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Erhängt auf Toilette gefunden: Tod von britischer Journalistin in der Türkei wirft viele Fragen auf

19.10.15, 12:01 19.10.15, 14:47

Die britische Journalistin Jacqueline Sutton ist am Samstag auf dem internationalen Flughafen Atatürk in Istanbul tot aufgefunden worden – offenbar erhängt. Wie die türkische Zeitung Hürriyet berichtet, war die 50-Jährige auf dem Weg ins kurdische Autonomiegebiet im Norden des Irak, in die Handelsstadt Erbil.

An die Selbstmord-Theorie, die die lokalen Polizeibehörden vertreten, glauben viele Berufskollegen nicht. Sie fordern eine internationale Untersuchung.

Sutton sprach fünf Sprachen, darunter auch arabisch. Sie galt als profunde Kennerin der Verhältnisse im Nahen Osten. Als Forscherin unterstützte und förderte sie seit 2003 weibliche Medienschaffende im Irak und in Afghanistan. (tat)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2015 16:48
    Highlight Typische Erdogan-Vertuschung. Nur eine Nicht-Türkische Untersuchen bringt die Wahrheit ans Licht.
    2 0 Melden
  • sapperlord 19.10.2015 16:42
    Highlight Ich hoffe schwer, dass dieser Fall aufgeklärt wird! Die Theorie der lokalen Polzei hinkt. Wer würde sich jemals in einer öffentlichen Toilette erhängen, und dies noch in einem fremden Land?
    4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2015 12:26
    Highlight Vollkommen unglaubwürdig, dass jemand diese Art von Suizid auf einer Toilette in einem öffentlichen Gebäude begehen würde. Leute, die sich erhängen, tun dies in der Regel entweder in einem Wald oder dann in den eigenen vier Wänden bzw. an einem Rückzugsort, der Privatheit bietet.
    23 1 Melden
  • Mnemonic 19.10.2015 12:25
    Highlight Die Sache stinkt. Und zwar gewaltigst!
    23 1 Melden

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