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Serbien wollte gerade diesen Zug in den Kosovo schicken – das konnte ja nicht gut kommen 

15.01.17, 01:26 15.01.17, 08:06

Nach 18-jähriger Unterbrechung wollte Serbien am Samstag den Zugverkehr nach Kosovo wiederaufnehmen – mit einem Propaganda-Zug in den serbischen Nationalfarben. Nach heftigen Reaktionen stoppte Serbiens Regierungschef Aleksandar Vucic den Zug jedoch vor der Grenze.

Er habe gewaltsame Auseinandersetzungen verhindern wollen, sagte Vucic in Belgrad. Er warf Pristina vor, Polizeikräfte an die Grenze entsandt zu haben, um einen «weitreichenden Konflikt zu provozieren».

Der Zug mit der Aufschrift «Kosovo ist Serbien» in mehreren Sprachen war am Morgen vom Hauptbahnhof in Belgrad gestartet. Er sollte nach Kosovska Mitrovica im vorwiegend von Serben bewohnten Norden des Kosovo fahren. Im Inneren des Zuges waren Repliken von Ikonen aus serbisch-orthodoxen Klöstern im Kosovo abgebildet.

Religiöse Ikonen im Inneren des Zuges. Bild: Darko Vojinovic/AP/KEYSTONE

Souveränität bedroht

Das mehrheitlich von ethnischen Albanern bewohnte Kosovo hatte sich im Jahr 2008 einseitig für unabhängig von Serbien erklärt. Die serbische Regierung und die Kosovo-Serben erkennen die Unabhängigkeit jedoch nach wie vor nicht an. Kosovo-Präsident Hashim Thaci rief am Samstag die serbische Führung auf, den Zug zu stoppen. Dieser bedrohe die Souveränität des Kosovo.

Pristina bat auch die EU einzugreifen. Es handle sich bei der Wiederaufnahme des Zugverkehrs um eine Einmischung, «die unsere Souveränität bedroht und beweist, dass Serbien das Kosovo destabilisieren will», erklärte die kosovarische Beauftragte für Verhandlungen mit Serbien, Edita Tahiri.

Kosovos Präsident Hashim Thaci schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass er den freien Personen- und Güterverkehr zwar respektiere. Doch die nationalistischen Motive im und auf dem Zug widersprächen klar dem kosovarischen Gesetz und der Verfassung. Dieser Zug sei «komplett unakzeptabel», schreibt Thaci.

«Komplett inakzeptabel»: Kosovos Präsident Hashim Thaci. Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Serbien ist sich keiner Schuld bewusst

Der serbische Minister für den Kosovo, Marko Djuric, wies die Vorwürfe zurück und hielt entgegen, es gebe ja auch zahlreiche Busverbindungen zwischen Serbien und dem Kosovo.

«Wir haben einen Zug geschickt, nicht einen Panzer.»

Aleksandar Vucic, Ministerpräsident von Serbien

Am Abend warf der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic dem Kosovo vor, den Zugführer und die Passagiere inhaftieren zu wollen. Der Kosovo habe bewusst einen Konflikt schüren wollen, als es den Zug nicht habe einfahren lassen wollen.

«Es war mein Entscheid, den Zug in Raska zu stoppen, um einen Konflikt zu verhindern und um zu zeigen, dass wir Frieden in der Region wollen», sagte Vucic. «Wir haben einen Zug geschickt, nicht einen Panzer.» 

Aleksandar Vucic: Der serbische Ministerpräsident macht dem Kosovo Vorwürfe. Bild: Darko Vojinovic/AP/KEYSTONE

EU-Beitritt angestrebt

Auf der kosovarischen Seite der Grenze warteten unterdessen Dutzende Mitglieder einer Sondereinheit der Polizei auf den Zug-Konvoi. Daraufhin endete dessen Fahrt in Raska, dem letzten serbischen Ort vor der Grenze. Vucic warnte, Serbien wolle zwar den Frieden, werde es aber nicht zulassen, wenn Albaner im Kosovo die serbische Minderheit angriffen.

Die zu mehr als 90 Prozent von ethnischen Albanern bewohnte ehemalige serbische Provinz war nach dem Kosovo-Krieg der Jahre 1998 und 1999, bei dem 13'000 Menschen starben, unter internationale Verwaltung gestellt worden.

Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Pristina und Belgrad ist Voraussetzung für den von Serbien angestrebten Beitritt zur Europäischen Union. Auch der Kosovo strebt die Aufnahme in die EU an. Das 1,8-Millionen-Einwohner-Land wird von mehr als hundert Staaten anerkannt, darunter die meisten EU-Länder und die USA. (cma/sda/afp/dpa)

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • ste_17 17.01.2017 05:06
    Highlight Habe alle (bisher) 165 Kommentare gelesen. So oft ist da zu lesen: "Ihr" Serben, bzw. "Ihr" (Kosovo-)Albaner habt das&das gemacht... "Ihr" seid an dem&dem schuld...
    Wer "ihr"??? Vermutlich lesen/schreiben eher wenige Menschen, die an der Zugaktion auf der einen oder anderen Seite beteiligt waren, diese Kommentare. Vermutlich waren die hier Schreibenden/Lesenden auch eher selten aktiv an den Kriegen im Balkan beteiligt, bzw.daran schuld.
    Vermutlich seid also ihr (Schreibende&Lesende) ALLE UNSCHULDIG... also was/wem nützt es, wenn ihr euch gegegenseitig beschuldigt?
    2 1 Melden
  • Daniela13 17.01.2017 00:48
    Highlight Paris,Brüssel,Nizza und jetzt Berlin und noch immer hat Europa nicht gepeilt,gegen wen und was die Serben seit Jahrzehnten "kämpfen".Diese UCK Terroristen wurden in Freiheitskämpfer umbenannt und Europa sieht zu,wie dieses muslimische Albanervolk die ISIS nach Europa rein lässt.Die Ohren werden uns Europäern noch deswegen wackeln und wenn ihr von Minderheiten und derren Rechten sprecht,warum dann das Burka-Verbot?Alle haben "Angst" vor denen und wehren sich und die Serben soll das alles dulden? Paradox von uns.Ich hoffe nur,dass wir nicht eines Tages deswegen unser blaues Wunder erleben.
    10 11 Melden
    • ste_17 17.01.2017 05:29
      Highlight @Daniela: "alle" haben Angst vor "denen (wer ist das?)"??? Also ich (und ich kenn noch einige andere, die mir beipflichten würden) habe keine Angst vor "denen".
      Ich habe eher Angst vor den Menschen, die solche verallgemeinerte Aussagen über grössere Menschengruppen machen wie Sie gerade ("DAS Albanervolk"? Kennen Sie sie alle?)... aus solch verallgemeinter Angst kann verallgemeinerter Hass entstehen... und Hass kann sehr gefährlich sein...
      Ich habe Angst vor Hass :(
      8 5 Melden
    • Pokus 17.01.2017 06:32
      Highlight Also sind alleine nur die Albaner an allem schuld? Du hast doch den Knall nicht gehört!
      6 6 Melden
    • Lezzelentius 17.01.2017 09:34
      Highlight Ich staune wirklich nicht schlecht, wurde dieser Kommentar veröffentlicht. Genoizde sind im Balkan verübt worden und du redest davon, dass Serben seit Jahrzehnten gegen Terroristen kämpfen?
      9 4 Melden
    • Daniela13 19.01.2017 22:16
      Highlight Ich sag nur das, wie es ist...und tatsachen haben NICHTS mit Hass und Hetze zu tun...ihr könnt denken und schreiben, was ihr wollt, aber denkt irgendwann an meine Worte...und an eure christlichen Kinder!!! Ist so ehnlich wie mit dem Klima...heute muss gehandelt werden, um die Katastrophe ab zu wenden 😉
      2 4 Melden
  • Soli Dar 16.01.2017 22:15
    Highlight Ich verstehe nicht, warum etnische Minderheiten nicht wählen dürfen, zu welchem Land sie gehören möchten, so gibt es im Kosovo eine serbische Minderheit, warum nicht jene Gebiete an Serbien übertragen?
    5 2 Melden
  • Soli Dar 16.01.2017 22:03
    Highlight Hätte nicht Bill Clinton sondern Wladimir Putin Kosovo 'befreit', würde wohl kaum jemand Kosovo als unabhängiger eigenständiger Staat bezeichnen, sondern als abtrünnige Teilrepuplik die annektiert würde.

    So aber wurde, mittels wochenlangem US/NATO Bombenhagel und Tausenden Toten Zivilisten, ein neuer 'unabhängiger' Staat 'geschaffen'.
    11 6 Melden
  • Qualite 16.01.2017 17:34
    Highlight Deshalb soll man es dem Durchschnittsbürger nicht übelnehmen, wenn er einen nationalistischen Charakter aufweist, denn es ist nicht seine direkte Aufgabe über Kompromiss und Vergebung nachzudenken. Es ist die Aufgabe des Staates dies zu tun. Um so dramatischer ist es, dass ein solch provokativer Schachzug vom Staat, kurz vor dem Nationalfeiertag der Serben, durchgeführt wird. Kindisch
    Diese Provokationen erschaffen einen Teufelskreis. Hört bitte auf gegenwärtige Provokationen und Konflikte, durch vergangene rechtfertigen zu wollen. Konzentrieren wir uns lieber unvoreingenommen auf DIESEN FALL.
    5 6 Melden
  • Qualite 16.01.2017 17:34
    Highlight Hallo

    Zunächst einmal kann man Serbien und Kosovo nicht mit der Schweiz und ihren Kantönen vergleichen. Klar, geschichtlich gibt es hier und da einpaar Argumente. Doch mein gesunder Menschenverstand verneint diesen Vergleich schlicht und einfach. Die Beziehung zwischen Kosovo und Serbien ist sehr hasserfüllt, anders als in der Schweiz und ihren Kantönen. Bitte vergesst nicht, dass der Balkankrieg, doch nicht so weit in der Vergangenheit liegt, wie viele denken.
    9 2 Melden
    • Ohniznachtisbett 16.01.2017 17:48
      Highlight Hast du zudem gewusst, dass jeder Kanton sein Brot hat. Es gibt also 26 Kantöne und auch 26 Kantons-Bröter :-) Sorry
      3 3 Melden
    • Qualite 16.01.2017 18:42
      Highlight Kantone natürlich, sorry
      1 3 Melden
  • Ohniznachtisbett 16.01.2017 17:34
    Highlight Hätten sie eine stinknormalen Zug, ohne diese dämliche Aufschrift etc. geschickt und etwas Diplomatie walten lassen, hätten es beide Seiten als Meilenstein in den Beziehungen verkaufen können. Alle wären zufrieden gewesen. Aber nein, stattdessen provoziert man so plump... Einfach nur blöd, sorry.
    19 6 Melden
  • Radesch 16.01.2017 15:00
    Highlight Huiuiui

    Ich bin glaube ich einer der wenigen, welche die serbische und die kosovarische (und die schweizer) Staatsbürgerschaft besitzen. Allerdings bin ich nur "papierli Yugo" und fühle mich keinem der beiden Länder auch nur ansatzweise verbunden.

    Mich regen vor allem die jüngeren Serben/Kosovaren in meinem Alter auf (ca. 20). Erzählen, dass sie wieder Krieg wollen und das altes nicht vergessen sei. So kommen diese beiden Nationen nie weiter, auch wenn es im Krieg schlimme Kriegsverbrechen gab vor allem von Serbien und Kroatien. Wobei es auch Kosovarische Kriegsverbrecher gab.
    12 5 Melden
  • Gummibär 16.01.2017 01:13
    Highlight A propos : Kosovo war schon immer eine serbische Provinz.
    Gehörten schon immer alle zu
    1. Mazedonien
    2. Rom
    3. Bulgarien
    4. zum Ottomanischen Reich
    15 17 Melden
  • Digital Swiss 15.01.2017 20:17
    Highlight Mir wurde erklärt im Kosovo ist ein Ort/Feld an dem die Serben ihren König den Türken geopfert/verraten haben um vom Schlachtfeld abziehen zu dürfen. Dieser Ort/Region wird nun aus diesem Grund von den Serben beansprucht. Jetzt meine Frage - müssten die Deutschen nicht Regionen von Berlin bis Stalingrad beanspruchen? 😅
    29 24 Melden
    • Milsen Plasen 16.01.2017 13:42
      Highlight Genau so war es!
      9 3 Melden
  • Labi Drenica 15.01.2017 19:42
    Highlight Serbien erkennt das Existenzrecht der Kosovaren und der Republik Kosova nicht an. Stellt euch Schweizer vor, Deutschland erkennt die Unabhängigkeit der Schweiz nicht an und schickt einen Zug mit der Aufschrift, die Schweiz gehört Deutschland. Nicht mal Hitler kam auf einedie solche Idee. In Serbien ist das Staatspolitik. Am Jahrestag des Reçak Massakers hat sich Serbien zu dieser Geste entschlossen. Das Existenzrecht eines Volkes und Landes ist nicht verhandelbar.
    42 39 Melden
    • Stachanowist 15.01.2017 22:17
      Highlight 1. Hitler kam nicht auf eine solche Idee, weil er statt angemalten Zügen lieber Panzer schickte, um die "verlorenen Gebiete" zurückzuholen. Hören Sie bitte auf, das Hitler-Regime zu verharmlosen.

      https://en.wikipedia.org/wiki/Heim_ins_Reich

      2. Serbien erkennt die Republik Kosovo nicht an, korrekt. Haben Sie aber Belege dafür, dass die serbische Regierung auch den Menschen des Kosovos, wie Sie behaupten, das Existenzrecht verweigert? Sie im Klartext also tot sehen möchte? Das wäre mir neu.

      3. Das Massaker von Račak war am 15./16. Januar, der Zug sollte am 14. Januar den Kosovo erreichen.
      23 22 Melden
    • Babalu 15.01.2017 22:36
      Highlight bei allem Respekt, aber dein Vergleich ist so schlecht, dass ich mal annehme , dass du zu jung bist, um zu wissen, was in Kosovo in den 90ern geschah. Ich glaube, du wiederholst, was deine Eltern dir zuhause erzählt haben.
      23 13 Melden
    • rodolofo 16.01.2017 07:50
      Highlight Ich würde als verständliches Beispiel vorschlagen, dass wir uns vorstellen, die Berner würden einen Zug in den Jura fahren lassen, der beschriftet ist mit "Der Jura gehört zu Bern", "Le Jura est part de Berne", "La Jura et parte di berna", "La Jurassia escht partsch da Berntsch".
      Was würden da die kämpferischen Jurassier wohl davon halten?
      Aber zum Glück sind sowohl der Kanton Bern, als auch der Kanton Jura, Teil der Schweiz (auch genannt "Little Europe"!
      Und Serbien und Kosovo werden hoffentlich bald Grosskantone von "Big Europe" sein!
      6 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 19:15
      Highlight @Stechanowist lies doch mal diesen Artikel und sag mir wie Serbien das Existenzrecht der Albaner akzeptiert. Was du sagst und was tatsächlich war ist weit von deiner Aussage entfernt.
      2 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 19:15
      Highlight http://www.zeit.de/1992/51/serbien-traegt-die-groesste-schuld
      1 2 Melden
    • rodolofo 17.01.2017 08:10
      Highlight Serbien spielt innerhalb von Ex-Jugoslawien heute eine ähnliche Rolle, wie Russland innerhalb des ehemaligen Ostblocks.
      Sie versuchen, die unabhängig gewordenen Länder zu destablilisieren und Serbische Minderheiten zu "beschützen", sprich: gegen die neuen Länderregierungen aufzuwiegeln.
      Ziel solcher hinterlistiger Bemühungen ist es, diese Länder "heim ins Reich" zu holen und die frühere Dominanz zu restaurieren.
      Ich glaube nicht, dass das viele mitmachen wollen. Aber die Gewalt-Spirale dreht sich trotzdem weiter, so dass sich die Militärköpfe die Hände reiben können...
      3 3 Melden
  • TanookiStormtrooper 15.01.2017 18:42
    Highlight Der Balkan gleicht eben immer noch einem grossen Kindergarten. Da provoziert jeder jeden und nichts ist zu Peinlich...
    48 12 Melden
  • rodolofo 15.01.2017 17:43
    Highlight Diese Reaktion auf den Serbischen Propaganda-Zug erscheint für unsereins vielleicht etwas überempfindlich.
    Aber ich glaube, die Kosovaren wissen genau, wie diese Aktion mit dem Zug gemeint ist, nämlich als giftige Provokation!
    Also haben sie völlig richtig reagiert, indem sie verlangt haben, dass dieser Zug sofort gestoppt wird.
    Wenn ich solche "Spielchen", die jederzeit eskalieren können, so beobachte, dann bezweifle ich stark, dass Serbien und Kosovo reif sind für die Aufnahme in die EU.
    Andererseits wünsche ich mir sehr, dass beide Länder aufgenommen werden, als Teil von etwas Gemeinsamem.
    47 22 Melden
  • dmark 15.01.2017 16:41
    Highlight Man sollte Provokationen solcher Art unterlassen. Die Wunden sind immer noch tief. Wer deren Geschichte verfolgt, kann da bis ins 15. Jahrhundert zurück blicken.
    48 8 Melden
  • BVB1909 15.01.2017 16:27
    Highlight Als Balkaner, mit Wurzeln aus beiden Ländern, bleibt mir nur noch ein trauriges Kopfschütteln.... Und wenn ich die Reaktionen in den Kommentaren von meinen "Landsleuten" lesen, schäme ich mich zutiefst dafür! Einfach nur noch traurig das Ganze... #antinationalismus
    70 7 Melden
    • Radesch 16.01.2017 15:04
      Highlight Bin auch doppelyugo :).

      Allerdings bin ich in erster Linie Schweizer. Ich weiss genau was du meinst, von Vereinigung und Krieg labern, selber aber flüchten...
      #MitStattGegeneinander
      5 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:48
    Highlight Haha - die Antwortmöglichkeiten sind gut ;)

    An die paar Leute die das mit den Kuhglocken gewählt haben: das sind Schweizer Werte auf Schweizer Boden ;) So zur Info.

    Kosovo hat alles richtig gemacht. Würde ein Zug mit der Autotochnus-Flagge bemalt nach Serbien fahren, hätten diese auch keine Freude.
    57 30 Melden
    • Sophia 15.01.2017 17:06
      Highlight Hast das Abstimmungsergebnis aber missverstanden, Zäme!
      10 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 20:17
      Highlight Als ich kommentiert habe, waren es 13% bedauernswerte Menschen die die erste Antwort gewählt hatten. Jetzt sind es 16%.

      Was kann man da nicht verstehen?
      10 13 Melden
    • Babalu 15.01.2017 22:44
      Highlight Ich glaube du kannst die Mär von Grossalbanien nicht mit Territorialansprüchen der Serben in Kosovo gleichstellen. Kosovo war ein Teil von Jugoslawien und Serbien und bis in die 70er Jahre waren Albaner dort in der Minderheit. Die Unabhängigkeiserklärung war unilateral, das würde die Schweiz z.Bsp. nicht zulassen. Je nach Argumentation (zBsp. aus der Sicht des Völkerrechts) ist der Anspruch Serbiens verständlich.
      19 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 23:03
      Highlight Eine Mär? Serbien ist eine Mär und die lächerlichen Forderungen und Ansichten.

      Albaner sind die älteste ethnische Bevölkerungsgruppe im Balkan.
      20 22 Melden
    • Nonqi 16.01.2017 08:57
      Highlight @Babalu Albaner im Kosovo eine Minderheit? Wann? Serbiens Anspruch ist verständlich? in Mazedonien leben 25% (wenn nicht mehr) ethnische Albaner. Im Kosovo weniger als 5% Serben. Haben diese nun, DEINER Logik nach nicht auch Ansprüche sich zu vereinigen?
      10 8 Melden
    • Milsen Plasen 16.01.2017 13:51
      Highlight @Zäme! Das mit den Schweizer Werten auf Schweizer Boden haben alle verstanden. Nur Sie anscheinend nicht. Denn Sie gehen davon aus, dass der Kosovo den Kosovaren gehört aufgrund der einseitig erklärten Unabhängigkeit. Laut Resolution 1244 ist der Kosovo ein Bestandteil Jugoslawiens, dessen Rechtsnachfolger, nach der Teilung von Serbien & Montenegro, Serbien ist. Die Frage ist also was wichtiger ist? Internationale Rechtsgrundsätze oder das Anliegen einer Mehrheit innerhalb einer Region eines Landes. Der Vergleich mit den Kuhglocken muss, je nach Auffassung, gar nicht falsch sein.
      10 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 14:57
      Highlight 95% sind keine Minderheit. Fensterplatz in Mathematik?

      Schweiz und USA sowie Grossteil der EU haben Kosovo anerkannt. Die anderen sind Nebenerscheinungen. Wie Serbien auch.
      8 14 Melden
    • Milsen Plasen 16.01.2017 15:58
      Highlight @Zäme!: Inwiefern halten Sie China, Russland, Brasilien und Indien für Nebenerscheinungen? Wie meinen Sie das mit Nebenerscheinungen? Wirtschaftlich, politisch?
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 16:36
      Highlight Babalu die Serben sind ein slawisches Volke welche von Nord - Osten zuerst die Länder im Balkan überfielen und anschliessend sich dort angesiedelt hatten. Der Kosovo war ist und bleibt die Mehrheit albanisch. Woher du deine Infos hast
      Weiss ich nicht. Aber auch dir eine Zuverlässiger Quelle
      3 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 19:11
      Highlight Milsen Pilsner hätten die Serben wie die Schweizer jedem das Recht geben in seiner Sprache Schulunterricht zu haben, niemanden Diskriminiert, willkürliche Verhaftungen etc wäre Jugoslawien noch heute bestehen. Sogar schon in der EU und allen würde es besser gehen. Dann hätte auch kein Albaner an Unabhängigkeit gedacht. Ihr also alle Serben Kroaten Bosnier hattet ein schönes Land. Die Menschen sind egal welche Gastfreundlich, Hilfsbereit usw. Ihr habt mehr Gemeinsamkeiten doch die wenigen Unterschiede wie Religion, Sprache etc. die euch unterscheiden als Grund genommen um Krieg zu führen schad http://N
      1 4 Melden
    • Sophia 17.01.2017 01:00
      Highlight Zäme, du reagierst ziemlich aufgeregt auf die Kommentare anderer. Ich hätte gedacht, du würdest dich über das gute Abstimmungsergebnis für deine Kosovaren freuen und die paar Gegenstimmen einfach übersehen. Nein, das ist nicht dein Charakter, du willst 100%! Klar, dass es so nicht funktionieren kann mit euch und den Serben! Ich habe übrigens mit der Mehrheit gestimmt, nur zu deiner Beruhigung.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 11:28
      Highlight In dieser Frage. Wenns drauf ankommt, haben diese Nebenerscheinungen (Entwicklungsländer die selber ähnliche Konflikte haben) nichts zu melden. Sonst wäre der Kosovo ja heute kein Staat. Sogar Fifa-Mitglied und alles.
      0 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 13:26
      Highlight Sophia: mich betrifft das nicht. Bin nicht Kosovare. Aber auch aus dem Balkan.

      Finde auch nicht dass ich aggressiv bin, eher sachlich und ruhig.

      Es ist Fakt dass viele (nicht alle) die dagegen waren, selbst ähnliche Probleme haben... Spanien/Katalonien, China/Tibet, Russland/Ukraine, Indien/Sri Lanka, etc.

      Und es sind Entwicklungsländer, bis auf Spanien.

      Länder mit echten Demokratien waren dafür - DE, Schweiz, USA, etc.
      2 2 Melden
    • Babalu 17.01.2017 23:19
      Highlight Zäme: du argumentierst sehr einfach und naiv. Wie alt bist du? Dir ist schon klar, dass Nato ein geopolitisches Interesse an jedem Quadratmeter auf dem Balkan hat. Die "Gründer" der sogenannten Unabhängigkeit Kosovos waren nachweislich Kriminelle, die unter anderem an Organhandel beteiligt waren. Die Akte Kosovo wird auch in der Schweiz nicht offen gelegt, Carla del Ponte wurde nach dem sie ihr Buch the Hunt (über UCK Organhandel) rausbrachte politisch mundtot gemacht. Ich empfehle dir, dich etwas mehr zu informieren, bevor du so einen Unsinn schreibst. "echte Demokratien" danke für den Lacher
      3 3 Melden
  • Stojan 15.01.2017 13:42
    Highlight Hahahhaa alle Albaner am ausrasten und uns Serben juckts nicht mal, btw ist keine Propaganda sondern die Wahrheit!
    48 127 Melden
    • Fabio74 15.01.2017 17:52
      Highlight Dummheit triffts eher. Nur schwache Regime müssen provozieren
      66 22 Melden
    • Stojan 15.01.2017 21:58
      Highlight Regime? Seit wann ist die Regierung Serbiens ein Regime? Wär dass der Fall, dann wäre Kosovo heute nicht "unabhängig".
      18 18 Melden
    • rite 16.01.2017 10:17
      Highlight Der Nato ist es zu verdanken ist Kosovo unabhängig, nicht Serbien. Hör auf Stojan.
      13 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 16:40
      Highlight Stojan wir alle wissen es mittlerweile. Ihr seid immer die Opfer wurdet angegriffen von den Kroaten Bosnier und den Albaner alle sind die Bösen ihr die guten. Der scheiss zieht nicht mehr. Nach Vukovar, Srebrenica und dem Kosova hat die Welt euer wahres Gesicht gesehen. Nur ihr habt noch das Gefühl die Opfer zu sein. Der Traum von gross Serbien ist nicht machbar akzeptier es kann nicht rückgängig gemacht werden.
      10 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 16:49
      Highlight Zudem Stojan würde es auch euch gut tun die Realität zu akzeptieren und statt gegen einander mit einander etwas zu erreichen gilt auch für die Kosovo Albaner lasst doch mal die Vergangenheit ruhen. Serbische Kroatische Bosnische und Albanische Mütter haben ihre Söhne in den Kriegen verloren und der Schmerz dieser Mütter ist bei allen gleich. Was bringt euch ein Land durchtränkt mit Blut junger Männer? Es wird Zeit das wir endlich beginnen als Menschen zu Denken und zu Handeln und nicht als Nationalstaaten. Wir haben ein Planet auf dem alle leben.
      8 9 Melden
    • Stojan 16.01.2017 17:51
      Highlight Wo in meinen Kommentaren siehst du das Wort Opfer? Wir Serben sind sicher nicht unschuldig aber auch nicht an allem Schuldig, vlt solltest du ein bisschen recherchieren und nicht alles glauben was dir dein Vater oder die Medien erzählen. Aber mit dir will ich nicht diskutieren, weil ihr Albaner zu stolz seid und man daher mit euch nicht normal reden kann.
      12 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 18:56
      Highlight Albaner? Stolz? Sind jetzt zwei Vorurteile die du annimmst. Aber wenn Albaner wäre wäre es doch besser zusammen zu diskutieren so könnte jeder seine Sicht der Dinge schildern und und statt sich zu Bekriegen lieber ein Bier trinken. So wären wir ein Vorbild dass auch Serben und Albaner statt sich zu hassen daraus evtl Freunde werden. Den wer seine Konflikte ausdiskutiert muss nicht Gewalt sähen
      3 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 19:04
      Highlight Zudem zeigt mir schon dein Satz willst nicht Diskutiern, dass du einem Albaner keine Chance geben würdest zu Diskutieren und der Albaner wahrscheinlich mit dir nicht Diskutieren würde auf Grund von Vorurteilen die ihr gegenseitig habt und euren Kindern weiter gebt, und das ist ja euer Problem im Balkan. Statt miteinander zu Reden greift ihr lieber zu den Waffen. Gilt für Serben wie für Albaner Stojan.
      3 4 Melden
    • Stojan 17.01.2017 10:32
      Highlight Kein Vorurteil, sondern ein Fakt den man alltäglich sieht.
      5 3 Melden
  • phreko 15.01.2017 11:56
    Highlight Im Balkan sieht man was passiert, wenn überall Nationalisten an der Macht sind.

    Das kann auch Westeuropa drohen.

    Noch mancher Schweizer würde sich einen speziellen "Extrazug" nach Brüssel wünschen...
    70 24 Melden
    • thompson 15.01.2017 12:25
      Highlight Alli uf Brüssel
      21 10 Melden
    • Rendel 15.01.2017 13:32
      Highlight Das zeichnet sich bereits ab.
      10 8 Melden
  • Str ant (Darkling) 15.01.2017 11:06
    Highlight Ich sehe das so lasst mich das an einem hypothetisches Beispiel zeigen

    Das wäre wie wenn Deutschland Züge in Deutschen Farben mit der Aufschrift "Polen ist Deutschland" nach Polen schickt und dann einen auf Unschuldig macht wenn Polen gestresst eventuell sogar (verständlicherweise) aggressiv darauf reagieren würde
    108 41 Melden
    • Jovan 15.01.2017 12:52
      Highlight Kosovo war schon immer eine Provinz Serbiens daher ist dem nicht so. Ich würde es wie folgt formulieren: Tessin wird eigenständig und die Schweiz schickt ein Zug mit Schweizer Fahne in Richtung Tessin, und warz in den Bereich wo die Tessiner sich als Schweizer fühlen. So einfach wie Sie es beschreiben wollen, ist das nicht. Und zudem despektierlich diesen Vergleich überhaupt zu benutzen.
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    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:08
      Highlight hmm....ich verstehe deine Analogie. Aber es ist schon nicht ganz das Gleiche. Auch wenn ich in der Vorgehensweise der Zugbemaler keinen wirklichen politischen Sinn sehe.
      18 8 Melden
    • Stachanowist 15.01.2017 14:10
      Highlight DE brauchte 45 Jahre, um den Verlust seiner "Ostgebiete" de jure anzuerkennen. Auch de facto war erst die Ostpolitik der 1970er Jahre dazu bereit, das nicht mehr von "Deutschen Gebieten, zur Zeit unter polnischer Verwaltung" zu sprechen. DE ist ein schlechtes Beispiel für einen vorbildlichen Umgang mit Gebietsverlust.

      Zudem wird die deutsche Minderheit in Polen nicht bedrängt. Serben im Kosovo werden gerne mal mit Gewalt am Kirchenbesuch gehindert. Nur berichtet man darüber kaum, weil es nicht in das Täter-Opfer-Schema zum Balkan passt.

      https://www.state.gov/documents/organization/253075.pdf
      47 25 Melden
    • Nonqi 15.01.2017 15:09
      Highlight @Jovan Wann war dieses ''schon immer''? nenn mir einen Zeitraum, so kurz er auch sein mag, in dem das Kosovo nicht mehrheitlich von ethnischen Albanern bewohnt war. Ihr bezieht euch auf die Schlacht vom Amsenfeld.. recherchier mal genauer nach wer dort alles gekämpft hat... Diese Aktion war reine Provokation. Falls Vucic tatsächlich den Zug gestoppt hat, dann nur weil er wusste, dass diese Weiterfahrt illegal ist. Zudem nenn mir sonst noch einen Zug mit ultranationalistischen Schriftzügen, der irgendwo auf den Gleisen Europas fährt.Mit dieser Aktion hat sich Vucic selbst ans Bein gepinkelt
      38 21 Melden
    • BoomBap 15.01.2017 15:19
      Highlight Können wir uns darauf einigen, das beide Seiten Dreck am Stecken haben? Und es nie besser wird, wenn der Hass der nächsten Generation wieder eingetrichtert wird? Ja ich weiss, einfache Worte von einem der in der Schweiz aufgewachsen ist. Aber es macht mich traurig, dass es den Menschen nicht gelingt aus dem Teufelskreis auszubrechen.
      24 8 Melden
    • Sophia 15.01.2017 17:10
      Highlight Würde Serbien dem Kosovo so viele Freiheiten gewähren, wie Der Bund dem Tessin, wäre es höchstwahrscheinlich heute noch Teil Serbiens! Vielleicht sogar mit grosser Freude! Der Vergleich mit dem Tessin ist voll brechtigt!
      13 22 Melden
    • Jindujun 16.01.2017 10:40
      Highlight Schlesie isch ois!
      2 3 Melden
    • Milsen Plasen 16.01.2017 14:13
      Highlight @Cana5: Gerne beantworte ich Deine Frage: Schon immer ist eine zu einfache Antwort. Sagen wir für sehr lange Zeit. Glaubt man den Überlieferungen in Form von Klöstern, Fresken, Bildhauerei, Schriften, etc., seit der Völkerwanderung der Awaren im 7. Jht. bis ins 17. - 18. Jht.. Also rund 1000 Jahre bis zur Osmanenherrschaft. Ab diesem Zeitpunkt und nach dem grossen Exodus der Serben im späten 17. Jht. rückten Albaner in das fruchtbare Gebiet des Kosovo. Der Rest ist teilweise der hohen Geburtenrate der Albaner der letzten 300 Jahre zu verdanken. Kann man übrigens auf Wiki nachlesen mit Quellen
      9 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 16:55
      Highlight Milsen die Angaben der serbischen Regierung und serbischen Priestern glauben? Come one ihr habt 8000 Menschen in Srebrenica Massakriert und seid das einzige Volk, dass diesen Kriegsverbrechern noch als Helden verehrt und sie heute noch als Helden sieht. Also die meisten von euch. Frag mal die Deutschen nach Hitler, die haben sich mit dem auseinander gesetzt und den Fehler gesehen und nennen ihn einen Verbrecher. Zu dem sind die Slaven ins Balkan gekommen Albaner, Griechen Bulgaren waren schon immer dort. http://N
      6 8 Melden
    • Jovan 17.01.2017 13:20
      Highlight waren schon immer dort..😂😂
      3 4 Melden
  • suchwow 15.01.2017 10:55
    Highlight In der Umfrage steht: "Ich finde das gut. Am Flughafen Zürich sind im Zug ja auch Kuhglocken und dergleichen zu hören."

    Wtf!? Wir sind hier in der Schweiz, Kuhglocken entsprechen auch der Tradition.

    Oder wollt ihr mir sagen, dass der Flughafen Zürich eine Provinz von Zürich ist, welche unabhängig sein will/ist?

    Man kann es mit den Sticheleien und Provokationen auch komplett übertreiben (Serbien, meine ich in diesem Kontext).
    82 17 Melden
    • Fabio Kunger 15.01.2017 12:54
      Highlight Der Unterschied ist aber, dass alle relevanten Staaten die Unabhängigkeit gutheissen.
      6 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:15
      Highlight Na dann hoffen wir mal, dass kein Kuhglockenkonflikt ausbricht. :-)

      Die formulierte Analogie der Fragestellung ist ja sowas von daneben. Wenn schon sollte es heissen: Das Rütli ist eh schon balkanisiert, also soll daraus eine unabhängige Republik Balkanistan werden.

      Tja was die Sticheleien angeht, stimme ich dir zu. Auf dem Balkan führt dies schnell mal zu ethnischen Konflikten, wenn man stichelt.

      Dann lieber die bernische Gelassenheit 😜😜😜
      9 3 Melden
  • whoisniklaus 15.01.2017 10:30
    Highlight Mein Gott, wir Menschen sind doch einfach nur zum auslachen, wirklich. Es wird wie es aussieht immer der nahe Osten von Europa bleiben. Unterdrückung hier, Provokation da - Wie wäre es mal einfach zu leben? Nationalstolz runterzufahren und die Zeit gemeinsam zu geniessen die wir haben? Nein nein, Krieg ist geil 😂 Lass uns doch provozieren... Lasst uns doch weiterhin morden.

    Albaner, Serben... Die Vergangenheit können wir nicht ändern, wir müssen sie auch nicht vergessen, ABER die Zukunft, wie wäre es damit? Ist nur ein Vorschlag, denkt nicht an euch, sondern an die Kinder.

    54 18 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 12:41
      Highlight Die Zeit gemeinsam geniessen mit Leuten die dein Land wegnehmen niemals.
      19 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:17
      Highlight Word Bro!

      Das kommt alles von "Wa luegsch?!?!!!!!!!"
      16 2 Melden
    • meine senf 15.01.2017 15:36
      Highlight Leider habe ich eher das Gefühl, dass der Rest Europas sich an den Balkan anpasst als umgekehrt.

      Nationalismus und Sündenböcke in anderen Ethnien suchen ist ja momentan ziemlich "in".

      Eigentlich sollten die Ereignisse auf dem Balkan in den letzten drei Jahrzehnten genug Warnung sein. Aber das "war halt ganz was anderes" ...
      9 4 Melden
    • whoisniklaus 15.01.2017 19:28
      Highlight Sorry @AJACIED, ich selber 'Quotenalbaner', hier in der Schweiz aufgewachsen und überhaupt kein Nationalist.

      Wir Menschen sind schon echt ein Fall für sich, wa? Seit wann gehört uns das Land? Seit wann? 😂 😂 Wir gehören zur Erde, nicht die Erde uns...

      Nur schon wegen genau solchen Aussagen wird es nie 'Frieden' geben. Fakt ist, das dieses Theater nie aufhören wird, weil es immer dumme Menschen geben wird, genau, richtig gehört. DUMM.

      Nationalstolz ist in etwa so, wie wenn jemand mit deinem Namen den Nobelpreis gewinnt und stolz ist.
      16 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 17:02
      Highlight Ajacid, kein Land, Regierung etc. wird sich ewig mit Unterdrückung, verbot der Sprache oder deren Religion und repressiven handeln gegen eine Volksgruppe bestehen. Der Mensch ja sogar ein Tier das unterdrückt wird wird sich wehren und erheben. Juden in Ägypten, Kurden in der Türkei. Römisches Imperium etc. keiner hat es geschafft ohne das sich die Unterdrückten erheben. Ihr wolltet aus Jugoslawien ein gross Serbien errichten und seid gescheiter ihr habt alle Länder angegriffen nicht umgekehrt.
      1 3 Melden
  • Fabio Kunger 15.01.2017 10:17
    Highlight In eiesem Konflikt ist leider keine Lösung in Sicht. Fakt ist, ökonomisch gesehen sind diese beiden Länder genau gleich, ob zusammen oder nicht. Korruption, Vetterliwirtschaft und illegale Aktivitäten auf höchstem Niveau. In diesen zwei Ländern läuft gar nichts korrekt. Unter Josip Tito hat Jugoslawien einigermassen Funktioniert, auch wenn es unterdrückte gab, aber man kann es in einem Vielvölkerstaat nicht jedem recht machen.
    34 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:18
      Highlight Teilweise stimme ich dir zu. Allerdings sind die ethnischen Konflikte der 90er Jahre u.a. eine Folge des Titoismus und seiner Umsiedlungspolitik, zur Durchmischung der Ethnien.
      15 7 Melden
    • Stachanowist 15.01.2017 14:38
      Highlight @ Fabio

      Unter Tito waren die Gräuel, die sich Kroaten, Bosniaken und Serben im Zweiten Weltkrieg gegenseitig antaten, Tabu. Staatsdoktrin war, dass man nun sozialistische Brüder und Schwestern sei. Die staatlich verdrängten Traumata von 1941-45 kamen in den 1980ern wieder hoch.

      Zugleich wurden durch eine sehr föderale Staatsstruktur, insbesondere nach der Verfassungsänderung der 1970er Jahre, die zentrifugalen Kräfte unfreiwillig gefördert. Um das ethnische Problem unter Kontrolle zu halten, wurden Jobs in den Betrieben nach ethnischer Quote vergeben, was alles Ethnische weiter betonte.
      20 2 Melden
  • Luca Brasi 15.01.2017 09:53
    Highlight Die Ikonen sehen aber wirklich schön aus. Diese Klöster wären doch einmal eine Reise wert.
    47 10 Melden
    • Randy Orton 15.01.2017 13:18
      Highlight Sind sie auch. Der ganze Balkan ist wunderschön zum Reisen und bietet enorm viel Kultur und sehr gastfreundliche Menschen.
      28 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:20
      Highlight Luca, das sind sie. Auch generell ist der Balkan eine Reise wert. Ausnahmslos alle meine Schweizer Freunde, Kollegen, Mitstudenten (damals) und Arbeitskollegen waren begeistert ob der Sehenswürdigkeiten, kulturellen Vielfalt und Gastfreundschaft der Einheimischen.
      22 3 Melden
    • Mikki 15.01.2017 13:44
      Highlight Ja wäre schön aber leider sind einige dieser Klöster/Kirchen zerstört worden. Sprich niedergebrannt...
      25 9 Melden
    • Levon 15.01.2017 15:06
      Highlight ..... und von wem wurden sie niedergebrannt....
      11 10 Melden
    • Mikki 15.01.2017 19:36
      Highlight Von denen die solche namen haben wie du levon jeton beton
      21 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 17:07
      Highlight Mikki trauert um Mauern, ist schade hätte nicht sein müssen, diese niederzubrennen, doch von wem wurden Hunderttausend Kroaten Bosnier und Albaner massakriert? Von Leuten mit Namen wie du Stojanovic, Draskovic etc. come on und ihr sieht nicht mal das Schreckliche was ihr getan habt. Jemand der seine Fehler erkennt, sich dafür entschuldigt kann daraus Lernen aber euer Problem ist genau das, ihr sehr eure Handeln nicht als Fehler und würdet es auch wiederholen und die nenne ich dann dumme Menschen die nicht aus den Fehler lernen
      2 7 Melden
  • Frank Roeder 15.01.2017 09:20
    Highlight Das zeigt wieder mal das die Serben nichts gelernt haben. Erst die Aktion mit Ramush Haradinaj und jetzt die Aktion mit dem Zug. Und da möchte Serbien in die EU? Im Jahre 2017 sollte es Vucic wissen das Kosova eigenständig ist und auch bleibt.
    66 40 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 12:43
      Highlight Mit der Hilfe der EU bleibt das sicher so. Dieser geklaute Staat!
      26 44 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:23
      Highlight Zum einen finde ich es unangemessen gleich Alle Serben in den gleichen Topf zu werfen. Zum Anderen gab es auch unzählige Provokationen seitens der Albaner. z.B. Länderspiel Serbien-Albanien.

      Wo ich ihnen Recht gebe ist, dass er auf absehbare Zeit unabhängig bleibt. Ob eigenständig sei mal aus ökonomischer Sicht dahingestellt.
      18 6 Melden
    • Mikki 15.01.2017 13:45
      Highlight Da wär ich mir nicht so sicher mit dem bleibt.
      13 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 17:14
      Highlight Ajacid gib doch im Google Maps Serbien ein siehe die Nachbarn, denen ihr alles Schlimme angetan habt und wisse das der nächste Krieg hoffen wir es kommt nie so weit, die Serben von bosnischen Moslems, Kroaten und Albanern angegriffen wird und diese mit voller Wucht genau das tun was ihr getan habt man würde bis Belgrad Einmarshieren und wahrscheinlich keinen Serben leben lassen. Ist es wirklich das was ihr wollt. Könnt ihr nicht wie die meisten in Frieden mit euren Nachbarn leben? Mikki ja sicher die Kosovo Albaner lassen es zu, dass Serbien den Kosovo zurück nimmt. Träumt weiter
      4 4 Melden
  • Sissi Macheath 15.01.2017 09:13
    Highlight Der Anti Tenor ist ja mal wieder Spitze hier. Klar, die Aktion war absolut unbedacht und provokativ. Aber wo ist der Bericht zur gegenseite? Könnte jemand mal auch davon berichten wie die Serbische Minderheit nach wie vor unterdrückt wird? Wie ihnen das Leben erschwert wird? Nein weil das ist wohl keine Story wert. Wir haben den Buhmann und schlachten das aus - ausser Acht lassend, dass es für solche Konflikte immer 2 braucht.
    126 154 Melden
    • Sefe_Ta 15.01.2017 09:53
      Highlight Also ich bin kein Albaner aus dem Kosovo, bin ursprünglich aus Mazedonien. Was ich hier echt Traurig finde ist das die Serben es bis heute mit der gleichen Propaganda wie vor dem Jugoslawienkrieg angelogen werden. In Kosovo gibt es serbische Minderheiten das stimmt doch ist es übertrieben zu sagen die haben keine Rechte. Zum Beispiel haben sie reservierte Sitze im Parlamment und Regierung obwohl auch wen sie die 5% Hürde nicht schaffen würden. Es gibt serbische Schulen Staatsender RTK gibts auch in Serbisch, in Mitrovica gibt es eine Klinik was z.B. die Albaner in Südswebien Preshevo nicht...
      54 23 Melden
    • Auf Ablenkung 15.01.2017 10:01
      Highlight Liebe Sissi. Mit unbedacht hat diese Aktion mitnichten zu tun. Das ist allerübelste Provokation mit einem entsprechenden Planungssvorlauf.

      Ich bin auch für ausgewogenen Journalismus zu gewinnen. Doch hier reicht es die Story von dieser Seite zu beleuchten.
      35 18 Melden
    • sheimers 15.01.2017 10:15
      Highlight Hätten sie einen ganz normalen Zug geschickt, hätte diese Minderheit nun eine direkte Verbindung nach Belgrad. Und statt der Propagandabemalung könnten sie mal die Bahnhöfe renovieren, die hätten es dringend nötig.
      51 9 Melden
    • passescribe 15.01.2017 10:18
      Highlight Geben Sie bitte konkrete Beweise wie und in welcher Weise diese Minderheit unterdrückt wird, oder wie Ihnen das Leben erschwert wird.
      Vieleicht mit den Sonderrechten, die ihnen eine Autonomie verschafft, sprich eigene Polizei und Justiz? Mit der Mauer die sie selber gebaut haben, um sich vom restlichen Kosovo abzuschotten?

      Wenn Sie hier unbegründet mit dem Finger auf andere zeigen, recherchieren Sie mal wie es um die Albaner im Presevo-Tal steht und vergleichen Sie deren Situation mit den in Mitrovica lebenden Serben.

      Richtig Sissi Macheath, wo ist Ihr Bericht zur Gegenseite?
      41 30 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 11:18
      Highlight *serbische Minderheit unterdrückt 😂😂😂😂😂😂😂

      Du hast echt keine Ahnung was im und um Kosovo so läuft, was?
      33 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 12:00
      Highlight Spielt keine Rolle wer wo mehr unterdrückt wird, es geht um den Zug. Wer ernsthaft Frieden in dieser Region will, sollte diesen symbolträchtigen und historischen Zug nicht so dämlich anmalen.
      46 11 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 12:46
      Highlight @malin du bist dämlich. Ein Westler hält der keine Ahnung von Jugoslawien hat.
      14 34 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:30
      Highlight @Sefe Ta: Schön formuliert. Ohne Hass. Ohne Verurteilung. Ich respektiere deinen Kommentar, wenn ich auch nicht ganz einverstanden bin, was die Propaganda angeht. Viele Serben, z.B. mein Cousin der Scharfschütze war im Kosovo Krieg, ist diese ewige Diskussion mühsig. Er sieht nur, dass es ihm, seiner Familie und seinem Umkreis wirtschaftlich nicht viel besser geht. Viele junge Menschen kennen die Verhältnisse, da sie sich über eine diversifizierte Medienlandschaft informieren. Was ihnen wichtig ist, sind Perspektiven, Chancen und Fortschritt. Nicht dieses ewig gestrige nationalistische BlaBla
      13 2 Melden
    • Stachanowist 15.01.2017 14:15
      Highlight An alle, die sagen, den Serben in Kosovo geht's blendend:

      "Restrictions on religious freedom
      included [...] restrictions on freedom of worship for Serbian Orthodox pilgrims, and
      limited progress in returning displaced persons to their homes."

      "Ethnic Albanians occasionally used violence to
      prevent ethnic Serbs from attending religious services in certain areas"

      Aber hey, alles supi für die Serben im Kosovo. Die sollen sich mal nicht so haben, schliesslich sind sie die Butzemänner des Balkans und eh selber schuld gell.

      https://www.state.gov/documents/organization/253075.pdf

      24 16 Melden
    • Sophia 15.01.2017 17:24
      Highlight passescribe@ Ich kenne mich auf dem Balkan nicht aus, aber es war schon immer so, wenn eine Minderheit im einem Staat sich hundertprozent darauf verlassen kann, dass sie von ihrem Heimatstaat jede Unterstützung erhalten, was immer sie auch tun, dann benehmen die sich auch danach. (Siehe Provokationen der Sudetendeutschen) Serbien sollte herunterkommen vom hohen Ross und akzeptieren, dass ihre Volksgenossen im Kosovo sich endlich mit den Realitäten abfinden müssen oder dann auswandern sollen. Kulturgüter können sie ohne Konflikte gemeinsam ausgiebig geniessen, im Streit jedoch niemals.
      11 7 Melden
    • a-n-n-a 15.01.2017 20:00
      Highlight Ich war mehrfach in serbischen Dörfern des Kosovos und kann ihnen zu 100% bestätigen, dass die Serben schikaniert werden. Der Strom z.B. wird ihnen nach Gutdünken an- und abgestellt..
      15 15 Melden
    • Babalu 15.01.2017 23:00
      Highlight seit der Unabhängigkeit Kosovos wurde die Roma-Bevölkerung durch die Albaner auf 1/10 dezimiert (meistens durch Vertreibung), sie sind die grossen Verlierer über die niemand spricht. http://www.amnesty.de/asylpolitik/2010/5/situation-der-roma-im-kosovo
      11 3 Melden
    • Nihil 16.01.2017 16:01
      Highlight @AJACIED
      Geh doch nach Hause in den Balkan wenn du hier von "Westlern" sprichst. Solche Kriegstreiber wie dich werden von uns "Westlern" nicht gebraucht und höchstens müde belächelt.
      1 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 17:24
      Highlight Sissi die Ca. 7000 Serben im Kosovo haben mehr rechte als die 70000 in Südserbien. Lass es ruhen wen dich unten nicht auskennst. Die Serben würden erst zu Frieden sein wenn der ganze Balkan ein serbisches Königreich wäre und alle anderen Völker Ihnen als Sklaven dienen.
      3 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 20:18
      Highlight Anna im Kosove ist die Stromversorgung für alle katastrophal sogar in Prishtina nicht nur bei den Serbischen Enklaven, zu dem welcher Serbe bezahlt den überhaupt die Stromrechnung im Kosovo als Protest gegen den Kosovarischen Staat Du solltest zu mundest die ganze Wahrheit sagen statt nur den Teil der dir passt.
      3 3 Melden
  • Lukki95 15.01.2017 08:33
    Highlight Es ist nicht verwunderlich.. In der serbischen Regierung herrscht weiterhin der Geist des Massenmörder Milosevic, unteranderem dadurch, dass seine ehemaligen Minister heute Staatsoberhäupte sind. Diese ewigen Propaganda und Provokationen müssen endlich ein Ende haben. Es gibt keine Minderheit auf der Welt, wie die der Serben im Kosovo, die so viele Rechte haben. Marko Djuric reist öfters über illegale Grenzen in den Kosovo. Der Minderheit wird ein Teil in der Regierung gesichert, doch wollen diese nicht die Republik Kosova vertreten.. Der Kosovo hat bis heute viel Geduld gezeigt
    119 87 Melden
    • rebellSV 15.01.2017 09:09
      Highlight Genau mit diesem Kommentar betreiben sie Propaganda. Die Minderheit mit den meisten Rechten? Vielleicht auf dem Papier, aber die Praxis sieht anders aus! Die Serben leben im Zetrum und im Süden des Kosovos in Enklaven! Sie leben mit Angst und der Hass der Albaner wird ihnen immer wieder aufgezeigt und vergessen Sie ja nicht was im Jahr 2004 geschehen ist. Im Jahr 2004 wurde Progrom betrieben und Häuser und Kirchen verbrannt aus dem Grund eines Propagandaberichtes! Grüsse
      78 73 Melden
    • Sissi Macheath 15.01.2017 09:20
      Highlight Deine Infoquellen wüsste ich gerne. Was du von dir gibst, stimmt jetzt mal gar nicht.
      Milosevic wurde durch die Serbische Regierung ausgeliefert. Und das ist ein Fact. Daher will man alles andere als wieder in ein solches Muster verfallen.! Der Minderheit geht es nicht gut sonst würden nicht ständig Hilfsgüter transportiert werden.
      23 28 Melden
    • Lukki95 15.01.2017 10:05
      Highlight Leben Sie denn im Kosovo, um das so beurteilen zu können? Es ist einfach von ausserhalb die Aussagen der serbischen Oberhäupte wiederzugeben.. und bezüglich 2004 habe ich zu wenig Kenntnis und möchte mich hierbei nicht auf Wikipedia-Berichte beziehen..
      9 21 Melden
    • Dä Brändon 15.01.2017 10:54
      Highlight Komm Lukki95 dann setz dich Doch bitte mit meinem ehemaligen Nachbar an den Tisch und erzähl im vieviele Rechte die Serben auf dem Kosovo haben und er erzählt dir dann wie sich die Krankenhäuser geweigert haben das Kind seiner Tochter auf die Welt zu bringen weil sie eine Serbin ist. Schlussendlich musste sie zu Hause mit hilfe ihrer Schwiegermutter das Kind zur Welt bringen.
      34 28 Melden
    • Pisti 15.01.2017 11:05
      Highlight Der Kosovo ist nun mal kein eigener Staat, wieso sollte sich dann die serbische Minderheit dort an einer Regierung beteiligen? Erst Recht wenn man weis dass diese Minderheit durch die KFOR geschützt werden muss, vor Übergriffen der Albaner.
      25 43 Melden
    • Lukki95 15.01.2017 12:50
      Highlight @DäBrändon mein Onkel ist 1993 an einer Stichwunde am Bein gestorben, weil die serbischen Ärzte ihn verbluten liessen, also erzählen Sie mir nichts davon.. Ich weiss nicht wo ihr Nachbar aufgewachsen ist, doch schadet diese Propaganda der serbischen Regierung nicht auch den Serben im Kosovo? Ich bin aus dem Kosovo und in unserem Dorf, in unserer Stadt hat man es gut mit den Serben, auch im Krankenhaus bekommen sie Beachtung.. Deswegen verurteilen sie nicht gleich alle Albaner, denn ich verurteile die serbische Regierung und nicht die Serben, die heute Frieden wollen..
      22 17 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 12:53
      Highlight @Lukki
      Heb eifach mal din lade zue.
      Milošević Regime bla bla.
      Sie haben ihn ja ausgeliefert und ist offiziell nicht anbelangt worden. Sage Danke der Karla 😄.
      Ach neeee die Gegenseite macht ja keine Propaganda ect. neiiiiin !
      19 23 Melden
    • Lukki95 15.01.2017 12:55
      Highlight @Sissi war es nicht Vucic im Jahre 1995 der sagte: "Für einen Serben töten wir 100 Muslime", waren nicht Dacic und Vucic mit Sesell und Milosevic verbunden? 🤔 Aber ich seh schon Sie vertrauen auf Worte von Massenmördern..

      @Pisti war nicht die letzte Bombe in Mitrovica von einem Serben gesetzt? Der Kosovo ist nun mal abhängig und solange ihr das nicht einsehen wollt, wird es dort keinen Frieden geben.. findet euch doch mal damit ab, als ob du jetzt einen Gewinn davon trägst.. Würdet ihr euch abfinden, würden die Serben in Mitrovica ein so wie die Türken in Prizren leben..
      13 13 Melden
    • rebellSV 15.01.2017 13:04
      Highlight @Lukki95 Ja ich war mal im Kosovo und habe die Enklaven besucht. Falls Sie zu 2004 und der aktuellen Situation nicht so viel Ahnung haben, dann behaupten Sie bitte nicht, dass die Minderheiten dort viele Rechte haben. Gruss
      19 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 17:29
      Highlight Ajecid halt du mal die Tasten still ihr habt die Schrecklichsten dingen euren Nachbarn angetan ihr seid selber der Grund das Kroaten Bosnier und Albaner euch mit Hass entgegen treten weil ihr diesen Leuten Kindern ermordet habt Frauen vergewaltigt usw. Wie soll euch da noch jemand mögen. Doch immerhin lassen diese Länder das hinter sich und konzentrieren sich auf die Zukunft nur ihr holt das Vergangene zurück und säht Hass merkt ihr das nicht oder seit ihr Blind Taub und schwer von Begriff?
      2 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.01.2017 17:37
      Highlight RebelSV geh mal nach Presevo in Südserbien da siehst du wirklich wie Minderheiten fast keine Rechte haben und Ca 70'000 Albanern im Gegensatz zu 7000 Serben im Kosovo die weitaus mehr Rechte geniessen. Warum vergleicht ihr das nicht. Come one ihr habt mit allen Krieg geführt nicht umgekehrt.
      2 4 Melden
    • Dä Brändon 16.01.2017 17:42
      Highlight So wollen es die Medien, in jedem Krieg muss es einen schrecklichen Aggressor geben der Frauen und Kinder tötet. Andere jedoch, die Kinder ausgeweidet und ihre Organe verscherbelt haben, werden totgeschwiegen.
      5 2 Melden
    • rebellSV 16.01.2017 19:11
      Highlight @Toninio Ich würde dir gerne raten, falls du dazu überhaupt intellektuell in der Lage bist, mal die Augen zu öffnen und sachlich an solche Themen ranzugehen. Solche Halbwahrheiten und Hassparolen haben wir im Balkan am wenigsten nötig, egal ob von Serben oder von Albanern. Versuch doch mal die Gegenseite zu verstehen (egal welcher Konflikt) und du wirst anfangen die Dinge besser zu verstehen. Du lebst in der Schweiz und diskutiertst wie ein 60 Jähriger Bauer bei uns unten im Dorf, der keine 3 Schulklassen besicht hat. Come on! Miteinader reden und nicht streiten, dass ist die Lösung!
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.01.2017 23:11
      Highlight RebelSV sagt mir der Serbe dessen Eltern ihm beigebracht haben, dass es in Ordnun ist Kinder zu schänden, Frauen zu Vergewaltigen,8000 bosnische Muslime an einem Tag zumassakrieren und diese Leute noch als Volkshelden verehrt? Ich gebe dir meine Hand weil ich der Meinung bin Serben, Albaner, Kroaten,Israelis, Palästinänser alle Menschen sind. Aber bitte hoffe nicht das ich euch Vergebe als ich mit 4 Jahren zusehen musste wie serbische Freischärler meine Eltern in Vukovar geköpft haben. Du warst es nicht ist nicht deine Schuld aber bitte erwartet dafür keine Blumen
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.01.2017 23:21
      Highlight @Brändon sagt mir der der in der schönen friedlichen Schweiz grossgeworden ist Juli 95 Srebrenica und ja da gibt es Schuldige musst nicht schön reden. Erkundige dich mal bevor du Urteilst
      1 3 Melden
    • rebellSV 22.01.2017 10:58
      Highlight @Toninio Ja genau! Meine Eltern haben mir stets gesagt, dass es vollkommen in Ordnung ist Frauen zu vergewaltigen und Kinder zu töten. Wie kann man denn nur so einen Unsinn behaupten?!?! Kriegsverbrechen hat es auf ALLEN Seiten gegeben (Ja auch auf deiner Seite mein Freund) und dafür muss ich mich nicht entschuldigen, weil ich es nicht getan habe und dafür muss du mir auch nicht vergeben! Du bist verblendet von Hass und Propaganda und bitte diskutiere nicht weiter, wenn du nicht imstande bist, sonst werde ich echt noch sauer!
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 07:29
    Highlight Mühsam, nervig und traurig empfinde ich solche unnötige und provokative Handlungen seitens Serbien. Ich glaube Serbien und der Kosovo haben weitaus schwerwiegendere, ökonomisch, soziale Probleme um welche sie sich kümmern sollten, als das dieser ewige Streit um ein Stück Land immer wieder aufs Neue entflammt. Liebe Serben, im Kosovo gibt es Nichts, was irgendwie brauchbar ist. Ein Ödland zu 90% von Albanern bewohnt. Es ist weg, in den Händen Anderer und ihne Krieg und ethnische Säuberung bekommt ihr es auch nicht wieder.

    Euer Land, die Menschen und Kultur haben vielmehr zu bieten u.Potential.
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    • Randy Orton 15.01.2017 08:08
      Highlight Für die Serben ist der Kosovo in etwa das, was für einie Schweizer die Rütliwiese ist, sozusagen die Wiege der serbischen Kultur.
      68 84 Melden
    • Hussain Bolt 15.01.2017 10:16
      Highlight Randy hat Recht den dort liegen diverse historische Klöster der Orthodoxen Kirche. Serbien hat (zurecht?) Angst das diese Irgendwann zerstört werden man sieht ja das sie geschützt werden von der KFOR weil es immer wieder Vandalenakte gibt. Zumal die Albaner keine Historischen Gebäude oder sonstwas besitzen im Kosovo.
      27 33 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 11:19
      Highlight Randy, ich weiss durchaus um die historische Bedeutung des Kosovos, auf Grund der Ereignisse um 1389 auf dem Amselfeld. Eine grosse Schlacht eines kleines Königreiches gegen eine angehende Grossmacht der Osmanen. Und vergessen ist auch nicht der Beitrag den die Serben damals leisteten, als sie die Osmanen durch einen hohen Blutzoll stoppten, weiter Richtung Wien zu marschieren.

      Man kann kaum alle Albaner umsiedeln. Der heutige ethnische Status ist eine Folge des Titoismus und seiner Umsiedlungspolitik.

      20 16 Melden
    • Randy Orton 15.01.2017 13:12
      Highlight Ich habe nichts von Umsiedeln oder so geschrieben, wollte nur erwähnen, dass für sehr viele Serben der Kosovo ein, wenn nicht der wichtigste, Teil ihres Landes und ihrer Kultur ist. Man kann solche Konflikte nicht so schwarz-weiss darstellen, man muss versuchen beide Seiten zu verstehen, damit eine Lösung gefunden werden kann. Leider klappt dies praktisch nie, da man einfach pauschal eine Seite als die Bösen und die andere als die Guten darstellt. Das selbe Problem gibt es im Israel/Palästina-Konfliktwo je nach dem die eine oder die andere Seite die Bösen sind.
      12 4 Melden
    • Stachanowist 15.01.2017 14:18
      Highlight "Liebe Serben, im Kosovo gibt es Nichts, was irgendwie brauchbar ist. Ein Ödland"

      Soso.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Bodensch%C3%A4tze_des_Kosovo
      15 2 Melden
    • AskLee 15.01.2017 14:39
      Highlight @djterror hat mich fünf Sekunden gekostet mehr über Kulturdenkmäler im Kosovo in Erfahrung zu bringen...

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kulturdenkm%C3%A4ler_im_Kosovo
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 15:13
      Highlight @Stachonowist: Du hast schon Recht. War auch etwas überspitzt provokativ von mir formuliert.

      Danke für die Richtigstellung.
      3 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 15:31
      Highlight @Randy: Ich weiss dass du nichts von umsiedeln gesagt hast. Aber ich erwähne es, weil der Status Quo so aussieht, dass der Kosovo mehrheitlich von Albanern bewohnt wird. Die 90er Jahre haben gezeigt, dass auf dem Balkan keine Demokratie möglich ist, mit unterschiedlichen Ethnien, die als Ganzes eine eigene Kultur und Gesellschaft bilden. Da sonst immer der Ethnizitätsfaktor, bei Wahlen, ausschlaggebend wäre, so dass eine ethnische Majorität uber eine Minorität bestimmen würde.

      Beharrt Serbien auf seiner "Wiege" als Teil seines Territoriums, wäre eine Umsiedlung unausweichlich.
      4 2 Melden
    • Hussain Bolt 15.01.2017 16:09
      Highlight Randy hat schon recht, gib ihm selten recht aber es stimmt schon man darf nicht so eindimmensional sein bei diesem Thema. Kosovo ist halt zu 90% von Albanern bewohnt denke das kann man nicht mehr zurückholen. Die Frage ist was die Albaner eigentlich draus machen wie es aussieht verbessert sich da auch nichts und die Autobahnen wurden auch dank Ausländischer Hilfe gebaut mit Schulden.
      1 3 Melden
    • Stachanowist 15.01.2017 16:39
      Highlight @ DJTerror

      "die Autobahnen wurden auch dank Ausländischer Hilfe gebaut"

      Zu dieser infamen Autobahn was sehr lesenswertes:

      http://foreignpolicy.com/2015/01/30/steamrolled-investigation-bechtel-highway-business-kosovo/

      Danach werden Sie die Rolle ausländischer Akteure in dieser ganzen Autobahn-Geschichte wahrscheinlich weniger positiv sehen.
      9 0 Melden
    • Hussain Bolt 15.01.2017 17:20
      Highlight Stacho genau darauf wollte ich hinaus das es nicht positiv im Endeffekt ist.
      4 0 Melden
    • Sophia 15.01.2017 17:36
      Highlight Seht ihr Nationalisten endlich ein, dass es so nie Frieden geben kann! Immer hat der eine die besseren kulturellen Rechte und Hintergründe als der andere. Dafür gibt es nur einen Lösung, ein europäischen Vaterland, in dem alle frei sich bewegen können, niemand sich als Fremder fühlen muss im eigenen Land und in dem das Recht weit über den Nationalitäten steht! Dazu braucht es eine innere Befreiung von Ballast. (Also ein Recht, das Frieden stiftet und die Rechten Europas bewegt, von der Diktatur Brüssels zu schwafeln, bis sie ausgestorben sind.:-( )
      3 2 Melden
    • Stachanowist 15.01.2017 18:27
      Highlight @ gonetilnovember, DJTerror

      Ok, alles klar :)
      2 0 Melden
    • Randy Orton 15.01.2017 18:42
      Highlight Sophia solche Konflikte werden nicht gelöst mit einem Gesamteuropäischen Staat. Vielmehr müssten beide Seiten versuchen die Gegenseite zu verstehen und aufhören sich gegenseitig Vorwürfe zu machen.
      1 0 Melden
  • Levon 15.01.2017 07:24
    Highlight Ups;die Serben waren während Jahrhunderten die Mehrheit im Kosovo, die älteste serbische Kirche steht dort . Es ist tragisch wenn man im eigenen Land zur Minderheit wird......
    73 126 Melden
    • Fabio74 15.01.2017 08:24
      Highlight Die Welt ändert sich und dreh sich weiter. Der souveräne serbische Staat existiert seit 1870. Vorher war Serbien osmanische Provinz
      112 35 Melden
    • Lukki95 15.01.2017 08:27
      Highlight Es wäre nicht schlecht, würden Sie mal die Geschichte richtig lesen.. Jahrelange Propaganda und der Versuch ethnischer Säuberungen sind das Resultat Ihrer Äusserung.. Und ich sage das bewusst, da es mich heute nur gibt, da mein Ururgrossvater 13 war und keine 15 und so einem Massenmord im Jahre 1913 entkam und als Waisenkind aufwachsen musste.. Solche Leute wie Sie wollen den Frieden nicht und das ist echt schade..
      91 32 Melden
    • usländer 15.01.2017 09:41
      Highlight @Levon
      Wenn es den Serben im Kosovo nicht gefällt können sie es ja verlassen und nach Serbien oder Russland ziehen.
      33 31 Melden
    • Levon 15.01.2017 11:27
      Highlight Fabio74 vor der osmanischen Invasion existierte im 1400 Jahrhundert existierte ein serbisches Königreich
      27 13 Melden
    • Levon 15.01.2017 11:48
      Highlight Lukki95
      Lies du mal die seriöse Geschichtsbücher über den Balkan .
      Viele Gewalt ging auch immer wieder von den Albanern aus
      26 23 Melden
    • unejamardiani 15.01.2017 12:44
      Highlight Ja Levon und vor der slavischen Invasion ab dem 6Jahrhundert lebten albaner dort in Frieden, was willst du uns jetzt damit sagen? Soll jetzt Italien mit dieser Begründung wieder halb Europa und Nordafrika zurückforder? Oder die Mongolei ganz China?
      18 17 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 12:56
      Highlight @fabio es gab früher ein paar osmanische Provinzen. Wie hitler.
      9 8 Melden
  • Humbolt 15.01.2017 07:14
    Highlight Ein unverbesserlich arrogantes Land.
    Kein Wunder lautet ein serbisches Sprichwort: Wir haben Gott im Himmel und den Russen auf Erden.
    84 61 Melden
    • Sissi Macheath 15.01.2017 09:22
      Highlight Du verwechselst Patriotismus mit Arroganz.
      Ich wüsste aber auch sehr gerne von dir, was an der Politik Serbiens noch immer nicht verbessert wurde?
      16 17 Melden
    • Dä Brändon 15.01.2017 10:59
      Highlight Das muss je ein sehr arrogantes Land sein das täglich Bürger aufgrund Auswanderung verliert. Und vorallem unverbesserlich das seit dem Regierungswechsel mit sehr grossen Schritten Richtung EU läuft wärend andere sich eher davon entfernen.
      10 12 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 12:57
      Highlight @ Humbolt und Kosovo ist damit sicherlich für dich unarrogant was 🙈😂😂 ja klar
      13 8 Melden
  • Dingsda 15.01.2017 03:16
    Highlight "ehemalige serische provinz" jaja whatever Watson/SPON. 😏

    Vielleicht sollte man sich mal diese WDR-Doku zu gemüte führen:
    57 61 Melden
    • weachauimmo 15.01.2017 09:55
      Highlight Ich liebe Fakten. Danke @Dingsda!
      20 5 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 12:58
      Highlight Ach dieser Scharping. Ist ja längst bekannt das er ja nicht nur die Wahrheit gesagt hatte.
      20 6 Melden
  • thompson 15.01.2017 03:08
    Highlight Ich stehe noch auf einer anderen Seite... Finde es aber eine geniale Aktion der Serben...
    50 175 Melden
    • Harry Zimm 15.01.2017 07:43
      Highlight Fändest es bestimmt auch genial, wenn sie einen Zug durch Knin fahren lassen würden, auf dem
      steht 'Krajina ist Serbien', nicht wahr?

      Labern ist überflüssig, Schweigen ist Gold.
      103 28 Melden
    • Fabio74 15.01.2017 08:25
      Highlight Die Aktion ist dumm und kurzsichtig. Der Status heute die Antwort der serbischen Politik der 1990er Jahre
      80 21 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 12:59
      Highlight @Harry ach lass jetzt die Kroaten hier aus dem Spiel. Geht's noch !!
      12 11 Melden
    • Harry Zimm 15.01.2017 20:49
      Highlight @AJACIED: "Thompson" versteht den Wink sehr gut, keine Angst.
      5 2 Melden
    • thompson 16.01.2017 16:33
      Highlight Knin? war an Weihnachten da. Keine Ahnung sah nichts serbisches dort... Wieso auch?!?
      0 2 Melden
  • unejamardiani 15.01.2017 02:08
    Highlight Bei der aktuellen politischen Lage wäre es vielleicht noch wichtig zu erwähnen das der Zug von Russland gesponsert wurde. Es geht mir mittlerweile gewaltig auf den Sack wie sich diese ganze Situation mit Mitrovica entwickelt, ein riesen Kindergarten der von serbischen Regierung veranstaltet wird.
    153 51 Melden
    • AJACIED 15.01.2017 13:00
      Highlight Ein terrorist der Präsident ist das ist ein Kindergarten.
      14 10 Melden
    • unejamardiani 15.01.2017 14:18
      Highlight Meinst du die serbische Version von Göbbels? Milosevics Propagandaminister der für Serbien die Friedensgespräche führt? Ich bin kein Thaci befürworter aber euro Regierung besteht auch nicht gerade aus Unschuldslämmern.
      11 14 Melden
  • usländer 15.01.2017 01:41
    Highlight Serbische Nationalisten.. wieder mal typisch für dieses Land aber dass es nie Sanktionen gibt für diese Vollidioten in Belgrad schade!
    133 83 Melden
    • Dä Brändon 15.01.2017 02:35
      Highlight ...sagte der Albaner.
      102 114 Melden
    • PHM 15.01.2017 03:54
      Highlight Hauptsache der Kosovo fühlt sich "destabilisiert" durch die Aufschrift eines Zugs und entsendet Polizeieinheiten. Derweil muss ich SVP-Plakate an Bahnhöfen anschauen, China schüttet Inseln in internationalen Gewässern auf und Trump droht mit Einreiseverbot für Muslime. Nicht zu vergessen: die NATO bombardierte im Kosovokrieg zivile Ziele wie Brücken und TV-Sender im Stadtzentrum.

      Ein bisschen mehr Chill würde Herrn Thaci stehen. Vermutlich hat man nicht so viel Chill übrig wenn man laut einem Bericht, in dem ein Schweizer FDP-Politiker mitgewirkt hat, in mafiöse Strukturen verwickelt ist.
      67 91 Melden
    • SpoNGeBOb 15.01.2017 07:19
      Highlight @PHM du hast nicht soviel Ahnung was in den letzen 3 jahrzehnten im Balkan los war, gell? Aber hauptsache du gibst hier deinen unqualifizierten Senf dazu..
      63 43 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 07:34
      Highlight @Usländer: Es mag zwar sein, dass Aktion unnötig provokativ war, doch Sanktionen sind vollkommen übertrieben. Es ist vom gleichen Kaliber, wie beim Fussballspiel Serbien-Albanien, als ein Albaner eine Drohne fliegen liess. Ebenso eine unnötige Provokation.

      Serben und Albaner sollten endlich verstehen, dass sie schon seit Jahrhunderten Nachbarn sind und das Kriegsbeil begraben. Auf beiden Seiten gibt es gute und schlechte Menschen.

      Das sage ich als Serbe, der inzwischen kroatische, bosnische und albanische Freunde und Bekannte hat.
      133 15 Melden
    • usländer 15.01.2017 09:37
      Highlight @gonetilnovember
      Es gab ja eine Sanktion beim Länderspiel für beide Länder nämlich eine Geldstrafe..

      Ich finde die Provokation zu stark. Im Jahre 1999 wurden auf beiden Seiten Menschen getötet und ganze Familien vernichtet. Mann sollte nicht Salz auf die offenen Wunden streuen um das geht es mir.
      14 14 Melden
    • unejamardiani 15.01.2017 12:34
      Highlight Man sollte jedoch unterscheiden das der Zug von der serbischen Regierung kommt und die Drohne von einem Hooligan. Kleiner aber feiner Unterschied, es ist ein ganz anderes Signal wenn ein Staat sowas macht.
      17 8 Melden
    • PHM 15.01.2017 12:34
      Highlight @Usländer
      Du sagst das in deinem letzten Statement schon grundsätzlich richtig

      @Nicolas93, jemandem mangelnde Kompetenz zuschreiben ohne Argumente zu haben ist momentan im Trend, oder?

      Falls es nicht klar geworden ist: Meine Meinung ist, dass es auf beiden Seiten unnötige Nationalisten gibt. Provokationen finden beinahe täglich und auf beiden Seiten statt. Serbien kann man medial aber leichter beschuldigen, denn jeder weiss was bspw. in Bosnien schreckliches passiert ist. Aber wer kennt die UCK und Thacis Vergangenheit? Lest doch bitte mal den Europaratsbericht von Dick Marty (FDP).
      14 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:06
      Highlight Usländer, da hast du absolut recht. Man sollte nicht unnötig nationalistisch provozien und anerkennen, dass Serben und Albaner sich unsägliches leid zugefügt haben.

      Dennoch erachte ich eine Sanktionen för unnötig, da zum einen der Zug an der Grenze durch serbische Beamte aufgehalten wurde, zu anderen dies nur wieder zu mehr Wut und folglich Hass auf Seiten der Sanktionierten führen würde.

      So wie es gehandhabt wurde, ist es besser, als man früher gehandelt hätte.
      8 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 15:07
      Highlight @unejamardin: Ich bin mir dessen durchaus bewusst und du hast Recht, dass es einen Unterschied gibt. Aber die serbische Regierung hat den Zug auch gestoppt. Daher sehe ich keine Notwnedigkeit oder Rechtfertigung für Sanktionen.

      Worauf ich mit dem Drohnenbeispiel hinauswollte, ist dass es immer noch unnötige Provokationen gibt, welche beiden Seiten nichts bringen.
      3 1 Melden
    • Babalu 15.01.2017 23:11
      Highlight War nicht dieser Hooligan der Bruder des albanischen Regierungschefs?
      7 1 Melden
    • unejamardiani 16.01.2017 00:20
      Highlight Nein war er nich, tatsächlich war er aus Mazedonien. Sind wohl noch die Nachwehen der serbischen Propagande die dich sowas denken lassen.
      6 7 Melden

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