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Opposition deckt Kosovo-Parlament mit Tränengas ein

15.12.15, 10:25 15.12.15, 10:49

Vorbereitet: Die Sicherheitskräfte haben Gasmasken zur Hand.
YouTube/RT

Mit einer Tränengas-Attacke hat die kosovarische Opposition eine Sitzung des Parlaments in Pristina verhindert. Trotz strengster Sicherheitskontrollen gelang es zwei Abgeordneten, das Gas am Montag im Plenarsaal zu versprühen. Es ist bereits die sechste derartige Aktion.

Vor dem Parlamentsgebäude demonstrierten Oppositionsanhänger gegen die Regierung. Die Opposition verlangt, die unter EU-Vermittlung verabredete weitreichende Autonomie für die serbische Minderheit im Land rückgängig zu machen.

Damit werde das fast nur noch von Albanern bewohnte Land geteilt, begründete die Opposition ihren Standpunkt. Sie hatte über 200'000 Unterschriften für ein Referendum über diese Frage gesammelt. Die Regierung lehnt das ab. (rey/sda/dpa)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kookaburra 15.12.2015 13:18
    Highlight Man bemerke wie gerne und oft Watson Videos mit dem grünen RT bringt.


    «Russia Today» (RT), ist aber laut Watson (Löpfe) ein "übler Propaganda-Sender"

    Zum Kosovo: Es ist kaum verwunderlich, dass ein solcher Staat fehlschlägt. Zuerst haben alle getäubelet und als sie dann ihren Staat bekamen, haben ihn alle im Stich gelassen. (Etwa jeder Fünfte Kosovare lebt gemütlich in der Schweiz, anstatt nach Hause zu gehen.)

    Selbst schuld!

    Mehr kann die Staatengemeinschaft echt nicht für den Kosovo machen.
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    • Gelöschter Benutzer 15.12.2015 14:51
      Highlight @Wötsön hast du dich mal mit dem Kosovo auseinandergesetzt? Weisst du warum diese Parlamentarier das tun? Sicher die Kosovaren sind für ihr Land selber verantwortlich, aber solange die internationale Gemeinschaft vor allem EULEX und die USA die kriminellen Politiker dort unterstützt, die serbische Regierung dem Kosovo dank Russland (UN Vetomacht) fast keine Möglichkeit lässt sich international zu etablieren wird dieses Land immer Probleme haben. Der Grossteil der Kosovaren die hier Leben tragen ihren Beitrag zur Schweiz bei.
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  • dukedelbloque 15.12.2015 12:38
    Highlight Ich als Albaner habe die Hoffnung verloren, dass es in Kosova jemals politische Stabiliät geben wird. Mit dem heutigen Wahlsystem kann jeder ins Parlament gewählt werden. Da man die Abgeordneten nicht nach Regionen (wie hier) wählt, sondern jeder im Land überregional gewählt werden kann. Erst wenn sich dieses System ändert und eine direkte Demokratie eingeführt wird, damit alle gleichgestellt sind (vorallem Minderheiten), sehe ich eine Zukunft für dieses Land.
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    • NWO Schwanzus Longus 15.12.2015 13:51
      Highlight Das Problem ist, die Mafia hat mit dem Kosovo einen Staat bekommen. Die Westmächte Trennten den Kosovo nur ab um ihre Basis dort errichten zu können. Dort ging es nie um Menschenrechte oder Demokratie.
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  • unejamardiani 15.12.2015 11:02
    Highlight So sehr ich auch nicht mit VV einig bin so sehr muss ich ihnen leider recht geben in diesem Punkt. Das Abkommen wurde über das Parlament hinaus bestummen, und ist somit nicht Gültig. Man stelle sich vor der Nationalrat wird bei einem Abkommen mit der EU oder so einfach Übergangen. P.S. Ich bin absolut dafür das wir diesen Konflikt entlich mal lösen und uns auf die wichtigen Dinge konzentrieren können z.b. Korruption, Wirtschaft usw. Momentan ist das kein Zustand und zwar in beiden Ländern.
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  • a-n-n-a 15.12.2015 10:37
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    • Gelöschter Benutzer 15.12.2015 15:09
      Highlight @a-n-n-a die Parteien die in dem Artikel erwähnt werden, haben das gemacht und machen dass weiter, weil die serb. Minderheit ca. 10`000 -20`000 im Kosovo sich weder in die Strukturen des Kosovo eingliedern will noch dazu alles Mögliche tut um ein friedliches zusammen Leben zu sabotieren, zudem hat eine albanische Minderheit in Südserbien nicht mal annähernd soviel Rechte (wenn sie welche haben) sich selber zu bestimmen oder ähnliches. Erkundige dich zuerst über die Hintergründe usw.
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    • Gelöschter Benutzer 15.12.2015 16:37
      Highlight Also, Antoni, wenn ich das Recht in Erinnerung habe, hat eine albanische Minderheit in einem Teil von Serbien nach langen harten Kämpfen nicht nur Rechte sondern ein diesen Teil als souveränes Land zugesprochen bekommen, der Kosovo heisst.
      Nun will sich wiederum die serbische Minderheit im Kosovo abspalten und die Kosovaren reagieren so wie damals die Serben. Ein völkerpolitisches Perpetuum Mobile.
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    • Gelöschter Benutzer 15.12.2015 17:12
      Highlight @Hitz wenn sie den Kosovo (autonome Republik) erst durch Milosevic als teils Serbien sehen ja. Gebe ihnen Recht. Ich bin für die rechte der Minderheiten im Kosovo. Aber es hat in Südserbien Preshevo Tal eine ca. 70`000 albanische Minderheit, welche nicht annähernd die Rechte hat die eine serbische Minderheit von 10`000 im Norden von Kosovo hat. Ich sage nicht das die Serben nicht ihre Rechte bekommen sollen, doch sage ich auch das was Serbien für die serbische Minderheit im Kosovo fordert soll auch den Albanern in Serbien gewährt werden.
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