International

«IS» übernimmt Verantwortung für Schüsse in Kopenhagens alternativem Quartier Christiania

02.09.16, 23:41 03.09.16, 08:35

Glaubt man der «IS»-nahen Nachrichtenagentur Amak, so soll der 25-jährige Angreifer, der in der Nacht auf Donnerstag in Kopenhagens alternativem Stadtzentrum Christiania zwei Polizisten und einen Passanten angeschossen hat, im Namen der Terrormiliz «Islamischer Staat» gehandelt haben.

Christiania ist auch wegen seiner Drogenszene immer wieder unter Beobachtung der Polizei. Bild: EPA/SCANPIX DENMARK

Gemäss Berichten der Deutschen Presse-Agentur sei dieser dem Ruf gefolgt, die internationale Koalition zur Bekämpfung des «Islamischen Staates» («IS») anzugreifen, wie es in der Botschaft, die im Internet verbreitet wurde, heisst. Überprüfen liessen sich die Angaben allerdings nicht.

Das könnte dich auch interessieren:

Leuthard verlangt Strafuntersuchung

Apple veröffentlicht Notfall-Update für iPhone, Mac und Watch (und TV)

Die irische Rebellin, die lieber stirbt, als auf die britische Krone zu schwören

Amerika ist verloren – und YouTube der Beweis dafür

6 Argumente der No-Billag-Ja-Sager, die wir nicht mehr hören können

Rumantsch, du hast die schönsten Fluchwörter! Errätst DU, was sie bedeuten?

«Vorwärts Marsch!» – hier findest du die schönsten Laternen des Morgestraichs

Hier werden zwei Olympia-Skicrosser spektakulär durch die Luft geschleudert

15 Retro-Cocktails, die schleunigst ein Comeback verdienen

Kanada holt Eishockey-Bronze +++ Wenger gibt zu früh Gas und wird 4.

Die Reaktionen dieser Basler Fussball-Reporter nach ihrer falschen Prognose? Unbezahlbar

Das Flintenweib der NRA: Dana Loesch ist das Gesicht der US-Waffenlobby

Die Geburtsstunde einer Legende: Jamaika hat 'ne Bobmannschaft!

So sähe es (etwa) aus, wenn wir unser echtes Leben wie das im Internet leben würden

Zum Wochenstart gibts Dauerfrost und Bise

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
14
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nevermind 03.09.2016 11:33
    Highlight Bald kann man nicht einmal mehr eine Bank überfallen. Ständig muss man Angst haben, dass der IS meldet man sei dem Ruf des Kalifats gefolgt. 😬
    34 0 Melden
  • zialo 03.09.2016 11:15
    Highlight Waffen sind in Christiania meines Wissens verboten. Man bietet dort solchen Leuten keinen Unterschlupf. Aber es scheint ja sowieso eine Falschmeldung zu sein.
    12 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.09.2016 10:22
    Highlight Lowend
    Drogendealer und IS Sympathisant passt für mich bestens zusammen. Wieso sollte es das nicht?
    Weil es nicht in Ihren Kram passt?

    Drogenschmuggel wird sicherlich auch vom IS betrieben. Gibt reichlich Ertrag und kann für Einkäufe für Militärmaterial und Propagandazwecke verwendet werden.

    Leute die immer noch naiv glauben, hinter dem IS stehe nicht ein immenser Logistik- und Informationsapparat dem sei nicht mehr zu helfen.
    15 21 Melden
    • Lowend 03.09.2016 11:25
      Highlight Haben Sie Beweise für ihre wilden Phantasien und Verschwörungstheorien, Sie "Verteidiger der Freiheit und der Bürgerrechte und Gegner des angelsächsischen Puritanismus", wie Wikipedia ihren Nick umschreibt, der wie viele andere hier, an historische Figuren erinnert?
      Ich persönlich halte mich da eher an die Dänische Polizei, für die das ganze eine Geschichte ist, die sich im Dealermilieu von Christiania abspielt.
      Übrigens kommt das meiste Geld des Daesch nicht vom Drogenhandel, sondern aus dem Ölgeschäft und da ist es sehr gut möglich, dass Sie den Daesch unterstützen, wenn sie ihr Auto tanken.
      23 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 14:01
      Highlight Lowend, der von der Polizei Getötete war ein Muslim und Drogendealer. Die dänische Polizei hat bestätigt, dass der Dealer Kontakte zu IS-nahen Gruppierungen in Europa hatte.
      2 3 Melden
    • Lowend 08.09.2016 14:34
      Highlight Ja, aber es ging von Anfang an um Drogen und es ist eher Zufall, dass dieser Typ eine Verbindung zum Daesch hat, was diese miesen Kerle ausnützen und Menschen wie Sie noch dazu missbrauchen, um deren Hass in unsere Gesellschaft zu tragen.
      Machen Sie bitte bei deren üblem Spiel nicht auch noch mit!
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 18:17
      Highlight Okay das mag ja sein dass die Kriminellen diese 'Strategie' haben.
      Aber wie kommen Sie darauf, dass ich Hass in die Gesellschaft trage?
      Ich liebe einfach meine Leute, Freunde, Familie. Mit Hass hat das doch nichts zu tun.
      2 0 Melden
    • Lowend 08.09.2016 18:43
      Highlight Herzlichen Dank für ihre Replik! Ich meine ja nicht Sie persönlich, sondern, dass diese Terroristen uns allen ihren Hass aufgezwungen haben, weil wir diese Verbrecher plötzlich noch viel mehr verabscheuen, als sie uns!

      Es ist das Ziel der Terroristen, dass sie gehasst werden und darum ist es meiner Meinung nach ein Fehler, wenn wir diesen Hass mit Hass beantworten. Etwas mehr Gelassenheit unsererseits würde dem Daesch viel von seinem Schrecken und damit von seiner Macht wegnehmen. Ist einfach meine Meinung.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 22:31
      Highlight Okay habe Sie jetzt verstanden. Also für mich sind der IS eine lächerliche, aber dennoch brutal auftretende Truppe.
      Die führen Krieg ohne Ehrgefühl und Disziplin. Ja, auch Krieg kann man mit einem Ehrkodex führen.
      Die verkaufen sich an eine Märtyrer Ideologie, die keine Skrupel kennt und die meist jungen Männer lassen sich blenden von Tyrannen.
      2 0 Melden
  • Lowend 03.09.2016 09:52
    Highlight Hier noch ein Link der meine Angaben stützt. Also nichts mit Daesch und darum begreife ich diese Falschmeldung von Watson überhaupt nicht!

    Wenn es keine überprüfbaren Quellen und Fakten gibt, sollte es auch keine Artikel geben! Diese reisserische Falschmeldung ist kein Ruhmesblatt für Watson!

    http://www.20min.ch/panorama/news/story/Bewohner-zerstoeren-ihre-Haschisch-Buden-26897136
    21 5 Melden
    • Mett-Koch 03.09.2016 10:02
      Highlight Vielleicht will Watson bloss zeigen, dass man dem IS nicht zwingend glauben sollte, was er vermeldet?
      10 2 Melden
    • Lowend 03.09.2016 10:18
      Highlight Wäre möglich, aber dann müsste spätestens jetzt ein Hinweis auf die vermutlich wahre Geschichte zu lesen sein. Kann ja noch kommen?
      17 4 Melden
    • Mett-Koch 03.09.2016 13:35
      Highlight Kann noch kommen, jedoch steht am Anfang des Artikels "Glaubt man der IS-nahen Nachrichtenagentur ..." ist für mich auch ein Hinweis. Kein ganz klarer, aber man kann sich denken, was der Autor damit andeuten wollte.
      3 2 Melden
  • Lowend 03.09.2016 09:44
    Highlight Nach Angaben, die ich aus Christiania selber habe, handelte es sich aber um einen Drogendealer, der sich der Anhaltung entzogen hat und später von der Polizei bei ihm zu Hause in einem Schusswechsel getötet wurde?
    Christiania hat daraufhin jedenfalls sämtlichen Verkauf von Haschisch eingestellt und warum sollten sie dass wegen eines Daesch-Terroristen tun?
    28 4 Melden

Nach dem Florida-Massaker schreit alles nach «Gun Control» – aber die Rechten winken ab

Nach dem Massaker an einer Schule in Florida fordern Angehörige der Opfer und Überlebende die Politik zum Handeln auf. Die Rechten in den USA aber spielen einmal mehr auf Zeit.

In der Stimme von Lori Alhadeff mischten sich Trauer und Zorn. Die letzten zwei Stunden habe sie damit verbracht, das Begräbnis ihrer Tochter vorzubereiten, schrie sie ins Mikrophon von CNN. Die 14-jährige Alyssa Alhadeff ist eine von 17 Personen, die am Mittwoch an der Marjory Stoneman Douglas Highschool in Parkland (Florida) vom 19-jährigen Nikolas Cruz erschossen wurden.

Ihre Mutter wandte sich in ihrer Verzweiflung direkt an US-Präsident Donald Trump: «Bitte tun Sie etwas. Handeln Sie. …

Artikel lesen