipulatoren vorzugaukeln, dass sie mit ihren Manipulationen erfolgreich seien!
      So hat die Lüge die DOPPEL-LÜGE hervorgebracht:
      Ich tue so, als würde ich auch lügen.
      Leider haben auch die gelogenen Lügen all dieser Anpässler, Opportunisten und Arschkriechern nicht den Hauch von Wahrheit an sich.
      Und die USA gehen an ihrer wie echt aussehenden Hollywood-Künstlichkeit zugrunde...
      (siehe Trump-Putin-Pakt)
      2 2 Melden
  • Madison Pierce 28.11.2017 10:29
    Highlight Trump und seine Anhänger greifen in ihrem Kampf gegen liberale Medien tief in die Trickkiste: Sie haben eine Frau bei der Washington Post erzählen lassen, Roy Moore habe sie als Jugendliche geschwängert. Der Vorwurf stimmt nicht, das Ziel war es, dass die Faktenprüfung versagt und man hinterher "Fake News" schreien kann.

    Quelle: https://www.washingtonpost.com/investigations/x/2017/11/27/0c2e335a-cfb6-11e7-9d3a-bcbe2af58c3a_story.html

    Tump hat die Organisation finanziell unterstützt: http://www.newsweek.com/trump-donated-project-veritas-organization-tried-trick-washington-post-723888
    30 8 Melden
  • Dä Brändon 28.11.2017 10:22
    Highlight Ein Blatt ist immer nur solange unabhängig, solange es klein und unbedeutend ist. Wächst die Leserschaft, wächst auch die Abhängigkeit. Ein Unternehmen hat immer Wachstum als Ziel vor den Augen so auch bei Medienunternehmen.
    21 11 Melden
    • α Virginis 28.11.2017 11:29
      Highlight @Brändon, das stimmt nur teilweise. Tatsächlich gab es immer wieder grosse Formate, wie die "Time", "Der Spiegel" in Deutschland oder "National Geographic" (sic!) in England und einigen Andere, die mit grossem, auch finanziellem Aufwand versuchten, eine einigermassen objektive Wahrheit zu Tage zu bringen. Natürlich sind die Verkaufszahlen immens wichtig, aber eben bei einigen nicht die oberste Direktive. Da geht solchen Verlagen manchmal die Wahrheit vor Gewinn. Sollten die eindeutig parteiischen Reps bei Time das Sagen haben, ist es vorbei mit einer weiteren Quelle unparteiischer Information.
      15 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 28.11.2017 12:19
      Highlight Beim Spiegel geht Wahrheit vor Gewinn? Der war gut ;)
      6 2 Melden
    • α Virginis 28.11.2017 17:04
      Highlight @Sebastian: Sie verwechseln wohl den Stern mit dem Spiegel??
      0 2 Melden
    • sowhat 28.11.2017 20:31
      Highlight Nein, Virginis, der Spiegel ist mittlerweile tatsächlich tendentiös und flach. Man hat bei vielen Artikeln den Eindruck, dass sie nur schnell raus müssen um Kohle zu generieren. Da hat Sebastian schon recht.
      3 0 Melden
    • α Virginis 28.11.2017 22:47
      Highlight @sowat: Ja, klar, nicht alle haben überlebt, dafür gibt es aber immer wieder neue, so hoffe ich zumindest. Nur so, deshalb ja auch mein "versuchten" im Konjunktiv II ;)
      0 0 Melden

Ihre Königliche Hoheit, Präsident Donald J. Trump

Der US-Präsident glaubt, er stehe über dem Gesetz. Er hat die Mitglieder der republikanischen Partei zu harmlosen Schmeichlern degradiert. Er stösst Verbündete vor den Kopf und zettelt nach Belieben Handelskriege an.

Wegen einer Laune der Natur hatte George Washington keine leiblichen Kinder. Das hat der jungen amerikanischen Republik sehr viel Ärger erspart, denn die Angst vor einer königlichen Familie war nach dem erfolgreichen Aufstand gegen die Briten weit verbreitet, ja geradezu hysterisch.

Der kinderlose 1. Präsident war jedoch ein Garant, dass in den USA keine königliche Familie und damit auch keine absolutistische Monarchie entstehen konnte.

Der 45. Präsident der USA hat zwar noch nicht den Status …

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