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Der Preis für gute Regierungsführung in Afrika geht an ... Niemanden!

28.02.17, 14:57 28.02.17, 15:11


In diesem Jahr wird kein afrikanischer Staatsmann mit dem Mo-Ibrahim-Preis für gute Regierungsführung geehrt. Trotz Fortschritten in vielen Ländern konnte die Jury unter den Staats- und Regierungschefs keine «wirklich ausserordentliche Führung» erkennen, wie die Stiftung am Dienstag erklärte.

Der vom sudanesischen Mobilfunk-Milliardär Mo Ibrahim vergebene Preis ist mit fünf Millionen Dollar dotiert. In den zehn Jahren seit der Ausrufung des Preises ist die Auszeichnung erst vier Mal vergeben worden, zuletzt im vergangenen Jahr an den damaligen namibischen Präsident Hifikepunye Pohamba. Zuvor war 2011 der frühere Präsident der Kapverden, Pedro Pires, ausgezeichnet worden.

Kriterien für die Vergabe sind vor allem gute Regierungsführung und das freiwillige Ausscheiden aus dem Amt nach Ablauf der von der Verfassung vorgesehenen Regierungszeit. (sda/dpa)

Nelson Mandela

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 01.03.2017 14:03
    Highlight Ein ganzer Kontinent ohne vorbildliche Politiker? Wahrscheinlich wäre man mit einem Bisschen an Demokratie nach POSITIVEN europäischen Vorbildern schon zufrieden, aber scheinbar gibt es da nichts zu vermelden. Fragt sich, wo die Milliarden, die jedes Jahr in afrikanische Länder als Entwicklungshilfe gepumpt werden, bleiben. Sollte man da vielleicht mal genauer hinschauen??
    1 0 Melden
  • rodolofo 28.02.2017 16:25
    Highlight ...
    Katastrophale Überschwemmungen sind die Folge und treiben Millionen von Menschen in die Flucht, wie auch der brutal geführte Krieg, den die Regierungstruppen gegen die Guerilla und gegen Muslimische Separatisten führt, mit Flächenbombardierungen aus der Luft und Paramilitärischer Todes-Schwadronen.
    Am Ende ihrer leidvollen Flucht landen die verarmten Massen als "Internal Refuges" in Konzentrationslagern der Militärs, oder in den Slums der wuchernden Grossstädte, wie Metro Manila, oder Batangas.
    Wer nicht zur Reichen Oberschicht gehört, die sich in bewachten Schutzzonen einigelt, will raus!
    5 0 Melden
  • rodolofo 28.02.2017 16:17
    Highlight Heute ist dieser Fluss eine stinkende Kloake.
    Die Flussufer sind übersät mit Abfall.
    Das Wasser im See ist bräunlich bis grau gefärbt.
    Die Fabriken der Multis, die sich hier angesiedelt haben, um von Billigst-Löhnen und erlaubten Sklaven-ähnlichen Arbeitsbedingungen zu profitieren, leiten ihre giftigen Abwässer ungereinigt in den See.
    Agrar-Multis besetzen die besten Böden und produzieren in Monokulturen mit viel Gift-Einsatz für den Export.
    Urwälder werden abgeholzt. Die tropischen Starkregen erodieren die nach der Abholzung nackten und ungeschützten Böden im Nu.
    ...
    9 0 Melden
  • rodolofo 28.02.2017 16:09
    Highlight Ich war noch nie in Afrika.
    Schwarzafrikanischen Musik fasziniert und begeistert mich total!
    Besser vertraut bin ich mit den Verhältnissen in den Philippinen, auch einem sogenannten "Drittwelt-Land".
    Wenn ich mir Bilder aus dem subtropischen und tropischen Afrika anschaue, dann sieht es dort genau so aus, wie auf den Philippinen, einfach mit sehr dunkelhäutigen Menschen.
    Die Philippinen waren noch vor ca. 40 Jahren ein Paradies!
    Mein Philippinischer Schwager erzählt mir von Reisfeldern und vom Fischen im nahen See, oder Fluss, mit klarem Wasser, so dass man bis zum Grund sehen konnte.
    ...
    7 0 Melden
  • Donald J Trump 28.02.2017 15:56
    Highlight We have so many african immigrants in the States. We need walls on the east border too to stop the african immigration! History of slavery is fake news! I should get the award for great government policy!
    10 4 Melden
    • Namenloses Elend 28.02.2017 17:08
      Highlight Total desaster! Sad!
      3 0 Melden

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