International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sieht so die Welt von morgen aus? Das sind die 21 verrücktesten Architektur-Visionen

Wie sieht das Hochhaus der Zukunft aus? Wie wohnen wir im Jahr 3000? Das amerikanische Architekturmagazin «Evolo» zeichnet jährlich die besten Ideen aus. Wir zeigen die spektakulärsten Entwürfe aus den letzten Jahren.

10.04.16, 19:46 10.04.16, 20:30

philipp bürkler



Einige Konzepte sind so schräg und fiktiv, dass sie wohl nie verwirklicht werden. Andere Ideen könnten tatsächlich wegweisend sein, wohin die urbane Architektur in Form, Design und Funktion in den kommenden Jahrzehnten führen könnte.

Zwischen Science Fiction, Utopie und Realität

Dank immer besserer graphischer Darstellungsmöglichkeiten, können Architekten und Designerinnen uns in ihre Fantasiewelt mitnehmen. Architectural Rendering nennt sich die Technik, mit der abstrakte Baupläne in fotorealistische Grafiken verwandelt werden.

Hier kommen die besten und schrägsten Architekturideen der vergangenen Jahre, die das Magazin «Evolo» ausgezeichnet oder zumindest erwähnt hat:

Das horizontale Hochhaus am Central Park

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

«New York Horizon» ist das Gewinner-Projekt 2016: Die beiden US-Architekten Yitan Sun und Jianshi Wu wollen ein horizontales Hochhaus in Manhattan. Dafür müsste der Central Park abgesenkt werden. Das horizontale Hochhaus würde um den ganzen Park reichen. Die Wohn- und Bürofläche wäre 80 Mal grösser als beim Empire State Building.

Der «Drohnenstock»

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Der zweite Platz geht an das Projekt «The Hive». Die amerikanischen Architekten Hadeel Ayed Mohammad, Yifeng Zhao und Chengda Zhu nennen es eine Art Docking-Station für Drohnen.

In Zukunft gebe es immer mehr Drohnen, deshalb brauche es einen Ort, wo die «Flying Robots» starten und auf neue Aufträge warten könnten.

Der Datenturm in Island

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Der dritte Platz geht dieses Jahr an Valeria Mercuri und Marco Merletti aus Italien. Ihr Data Tower in Island soll Daten für Unternehmen speichern. Der Turm ist ein riesiger Server.

Schon bald dürfte es zu einem Problem werden, die weltweiten Daten an einem Ort sicher zu speichern, so die Befürchtung der beiden. Datentürme sollen da Abhilfe schaffen.

Das Spital der Zukunft

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Im Trans-Pital eines chinesischen Architekten-Kollektivs bewegen sich die vertikalen Türme auf und ab und funktionieren wie ein Lift. Patienten werden beispielsweise von der Notaufnahme direkt über die Verschiebung der Gebäudeteile in die entsprechende Abteilung überwiesen. Ziemlich Science Fiction.

Das wachsende Hochhaus

Bild: Evolo

Noch mehr Science Fiction gefällg? Das Hochhaus des New Yorker Designers Sizhe Chen soll selbständig wachsen wie ein Baum. Gleichzeitig soll es die schlechte Grossstadt-Luft filtern. Ein riesiges Vakum auf dem Grund des Gebäudes saugt schlechte Luft ein. In den oberen Etagen wird sie von Filtern gereinigt.

Damit nicht genug: Die dreckigen Luft-Partikel sollen gesammelt und für den organischen Weiterbau des Gebäudes sorgen. Jeder Faden an der Fassade entspricht etwa einem Jahr, ähnlich wie Ringe bei Bäumen.

Vertikales Quartier statt Slum für Hanoi

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Vietnamesische Designer wollen ihre Hauptstadt Hanoi verschönern. Hanoi ist von der Grösse her vergleichbar mit London. Obwohl die Wirtschaft floriert, leben die Menschen in Hanoi aber immer noch in armen Verhältnissen. Mit einem «Happy Tower» soll das Leben in Hanoi nun angenehmer werden.

Die horizontale Dichte von Hanoi soll vertikal weitergeführt werden. Der mittlere «Stamm» dient als Lift.

Das neue Arkadien

Evolo Architekturwettbewerb 2016

bild: evolo

Deutsche Architekten denken bereits das 22. Jahrhundert. Unsere Gedanken sind dann in der Cloud und wir Menschen nicht nur unsterblich sondern grösstenteils mit Technologie verschmolzen. Deshalb verspürten die Menschen im 22. Jahrhundert das Bedürfnis nach einer Rückbesinnung auf die physische Welt, so die Idee. Das Gebäude soll Menschen zusammenbringen, um «das physische Leben gemeinsam zu geniessen.»

Die Grafik ist eine Anlehnung an humanistische Künstler, die zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert in ihren Landschaftsgemälden die Sehnsucht nach den Arkadien darstellten.

Die Stadt in der Wolke

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Britische Architekten wollen ganz hoch hinaus. Ihre Kumulus-Wolke soll eine vertikale Stadt sein, die bis zu einem Kilometer hoch sein soll. Auf 210 Etagen sollen Menschen leben, arbeiten und einkaufen.

Das Einfamilienhaus als Haufen

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

China hat sich in den vergangenen Jahren radikal verändert. Zahlreiche historische Stadtviertel wurden abgerissen und Jahrhunderte alte Kultur ging verloren. Auch weltweit gleichen sich Städte immer mehr.

Für die australischen Designer ist das ein Verlust an Diversität und gemeinschaftlichem Zusammenleben. Mit «Vertical Shanghai» wollen sie ein Stück «Lokales» in die Stadt zurückbringen. Ein Einfamilienhausquartier aufgetürmt als riesiges Wohnhochhaus.

Alle Ökosysteme in einem Gebäude

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

So sieht das polnische Architekten-Team Bomp die Zukunft: Ihr «Essence Skyscraper» ist ein Turm mit elf verschiedenen Ökosystemen. Vom tropischen Regenwald mit Wasserfall bis hin zum arktischen Gletscher. Ideal für Grossstädte wie Tokio oder New York.

Wer am Wochenende Lust auf Gletscherwandern oder einen Ausflug in einen tropischen Dschungel hat, geht in den «Essence Skyscraper». Das Gebäude wäre mehr als 1000 Meter hoch.

Die Stadt in der Fabrik

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

New York City war früher eine Stadt der Industrie. Im 20. Jahrhundert änderte sich die Wirtschaft in Richtung Finanzen, Versicherungen und Immobilienmarkt. Mit ihrem Projekt «Vertical Factories in New York City» wollen Architekten aus Grossbritannien die Industrie zurück in die Stadt holen. Um Platz zu sparen sollen die insgesamt 21 Fabriken vertikal gebaut werden. Jeder Turm bietet Platz für 52 bis 81 kleine Firmen und etwa 1000 Jobs.

Die Bio-Pyramide

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Die «Desertification» – also die Ausbreitung der Wüsten – schreitet weltweit voran. Immer mehr fruchtbares Land wird zur Wüste. Alleine die Sahara vergrössert sich jährlich um die Fläche des Kantons Thurgau.

Ein amerikanisches Design-Team schlägt deshalb Bio-Pyramiden vor. Die alten Pyramiden werden durch eine Art Treibhaus erweitert und als Biosphäre genutzt. Gebrauchtes und schmutziges Wasser wird recycelt und wieder in den Kreislauf gebracht. In der Bio-Pyramide gibt es auch ein Museum, Touristen-Attraktionen und eine Universität.

Himmels-Terrassen

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Hochhäuser sind zwar praktisch, um möglichst viele Menschen darin unterzubringen. Wirklich angenehmen Lebensraum bieten sie aber nicht, da es ausserhalb der Wohnungen keine horizontalen Flächen gibt, auf denen man sich aufhalten kann. Der Alltag der Menschen spielt sich vorwiegend auf dem Strassen-Level ab.

Ein Team aus Malaysia will Wohnen in luftiger Höhe angenehmer machen. Auch die Freizeit soll sich hoch oben abspielen. Ganze Stadtzonen sollen horizontal weit über der eigentlichen Stadt entstehen.

Der Turm zu Babel aus dem Drucker

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Das ideale Wohnhaus in der Wüste? Fast das komplette Gebäude soll mit einem 3D-Drucker erstellt werden. Der Rohstoff dafür ist Sand. Unter der Erde sind die einzelnen Gebäude durch ein multifunktionales Tunnelsystem verbunden, das Wurzeln eines Baums ähnelt. Die Idee der chinesischen Designer ist es, mit den Gebäuden und ihren «Wurzeln» die Ausdehnung von Sanddünen zu begrenzen.

Das Tesla-Wohnhaus

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Gotham-City im Batman-Film? Tatsächlich könnte das Design aus einem Batman-Film stammen. Mit dem Auto kann man bequem in alle Etagen fahren, auch zu den Shops und Wohnungen. Zugang gibt es auch über das Wasser. Weil das Gebäude in Hong Kong direkt über dem Meeresspiegel stehen soll, ist es auch bequem mit einem Boot oder Schiff zu erreichen. Ein Haus für alle Transportmittel.

Der Polarkappen-Schirm

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Die Polkappen schmelzen und lassen den Meeresspiegel steigen. Der amerikanische Architekturstudent Derek Pirozzi will deshalb an den Polen Regenschirm-artige Forschungsstationen erreichten. Die pilzähnlichen Gebäude sollen Ozeanwasser speichern und einfrieren, um es anschliessend wieder aufzutauen und es im Kreislauf fliessen zu lassen. Das weitere Schmelzen von Eis soll so verhindert werden. Der Baldachin soll die Wärmeaufnahme auf dem arktischen Eis reduzieren und gleichzeitig Sonnenlicht speichern.

Leben in der Luft

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Fast wie Laputa in Gullivers Reisen: Chinesen wollen mit dem «Light Park» ein ganzes Stadtviertel fliegen lassen. Ein mit Helium gefüllter Ballon sowie solar-betriebene Propeller sollen Parks, Sportanlagen, Restaurants und Wohnungen in der Luft halten.

Peking sei so überfüllt mit Menschen, Autos und Häusern, da brauche es Ausweichmöglichkeiten in die Luft, so die Begründung.

Leben in der Stratosphäre

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Irgendwann spielen wir alle «Stratosphären-Ping-Pong» und Felix Baumgartner ist dann nicht mehr der einzige Mensch, der sich ein bisschen in der Stratosphäre aufgehalten hat: Die Menschen um das Jahr 3000 sollen nicht mehr auf der Erde, sondern in der Stratosphäre leben. Dazu braucht es eine riesige, den ganzen Erdball umspannende, Megastruktur, die in der Schwerelosigkeit schweben würde. Eine Verbindung zur Erde wäre damit nicht nötig.

Die Arche nach der Apokalypse

Bild: Evolo

Nach Kriegen, Katastrophen oder Meteoriteneinschlägen könnte unsere Welt verwüstet werden. Das «Zero»-Hochhaus-Projekt ist deshalb die Kultur-Arche nach der Apokalypse. Hier können Unternehmen, Regierungen, Universitäten und Bürger vor dem Armageddon ihre digitalen Daten speichern.

Im Falle eines Beinahe-Weltuntergans könnten die überlebenden Menschen nachher mit den gesicherten Daten die Gesellschaft wieder aufbauen. Der thailändische Architekt Ekkaphon Puekpaiboon, glaubt, der Wiederaufbau sei auch möglich, wenn die Menschen nochmals von null anfangen müssten, daher der Name «Zero».

Irgendwann auf dem Mars ...

Evolo 2016 Competition

Bild: Evolo

Evolo 2016 Competition

Leben auf dem Mars: Mit fahrbaren Gebäuden.
Bild: Evolo

Ab zum Mars: Falls wir jemals auf dem Mars leben sollten, müssten wir den roten Planeten zuerst bewohnbar machen. Aus Spanien kommt der Vorschlag, den Marsboden während den ersten Jahrzehnten nach unserer Ankunft mit fahrenden Gebäuden umzugestalten. «Terraforming» nennt die Wissenschaft diesen Vorgang.

Die fahrenden Häuser würden im Marsboden nach Mineralien suchen und mit diesen Treibhausgase produzieren. Durch den CO2-Ausstoss gäbe es eine Klimaerwärmung. Auf dem eiskalten Mars würde sich eine Atmosphäre bilden und dadurch eine für die Menschen angenehme Temperatur entstehen.

... oder um den Mars herum

Evolo Architekturwettbewerb 2016

Bild: evolo

Falls es mit dem Mars auch nicht klappen sollte, können wir ja immer noch den Mars verlassen und um ihn herum leben. Der «Mars-Ring» eines ukrainischen Teams ist eine lineare Stadt rund um den roten Planeten. Das riesige «Gebäude» ist eingeteilt in Wohn- und Grünflächen. Die Grünflächen sollen übrigens die Natur der Erde simulieren. Wälder, Bäche, Meere und Berge.

Und jetzt: Der Blick zurück: So stellten sich die Menschen vor rund 100 Jahren das Leben in der Zukunft vor

Und noch mehr Geschichte, Mythos und Mysterien:

John F. Kennedy – sein Leben in 33 Bildern

Drogendealer in der Weltpolitik – das Leben von Panamas Ex-Diktator Noriega

Das bittere Ende der Frau, die den «Vater des Gaskriegs» nicht stoppen konnte

So haben dein Opa und deine Oma früher auf den Putz gehauen

«Der Slogan nach dem Krieg war ‹Nie wieder›» Und heute? Eine Holocaust-Zeitzeugin erzählt

Geschichte der Menschenversuche: Geköpfte unter Strom, Pestflöhe und Gasbrand

Das Schicksal der «Liederlichen»: Graubünden arbeitet seine dunkle Vergangenheit auf

Über die Sinnlosigkeit des menschlichen Treibens: Die Weltgeschichte in 20 Minuten

«Erst grosses Gelächter, dann Schreie»: Seilzieh-Weltrekord in Lenzburg endet in Tragödie

«So stirbt man also!» – 17 Berühmtheiten und ihre letzten Worte

Regierungsrat und Gulag-Opfer: Was aus Lenins Schweizer Genossen wurde

Die wilde Affäre von zwei Astrologen mit Hitler, der Schweiz und dem MI5

Die Schweiz im Untergrund: Tunnel, Bundesratsbunker und militärische Allmachtsphantasien

Erdogans langer Weg vom Strassenkämpfer zum neuen Sultan

Vom rettenden Orgasmus bis zur Lobotomie: 10 gruslige Therapien aus der Medizingeschichte

Gebär du mal 16 Kinder wie Maria Theresia und verteidige gleichzeitig dein Reich

Der gescheiterte Weltrevolutionär: Wie ein Schweizer 1917 über ein Telegramm stolperte

1980, Zürich brennt, die Bullen schiessen – Klaus R. schiesst mit der Kamera zurück

Das älteste Rezept der Welt ist für … BIER! #priorities

Von geliebten Männern weggesperrt: Das traurige Schicksal von Johanna der Wahnsinnigen

Einst streng geheim, jetzt auf Youtube – die Videos der US-Atomtests

Российская империя: So schön (und farbig) war Russland, als der letzte Zar abdankte

Syphilis, Gladiatoren oder die Hölle – In welches Jahrhundert gehörst du wirklich?

Vivi Kola und das Frauenstimmrecht: Wie ein Kind der 70er «Die göttliche Ordnung» erlebt

Arschtrompeten im Gebetsbuch und andere Obszönitäten aus dem Mittelalter

Kaiserin Theodora von Byzanz: Die Frau, die ihre Vagina mitten im Gesicht trug

«Neger fallen über weisse Frauen her»: Parallelen zur Fake-News-Epidemie von 1942 

Bier per Spitfire: So versorgten die Alliierten die Truppe mit kühlem Blonden

So schön war Peking, bevor die Kommunisten es mit Hochhäusern zupflasterten

12 sexistische «Perlen» aus dem SRF-Archiv – muss man sehen, um es zu glauben

Von Kaiser Wilhelm bis zum Atomzeitalter: Karikaturen des Zürchers «Bosco»

Die Italiener in der Schweiz – eine Geschichte in 5 Akten

Eispickel, Regenschirm und Polonium: 10 ungewöhnliche Geheimdienst-Attentate

Sie nannten es das «Paris des Nahen Ostens»: So cool war Beirut vor dem Bürgerkrieg

Mata Hari – der Mythos der angeblichen Meisterspionin bröckelt

70er-Jahre Verkehrssendung: «Achtung, Frau am Steuer!»

Faszinierende Bilder aus dem alten Jugoslawien (vor Hitler, Tito und Milošević)

Exorziert die Würmer und hängt die Sau! – Tiere auf der Anklagebank

Gib Schweizern eine Kamera, Afrika, den Himalaya ... Krasse Reisefilme aus den 1930ern

Die keltische Kriegerkönigin Boudica, die tausende Römer niedermetzelte

Der Kampf ums Schweizer Frauenstimmrecht: Als Film göttlich absurd und höllisch traurig

Treffen der Schreibtischmörder: Sie planten vor 75 Jahren den Holocaust

Die 100 bedeutendsten Menschen aller Zeiten – auf Platz 80 tummelt sich ein Schweizer

Frauen, die Geschichte schrieben, Teil I: Die ägyptische Traumfrau Kleopatra

Das Rätsel um den letzten grossen Nazi-Verbrecher ist geklärt

«Die Zarin krault ihm die Eier»: Der Mord am gottlosen Scharlatan Rasputin 

Busen-Pillen und Alpenbitter – Schweizer Werbung im Zweiten Weltkrieg

Alte Fotos zeigen die Schweiz während des Zweiten Weltkriegs

Jul-Tanne statt Christbaum: So versuchten die Nazis, Weihnachten umzudeuten

Mitten im 1. Weltkrieg kicken deutsche und britische Soldaten an der Front

Wie aus einer römischen Orgie der Geburtstag von Jesus wurde

Kaum zu glauben – diese historischen Ereignisse fanden zur gleichen Zeit statt

«Früher Brüste, jetzt Hassparolen»: Dieser Mann hat die American Nazi Party gegründet 

Der morbide Charme von verlassenen Bunkern

Rechnen wie Cäsar: Schaffst du diesen römischen Mathe-Test?

DNA-Analyse: Mücken brachten Rom ins Wanken

Pearl Harbor: Vor 75 Jahren stürzten sich 400 japanische Flugzeuge auf die US-Flotte

History Porn Teil XI: Geschichte in 30 Wahnsinns-Bildern

Big Money im Weissen Haus: Die Rangliste der reichsten US-Präsidenten

Donald wie Ronald? Auch 1980 gewann ein «Hirnloser» – und die Welt ging nicht unter

«Hässlich, grossmäulig, kurzhaarig»: Amerika träumt seit über 100 Jahren von Hillary

Freispruch für «Patient Null»: Wie Aids die USA wirklich eroberte

Wie ein junger Fotograf 1973 auf Tuchfühlung mit Muhammad Ali ging

In London versteigern sie den Nazi-«Reichsbank-Schatz» 

History Porn Teil X: Geschichte in 30 Wahnsinns-Bildern

Globalisierung anno dazumal: Archäologen finden in Japan römische Münzen 

«Innerlich kochte ich» – der GI, der beim Prozess die Ausreden der Nazis übersetzen musste

«Ich bin keine Jüdin» – eine Überlebende des Massakers von Babi Jar erzählt

Britischer Journalist soff wie Churchill – und das kam dabei heraus

Weltkriegs-Flüchtling in der Schweiz: «Wir mussten uns komplett ausziehen»

Aus der Geschichte lernen? Läuft ... Warum Duterte Obama «Hurensohn» nennt

Codewort Porno – wie Schwarzbrenner trotz Verbot Absinth verkauften

Der Fluch des Ötzi – wie die Mumie das Leben ihrer Finder veränderte

History Porn Teil IX: Geschichte in 40 Wahnsinns-Bildern

Weil Wikinger dir beim Flirten helfen: 11 Fakten über die bärtigen Seefahrer

Wieder hat es Haiti getroffen – seit einem Pakt mit dem Teufel soll das Land verflucht sein

Belagert, ausgehungert, zerstört: Diesen 7 Städten erging es wie heute Aleppo

Wie Leni Riefenstahl zu Hitlers Reichsregisseurin wurde – und was ein Wasserfall im Tessin damit zu tun hat

Superkanone V3: Wie ein Kennedy Hitlers Hochdruckpumpe ausschalten sollte

Vor 70 Jahren ermordete ein polnischer Mob über 40 Juden, darunter Holocaust-Überlebende

Der Rebell und Selbstbezwinger: Ein Nachruf auf Götz George

«Operation Entebbe»: Wie Jonathan Netanjahu auf einem Terminal in Uganda zum Helden wurde 

Es ist nicht alles Putin – eine Reise in Russlands zaristische, revolutionäre und phantastische Seele

Diese 13 Fehler veränderten den Lauf der Weltgeschichte

Atemberaubend schön: 45 Bilder von Swissair-Stewardessen

Pendeln damals und heute: «Er liebt seine Familie, obwohl er sie nur am Abend zu sehen bekommt»

Vor 75 Jahren überfielen die Nazis die Sowjetunion: «Stark aufgeräumt, ohne Gnade»

Der letzte Schweizer Ölsoldat ist gestorben: Die Suva zahlte ihnen 46 Millionen Schmerzensgeld 

Die Schweiz, das kleine Russland: So gross könnte die Eidgenossenschaft wirklich sein

Life-Hacks aus der Ära des Alkoholverbots: So einfallsreich waren die Schmuggler während der Prohibition

Als die Schweizer Armee einen brünstigen Elefanten mit der Kanone erschoss

Cox, Bhutto, Rabin & Co.: 11 politische Morde und ihre Folgen

So sahen die Schweizer «Hooligans» im letzten Jahrhundert aus

Liebe Frau Flückiger: In den Alpen gab es schon Muslime, als noch keine Eidgenossen existierten

Anno dazumal auf dem Bürgenstock: 29 wahnsinnig schöne Bilder von Audrey Hepburn                 

Wie ein Schweizer mit einer Kampfhunde-Armee die Japaner im 2. Weltkrieg bezwingen wollte

Vor 100 Jahren fand die grösste Seeschlacht aller Zeiten statt: «Irgendwas stimmt mit unseren verdammten Schiffen nicht»

100 Jahre Armenier-Genozid: Der erste organisierte Völkermord des 20. Jahrhunderts

Seit 54 Jahren brennt es in Centralia: Wie ein Bergbaustädtchen zur Geisterstadt wurde

Krieg, Hoffnung, Zerfall: Das dunkle 20. Jahrhundert erzählt in 50 Bestsellern 

25.05.1935: Keiner ärgerte Hitler mehr als Jesse Owens – dabei hätte der Führer ja wissen müssen, was der Schwarze drauf hat

Das Réduit und der Streit, ob die beste Festung der Welt die Nazis abgewehrt hat oder nicht

Hitler, Stalin und Co: Erkennst du diese Diktatoren auch in jung?

Grosstante Margit tanzt, als 180 Juden massakriert werden – eine Familiengeschichte

Vom Kugelfisch-Helm bis zum geflügelten Husaren: Die sonderbarsten Rüstungen der Geschichte  

Als hätte H.R. Giger es entworfen: Bilder aus dem Innenleben eines deutschen U-Boots von 1918

So spektakulär war Brückenbau in der Schweiz früher

Traurig-schöne Bilder aus Somalia, als wir dort noch Badeferien machten und clubben gingen

History Porn Teil III: Geschichte in 40 Wahnsinns-Bildern

Mit dem Gondeli über den See – als in Zürich aus Visionen noch Realität wurde

Doch nicht durch die Schweiz: 2000-jähriger Kot verrät endlich Hannibals Alpenroute

So schön waren die Miss-Europe-Kandidatinnen anno 1930

Diese Bilder beweisen, dass es in Bern schon früher gemütlich zu und her ging

Kalaschnikow trifft auf Kajal: 8 Milizen, in denen Frauen kämpfen

Vertraut und doch ganz anders – so sah die Schweiz vor hundert Jahren aus

Darum bleibt Kurdistan ein Traum

Folter, Mord und Führerkult: Wie aus einem deutschen Idyll in Chile ein Gottes-KZ wurde

Der Mythos Mens: Die ewige Angst der Männer vor dem bisschen Blut

So schön war der Irak einmal: Diese Bilder stimmen irgendwie traurig

Obama und kein Happy End: Amerikas Schwarze stehen dort, wo sie immer schon standen

Wie ein niederländisches Kriegsschiff als Insel getarnt den Japanern entkam

Nazi-Schmierfinken, Mord und Blechschaden: Polizeibilder aus Zürich von damals

In Deutschland waren die Flüchtlinge nicht mal willkommen, als es Deutsche waren

Rustikale Enthaltsamkeit! Eier abgeschnitten, Schwanz entfernt – aber ganz nah bei Gott!

Grossartige Fotos aus Basel, als über dem Birsig noch Plumpsklos hingen

Früher in Stein gemeisselt, heute im Internet zuhause: Die 6 ältesten Listicles der Menschheit

100 Jahre Schlacht von Verdun: Das Grauen in Zahlen

Fantastische Bilder aus einer Zeit, in der in Zürich noch keine Hipster rumkurvten

So stellten sich die Menschen vor 100 Jahren unsere Zeit vor

Luther, Gratulation zum Todesjubiläum, du asoziales Genie!

Die Schweiz und ihre Ausländer: Als die «Tschinggen» auf dem Pausenplatz verprügelt wurden

Zweite Röhre am Gotthard? Wie fantasielos! Diese 9 Megaprojekte sind wirklich visionär

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

10
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bubble 12.04.2016 20:07
    Highlight Also ich finde den Gewinner am langweiligsten..
    1 0 Melden
  • blueberry muffin 10.04.2016 21:26
    Highlight Naja, da unsere schoene Erde schon in 100 Jahren vorbei ist und ich bezweifle das jemand bis im naechsten Jahr die Energiewende hinkriegt die das verhindern wuerde. Who cares. We're all dead then.
    17 60 Melden
    • whatwhaaaat 11.04.2016 07:22
      Highlight Wenn alle so pessimistisch denken wie du, dann wird es wohl so kommen...
      35 2 Melden
    • Sveitsi 11.04.2016 09:56
      Highlight Mensch ≠ Erde
      10 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 11.04.2016 10:08
      Highlight Die Erde ist vorbei? Können Sie ausführen, wie das geschehen soll?
      9 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

SP-Nationalrat wollte in der Türkei Prozess beobachten und musste Flucht ergreifen

Um sich ein Bild vor Ort zu machen, bereiste der SP-Nationalrat Fabian Molina die Osttürkei. Sein Versuch als Beobachter an einem Gerichtsprozess teilzunehmen, scheiterte.

Gemeinsam mit dem emeritierten Soziologie-Professor Ueli Mäder und dem Präsidenten des Schweizerischen Friedensrats Ruedi Tobler bereiste der SP-Nationalrat Fabian Molina anfangs Oktober die Osttürkei. Fünf Tage war die kleine Reisegruppe unterwegs. Zurückgekommen ist sie mit einem Strauss voller intensiver Erfahrungen. 

Die Mission sei gewesen, sich ein Bild der aktuellen Situation in der Türkei und speziell von derjenigen der ethnischen Minderheiten zu verschaffen. Seit seinem …

Artikel lesen