International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Roboter liefert erste Bilder aus Fukushima-Reaktor – und gibt wegen der hohen Strahlung kurz darauf den Geist auf

14.04.15, 09:45


Tepco, die Betreiberfirma des Atomreaktors Fukushima, veröffentlichte erste Bilder aus dem havarierten Reaktor. Die Bilder stammen von einem Roboter, der unter dem Boden des Reaktorkerns Aufnahmen tätigte. Die Strahlung lag bei rund 10 Sievert pro Stunde – eine tödliche Dosis für einen Menschen. 

Auch der Roboter wurde dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Nachdem er zwei Drittel seiner Aufträge erledigt hatte, fiel das Gerät aus. 

Tepco erhofft sich von den Daten, die der Roboter gesammelt hat, Aufschluss über das weitere Vorgehen beim Rückbau des vor drei Jahren havarierten Atomreaktors Fukushima. (wst)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Starkes Erdbeben erschüttert Japan – drei Tote

Der Westen Japans ist am Montag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoss in der Nähe von Osaka habe eine Stärke von 5,3 gehabt und sich in 15,4 Kilometern Tiefe ereignet, teilte die US-Erdbebenwarte (USGS) mit.

Die japanische Wetterbehörde gab die Stärke mit 6,1 an. Das Epizentrum habe in zehn Kilometern Tiefe gelegen. Eine Tsunami-Warnung wurde aber nicht ausgegeben.

Bei dem starken Erdbeben kamen mindestens drei Menschen ums Leben. Mindestens 61 Personen im Raum der …

Artikel lesen