International

Dreijähriges Kind auf Spielplatz in Finnland erstochen

13.11.17, 13:16 13.11.17, 18:06

Ein drei Jahre altes Kind ist auf einem Spielplatz im südfinnischen Porvoo erstochen worden. Der Vater werde der Tat verdächtigt, erklärte die Polizei am Montag. Er sei festgenommen worden.

Das schwer verletzte Kind wurde mit einem Helikopter in eine Klinik geflogen, überlebte den Angriff aber nicht. Die Polizei ermittelt wegen Totschlags. Der Verdächtige werde am Dienstag verhört.

Der Vater, ein 40 Jahre alter Franzose,soll sein Kind ohne Erlaubnis der Mutter von zuhause abgeholt, zum Spielplatz nahe einer Schule gebracht und nach nur wenigen Minuten aus bisher unbekanntem Grund angegriffen haben.

Dem finnischen Fernsehsender MTV zufolge hatte die Mutter ein Besuchsverbot für den Mann beantragt. Die Eltern seien im März geschieden worden. Der Vater habe keine permanente Adresse in Finnland.

Mehrere Schüler der nahegelegenen Schule hatten den Angriff mitbekommen und sollten psychologisch betreut werden. (sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Saraina 13.11.2017 14:41
    Highlight Warum genau muss ich das jetzt wissen?
    18 66 Melden
    • Rabbi Jussuf 13.11.2017 19:11
      Highlight Das frag ich mich auch!
      7 17 Melden
    • Datsyuk 13.11.2017 20:10
      Highlight Wissen musst du eh nichts. Du darfst Artikel lesen bei Interesse.
      23 4 Melden
    • Nordwolf 13.11.2017 20:24
      Highlight Weil du dich selbst dazu entschieden hast disen Artikel zu lesen.
      22 3 Melden
    • Saraina 13.11.2017 23:59
      Highlight Nein, das habe ich nicht. Ich habe die Schlagzeile gelesen, wohl oder übel, weil sie einem ins Auge springt. Der kurze Artikel sagt nicht viel mehr aus, als dass es sich um eine Familientragödie in einem entfernten europäischen Land handelt. Das hat nicht den geringsten Informationswert für uns hier. Es sind heute sicher tausende Kinder zu Tode gekommen. Wieso also über den Tod eines Kindes berichten, der in keinem politischen Zusammenhang steht?
      4 0 Melden
    • Scott 14.11.2017 13:16
      Highlight "Wieso also über den Tod eines Kindes berichten, der in keinem politischen Zusammenhang steht?"

      Ich bin da nicht so sicher.
      2 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.11.2017 17:13
      Highlight Scott
      Weil so etwas - ohne jeden politischen Bezug - nicht in die internationalen Nachrichten gehört. Sonst würden wir täglich von tausenden solcher Nachrichten überschwemmt.
      Wo Grenzen ziehen?
      Das kannst du dir selber überlegen:
      Selbe Nachricht aus Sizilien? aus Usbekistan? aus Baden-Würtemberg? aus dem Thurgau?
      Unser Interesse nimmt mit der Distanz ab.
      1 1 Melden
    • Saraina 15.11.2017 12:27
      Highlight Ich glaube, Scott will andeuten, dass der Fall politisch relevant sein könnte, weil die Hautfarbe des französischen Täters möglicherweise etwas dunkler als die von Macron oder eben Scott sein könnte....

      So argumentiert man heute.




      3 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.11.2017 16:35
      Highlight Saraina
      Dann hätte es eventuell etwas Relevantes. Davon steht aber nichts im Artikel.
      Familiendrama eben.
      1 0 Melden
    • Saraina 15.11.2017 19:01
      Highlight Auch wenn der Täter dunkler Hautfarbe ist, bleibt ein Familiendrama ein Familiendrama.
      0 0 Melden

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