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Serbien wollte gerade diesen Zug in den Kosovo schicken – das konnte ja nicht gut kommen 



Nach 18-jähriger Unterbrechung wollte Serbien am Samstag den Zugverkehr nach Kosovo wiederaufnehmen – mit einem Propaganda-Zug in den serbischen Nationalfarben. Nach heftigen Reaktionen stoppte Serbiens Regierungschef Aleksandar Vucic den Zug jedoch vor der Grenze.

Er habe gewaltsame Auseinandersetzungen verhindern wollen, sagte Vucic in Belgrad. Er warf Pristina vor, Polizeikräfte an die Grenze entsandt zu haben, um einen «weitreichenden Konflikt zu provozieren».

Der Zug mit der Aufschrift «Kosovo ist Serbien» in mehreren Sprachen war am Morgen vom Hauptbahnhof in Belgrad gestartet. Er sollte nach Kosovska Mitrovica im vorwiegend von Serben bewohnten Norden des Kosovo fahren. Im Inneren des Zuges waren Repliken von Ikonen aus serbisch-orthodoxen Klöstern im Kosovo abgebildet.

A train hostess stands in a train carriage decorated with the iconic figures as it departs from Belgrade to Mitrovica, Kosovo at Belgrade's railway station, Serbia, Saturday, Jan. 14, 2017. Serbia has launched a railway link to Serb-dominated northern Kosovo despite protests from authorities in Pristina who described the move as a provocation and an aggressive violation of Kosovo's sovereignty. (AP Photo/Darko Vojinovic)

Religiöse Ikonen im Inneren des Zuges. Bild: Darko Vojinovic/AP/KEYSTONE

Souveränität bedroht

Das mehrheitlich von ethnischen Albanern bewohnte Kosovo hatte sich im Jahr 2008 einseitig für unabhängig von Serbien erklärt. Die serbische Regierung und die Kosovo-Serben erkennen die Unabhängigkeit jedoch nach wie vor nicht an. Kosovo-Präsident Hashim Thaci rief am Samstag die serbische Führung auf, den Zug zu stoppen. Dieser bedrohe die Souveränität des Kosovo.

Pristina bat auch die EU einzugreifen. Es handle sich bei der Wiederaufnahme des Zugverkehrs um eine Einmischung, «die unsere Souveränität bedroht und beweist, dass Serbien das Kosovo destabilisieren will», erklärte die kosovarische Beauftragte für Verhandlungen mit Serbien, Edita Tahiri.

Kosovos Präsident Hashim Thaci schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass er den freien Personen- und Güterverkehr zwar respektiere. Doch die nationalistischen Motive im und auf dem Zug widersprächen klar dem kosovarischen Gesetz und der Verfassung. Dieser Zug sei «komplett unakzeptabel», schreibt Thaci.

epa05247614 Newly elected Kosovo President Hashim Thaci sits at the president's office after he was received by the outgoing President of the Republic of Kosovo, Atifete Jahjaga (unseen), in Pristina, Kosovo, 07 April 2016. The swearing-in ceremony for Thaci in the Kosovo parliamant reportedly was not attended by the members of the opposition.  EPA/VALDRIN XHEMAJ

«Komplett inakzeptabel»: Kosovos Präsident Hashim Thaci. Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Serbien ist sich keiner Schuld bewusst

Der serbische Minister für den Kosovo, Marko Djuric, wies die Vorwürfe zurück und hielt entgegen, es gebe ja auch zahlreiche Busverbindungen zwischen Serbien und dem Kosovo.

«Wir haben einen Zug geschickt, nicht einen Panzer.»

Aleksandar Vucic, Ministerpräsident von Serbien

Am Abend warf der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic dem Kosovo vor, den Zugführer und die Passagiere inhaftieren zu wollen. Der Kosovo habe bewusst einen Konflikt schüren wollen, als es den Zug nicht habe einfahren lassen wollen.

«Es war mein Entscheid, den Zug in Raska zu stoppen, um einen Konflikt zu verhindern und um zu zeigen, dass wir Frieden in der Region wollen», sagte Vucic. «Wir haben einen Zug geschickt, nicht einen Panzer.» 

Serbian Prime Minister Aleksandar Vucic speaks during a press conference in Belgrade, Serbia, Saturday, Jan. 14, 2017. A Serbian train, sent to Kosovo despite protests from the government in Pristina which called it a violation of its sovereignty, was stopped at the border on Saturday, triggering a dramatic escalation of tensions between the former wartime foes.  (AP Photo/Darko Vojinovic)

Aleksandar Vucic: Der serbische Ministerpräsident macht dem Kosovo Vorwürfe. Bild: Darko Vojinovic/AP/KEYSTONE

EU-Beitritt angestrebt

Auf der kosovarischen Seite der Grenze warteten unterdessen Dutzende Mitglieder einer Sondereinheit der Polizei auf den Zug-Konvoi. Daraufhin endete dessen Fahrt in Raska, dem letzten serbischen Ort vor der Grenze. Vucic warnte, Serbien wolle zwar den Frieden, werde es aber nicht zulassen, wenn Albaner im Kosovo die serbische Minderheit angriffen.

Die zu mehr als 90 Prozent von ethnischen Albanern bewohnte ehemalige serbische Provinz war nach dem Kosovo-Krieg der Jahre 1998 und 1999, bei dem 13'000 Menschen starben, unter internationale Verwaltung gestellt worden.

Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Pristina und Belgrad ist Voraussetzung für den von Serbien angestrebten Beitritt zur Europäischen Union. Auch der Kosovo strebt die Aufnahme in die EU an. Das 1,8-Millionen-Einwohner-Land wird von mehr als hundert Staaten anerkannt, darunter die meisten EU-Länder und die USA. (cma/sda/afp/dpa)

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  • 17%Ich finde das gut. Am Flughafen Zürich sind im Zug ja auch Kuhglocken und dergleichen zu hören.
  • 83%Das geht gar nicht. Das war absichtliche Provokation.

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    Alle Leser-Kommentare
  • ste_17 17.01.2017 05:06
    Highlight Highlight Habe alle (bisher) 165 Kommentare gelesen. So oft ist da zu lesen: "Ihr" Serben, bzw. "Ihr" (Kosovo-)Albaner habt das&das gemacht... "Ihr" seid an dem&dem schuld...
    Wer "ihr"??? Vermutlich lesen/schreiben eher wenige Menschen, die an der Zugaktion auf der einen oder anderen Seite beteiligt waren, diese Kommentare. Vermutlich waren die hier Schreibenden/Lesenden auch eher selten aktiv an den Kriegen im Balkan beteiligt, bzw.daran schuld.
    Vermutlich seid also ihr (Schreibende&Lesende) ALLE UNSCHULDIG... also was/wem nützt es, wenn ihr euch gegegenseitig beschuldigt?
  • Daniela13 17.01.2017 00:48
    Highlight Highlight Paris,Brüssel,Nizza und jetzt Berlin und noch immer hat Europa nicht gepeilt,gegen wen und was die Serben seit Jahrzehnten "kämpfen".Diese UCK Terroristen wurden in Freiheitskämpfer umbenannt und Europa sieht zu,wie dieses muslimische Albanervolk die ISIS nach Europa rein lässt.Die Ohren werden uns Europäern noch deswegen wackeln und wenn ihr von Minderheiten und derren Rechten sprecht,warum dann das Burka-Verbot?Alle haben "Angst" vor denen und wehren sich und die Serben soll das alles dulden? Paradox von uns.Ich hoffe nur,dass wir nicht eines Tages deswegen unser blaues Wunder erleben.
    • ste_17 17.01.2017 05:29
      Highlight Highlight @Daniela: "alle" haben Angst vor "denen (wer ist das?)"??? Also ich (und ich kenn noch einige andere, die mir beipflichten würden) habe keine Angst vor "denen".
      Ich habe eher Angst vor den Menschen, die solche verallgemeinerte Aussagen über grössere Menschengruppen machen wie Sie gerade ("DAS Albanervolk"? Kennen Sie sie alle?)... aus solch verallgemeinter Angst kann verallgemeinerter Hass entstehen... und Hass kann sehr gefährlich sein...
      Ich habe Angst vor Hass :(
    • Lezzelentius 17.01.2017 09:34
      Highlight Highlight Ich staune wirklich nicht schlecht, wurde dieser Kommentar veröffentlicht. Genoizde sind im Balkan verübt worden und du redest davon, dass Serben seit Jahrzehnten gegen Terroristen kämpfen?
    • Daniela13 19.01.2017 22:16
      Highlight Highlight Ich sag nur das, wie es ist...und tatsachen haben NICHTS mit Hass und Hetze zu tun...ihr könnt denken und schreiben, was ihr wollt, aber denkt irgendwann an meine Worte...und an eure christlichen Kinder!!! Ist so ehnlich wie mit dem Klima...heute muss gehandelt werden, um die Katastrophe ab zu wenden 😉
  • Soli Dar 16.01.2017 22:15
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum etnische Minderheiten nicht wählen dürfen, zu welchem Land sie gehören möchten, so gibt es im Kosovo eine serbische Minderheit, warum nicht jene Gebiete an Serbien übertragen?
  • Soli Dar 16.01.2017 22:03
    Highlight Highlight Hätte nicht Bill Clinton sondern Wladimir Putin Kosovo 'befreit', würde wohl kaum jemand Kosovo als unabhängiger eigenständiger Staat bezeichnen, sondern als abtrünnige Teilrepuplik die annektiert würde.

    So aber wurde, mittels wochenlangem US/NATO Bombenhagel und Tausenden Toten Zivilisten, ein neuer 'unabhängiger' Staat 'geschaffen'.
  • Qualite 16.01.2017 17:34
    Highlight Highlight Deshalb soll man es dem Durchschnittsbürger nicht übelnehmen, wenn er einen nationalistischen Charakter aufweist, denn es ist nicht seine direkte Aufgabe über Kompromiss und Vergebung nachzudenken. Es ist die Aufgabe des Staates dies zu tun. Um so dramatischer ist es, dass ein solch provokativer Schachzug vom Staat, kurz vor dem Nationalfeiertag der Serben, durchgeführt wird. Kindisch
    Diese Provokationen erschaffen einen Teufelskreis. Hört bitte auf gegenwärtige Provokationen und Konflikte, durch vergangene rechtfertigen zu wollen. Konzentrieren wir uns lieber unvoreingenommen auf DIESEN FALL.
  • Qualite 16.01.2017 17:34
    Highlight Highlight Hallo

    Zunächst einmal kann man Serbien und Kosovo nicht mit der Schweiz und ihren Kantönen vergleichen. Klar, geschichtlich gibt es hier und da einpaar Argumente. Doch mein gesunder Menschenverstand verneint diesen Vergleich schlicht und einfach. Die Beziehung zwischen Kosovo und Serbien ist sehr hasserfüllt, anders als in der Schweiz und ihren Kantönen. Bitte vergesst nicht, dass der Balkankrieg, doch nicht so weit in der Vergangenheit liegt, wie viele denken.
    • Ohniznachtisbett 16.01.2017 17:48
      Highlight Highlight Hast du zudem gewusst, dass jeder Kanton sein Brot hat. Es gibt also 26 Kantöne und auch 26 Kantons-Bröter :-) Sorry
    • Qualite 16.01.2017 18:42
      Highlight Highlight Kantone natürlich, sorry
  • Ohniznachtisbett 16.01.2017 17:34
    Highlight Highlight Hätten sie eine stinknormalen Zug, ohne diese dämliche Aufschrift etc. geschickt und etwas Diplomatie walten lassen, hätten es beide Seiten als Meilenstein in den Beziehungen verkaufen können. Alle wären zufrieden gewesen. Aber nein, stattdessen provoziert man so plump... Einfach nur blöd, sorry.
  • Radesch 16.01.2017 15:00
    Highlight Highlight Huiuiui

    Ich bin glaube ich einer der wenigen, welche die serbische und die kosovarische (und die schweizer) Staatsbürgerschaft besitzen. Allerdings bin ich nur "papierli Yugo" und fühle mich keinem der beiden Länder auch nur ansatzweise verbunden.

    Mich regen vor allem die jüngeren Serben/Kosovaren in meinem Alter auf (ca. 20). Erzählen, dass sie wieder Krieg wollen und das altes nicht vergessen sei. So kommen diese beiden Nationen nie weiter, auch wenn es im Krieg schlimme Kriegsverbrechen gab vor allem von Serbien und Kroatien. Wobei es auch Kosovarische Kriegsverbrecher gab.
  • Gummibär 16.01.2017 01:13
    Highlight Highlight A propos : Kosovo war schon immer eine serbische Provinz.
    Gehörten schon immer alle zu
    1. Mazedonien
    2. Rom
    3. Bulgarien
    4. zum Ottomanischen Reich
  • Digital Swiss 15.01.2017 20:17
    Highlight Highlight Mir wurde erklärt im Kosovo ist ein Ort/Feld an dem die Serben ihren König den Türken geopfert/verraten haben um vom Schlachtfeld abziehen zu dürfen. Dieser Ort/Region wird nun aus diesem Grund von den Serben beansprucht. Jetzt meine Frage - müssten die Deutschen nicht Regionen von Berlin bis Stalingrad beanspruchen? 😅
    • Milsen Plasen 16.01.2017 13:42
      Highlight Highlight Genau so war es!
  • Labi Drenica 15.01.2017 19:42
    Highlight Highlight Serbien erkennt das Existenzrecht der Kosovaren und der Republik Kosova nicht an. Stellt euch Schweizer vor, Deutschland erkennt die Unabhängigkeit der Schweiz nicht an und schickt einen Zug mit der Aufschrift, die Schweiz gehört Deutschland. Nicht mal Hitler kam auf einedie solche Idee. In Serbien ist das Staatspolitik. Am Jahrestag des Reçak Massakers hat sich Serbien zu dieser Geste entschlossen. Das Existenzrecht eines Volkes und Landes ist nicht verhandelbar.
    • Stachanowist 15.01.2017 22:17
      Highlight Highlight 1. Hitler kam nicht auf eine solche Idee, weil er statt angemalten Zügen lieber Panzer schickte, um die "verlorenen Gebiete" zurückzuholen. Hören Sie bitte auf, das Hitler-Regime zu verharmlosen.

      https://en.wikipedia.org/wiki/Heim_ins_Reich

      2. Serbien erkennt die Republik Kosovo nicht an, korrekt. Haben Sie aber Belege dafür, dass die serbische Regierung auch den Menschen des Kosovos, wie Sie behaupten, das Existenzrecht verweigert? Sie im Klartext also tot sehen möchte? Das wäre mir neu.

      3. Das Massaker von Račak war am 15./16. Januar, der Zug sollte am 14. Januar den Kosovo erreichen.
    • Babalu 15.01.2017 22:36
      Highlight Highlight bei allem Respekt, aber dein Vergleich ist so schlecht, dass ich mal annehme , dass du zu jung bist, um zu wissen, was in Kosovo in den 90ern geschah. Ich glaube, du wiederholst, was deine Eltern dir zuhause erzählt haben.
    • rodolofo 16.01.2017 07:50
      Highlight Highlight Ich würde als verständliches Beispiel vorschlagen, dass wir uns vorstellen, die Berner würden einen Zug in den Jura fahren lassen, der beschriftet ist mit "Der Jura gehört zu Bern", "Le Jura est part de Berne", "La Jura et parte di berna", "La Jurassia escht partsch da Berntsch".
      Was würden da die kämpferischen Jurassier wohl davon halten?
      Aber zum Glück sind sowohl der Kanton Bern, als auch der Kanton Jura, Teil der Schweiz (auch genannt "Little Europe"!
      Und Serbien und Kosovo werden hoffentlich bald Grosskantone von "Big Europe" sein!
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 15.01.2017 18:42
    Highlight Highlight Der Balkan gleicht eben immer noch einem grossen Kindergarten. Da provoziert jeder jeden und nichts ist zu Peinlich...
  • rodolofo 15.01.2017 17:43
    Highlight Highlight Diese Reaktion auf den Serbischen Propaganda-Zug erscheint für unsereins vielleicht etwas überempfindlich.
    Aber ich glaube, die Kosovaren wissen genau, wie diese Aktion mit dem Zug gemeint ist, nämlich als giftige Provokation!
    Also haben sie völlig richtig reagiert, indem sie verlangt haben, dass dieser Zug sofort gestoppt wird.
    Wenn ich solche "Spielchen", die jederzeit eskalieren können, so beobachte, dann bezweifle ich stark, dass Serbien und Kosovo reif sind für die Aufnahme in die EU.
    Andererseits wünsche ich mir sehr, dass beide Länder aufgenommen werden, als Teil von etwas Gemeinsamem.
  • dmark 15.01.2017 16:41
    Highlight Highlight Man sollte Provokationen solcher Art unterlassen. Die Wunden sind immer noch tief. Wer deren Geschichte verfolgt, kann da bis ins 15. Jahrhundert zurück blicken.
  • FCZBVB 15.01.2017 16:27
    Highlight Highlight Als Balkaner, mit Wurzeln aus beiden Ländern, bleibt mir nur noch ein trauriges Kopfschütteln.... Und wenn ich die Reaktionen in den Kommentaren von meinen "Landsleuten" lesen, schäme ich mich zutiefst dafür! Einfach nur noch traurig das Ganze... #antinationalismus
    • Radesch 16.01.2017 15:04
      Highlight Highlight Bin auch doppelyugo :).

      Allerdings bin ich in erster Linie Schweizer. Ich weiss genau was du meinst, von Vereinigung und Krieg labern, selber aber flüchten...
      #MitStattGegeneinander
  • Stojan 15.01.2017 13:42
    Highlight Highlight Hahahhaa alle Albaner am ausrasten und uns Serben juckts nicht mal, btw ist keine Propaganda sondern die Wahrheit!
    • Fabio74 15.01.2017 17:52
      Highlight Highlight Dummheit triffts eher. Nur schwache Regime müssen provozieren
    • Stojan 15.01.2017 21:58
      Highlight Highlight Regime? Seit wann ist die Regierung Serbiens ein Regime? Wär dass der Fall, dann wäre Kosovo heute nicht "unabhängig".
    • rite 16.01.2017 10:17
      Highlight Highlight Der Nato ist es zu verdanken ist Kosovo unabhängig, nicht Serbien. Hör auf Stojan.
    Weitere Antworten anzeigen
  • phreko 15.01.2017 11:56
    Highlight Highlight Im Balkan sieht man was passiert, wenn überall Nationalisten an der Macht sind.

    Das kann auch Westeuropa drohen.

    Noch mancher Schweizer würde sich einen speziellen "Extrazug" nach Brüssel wünschen...
    • thompson 15.01.2017 12:25
      Highlight Highlight Alli uf Brüssel
  • Str ant (Darkling) 15.01.2017 11:06
    Highlight Highlight Ich sehe das so lasst mich das an einem hypothetisches Beispiel zeigen

    Das wäre wie wenn Deutschland Züge in Deutschen Farben mit der Aufschrift "Polen ist Deutschland" nach Polen schickt und dann einen auf Unschuldig macht wenn Polen gestresst eventuell sogar (verständlicherweise) aggressiv darauf reagieren würde
    • Jovan 15.01.2017 12:52
      Highlight Highlight Kosovo war schon immer eine Provinz Serbiens daher ist dem nicht so. Ich würde es wie folgt formulieren: Tessin wird eigenständig und die Schweiz schickt ein Zug mit Schweizer Fahne in Richtung Tessin, und warz in den Bereich wo die Tessiner sich als Schweizer fühlen. So einfach wie Sie es beschreiben wollen, ist das nicht. Und zudem despektierlich diesen Vergleich überhaupt zu benutzen.
    • Stachanowist 15.01.2017 14:10
      Highlight Highlight DE brauchte 45 Jahre, um den Verlust seiner "Ostgebiete" de jure anzuerkennen. Auch de facto war erst die Ostpolitik der 1970er Jahre dazu bereit, das nicht mehr von "Deutschen Gebieten, zur Zeit unter polnischer Verwaltung" zu sprechen. DE ist ein schlechtes Beispiel für einen vorbildlichen Umgang mit Gebietsverlust.

      Zudem wird die deutsche Minderheit in Polen nicht bedrängt. Serben im Kosovo werden gerne mal mit Gewalt am Kirchenbesuch gehindert. Nur berichtet man darüber kaum, weil es nicht in das Täter-Opfer-Schema zum Balkan passt.

      https://www.state.gov/documents/organization/253075.pdf
    • Nonqi 15.01.2017 15:09
      Highlight Highlight @Jovan Wann war dieses ''schon immer''? nenn mir einen Zeitraum, so kurz er auch sein mag, in dem das Kosovo nicht mehrheitlich von ethnischen Albanern bewohnt war. Ihr bezieht euch auf die Schlacht vom Amsenfeld.. recherchier mal genauer nach wer dort alles gekämpft hat... Diese Aktion war reine Provokation. Falls Vucic tatsächlich den Zug gestoppt hat, dann nur weil er wusste, dass diese Weiterfahrt illegal ist. Zudem nenn mir sonst noch einen Zug mit ultranationalistischen Schriftzügen, der irgendwo auf den Gleisen Europas fährt.Mit dieser Aktion hat sich Vucic selbst ans Bein gepinkelt
    Weitere Antworten anzeigen
  • suchwow 15.01.2017 10:55
    Highlight Highlight In der Umfrage steht: "Ich finde das gut. Am Flughafen Zürich sind im Zug ja auch Kuhglocken und dergleichen zu hören."

    Wtf!? Wir sind hier in der Schweiz, Kuhglocken entsprechen auch der Tradition.

    Oder wollt ihr mir sagen, dass der Flughafen Zürich eine Provinz von Zürich ist, welche unabhängig sein will/ist?

    Man kann es mit den Sticheleien und Provokationen auch komplett übertreiben (Serbien, meine ich in diesem Kontext).
    • Pitsch Matter 15.01.2017 12:54
      Highlight Highlight Der Unterschied ist aber, dass alle relevanten Staaten die Unabhängigkeit gutheissen.
  • mrlila 15.01.2017 10:30
    Highlight Highlight Mein Gott, wir Menschen sind doch einfach nur zum auslachen, wirklich. Es wird wie es aussieht immer der nahe Osten von Europa bleiben. Unterdrückung hier, Provokation da - Wie wäre es mal einfach zu leben? Nationalstolz runterzufahren und die Zeit gemeinsam zu geniessen die wir haben? Nein nein, Krieg ist geil 😂 Lass uns doch provozieren... Lasst uns doch weiterhin morden.

    Albaner, Serben... Die Vergangenheit können wir nicht ändern, wir müssen sie auch nicht vergessen, ABER die Zukunft, wie wäre es damit? Ist nur ein Vorschlag, denkt nicht an euch, sondern an die Kinder.

    • AJACIED 15.01.2017 12:41
      Highlight Highlight Die Zeit gemeinsam geniessen mit Leuten die dein Land wegnehmen niemals.
    • meine senf 15.01.2017 15:36
      Highlight Highlight Leider habe ich eher das Gefühl, dass der Rest Europas sich an den Balkan anpasst als umgekehrt.

      Nationalismus und Sündenböcke in anderen Ethnien suchen ist ja momentan ziemlich "in".

      Eigentlich sollten die Ereignisse auf dem Balkan in den letzten drei Jahrzehnten genug Warnung sein. Aber das "war halt ganz was anderes" ...
    • mrlila 15.01.2017 19:28
      Highlight Highlight Sorry @AJACIED, ich selber 'Quotenalbaner', hier in der Schweiz aufgewachsen und überhaupt kein Nationalist.

      Wir Menschen sind schon echt ein Fall für sich, wa? Seit wann gehört uns das Land? Seit wann? 😂 😂 Wir gehören zur Erde, nicht die Erde uns...

      Nur schon wegen genau solchen Aussagen wird es nie 'Frieden' geben. Fakt ist, das dieses Theater nie aufhören wird, weil es immer dumme Menschen geben wird, genau, richtig gehört. DUMM.

      Nationalstolz ist in etwa so, wie wenn jemand mit deinem Namen den Nobelpreis gewinnt und stolz ist.
  • Pitsch Matter 15.01.2017 10:17
    Highlight Highlight In eiesem Konflikt ist leider keine Lösung in Sicht. Fakt ist, ökonomisch gesehen sind diese beiden Länder genau gleich, ob zusammen oder nicht. Korruption, Vetterliwirtschaft und illegale Aktivitäten auf höchstem Niveau. In diesen zwei Ländern läuft gar nichts korrekt. Unter Josip Tito hat Jugoslawien einigermassen Funktioniert, auch wenn es unterdrückte gab, aber man kann es in einem Vielvölkerstaat nicht jedem recht machen.
    • Stachanowist 15.01.2017 14:38
      Highlight Highlight @ Fabio

      Unter Tito waren die Gräuel, die sich Kroaten, Bosniaken und Serben im Zweiten Weltkrieg gegenseitig antaten, Tabu. Staatsdoktrin war, dass man nun sozialistische Brüder und Schwestern sei. Die staatlich verdrängten Traumata von 1941-45 kamen in den 1980ern wieder hoch.

      Zugleich wurden durch eine sehr föderale Staatsstruktur, insbesondere nach der Verfassungsänderung der 1970er Jahre, die zentrifugalen Kräfte unfreiwillig gefördert. Um das ethnische Problem unter Kontrolle zu halten, wurden Jobs in den Betrieben nach ethnischer Quote vergeben, was alles Ethnische weiter betonte.
  • Luca Brasi 15.01.2017 09:53
    Highlight Highlight Die Ikonen sehen aber wirklich schön aus. Diese Klöster wären doch einmal eine Reise wert.
    • Randy Orton 15.01.2017 13:18
      Highlight Highlight Sind sie auch. Der ganze Balkan ist wunderschön zum Reisen und bietet enorm viel Kultur und sehr gastfreundliche Menschen.
    • Mikki 15.01.2017 13:44
      Highlight Highlight Ja wäre schön aber leider sind einige dieser Klöster/Kirchen zerstört worden. Sprich niedergebrannt...
    • Levon 15.01.2017 15:06
      Highlight Highlight ..... und von wem wurden sie niedergebrannt....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frank Roeder 15.01.2017 09:20
    Highlight Highlight Das zeigt wieder mal das die Serben nichts gelernt haben. Erst die Aktion mit Ramush Haradinaj und jetzt die Aktion mit dem Zug. Und da möchte Serbien in die EU? Im Jahre 2017 sollte es Vucic wissen das Kosova eigenständig ist und auch bleibt.
    • AJACIED 15.01.2017 12:43
      Highlight Highlight Mit der Hilfe der EU bleibt das sicher so. Dieser geklaute Staat!
    • Mikki 15.01.2017 13:45
      Highlight Highlight Da wär ich mir nicht so sicher mit dem bleibt.
  • Sissi Macheath 15.01.2017 09:13
    Highlight Highlight Der Anti Tenor ist ja mal wieder Spitze hier. Klar, die Aktion war absolut unbedacht und provokativ. Aber wo ist der Bericht zur gegenseite? Könnte jemand mal auch davon berichten wie die Serbische Minderheit nach wie vor unterdrückt wird? Wie ihnen das Leben erschwert wird? Nein weil das ist wohl keine Story wert. Wir haben den Buhmann und schlachten das aus - ausser Acht lassend, dass es für solche Konflikte immer 2 braucht.
    • Sefe_Ta 15.01.2017 09:53
      Highlight Highlight Also ich bin kein Albaner aus dem Kosovo, bin ursprünglich aus Mazedonien. Was ich hier echt Traurig finde ist das die Serben es bis heute mit der gleichen Propaganda wie vor dem Jugoslawienkrieg angelogen werden. In Kosovo gibt es serbische Minderheiten das stimmt doch ist es übertrieben zu sagen die haben keine Rechte. Zum Beispiel haben sie reservierte Sitze im Parlamment und Regierung obwohl auch wen sie die 5% Hürde nicht schaffen würden. Es gibt serbische Schulen Staatsender RTK gibts auch in Serbisch, in Mitrovica gibt es eine Klinik was z.B. die Albaner in Südswebien Preshevo nicht...
    • Auf Ablenkung 15.01.2017 10:01
      Highlight Highlight Liebe Sissi. Mit unbedacht hat diese Aktion mitnichten zu tun. Das ist allerübelste Provokation mit einem entsprechenden Planungssvorlauf.

      Ich bin auch für ausgewogenen Journalismus zu gewinnen. Doch hier reicht es die Story von dieser Seite zu beleuchten.
    • sheimers 15.01.2017 10:15
      Highlight Highlight Hätten sie einen ganz normalen Zug geschickt, hätte diese Minderheit nun eine direkte Verbindung nach Belgrad. Und statt der Propagandabemalung könnten sie mal die Bahnhöfe renovieren, die hätten es dringend nötig.
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  • Lukki95 15.01.2017 08:33
    Highlight Highlight Es ist nicht verwunderlich.. In der serbischen Regierung herrscht weiterhin der Geist des Massenmörder Milosevic, unteranderem dadurch, dass seine ehemaligen Minister heute Staatsoberhäupte sind. Diese ewigen Propaganda und Provokationen müssen endlich ein Ende haben. Es gibt keine Minderheit auf der Welt, wie die der Serben im Kosovo, die so viele Rechte haben. Marko Djuric reist öfters über illegale Grenzen in den Kosovo. Der Minderheit wird ein Teil in der Regierung gesichert, doch wollen diese nicht die Republik Kosova vertreten.. Der Kosovo hat bis heute viel Geduld gezeigt
    • rebellSV 15.01.2017 09:09
      Highlight Highlight Genau mit diesem Kommentar betreiben sie Propaganda. Die Minderheit mit den meisten Rechten? Vielleicht auf dem Papier, aber die Praxis sieht anders aus! Die Serben leben im Zetrum und im Süden des Kosovos in Enklaven! Sie leben mit Angst und der Hass der Albaner wird ihnen immer wieder aufgezeigt und vergessen Sie ja nicht was im Jahr 2004 geschehen ist. Im Jahr 2004 wurde Progrom betrieben und Häuser und Kirchen verbrannt aus dem Grund eines Propagandaberichtes! Grüsse
    • Sissi Macheath 15.01.2017 09:20
      Highlight Highlight Deine Infoquellen wüsste ich gerne. Was du von dir gibst, stimmt jetzt mal gar nicht.
      Milosevic wurde durch die Serbische Regierung ausgeliefert. Und das ist ein Fact. Daher will man alles andere als wieder in ein solches Muster verfallen.! Der Minderheit geht es nicht gut sonst würden nicht ständig Hilfsgüter transportiert werden.
    • Lukki95 15.01.2017 10:05
      Highlight Highlight Leben Sie denn im Kosovo, um das so beurteilen zu können? Es ist einfach von ausserhalb die Aussagen der serbischen Oberhäupte wiederzugeben.. und bezüglich 2004 habe ich zu wenig Kenntnis und möchte mich hierbei nicht auf Wikipedia-Berichte beziehen..
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  • Levon 15.01.2017 07:24
    Highlight Highlight Ups;die Serben waren während Jahrhunderten die Mehrheit im Kosovo, die älteste serbische Kirche steht dort . Es ist tragisch wenn man im eigenen Land zur Minderheit wird......
    • Fabio74 15.01.2017 08:24
      Highlight Highlight Die Welt ändert sich und dreh sich weiter. Der souveräne serbische Staat existiert seit 1870. Vorher war Serbien osmanische Provinz
    • Lukki95 15.01.2017 08:27
      Highlight Highlight Es wäre nicht schlecht, würden Sie mal die Geschichte richtig lesen.. Jahrelange Propaganda und der Versuch ethnischer Säuberungen sind das Resultat Ihrer Äusserung.. Und ich sage das bewusst, da es mich heute nur gibt, da mein Ururgrossvater 13 war und keine 15 und so einem Massenmord im Jahre 1913 entkam und als Waisenkind aufwachsen musste.. Solche Leute wie Sie wollen den Frieden nicht und das ist echt schade..
    • usländer 15.01.2017 09:41
      Highlight Highlight @Levon
      Wenn es den Serben im Kosovo nicht gefällt können sie es ja verlassen und nach Serbien oder Russland ziehen.
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  • Humbolt 15.01.2017 07:14
    Highlight Highlight Ein unverbesserlich arrogantes Land.
    Kein Wunder lautet ein serbisches Sprichwort: Wir haben Gott im Himmel und den Russen auf Erden.
    • Sissi Macheath 15.01.2017 09:22
      Highlight Highlight Du verwechselst Patriotismus mit Arroganz.
      Ich wüsste aber auch sehr gerne von dir, was an der Politik Serbiens noch immer nicht verbessert wurde?
    • Dä Brändon 15.01.2017 10:59
      Highlight Highlight Das muss je ein sehr arrogantes Land sein das täglich Bürger aufgrund Auswanderung verliert. Und vorallem unverbesserlich das seit dem Regierungswechsel mit sehr grossen Schritten Richtung EU läuft wärend andere sich eher davon entfernen.
    • AJACIED 15.01.2017 12:57
      Highlight Highlight @ Humbolt und Kosovo ist damit sicherlich für dich unarrogant was 🙈😂😂 ja klar
  • Dingsda 15.01.2017 03:16
    Highlight Highlight "ehemalige serische provinz" jaja whatever Watson/SPON. 😏

    Vielleicht sollte man sich mal diese WDR-Doku zu gemüte führen:
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    • weachauimmo 15.01.2017 09:55
      Highlight Highlight Ich liebe Fakten. Danke @Dingsda!
    • AJACIED 15.01.2017 12:58
      Highlight Highlight Ach dieser Scharping. Ist ja längst bekannt das er ja nicht nur die Wahrheit gesagt hatte.
  • thompson 15.01.2017 03:08
    Highlight Highlight Ich stehe noch auf einer anderen Seite... Finde es aber eine geniale Aktion der Serben...
    • Harry Zimm 15.01.2017 07:43
      Highlight Highlight Fändest es bestimmt auch genial, wenn sie einen Zug durch Knin fahren lassen würden, auf dem
      steht 'Krajina ist Serbien', nicht wahr?

      Labern ist überflüssig, Schweigen ist Gold.
    • Fabio74 15.01.2017 08:25
      Highlight Highlight Die Aktion ist dumm und kurzsichtig. Der Status heute die Antwort der serbischen Politik der 1990er Jahre
    • AJACIED 15.01.2017 12:59
      Highlight Highlight @Harry ach lass jetzt die Kroaten hier aus dem Spiel. Geht's noch !!
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  • unejamardiani 15.01.2017 02:08
    Highlight Highlight Bei der aktuellen politischen Lage wäre es vielleicht noch wichtig zu erwähnen das der Zug von Russland gesponsert wurde. Es geht mir mittlerweile gewaltig auf den Sack wie sich diese ganze Situation mit Mitrovica entwickelt, ein riesen Kindergarten der von serbischen Regierung veranstaltet wird.
    • AJACIED 15.01.2017 13:00
      Highlight Highlight Ein terrorist der Präsident ist das ist ein Kindergarten.
    • unejamardiani 15.01.2017 14:18
      Highlight Highlight Meinst du die serbische Version von Göbbels? Milosevics Propagandaminister der für Serbien die Friedensgespräche führt? Ich bin kein Thaci befürworter aber euro Regierung besteht auch nicht gerade aus Unschuldslämmern.
  • usländer 15.01.2017 01:41
    Highlight Highlight Serbische Nationalisten.. wieder mal typisch für dieses Land aber dass es nie Sanktionen gibt für diese Vollidioten in Belgrad schade!
    • Dä Brändon 15.01.2017 02:35
      Highlight Highlight ...sagte der Albaner.
    • PHM 15.01.2017 03:54
      Highlight Highlight Hauptsache der Kosovo fühlt sich "destabilisiert" durch die Aufschrift eines Zugs und entsendet Polizeieinheiten. Derweil muss ich SVP-Plakate an Bahnhöfen anschauen, China schüttet Inseln in internationalen Gewässern auf und Trump droht mit Einreiseverbot für Muslime. Nicht zu vergessen: die NATO bombardierte im Kosovokrieg zivile Ziele wie Brücken und TV-Sender im Stadtzentrum.

      Ein bisschen mehr Chill würde Herrn Thaci stehen. Vermutlich hat man nicht so viel Chill übrig wenn man laut einem Bericht, in dem ein Schweizer FDP-Politiker mitgewirkt hat, in mafiöse Strukturen verwickelt ist.
    • The IT Guy 15.01.2017 07:19
      Highlight Highlight @PHM du hast nicht soviel Ahnung was in den letzen 3 jahrzehnten im Balkan los war, gell? Aber hauptsache du gibst hier deinen unqualifizierten Senf dazu..
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