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«Strange Fruit» – Billie Holiday singt ĂŒber die Lynchmorde im SĂŒden: «Southern trees bear a strange fruit» («BĂ€ume im SĂŒden tragen eine seltsame Frucht»).
YouTube/Cheryl Surdyk

Obama und kein Happy End: Amerikas Schwarze stehen dort, wo sie immer schon standen

Seit 2008 ist ein Schwarzer PrĂ€sident der USA. Doch immer noch sind die KnĂ€ste voll von schwarzen MĂ€nnern und amerikanische Cops schiessen schnell, wenn ein Afroamerikaner vor der MĂŒndung steht. Noch hat die lange Geschichte der Schwarzen in den USA kein echtes Happy End.

04.03.16, 16:11 04.03.16, 17:00

In drastischen Worten erklĂ€rte Chris Rock bei der Oscar-Verleihung seinem ĂŒberwiegend weissen Publikum, warum die Schwarzen damals, in den 50er und 60er Jahren, nicht gegen den «Preis der Weissen» protestiert hatten: Â«Wir Schwarzen waren damals damit beschĂ€ftigt, vergewaltigt und gelyncht zu werden», Ă€tzte der Comedian. Es sei egal, wer den Oscar gewinne, «wenn deine Grossmutter an einem Baum hĂ€ngt.»

Chris Rock teilt aus.
YouTube/Hollyscoop

Rock legte damit den Finger in eine offene amerikanische Wunde, die dem «Land der Freien» seit den AnfĂ€ngen zu schaffen macht. Die Vorfahren der heutigen Afroamerikaner waren nicht wie ihre weissen Herren als Auswanderer nach Amerika gekommen – sie ĂŒberquerten den Ozean angekettet im stickigen Bauch von Sklavenschiffen. Schon 1619 löschte der erste SklavenhĂ€ndler seine menschliche Fracht in Jamestown, Virginia. 

1790 war nahezu jeder fĂŒnfte Amerikaner schwarz – und Sklave.
Bild: PD

Auch nachdem die Niederlage der SĂŒdstaaten im BĂŒrgerkrieg das Ende der Sklaverei in den USA endgĂŒltig besiegelt hatte, besserte sich die Lage der Schwarzen nur wenig. Im besiegten und gedemĂŒtigten SĂŒden traf sie die volle Wucht des rassistischen Ressentiments. Bald schrĂ€nkten diskriminierende Gesetze ihre Freiheit wieder ein; der nach dem Krieg gegrĂŒndete Ku-Klux-Klan machte Jagd auf alle, die das Versprechen der Gleichberechtigung zu ernst nahmen. 

Mitglieder des Ku-Klux-Klans in Mississippi, 1871.
Bild: PD

Lastenaufzug fĂŒr Spitzensportler

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts fĂŒhrten die SĂŒdstaaten offiziell die Rassentrennung ein. Die Segregation, die unter der zynischen Devise «separate but equal» («getrennt, aber gleich») segelte, sorgte dafĂŒr, dass Weisse und Farbige Einrichtungen wie Ă¶ffentliche Toiletten, Busse, Hotels, KrankenhĂ€user und Schulen nach Hautfarbe getrennt benutzten. 

Rassentrennung im SĂŒden: Â«Separate but equal». «Gleich» war freilich nicht wörtlich zu verstehen. 

Der schwarze Ausnahmesportler Jesse Owens zum Beispiel, der 1936 in Berlin viermal olympisches Gold holte, musste sogar bei einem Empfang zu seinen Ehren den Lastenaufzug benutzen. 

Schwarzer Olympiasieger im Land des Rassenwahns: Owens 1936 in Berlin.
Bild: AP NY

Der schwarze Widerstand formierte sich nur langsam. 1909 grĂŒndeten BĂŒrgerrechtler die Â«National Association for the Advancement of Colored People» (NAACP). Doch erst in den 50er Jahren erstarkte die BĂŒrgerrechtsbewegung (Civil Rights Movement, CRM). Besonderen Schub verliehen ihr der bestialische Lynchmord an dem 14-jĂ€hrigen Schwarzen Emmett Louis Till 1955 in Mississippi und im selben Jahr der denkwĂŒrdige Sitzstreik der Schneiderin Rosa Parks, die sich weigerte, im Bus fĂŒr einen Weissen aufzustehen.  

Verhaftet, weil sie ihren Sitz nicht einem Weissen abtrat: Rosa Parks.  
Bild: Gene Herrick/AP/KEYSTONE

«I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin, but by the content of their character.»
(«Ich habe einen Traum: Dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt.»)

Martin Luther King

Mit dem Aufbruch der BĂŒrgerrechtsbewegung begann eine Phase des Umbruchs fĂŒr die Afroamerikaner, die erst 1968 mit der Ermordung Martin Luther Kings endete. Die charismatische Leitfigur des CRM fĂŒhrte 1963 den Marsch auf Washington an, an dem 250'000 Menschen teilnahmen, und hielt dort seine berĂŒhmte Rede «I Have a Dream». Kings Traum schien wahr zu werden: 1964 unterzeichnete PrĂ€sident Johnson das BĂŒrgerrechtsgesetz (Civil Rights Act). Fortan war die Rassentrennung illegal. 

PrĂ€sident Johnson (M.) ĂŒberreicht Martin Luther King den FĂŒllhalter, mit dem er das BĂŒrgerrechtsgesetz unterschrieben hat. 
Bild: /AP/KEYSTONE

Kings berĂŒhmte Rede.
YouTube/Ilya Gokadze

HartnÀckige Diskriminierung

«Illegal» war allerdings nicht gleichbedeutend mit «beseitigt». Vornehmlich im SĂŒden hielt sich die Diskriminierung der Schwarzen hartnĂ€ckig. Formale HĂŒrden wie Schreib- und Lesetests fĂŒr die Zulassung zu den Wahlen hielten viele davon ab, ihre Rechte auszuĂŒben. 1965 brachte PrĂ€sident Johnson deshalb den Voting Rights Act durch den Kongress, der freie Wahlen fĂŒr alle BĂŒrger garantieren sollte. Darauf verdoppelte sich die Zahl der registrierten WĂ€hler in den SĂŒdstaaten innerhalb von nur vier Jahren. 

«Sie waren immer Teufel, sie werden immer Teufel bleiben, darum mĂŒssen sie vernichtet werden.»

Malcolm X ĂŒber Weisse

Doch die Emanzipation der Schwarzen in den 60er Jahren verlief nicht nur friedlich. Im SĂŒden stiess die Aufhebung der Segregation auf Widerstand; es kam zu GewaltausbrĂŒchen und Lynchmorden. Im MĂ€rz 1965 wurden hunderte von Demonstranten in Selma, Alabama, von der Polizei gestoppt und niedergeknĂŒppelt – das Ereignis ging als «Bloody Sunday» in die Geschichte ein.

«Bloody Sunday» in Selma, Alabama.
YouTube/Paul Smith

Am heftigsten entlud sich die Gewalt jedoch nicht im SĂŒden, sondern in Kalifornien. Im Mai 1965 brachen in Watts, einem armen, schwarzen Stadtteil im SĂŒden von Los Angeles, nach einer Polizeikontrolle schwere Unruhen aus. Sechs Tage lang herrschten kriegsĂ€hnliche ZustĂ€nde; 34 Menschen starben. 

KriegsÀhnliche ZustÀnde: Nationalgardisten und Polizisten in Watts.
Bild: KEYSTONE

«Amerikanischer Alptraum»

WĂ€hrend der Baptistenpastor King stets strikte Gewaltlosigkeit predigte, setzte Malcolm X – der wie sein Gegenspieler King erschossen wurde – auf Konfrontation und Kampf. Über die Weissen sagte die Galionsfigur der militanten Black-Power-Bewegung: Â«Sie waren immer Teufel, sie werden immer Teufel bleiben, darum mĂŒssen sie vernichtet werden.» Im Hinblick auf Kings berĂŒhmte Rede bemerkte Malcolm X: Â«Ich sehe keinen amerikanischen Traum, ich sehe einen amerikanischen Alptraum.»

Malcolm X

Zu den nachhaltigen Erfolgen der BĂŒrgerrechtsbewegung in den 60er Jahren gehörte auch die EinfĂŒhrung von Medicare und Medicaid, staatlichen Krankenversicherungen fĂŒr Rentner und Arme. Danach verlangsamte sich aber die Emanzipation der schwarzen Bevölkerung spĂŒrbar.

Es dauerte Jahre, bis erstmals Schwarze in höchste StaatsĂ€mter vorrĂŒckten: 1979 wurde Patricia Roberts Harris Gesundheitsministerin, 1989 berief PrĂ€sident Reagan Colin Powell als Sicherheitsberater des Weissen Hauses. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war dann 2008 die Wahl von Barack Obama zum US-PrĂ€sidenten.

Erste Schwarze im US-Kabinett: Gesundheitsministerin Patricia Roberts Harris. 
Bild: PD

Obama selbst fĂŒhrte seinen Aufstieg auf das BĂŒrgerrechtsgesetz zurĂŒck: «Dank der BĂŒrgerrechtsbewegung und dank des Gesetzes, das PrĂ€sident Johnson unterzeichnet hat, haben sich neue TĂŒren geöffnet – fĂŒr euch und fĂŒr mich. Deshalb stehe ich heute hier, als Erbe all der politischen MĂŒhen.»  

Krieg gegen schwarze MĂ€nner

Im Kontrast zu diesen Erfolgen stehen indes Entwicklungen, die frĂŒhere Fortschritte zunichte machten. Dazu gehört ohne Zweifel der «Krieg gegen Drogen», der in vielerlei Hinsicht ein Krieg gegen schwarze MĂ€nner ist. 2013 waren 37 Prozent der GefĂ€ngnisinsassen schwarz, obwohl der Anteil der Schwarzen an der Gesamtbevölkerung lediglich 13,2 Prozent betrĂ€gt. In manchen Staaten sind 80 bis 90 Prozent aller inhaftierten DrogenstraftĂ€ter schwarz. All diese Menschen haben kein Wahlrecht, da es Strafgefangenen in den USA per Gesetz entzogen wird. 

Amerikas GefÀngnisse sind von schwarzen MÀnnern bevölkert.
Bild: yourblackworld.net

Der inhĂ€rente Rassismus des amerikanischen Justizwesens ist gerade in den letzten Jahren deutlich zutage getreten. Zahlreiche FĂ€lle von tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze – darunter der Tod des Teenagers Michael Brown in Ferguson – haben weltweit Aufsehen erregt. Junge schwarze MĂ€nner werden in den USA fĂŒnfmal so oft von Polizisten erschossen wie junge weisse MĂ€nner.

Polizisten wÀhrend der schweren Ausschreitungen in Ferguson, Missouri (November 2014).
Bild: LARRY W. SMITH/EPA/KEYSTONE

Zudem lebt heute fast ein Viertel aller Schwarzen unter der Armutsgrenze – das ist fast der gleiche Anteil wie 1968, als Martin Luther King starb. Bei den Kindern liegt die Armutsrate sogar höher als damals. Fast 50 Jahre nach dem Tod Martin Luther Kings ist sein Traum nach wie vor nicht verwirklicht. 

Polit-Pop im Super-Bowl-Stadion

Kein Wunder, dass afroamerikanische KĂŒnstler wie BeyoncĂ© die Stimme erheben. Der Auftritt der R&B-Ikone in der Pause des diesjĂ€hrigen Super Bowls war eine Provokation – ihr Song «Formation» prangert die Polizeigewalt gegen Schwarze an. Schlimmer noch: Die TĂ€nzerinnen traten in einem Outfit auf, das an die Black Panthers erinnerte, die radikalste Schwarzenbewegung in den 60er Jahren. Und sie formierten sich zwischendurch zu einem X – eine offensichtliche Anspielung auf Malcolm X. Im Vergleich dazu wirkte Chris Rocks Auftritt an der Oscar-Verleihung beinahe zahm. 

Provokative historische Anspielungen: BeyoncĂ©s Auftritt in der Halbzeit der Super Bowl. 
YouTube/Smutiny

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    Alle Leser-Kommentare
  • nipp 06.03.2016 13:30
    Highlight obama fĂŒhlt sich bloss der wallatreet gegenĂŒber verpflichtet.. ein farbiger ist er nur Ă€usserlich und auf dem papier..
    5 12 Melden
  • Luki BĂŒnger 05.03.2016 10:03
    Highlight An die lieben Kommentatoren, die hier die angebliche "Opferhaltung des schwarzen Mannes" anprangern:

    Setzt euch doch mal ein bisschen mit Ursache und Wirkung auseinander, ohne immer gleich von euch selbst auszugehen, weil unsere Perspektive ist leider nirgends auf der Welt reprĂ€sentativ. Von der Schweiz aus einer seit Jahrhunderten institutionell diskriminierten Volksgruppe die logische DysfunktionalitĂ€t vorzuwerfen, grenzt fĂŒr mich an kompletten RealitĂ€tsverlust. Wer so denkt, trĂ€gt seinen Teil zur Katastrophe bei, die irgendwann dann auch an unsere HaustĂŒren klopft.
    33 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.03.2016 12:43
      Highlight Danke fĂŒr deinen Kommentar!!
      13 4 Melden
    • Alles hat seinen Ursprung in der Geschichte 06.03.2016 12:29
      Highlight Ich glaube, dass viele Menschen in der gegenwĂ€rtigen Zeit sich weigern, diese ZusammenhĂ€nge zu machen und zu akteptieren, weil ihre Haltung sie indirekt zu MittĂ€tern machen wĂŒrde. Aber man kann es denen nicht verĂŒbeln, denn der Impuls zu solch einem Verhalten, aus einer ganz anderen Ebene kommt.
      5 0 Melden
  • Spooky 05.03.2016 04:28
    Highlight Jööö!!! Die armen, armen, extrem diskriminierten Farbigen !!! Rassismus!!! Der totale Rassismus!!! Ich flehe euch an !!! Jööö, die arme arme, arme Tina Turner, die leider, leider nur in KĂŒsnacht wohnt, einem armseligen, verarmten Dorf !!! Jööö, ihr Vermögen wird ungefĂ€hr auf armselige 225 Millionen geschĂ€tzt. Jööö, wovon soll sie leben? Jööö, die arme arme arme Tina Turner !!! Spendet Geld an Tina Turner! Sie hat es nötig! Jööö!!!
    7 64 Melden
    • Luki BĂŒnger 05.03.2016 10:09
      Highlight Jööööö!!! Die armen, armen Schweizer, immer total diskriminiert von fremden Richtern. Ich flehe euch an, erlöst doch diesen mausarmen Alpenkleinstaat endlich aus den Klauen der BrĂŒsseler Diktatur !!! Sie wohnen alle in BlechhĂŒtten und verrecken an Skorbut !!! Jöööö!!! Sie werden als einziges Land auf der Welt von fremden Richtern gezwungen, FlĂŒchtlinge aufzunehmen, obwohl's keinen Platz mehr hat!!! Bitte spendet Geld an die Schweiz. Sie können sich nicht mal mehr ihre kommunistischen Gutmenschen-Steuern zahlen und nun fehlt ihnen das Geld fĂŒr die Mauer, die sie bauen wollten! Jööööö!!!!
      46 13 Melden
    • Spooky 05.03.2016 11:03
      Highlight Lieber Luki BĂŒnger
      Du hast nicht die Spur einer Ahnung, wie die Situation ist. Ich habe alte, abgearbeitete Schweizer Frauen, die jeden Franken umdrehen mĂŒssen, um ĂŒberleben zu können, sagen gehört, vor einem Foto von Tina Turner auf irgendeiner Zeitschrift: "FrĂŒher haben wir den armen nickenden Negerlein in der Kirche ein ZwĂ€nzgerli geben mĂŒssen. Und jetzt !!!" Aber eben, wie gesagt, Luki, du hast nicht die Spur einer Ahnung! Aber - mach dir keine Gedanken! Du wirst auch nichts begreifen, wenn die Zeit gekommen ist.
      4 42 Melden
    • Luki BĂŒnger 05.03.2016 11:58
      Highlight Alles klar. Kann ich doch so stehen lassen. Versteh jetzt einfach grad nicht, was die Tina Turner in KĂŒsnacht oder die alten Damen in deiner Gemeinde mit den Rassenproblemen in den USA und somit mit dem Artikel zu tun haben. Wenn es in unserem Land Probleme mit anderen Ethnien gibt, dann sind es bestimmt nicht die Afro-Amerikaner.
      29 4 Melden
    • Spooky 05.03.2016 12:13
      Highlight @Luki BĂŒnger

      Ich wollte nur sagen, dass es heuten kein Problem mehr gibt zwischen den Rassen. Es gibt auf unserem Planeten nur noch Arme oder Reiche. Die Hautfarbe spielt da absolut keine Rolle mehr. Wenn Tina Turner 225 Millionen im Safe hat, aber arme, alte, abgekrampfte Schweizerinnen, die ihr Leben lang gekrampft haben, am Ende des Monats keinen mĂŒden Rappen mehr ĂŒbrig haben, dann kann man sicher nicht mehr von Rassismus reden, gopf. Aber wahrscheinlich wirst du mir sagen, das sei off topic.
      Mir doch egal!
      6 28 Melden
    • Bluetooth 05.03.2016 12:39
      Highlight Genau, denn Tina Turner reprĂ€sentiert ja gut den Durchschnittsafromerikaner. Jeder Schwarze ist ein weltweit erfolgreicher SoulsĂ€nger mit mind. 200 Mio Vermögen und eine Villa in KĂŒsnacht. ironie off
      Ich weiss ernsthaft nicht, was Sie mit ihren Kommentar sagen wollten.
      30 3 Melden
    • Luki BĂŒnger 05.03.2016 13:07
      Highlight @Spooky:
      Wenn wir von der Schweiz reden, geb ich dir Recht, hier gibt's eigentlich keinen Rassismus, sondern nur Xenophobie. Wichtiger Unterschied!
      Ich stimme dir ebenfalls zu, dass das eigentliche Problem die Wohlstandsschere ist.
      Ich wage aber zu behaupten, dass die Schuldigen bei uns die Blochers, Turners und Kamprads sind und der Staat, der denen noch ExtrawĂŒrste verteilt, nicht die Einwanderer, deren Mehrheit sich hier genauso fĂŒr praktisch kein Geld den Arsch aufreisst, wie frĂŒher die SchweizerInnen, die du beschreibst.
      19 1 Melden
    • Spooky 05.03.2016 13:14
      Highlight @nanjo
      Ja gopf. Wie muss ich dir das erklÀren! Heute geht es nicht mehr um Weisse gegen Schwarze.

      Rot, gelb, blau, orange, violett: Das ist kalter Kaffee. Im Zeitalter des globalen Gangsterkapitalismus geht es nur noch um clevere Besitzende und um liebe, aber halt dumme, verarschte Habenichtse. Ist so schwer zu verstehen? Anscheinend schon.
      0 17 Melden
    • Alles hat seinen Ursprung in der Geschichte 05.03.2016 14:08
      Highlight Rassismus existiert genauso wie Sexismus! Es ist sehr beÀngstigend solche naive und ignorante Komentare zu lesen. MillionÀr hin oder her! Geld ist nur ein Mittel zum Zweck und verursacht Neid und somit auch mehr Rassismus.
      13 3 Melden
    • Luki BĂŒnger 05.03.2016 14:32
      Highlight @Alles hat seinen Ursprung in der Geschichte

      Rassismus existiert, keine Frage, siehe Beispiel USA. Hier in der Schweiz von Rassismus zu sprechen, ist aber nicht zielfĂŒhrend. Die Ablehnung in gewissen Bevölkerungsteilen richtet sich gleichermassen gegen Leute aus Afrika wie aus Syrien, und zwar nicht aufgrund ihrer Ethnie, sondern aufgrund ihres Nicht-Schweizer-Seins, auch wenn sich der schimpfende Mob der rassistischen Terminologie bedient.
      Unser Problem ist Xenophobie, ist nicht weniger gefÀhrlich, aber das Problem ist anders geartet und deswegen auch anders anzupacken.
      13 0 Melden
    • Johnny Guinness 06.03.2016 03:11
      Highlight Spooky Red ich hoffe du bist schon zuhause, du bist nÀmlich betrunken. Jööö
      10 0 Melden
    • Spooky 07.03.2016 04:50
      Highlight @Johnny Guinness
      Deinem Namen nach zu urteilen bist du selber betrunken ;-)
      0 3 Melden
    • Spooky 07.03.2016 05:12
      Highlight @Luki BĂŒnger
      "...dass die Schuldigen bei uns die Blochers, Turners und Kamprads"

      Ich gebe dir recht, aber nur zur HĂ€lfte. Ist zwar Utopie, aber wer weiss: Der Kapitalismus muss ĂŒberwunden werden. Mit Geld darf kein Geld mehr gemacht werden. Leute wie Marc Faber mĂŒssen wieder arbeiten gehen, wenn sie reich werden wollen.
      3 0 Melden
    • Spooky 07.03.2016 05:27
      Highlight @nanjo
      "Ich weiss ernsthaft nicht, was Sie mit ihren Kommentar sagen wollten."

      Extra fĂŒr dich ausgedeutscht: Ich wollte mit meinem Kommentar sagen, dass es in der Schweiz und im globalen Gangsterkapitalismus keinen Rassismus mehr gibt. Es gibt nur Leute mit Talent oder mit Intelligenz oder mit Skrupellosigkeit, die wissen, wie man unser System ausnĂŒtzt, um abzusahnen. Die Hautfarbe oder die Herkunft ist total unwichtig. Geld ist frei von Rassismus.
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.03.2016 01:55
    Highlight 1. Die schwarze Community in den US hat ein Gewaltproblem. Jede andere Behauptung ist SchönfÀrberei. Niemand zwingt sie zu dieser Gewalt.
    2. Die schwarzen Communitys sind sehr gross: Wieso gibt es nicht mehr FUBU-BemĂŒhungen von dieser Seite?
    3. Auch in den USA wird niemand gezwungen, Drogen zu konsumieren, Gang-KriminalitÀt zu leben oder sein Quartier zum Ghetto verkommen zu lassen.
    4. Schwarze VĂ€ter verlassen ihre Familien ĂŒberdurchschnittlich oft. Es fehlt eine positive Identifikationsfigur. Das kann ein Grund fĂŒr 1.) sein.
    5. In der Opferrolle zu verharren hat noch niemandem geholfen.
    17 30 Melden
  • Bluetooth 04.03.2016 23:14
    Highlight Von den wenigen LÀnder, wo Schwarze und Weissen zusammenleben, ist meiner Meinung die USA immer noch eins der besten. Damit meine ich nicht, dass es in der USA weniger Rassismus gibt. Aber dort stehen Schwarze und Weisse auf Augenhöhe. Ein Schwarzer kann alles erreichen was ein Weisser kann (von CEO bis PrÀsident).
    Obamas Wahl war gleichzeitig ein Höhepunkt aber auch der Anfang von darauffolgende RĂŒckschritte. Denn Obama ist bei solchen Themen die HĂ€nde gebunden. Als schwarzer PrĂ€sident kann er sich nicht gross fĂŒr Schwarze einsetzen, ohne das sich die weisse Mehrheit diskriminiert fĂŒhlt.
    14 3 Melden
    • kaffii 05.03.2016 11:58
      Highlight Gehen sie mal nach kuba,dort gibt es kein schwarz weiss, odet anderes. Sie sehen sich als kubaner und fertig.das wÀre auf augenhöhe,wenn sie dass von der usa behaupten,haben sie den text nicht gelesen...!
      15 2 Melden
    • FrancoL 06.03.2016 00:10
      Highlight oder Sie waren in den USA nur im Urlaub, womöglich in Florida am Golfen.
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  • Alles hat seinen Ursprung in der Geschichte 04.03.2016 22:39
    Highlight
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    • Alles hat seinen Ursprung in der Geschichte 05.03.2016 14:14
      Highlight Der Dollarzeichen in diesem Video sollte die Wirtschaft representieren!
      3 1 Melden
  • Ottson 04.03.2016 17:38
    Highlight Das Rassismus ein grosses Problem in den USA ist, dĂŒrfte allgemein bekannt sein (ist es ja auch in den meisten Staaten d. Welt), trotzdem gilt wie bei den Oscars, dass Rassismus nur ein Teil des Problems ist. Seit 9/11 ist es in den USA zu einer immer stĂ€rker ĂŒberbordenden Exekutive gekommen, die vor keiner Ethnie halt macht, auch nicht Weissen. Sind Schwarze ĂŒberreprĂ€sentiert? Mit ziemlicher Sicherheit schon. Viele GrĂŒnde dafĂŒr liegen aber tiefer als nur ein rassisstischer Cop. Jahrhunderte lange UnterdrĂŒckung und nicht vorhandene ökonomische OpportunitĂ€ten haben sicher einen gr. Einfluss.
    31 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 20:02
      Highlight Also ich habe in der Schweiz persönlich schon viel Rassismus erlebt bezĂŒglich meines Vaters, mein Vater ist dunkelhĂ€utig und Schweizer und nein kein Papierli Schweizer sondern ein Mischling. N**** ist noch das harmloseste 2as man so anhören musste. Ironischerweiser wird er in Afrika als zu hell bezeichnet.. Und kannst dir sicher vorstellen zu Zeiten der Apartheid, als sich meine Grosseltern Kennenlernten sie als Geschmischt Rassiges Paar nicht gross auf Zustimmung trafen.
      12 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 21:24
      Highlight Was ich vergass anzumerken ich halte die Schweiz keinesfalls fĂŒr Rassistisch, oder möchte Sie mit Amerika vergleichen, die erlebten Ereignisse Stammen von einzelnen volldeppen, welche mit der Mehrheit wenig am Hut haben.
      10 3 Melden
    • Ottson 04.03.2016 21:52
      Highlight @ Sonja Red4, kann es sein, dass Sie auf einen anderen Kommentar antworten wollten? Denn ich erwÀhne die Schweiz gar nicht
      8 0 Melden
  • yukunda 04.03.2016 16:48
    Highlight Ich empfehle das Buch von Isabel Wilkerson: The Warmth of Other Suns: The Epic Story of America's Great Migration. Sie erzĂ€hlt ĂŒber die zw. 1910+1960 andauernde Migrationswelle aus den SĂŒdstaaten in den Norden der USA. Die heutige Ghettoisierung + Armut der schwarzen Bevölkerung hat dort ihre Wurzeln. Waren vorher Iren + Italiener auf der untersten Stufe, wurden sie durch die Afroamerikaner abgelöst. Sie hatten die kleinsten Wohnungen + die höchsten Mieten! AusnĂŒtzung pur! Das ist noch nicht sehr lange her. Es braucht wohl noch mehrere Generationen, um eine Gleichberechtigung zu erreichen.
    22 2 Melden
  • giguu 04.03.2016 16:33
    Highlight danke daniel fĂŒr diesen interessanten artikel!
    23 1 Melden
    • Radiochopf 04.03.2016 20:13
      Highlight Ebenfalls Dankeschön! Endlich wiedermal ein Artikel der mit Journalismus etwas zu tun hat und wirklich lesenswert ist.. Es ist schon erstaunlich das Obama so wenig bewegen konnte in seiner Amtszeit.. Sind ihm die HÀnde wirklich so stark gebunden? Wenn ja, dann muss er sich doch stÀndig geÀrgert und frustriert gewesen sein..
      7 0 Melden
  • Libertas 04.03.2016 16:27
    Highlight Das ewige Gejammer vom armen Schwarzen Mann. Wenn Schwarze im GefÀngniss sitzen ist es nicht etwa weil sie kriminell sind, nein, dann ist es gleich Rassismus. Dass Polizisten bei Schwarzen etwas nervöser mit der Waffe umgehen ist nur verstÀndlich. Die Erfahrung zeigt halt, dass man als Polizist von einem Schwarzen auf der Strasse eher erschossen wird als von einem Weissen.
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    • Thanatos 04.03.2016 17:22
      Highlight Quelle?
      Oder ist das dein gewöhnliches Palaver ohne Hand und Fuss?
      44 11 Melden
    • Alles hat seinen Ursprung in der Geschichte 04.03.2016 19:19
      Highlight Deine Gedanken sind zu einfach und oberflÀchlich.
      16 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 19:56
      Highlight @Thanos das ĂŒbliche gelabber... Oder wie ich es nenne der neue verdrehte Rassismus
      17 7 Melden
    • Mia_san_mia 05.03.2016 05:53
      Highlight Das hat schon was, die Schwarzen heulen halt schon schnell rum und kommen mit Rassismus.
      5 19 Melden
    • Jonasn 05.03.2016 11:17
      Highlight Ein guter Freund von mir ist TĂŒrsteher. Schwarz. Du glaubst gar nicht wie oft da hier in der ach so zivilisierten Schweiz besoffene Schweizer ihn mit blöder Nigg*** anschreien und SĂ€tze raushauen wie "ich kauf dich, dann kannst du bei mir putzen". Alles begleitet mit SĂ€tzen wie "ich bin kein rassist" - fast jede Woche, in ZĂŒrich, auch wenn er total ruhig bleibt.Von Schweizer Bauern, von Bankern,quer durch die Gesellschaft.besoffen aus dem Club geflogen, weil sie z.b.Frauen antatschten und/oder beleidigten.Er beschwert sich nie. Wenn ich das jede Woche hĂ€tte, wĂŒrde ich regelmĂ€ssig durchdrehen.
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    • Johnny Guinness 06.03.2016 03:29
      Highlight Ja mag ja sein, dass die Erfahrung zeigt, dass Schwarze kriminell sind. Andererseits ist es aber auch löblich, dass manche von ihnen sich ĂŒberhaupt noch in die Schule trauen. Die Erfahrung zeigt nĂ€mlich, das Weisse gern mal ein Amoekli machen und ausserdem sollte man bei Kellerbesichtigungen im Haus von Weissen auch vorsichtig sein.
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Verschwörungstheorie? «Jeder mit einer anderen Analyse wird mit Spinnern, PÀdophilen und Antisemiten in eine Ecke gestellt»

Ein neuer Dokumentarfilm (siehe Video unten) beleuchtet am Beispiel des umstrittenen Schweizer Historikers Daniele Ganser, welch erbitterte Auseinandersetzungen bei Wikipedia-Artikeln zu kontroversen Themen oder Personen im Hintergrund ablaufen. Gansers Spezialgebiet ist verdeckte KriegsfĂŒhrung und er erforscht in diesem Zusammenhang auch Verschwörungstheorien zu den TerroranschlĂ€gen des 11. Septembers 2001. Seine Versuche, den Wikipedia-Artikel zu seiner eigenen Person abzuĂ€ndern, 


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