International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.


Unheimlicher Fund: Polizei entdeckt in Österreich zweiten Koffer mit Leichenteilen 

Polizeidiensthund „Tarzan“, der am Sonntag, 3. Januar 2016, den zweiten Koffer mit Leichenteilen im Traunsee fand. - APA/Handout LPD OÖ - ++ WIR WEISEN AUSDRUECKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GRUENDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEFUEHRTEN ZWECK UND REDAKTIONELL ERFOLGEN DARF - VOLLSTAENDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND ++

Bild: APA

Einen Tag nach dem mysteriösen Fund eines Koffers mit Leichenteilen in Österreich ist dort ein weiterer Koffer mit menschlichen Überresten aufgetaucht. Ein Polizeihund habe das Gepäckstück am Montag in der Nähe des Traunsees entdeckt, teilte die Polizei mit.

Ganz in der Nähe waren Passanten am Sonntag auf den ersten Leichenkoffer aufmerksam geworden. Die darin enthaltenen sterblichen Überreste wurden inzwischen bei einer Obduktion in Salzburg einer etwa 70-jährigen Frau zugeordnet.

Die Leiche sei aber nicht vollständig gewesen. Daher habe die Autopsie keine Todesursache ergeben können, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Auch die Identität der Frau sei unklar. Weiteren Aufschluss erhoffen sich die Ermittler durch die Untersuchung der Leichenteile in dem zweiten Koffer.

Im Bild: Polizeidiensthund „Tarzan“, der am 3. Januar den zweiten Koffer mit Leichenteilen im Traunsee fand. 

(sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So will das Russische Militär die Menschen am Polarmeer vor Eisbären schützen

Wegen der vielen Eisbären in einer russischen Siedlung nördlich des Polarkreises soll nun das Militär helfen. Das Kommando auf der Doppelinsel Nowaja Semlja ergreife zusammen mit den lokalen Behörden Massnahmen, um die Menschen vor den Raubtieren zu schützen, berichtete die Armeezeitung «Krasnaja Swesda» am Freitag.

So wurde nach Angaben der Zeitung des russischen Verteidigungsministeriums beschlossen, mit dem Bau einer Müllverbrennungsanlage noch in diesem Jahr zu beginnen. Ursprünglich sei …

Artikel lesen
Link zum Artikel