International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Philippinen ziehen sich aus Internationalem Strafgerichtshof zurück

Philippine President Rodrigo Duterte jokes while addressing Filipino Overseas Workers who were repatriated from Kuwait Tuesday, Feb. 13, 2018 at the Ninoy Aquino International Airport in suburban Pasay city southeast of Manila, Philippines. Human rights groups condemned the Philippine president Tuesday for his remarks about troops shooting female communist rebels in the genitals to render them

Gegen Staatschef Rodrigo Duterte ermittelt der ICC wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Bild: AP/AP

Die Philippinen ziehen sich aus dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) zurück, wie Staatschef Rodrigo Duterte am Mittwoch in Manila erklärte. Der ICC hatte kürzlich Ermittlungen gegen Duterte wegen möglicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingeleitet. (sda/afp)



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 14.03.2018 09:26
    Highlight Highlight Wie lange dauert es eigentlich, bis der Westen den Handel mit den Philippinen aussetzt? Niemand stört sich an den Umtrieben dieses Despoten, scheinheilig, oder nicht?
    24 7 Melden
    • Fabio74 14.03.2018 11:00
      Highlight Highlight Wen soll es denn stören? Die scheinheilige Welt macht doch mit jedem Regime Geschäfte
      12 0 Melden

Genua, drei Monate danach: So verzweifelt sind die Bewohner nach dem Brückenkollaps

Seit dem Einsturz der Morandi-Brücke hat sich in Genua nicht viel bewegt. Noch immer liegen überall Trümmer herum, Hunderte können nicht in ihre Häuser zurück. Die watson-Reporterin sprach mit den Menschen vor Ort über ihre Sorgen.

Rivarolo, das Stadtviertel im Nordwesten von Genua, hat es am schwersten getroffen. Die Brücke, die am 14. August 2018 vom Himmel fiel, hat hier die Strassen blockiert und Menschen aus ihren Häusern getrieben. 43 Leben wurden bei dem Unglück ausgelöscht.

Längst haben sich die internationalen Medien vom Schauplatz abgewandt, das Leben geht schliesslich weiter. Auch hier, irgendwie. Nur ist für die Bewohner von Rivarolo heute alles anders und nie wird es wieder so sein, wie vor …

Artikel lesen
Link to Article