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Wirathu: Der Mönch sieht zwar freundlich aus, ist aber brandgefährlich. Bild: AP/Aung Naing Soe

«Muslime sind wie afrikanische Karpfen» – das ist der wohl gefährlichste Mönch der Welt

Im Westen gilt der Buddhismus als besonders sanfte Religion. Aber in Myanmar zeigt sich derzeit: Auch in Buddhas Namen werden Hetzparolen verbreitet, bevorzugt gegen Muslime. Der bekannteste Hassprediger ist ein Mönch namens Wirathu.

13.09.17, 21:01 14.09.17, 08:41

Der Mann ist Mönch im Namen Buddhas, er trägt ein freundliches Lächeln auf den Lippen, und für seine 49 Jahre hat er auch noch ein ziemliches Knabengesicht. Aber von all dem sollte man sich nicht täuschen lassen. Ashin Wirathu gehört zu den schlimmsten Hasspredigern, die der Buddhismus hervorgebracht hat.

Der Mönch aus Mandalay, Myanmars zweitgrösste Stadt, wird für viele der Gräueltaten mitverantwortlich gemacht, die in dem südostasiatischen Staat gerade an Muslimen begangen werden.

Aus seinem Kloster Masoeyin führt Wirathu seit Jahren gegen den Islam einen Krieg mit Worten der bösesten Art. In seinen Predigten fordert er regelmässig, alle Muslime aus dem ehemaligen Birma zu vertreiben. Längst nutzt Wirathu auch das Internet für seine Propaganda. Auf Facebook hat er inzwischen mehr als 400'000 Follower. Auch auf Twitter und YouTube ist er aktiv.

Wirathu hat auf Facebook mehr als 400'000 Followers. screenshot: facebook

Überall die gleiche Leier: Der Islam sei böse, Muslime mordeten und vergewaltigten buddhistische Frauen, sie bekämen zu viele Kinder, sie wollten Myanmar, das ehemalige Birma, islamisieren.

Aung San Suu Kyi reist nicht zur UNO-Generaldebatte

Myanmars führende Politikerin Aung San Suu Kyi nimmt nicht an der Generaldebatte der UNO-Vollversammlung in New York teil. Stattdessen will sie zu ihrem Volk sprechen.

Als Grund für die Reiseabsage nannte ein Regierungssprecher am Mittwoch innenpolitische Angelegenheiten. Die Friedensnobelpreisträgerin steht international in der Kritik, weil sie zum Gewaltkonflikt im Westen ihres Landes und zum Vorgehen der Armee gegen die dort lebende muslimische Minderheit der Rohingya schweigt.

Statt Suu Kyi werde Vizepräsident Henry Van Thio nach New York reisen, um an der Generaldebatte in der kommenden Woche teilzunehmen, sagte Regierungssprecher Zaw Htay. In einer Fernsehansprache werde sich Suu Kyi am kommenden Dienstag für «nationale Versöhnung und Frieden» aussprechen. (sda/afp/dpa/reu)

«Das Gesicht des buddhistischen Terrors»

Das US-Nachrichtenmagazin «Time» hob Wirathu deshalb schon 2013 auf ihren Titel. Schlagzeile dazu: «Das Gesicht des buddhistischen Terrors». Andere nennen ihn «Birmas Bin Laden» («The Guardian») oder sogar «Buddhas Bin Laden» («Spiegel»). Dass er als Buddhist ausgerechnet mit dem Gründer eines islamistischen Terror-Netzwerks in eine Reihe gestellt wird, regt Wirathu nicht einmal besonders auf.

«Muslime sind wie afrikanische Karpfen. Sie vermehren sich schnell, sind sehr gewalttätig und fressen sich gegenseitig.»

Wirathu

Wenn der Mönch in Mandalay wieder einmal ausländische Journalisten empfängt – was er häufig macht –, entgegnet er mit sanfter Stimme: «Ich verteidige nur meine Liebsten. Ich warne die Leute vor Muslimen. Wie ein Hund, der bellen würde, wenn sich Fremde ihrem Haus nähern. Ich bin wie ein Hund. Ich belle.» Tiervergleiche mag der Mann im orangefarbenen Gewand sehr.

In Wahrheit macht Wirathu aber viel mehr. Zur islamfeindlichen Stimmung, die in dem mehrheitlich buddhistischen Land jetzt schon zur Vertreibung von 400'000 Muslimen der Rohingya-Minderheit geführt hat, trug er erheblich bei.

Er predigt Sätze wie: «Muslime sind wie afrikanische Karpfen. Sie vermehren sich schnell, sind sehr gewalttätig und fressen sich gegenseitig.» Erst vor ein paar Tagen beschrieb er Rohingya als «Tiere, die mit dem Hintern fressen».

Wirathu bezeichnet Muslime als Tiere. Bild: EPA/EPA

Wirathu wegen Gewalt im Gefängnis

Mönch wurde Wirathu schon mit 14 Jahren, gleich nach der Schule. 2001 trat er der nationalistischen Bewegung 969 bei, die muslimische Geschäfte boykottieren und religionsübergreifende Ehen verbieten lassen will. Zwei Jahre später, noch zur Zeit der Militärdiktatur, wurde er nach gewalttätigen Ausschreitungen gegen Muslime zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt. 2010 kam er durch eine Amnestie frei.

«Meine Religion und meine Rasse zu beschützen ist wichtiger als Demokratie.»

Wirathu

Seither macht er sich als Hassprediger einen Namen. Im Gespräch mit «Time» behauptete er, 90 Prozent von Myanmars Muslimen seien «radikale, böse Leute». «Meine Religion und meine Rasse zu beschützen ist wichtiger als Demokratie.»

Die Hetze verbreitet er auch über eine nationalistisch-buddhistische «Vereinigung zum Schutz von Rasse und Religion», bekannt unter der Abkürzung Ma Ba Tha. Angeblich hat die Gruppe die Unterstützung von einflussreichen Militärs.

Mönche lauschen einer Rede von Wirathu. Bild: AP/AP

Weit weg von Buddhas Lehren

Mit Buddhas Lehren von Offenheit und Toleranz hat das alles nichts zu tun. Im Vergleich mit anderen Weltreligionen galt der Buddhismus bislang als Glaube, der für extremistische Positionen weniger anfällig ist.

Bekanntestes Foto eines buddhistischen Mönchs ist vermutlich immer noch das Bild von Thich Quang Duc, der sich 1963 in Vietnam selbst verbrannte, um gegen Unterdrückung zu protestieren. In Myanmar reihten sich Mönche 2007 in Proteste gegen das Militär ein.

Wegen der jetzigen Bilder sorgen sich viele Buddhisten nun aber um den Ruf ihrer Religion. Der Dalai Lama, der sich gerade wieder einmal in Deutschland aufhält, hielt mit seiner Meinung über das Geschehen in Myanmar auch nicht hinter dem Berg. «Die Menschen, die Muslime schikanieren, sollten an Buddha denken», mahnte er. «In einer solchen Lage hätte Buddha diesen armen Muslimen definitiv geholfen.» 

Hast du den Überblick verloren? Hier 4 wichtige Fragen und Antworten zu den Rohingya: 

Wer sind die Rohingya?

Mit rund einer Million Angehörigen sind die Rohingya die grösste staatenlose Bevölkerungsgruppe der Welt und gehören zu den am stärksten verfolgten Minderheiten weltweit. Sie sprechen einen Dialekt, der dem in Chittagong im Südosten Bangladeschs ähnelt und sind sunnitische Muslime.

Im zu mehr als 90 Prozent von Buddhisten bevölkerten Myanmar werden die Rohingya als illegale Einwanderer angesehen und als «Bengalen» bezeichnet – obwohl viele von ihnen seit Generationen im Land leben. Die meisten leben im armen westlichen Bundesstaat Rakhine. Ihnen wird die myanmarische Staatsangehörigkeit verweigert, ihr Recht auf Berufswahl und die Wahl des Wohnortes ist beschränkt.

Seit wann dauert die Gewalt an?

Im Jahr 2012 gab es erstmals eine Welle der Gewalt zwischen Rohingya und Buddhisten in Myanmar, mehr als hundert Menschen wurden getötet. In den darauf folgenden fünf Jahren flohen mehr als 120'000 Rohingya nach Bangladesch und in andere Länder in Südostasien – viele nahmen dafür gefährliche Reisen in wackligen Booten auf sich.

Im vergangenen Oktober verübte dann eine bis dahin unbekannte Rebellengruppe – die Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) – eine Reihe koordinierter tödlicher Angriffe auf Soldaten. Myanmars Armee reagierte mit einem massiven Einsatz. Rund 87'000 Rohingya flohen nach Bangladesch, viele berichteten von Mord, Vergewaltigung und niedergebrannten Dörfern.

Ausgebranntes Dorf im Staat Rakhine: Myanmars Militär reagiert mit aller Brutalität auf die Angriffe der Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA).  Bild: EPA/EPA

In den folgenden Monaten beruhigte sich die Lage etwas. Zivilisten zufolge war die Bevölkerung jedoch weiterhin «Säuberungseinsätzen» der Armee auf der einen und einer Mord-Kampagne der Rebellen auf der anderen Seite ausgesetzt, die demnach systematisch mutmassliche «Kollaborateure» umbringen.

Am 25. August starteten die Rebellen erneut Angriffe auf Armee und Polizeiposten, dutzende Sicherheitskräfte wurden getötet. Bei Kämpfen wurden seither mehr als hundert Menschen getötet, hunderttausende ergriffen die Flucht.

Was ist über die Rebellen bekannt?

Ursprünglich nannten sie sich Harakah al-Jakin (Die Glaubensbewegung). Ihr Kommandant Ata Ulla nutzte die Rhetorik von internationalen Dschihadistenbewegungen. Die Gruppe soll von einer Gruppe wohlhabender Rohingya-Emigranten in Saudi-Arabien gesteuert werden.

Berichten zufolge wurde Ata Ulla als Kind einer Rohingya-Familie im pakistanischen Karachi geboren und wuchs in Mekka auf. Seine Bewegung gründete sich nach der Gewaltwelle von 2012 und gewann in den folgenden Jahren an Zulauf.

In jüngster Zeit gibt sich die Gruppe weniger islamistisch und änderte ihren Namen in Arakan Rohingya Salvation Army. Ihre Bewaffnung ist eher schwach, die Angriffe vom vergangenen Oktober wurden zum grossen Teil mit Schwertern, Stöcken und wenigen, zum Teil selbst gebauten Schusswaffen verübt.

Nach eigenen Angaben will die Gruppe die Rohingya in Myanmar schützen, die myanmarischen Behörden stufen sie dagegen als «extremistische Terroristen» ein.

Wie verhält sich Aung San Suu Kyi in der Krise?

Aung San Suu Kyi: Die Friedensnobelpreisträgerin wird stark kritisiert. Bild: HEIN HTET/EPA/KEYSTONE

Die Friedensnobelpreisträgerin, die das Land faktisch regiert, wird wegen ihrer Haltung zu den Rohingya international kritisiert. Ihre Regierung wies Vorwürfe von Menschenrechtsvergehen zurück und verweigerte UNO-Vertretern, die die Vorwürfe untersuchen wollten, die Einreise.

Suu Kyi selbst sprach von «Fehlinformationen» und warf dem Ausland vor, mit seiner Unterstützung für die Rohingya den «Interessen von Terroristen» zu dienen. Eine Online-Petition fordert, Suu Kyi wegen der Unterdrückung der Rohingya den 1991 verliehenen Friedensnobelpreis abzuerkennen. (cma/sda/afp)

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Dörfer in Burma brennen

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • dath bane 16.09.2017 18:05
    Highlight Easy: Die Rohingya konvertieren einfach alle zum Buddhismus. Problem gelöst. Was? Bangladesch ist durch den Anstieg des Meeresspiegels bedroht und kann seine eigene Bevölkerung kaum ernähren? Und viele asiatische Kulturen sind beschissen rassistisch, so dass der kampf gegen Islam nur ein Vorwand für Rassismus ist?
    6 5 Melden
  • moep 16.09.2017 17:57
    Highlight Wie kommt es, dass Menschen wie dieser Wirathu Hass verbreiten kann und dabei auch noch Unterstützung kriegt? Er ist ja nur ein Beispiel von vielen, die es gab, gibt und immer wieder geben wird. Kann man dafür Religionen verantwortlich machen? Die politische Gesinnung? Die Bedingungen in der betroffenen Region? Das Geld? Die Umwelt? Ein Gott oder mehrere Götter?
    Ich glaube, dass solche Dinge geschehen liegt am Menschen. Denn damit überhaupt so etwas passieren kann, müssen sich mehrere Menschen dafür entscheiden, so zu handeln. Dieser Gedanke passt aber vielen nicht.
    2 3 Melden
  • Spooky 15.09.2017 23:43
    Highlight Es ist eben total daneben, den Buddhismus als eine Einheit wahrzunehmen.

    Der Dalai Lama ist nur einer unter vielen Lamas. Er wurde von den westlichen Medien als der zentrale Lama (eine Art Papst) aufgebaut, was eben Fake News waren und sind.

    Nur als ein Beispiel unter vielen möglichen anderen:
    ⬇︎☟⬇︎
    [https://de.wikipedia.org/wiki/Karmapa-Konflikt]
    4 6 Melden
    • Stephan Löffel 17.09.2017 03:01
      Highlight jo es gibt ja auch eine Unmenge an christlichen Fundamentalisten und Extreme, die gar nicht friedlich sind. Obwohl sie sich auf diese Religion berufen.

      Katholiken und Protestanten in Nord Irland.

      KluKluxKlan in Amerika ist grösstenteils
      Christlich orientiert aber die Schwarzen sind bei denen keine Menschen.
      Umgekehrt Voodoo, basiert auf Katholisch und Schamanismus generell nur für Schwarze.
      In Haiti usw.

      So auch der Islam, Extremismus versus Normalos, die einfach Ruhe wollen..

      uvm. Die Menschen sind schon echt kurios.
      1 Mia Menschen, 1 Mia Meinungen.
      6 2 Melden
  • Enzasa 15.09.2017 01:09
    Highlight Genauso wenig wie es " die" Christen gibt, gibt es die "Muslime" es ist absolut peinlich und ungebildet hier über die Muslime zu urteilen
    17 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.09.2017 08:33
      Highlight Ach ja, immer die gleiche Leier von den Moslemfreunden... gääähn
      6 5 Melden
  • Armando 14.09.2017 23:47
    Highlight Dass der Buddhismus eine friedfertige Religion sei, ist ein Ammenmärchen. Das beweisen die gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten in Thailand (Niederschlagung von Protesten, gewaltsame Entfernung einer demokratisch gewählten Regierung durchs Militär mit Militärputsch, Militärdiktatur) und die Vorgänge in Myanmar. In der Theorie sind alle Religionen gut, in der Praxis verursachen sie Hass, Krieg, Elend und Armut.
    20 10 Melden
    • dath bane 16.09.2017 17:54
      Highlight Ich behaupte jetzt mal, dass der Militärputsch in Thailand nichts zu tun hatte mit dem Buddhismus, da beide Seiten buddhistisch waren und sich keine der beiden Seiten auf den Buddhismus berufen hat.
      17 0 Melden
  • Sherlock64 14.09.2017 14:13
    Highlight Verblüffend, welche Geisteshaltungen gewisse Leute als mit dem Buddhismus vereinbar betrachten. Magda Goebbels etwa verstand sich auch dann noch als Buddhistin, als sie ihre sechs Kinder ermordete (oder ermorden liess) und danach Suizid beging.
    30 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.09.2017 05:38
      Highlight Also der Mensch dahinter ist böse, nicht seine Ideologie?

      Verheerende These ... kam schon öfters vor.
      8 7 Melden
    • Stephan Löffel 17.09.2017 03:12
      Highlight es kommt leider immer auf die Ausführenden an und wie sie die Idee umsetzen/verstehen/auslegen/vermittelt bekommen usw.

      Man könnte z.B. Scientology auch anders ausführen oder Teile benutzen oder ganz einfach das Gute daraus herausholen.

      Was ist aber das Gute daraus und was sagen die Wissensbewahrer der Ideologie dazu, dass man ihre Idee verändert / menschen würdig macht / sie den juristischen Gesetzen der Umgebung (CH,D,F,Oe,Türkei, USA) anpasst ??

      zb. Du sollst nicht töten. Auch indirekt nicht (per Unfall/harte Drogen/Selbstmord). Oder über Auftragsmord. Keine Steinigung bei Ehebruch.

      1 1 Melden
  • Hausmeister krause 14.09.2017 14:08
    Highlight Einmal mehr führt uns die Spur der Gewalt direkt zu den Saudis.
    60 20 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 17:29
      Highlight Die Saudis lassen halt die Sau raus, was?
      Ich sehe da in der Umgebung, in der ich mich gerade befinde, massenhaft aufgedunsene, schweinchenfarbene Touristen aus dem "tüchtigen, nördlichen Abendland", die gerade einige pitoreske Dörfer invasiv heimsuchen, auf ihrer zwanghaft erscheinenden Suche nach noch mehr günstigen Taschen, Schuhen, Klamotten, Uhren, Souvenirs und Fressalien...
      Die Lage erscheint also wieder mal hoffnungslos.
      Doch der Berg und der See ertragen den ganzen Rummel um das "Grosse Fressen" mit stoischer Ruhe.
      In ein paar tausend Jährchen wird auch DAS wieder vorüber sein...
      11 51 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.09.2017 18:51
      Highlight @rodolofo: freue mich wirklich sehr! wirklich!
      3 7 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 19:30
      Highlight @rodolofo
      Vergleichen Sie tatsächlich ein paar harmlose Touristen auf Schnäppchenjagd mit der versteckten saudischen Kriegstreiberei und der finanziell massiv unterstützen Expansion des extremistischen Islams in alle Welt hinaus?
      40 6 Melden
    • Candy Queen 14.09.2017 20:13
      Highlight Rodolofo, du machst mir langsam Sorgen.
      27 4 Melden
    • Dr.Bogyman 15.09.2017 15:44
      Highlight Mir macht die ganze Gesellschaft langsam sorge... Es werden Menschen abgeschlachted und verbrannt und der kommt mit Saudiarabien.
      Und die meisten findens gut.
      5 10 Melden
    • Enzasa 17.09.2017 18:52
      Highlight Wenn Saudi Arabien keine Waffen aus der Schweiz, aus Deutschland oder USA bekommen würde, könnte sie keine Kriegstreiber sein.

      Da alle ein bisschen Schuld sind, ist einfach die Schuld abzuschütteln und mit dem Finger auf andere zu zeigen
      4 2 Melden
  • meine senf 14.09.2017 13:28
    Highlight Eine Religion kann noch so gut gemeint sein, ein paar Jahrhunderte später wird trotz dem vieles so verstanden, dass es Gewalt rechtfertigt.

    Beispiele: "Du sollst nicht töten"
    Reaktion: "Tötet alle, die sich nicht daran halten!".

    Oder: "Frauen sollten nicht komplett nackt rumlaufen" ("ihre Reize bedecken").
    Reaktion: "Steinigt alle, die keine Burka anhaben".

    Oder: "Schlachtet Tiere möglichst schnell und schmerzlos, z.B. schneller sauberer Halsschnitt".
    Reaktion: "In dieser Vorschrift wird keine Betäubung erwähnt, also ist diese verboten" (dabei kannte man sie früher halt einfach nicht).
    67 6 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 19:31
      Highlight Absolut! Es sagt uns auch, dass Religionen von Zeit zu Zeit dringend eine Reformation verlangen!
      Nur hat es die im Islam noch nie gegeben und wird es auch nie nennenswert geben!
      33 4 Melden
    • Armando 14.09.2017 23:51
      Highlight Religionen gehören abgeschafft. Sie verblöden die Leute und verbreiten Irrglauben und Dummheit, was zu Gewalt, Krieg und Hass führt.
      20 2 Melden
    • Enzasa 15.09.2017 00:46
      Highlight Doch.
      Es gibt sogar Frauen als Imane.
      Damit haben bestimmte Gruppen die katholische Kirche überholt. Was Reformen betrifft
      6 18 Melden
    • meine senf 15.09.2017 18:20
      Highlight @Andi-Amo: Immer war es sicher nicht so.

      Es gab mal eine Zeit, als die Muslime z.B. "unsere" Al-Gebra und Zahlensysteme entwickelten, während die Christen mit dem Verbrennen von Hexen beschäftigt waren.

      Damals war es wohl umgekehrt, damals galten wohl wir als die Barbaren.

      Jede Wette, in den nächsten paar Jahrhunderten oder Jahrtausenden wird sich diese Rollenverteilung noch ein paar Mal ändern.

      Was ich damit ausdrücken will: Wir sind nicht, wie es zwischen den Zeilen wohl ausdrücken willst, nicht besser als sie. Dieses Problem haben alle Religionen ob Muslime,Christen,Juden,Buddhisten,...
      12 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.09.2017 08:57
      Highlight Doch senf, wir bzw. unsere Vorfahren sind besser, weil wir die Macht der Kirche inkl. ihrer antiquierten Einflüsse auf das Alltagsleben, zurückgedrängt haben.
      5 1 Melden
  • Naughtious Maximus 14.09.2017 13:23
    Highlight Auf dem Artikel-Bild ist ein glatzköpfiger Mann abgebildet der den rechten Arm ausstreckt.
    Die heutigen Medien sind sowas von tendenziös und durchschaubar.
    33 45 Melden
    • rauchzeichen 14.09.2017 14:42
      Highlight nein du bist tendenziös und durchschaubar 😂
      34 23 Melden
  • Rogidog 14.09.2017 12:29
    Highlight Ach welch friedlichen Ort hätten wir auf dieser Erde wenn es all diese Religionen nicht gäbe. Mich erstaunt es echt, dass es immer noch Menschen gibt die solch einer Gehirnwäsche folgen, egal welche Religion. Diese Menschen geben die Verantwortung für ihr Leben, Handeln und Tun ab. Glaube.. ha, wer glaubt weiss nicht, und das ist doch extrem gefährlich. Ich wünsche mir endlich eine bewusste Menschheit die sich nicht durch irgendwelche religiösen Dogmen, Vorschriften usw. manipulieren lassen und erkennt, dass wir EINE Menschenrasse auf EINEM Planeten sind und uns um uns und die Erde sorge tragen.
    59 7 Melden
    • Naughtious Maximus 14.09.2017 13:25
      Highlight Die neueste Religion (Ideologie) ist der Veganismus.
      Kaum rationale Argumente und viele Veganer versuchen auf irgendeine Weise sich als ebensolcher zu erkennen zu geben.
      47 34 Melden
    • Peedy 14.09.2017 15:06
      Highlight Auch Atheisten neigen zum Egoismus und zu Gewalt. Das ist eine Eigenschaft, welche (fast) alle Menschen haben und nicht nur Religiöse. Hitler beispielsweise hat nichts von der Religion gehalten, aber trotzdem viel Leid gebracht...darum bezweifle ich, dass die Welt ohne Religion besser dastehen würde...
      39 20 Melden
    • Maruel 14.09.2017 16:45
      Highlight Das Hauptproblem sind nicht die Religionen (oder Ansichten, Lebensweisen, was auch immer...), sondern die Intoleranz gegenüber all jenen, die nicht so glauben (oder leben, denken, was auch immer...), wie man selbst.
      33 5 Melden
    • _kokolorix 14.09.2017 17:43
      Highlight @Peedy
      Atheisten sind auch nur Menschen. Aber ihnen per se Gewalttätigkeit zu unterstellen ist genau so dumm wie die Aussagen, dass Muslime besonders gewaltätig seien. Beides stimmt nachweislich nicht.
      Wahr ist allerdings, dass Religionen ganz allgemein dazu neigen Anders- und Nichtgläubige als minderwertig zu betrachten, als Fehler den es notfalls mit Gewalt zu beheben gilt und der mit drakonischen Strafen belegt wird (Hölle).
      Atheisten (auch ich) neigen dazu Gläubige zu verachten, da sie ihrer Meinung nach einem lächerlichen Gottesbild nachhängen. Beides ist dem Frieden nicht zuträglich...
      18 4 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 18:26
      Highlight Religion ist nichts Isoliertes, sondern eine jeweilige Komponente einer jeweiligen Kultur einer jeweiligen Gesellschaft in einer jeweiligen Zeit.
      Interessant ist für mich, zu beobachten und zu erfahren, dass in allen Weltenregionen Menschen auf die Idee kamen, Steinblöcke zu behauen und aufeinander zu türmen, und diesen nebst einer Bedeutung als eindrücklicher Steinhaufen noch andere Bedeutungen zuzuschreiben, wie "Glücksbringer", "Kraftort", oder "Tor zum Paradies des ewigen Heils", Bedeutungen, welche übrigens Berge als grosse Steinhaufen für Indigene und Schweizer immer noch haben...
      7 12 Melden
    • Peedy 15.09.2017 23:40
      Highlight @kokolorix
      Ja, habe eventuell die Wortwahl nicht richtig getroffen. Ich wollte Atheisten nicht per se als Gewalttäter hinstellen, sondern nur sagen, dass Gewalt und Intoleranz auch bei Atheisten gefunden werden kann und nicht nur bei Religiösen.
      7 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.09.2017 08:58
      Highlight Klimareligion nicht vergessen, da sind die übelsten Sektierer am Werk!
      2 5 Melden
  • rodolofo 14.09.2017 10:55
    Highlight Die Buddistischen Mönche meditieren zu viel.
    Am Ende des Tages, an dem sie nur herumsitzen und Ommm von sich geben. haben sie soviel Rest-Energie, dass diese in ihrem Kopf herum wütet, wie ein Taifun und die wildesten Gedanken produziert!
    Darin gleichen sie übrigens muslimischen Machos, die sich nicht an der Haushalts-Arbeit beteiligen.
    Besonders junge Männer haben dann soviel Kraft vorig, dass sie laut schreiend durch die Strassen ziehen, Parolen gegen den Westen skandieren, Steine und Molotov-Cocktails werfen und Fahnen verbrennen.
    Gegenmittel: Arbeit und Gleichberechtigung der Geschlechter.
    19 83 Melden
    • glüngi 14.09.2017 13:04
      Highlight was auch immer du geraucht hast... bei dir glaube sind da auch irgendwelche dämpfe im kopf die dir nicht gut tun.
      58 9 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 16:29
      Highlight @ glüngi
      Da habe ich anscheinend eine empfindliche Stelle getroffen...
      Und jetzt geh bitte kochen!
      Und hinterher den Abwasch nicht vergessen!
      Sonst gibt's kein Bier und kein Fussballspiel am Fernsehen.
      9 43 Melden
    • glüngi 14.09.2017 17:14
      Highlight bisch en ganz geile siech...
      20 4 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 17:31
      Highlight Danke für das Kompliment!
      Aber das wusste ich doch bereits.
      10 28 Melden
  • D(r)ummer 14.09.2017 09:51
    Highlight Ach was wissen wir schon über die Gefühle, Gedanken und Machenschaften an einem anderen Teil auf der Welt.
    Hauptsache man hat hierzulande(!) wieder angst vor einer rassistischen Minderheit, die mal wieder alle Beteiligten durchs Band ins schlechte Licht rückt.
    Toll moll, so werden garantiert Grundlagen für eine Besserung gelegt.

    Was hat denn die Minderheit genau verbockt? (abgesehen davon, dass sie "illegal" eingewandert sind)
    Wird ja wohl einen Grund haben, dass sie eine Minderheit sind und dazu noch in einer schlechten Situation.
    28 31 Melden
    • TodosSomosSecondos 14.09.2017 12:44
      Highlight Die Minderheit hat überhaupt nichts verbockt. Sie wurden während der Kolonialzeit von den Briten dort angesiedelt und sind somit auch nicht illegal eingewandert.

      Der Staat Myanmar anerkennt die Rohingya nicht als Bürger. Es ist grundsätzlich legitim, dass ein Staat entscheiden kann, wem er das Bürgerrecht gibt und wem nicht. Das Problem ist auch, dass kein Staat gewillt ist, die Rohingya aufzunehmen allen voran ihre Glaubensbrüder in Malaysia und Bangladesh... eventuell weil ein kleiner Teil der Rohingya nicht Muslime sondern Hindus sind..
      10 7 Melden
    • Naughtious Maximus 14.09.2017 13:28
      Highlight D(r)immer zur Info. Weisse Europäer sind im weltweiten Vergleich auch eine Minderheit.
      20 4 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 20:11
      Highlight eine sehr kleine Minderheit sogar, nur schon verglichen mit Afrika oder Asien...
      4 1 Melden
    • Enzasa 15.09.2017 00:50
      Highlight Darum ist der Umgang mit Minderheiten es Maßstab der Demokratie
      3 1 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.09.2017 09:13
    Highlight Die Muslime sollten sich fragen, wieso sie so unbeliebt sind. Da der Vorbehalt gegenüber Muslimen scheinbar auf der ganzen Welt verbreitet ist, sollten die Probleme zuerst bei der Religion/Ideologie selbst gesucht werden.
    117 91 Melden
    • AdiB 14.09.2017 09:33
      Highlight Eigendlich ist es eher zufall das sie muslime sind. Diese leute sind die roma asiens. Keiner will sie haben. Nicht mal die benachbarten muslimischen staaten.
      Arme leute sind halt nicht willkommen.
      70 38 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 10:57
      Highlight Du identifizierst Dich also mit dem Buddistischen Hassprediger...
      Das sagst einiges über Dich aus, und ich habe auch nichts Anderes von Dir erwartet.
      32 37 Melden
    • Alex_Steiner 14.09.2017 13:37
      Highlight @roterriese: Jaja - und die Juden sollten sich mal fragen warum sie niemand gern hat(te). Nicht wahr?
      35 16 Melden
    • rauchzeichen 14.09.2017 14:48
      Highlight ja roterriese, einige muslime sind bestimmt ganzganz böse, genau wie einige svp wähler ganzganz schön doof sind. deswegen allen dummheit vorzuwerfen wäre vermessen und schlicht falsch. ich hoffe du verstehst den wink mit dem zaunpfahl...
      18 14 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.09.2017 15:15
      Highlight @Rauchzeichen, im SVP Parteiprogramm steht nicht, dass man Andersdenkende töten soll, im Koran schon. Ergo schlechter Vergleich.
      25 23 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 16:18
      Highlight @ roterriese
      Im Alten Testament stehen auch Anleitungen zum Töten. Und im Neuen Testament fordert Jesus seine Gefolgschaft dazu auf, ihre Familien zu verlassen.
      Dennoch sind die Christen in der Regel friedfertige und familiäre Menschen.
      Ebenso ist es mit den Muslimen, welche die Bedeutung von Religiösen Schriften und die Alltagsrealität auseinanderhalten können!
      Und Du musst auch nicht alles glauben, was im SVP-Parteiprogramm steht...
      21 16 Melden
    • Chefs United 14.09.2017 18:19
      Highlight Wo im Koran steht das ? Bitte ganze Sätze. Keine aus dem Kontext gerissenen Zitate aus denen man alles formen kann. Aber bitte wo ? Sure, Vers.
      7 14 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.09.2017 19:55
      Highlight @United, weiter unten.

      Sure 9, 5: «. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.»
      12 8 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 20:14
      Highlight @Chefs United
      Ein einfaches googlen bringt dir da schon sehr viele Resultate...
      9 6 Melden
    • Chefs United 14.09.2017 21:14
      Highlight Da steht wörtlich übersetzt. Und wenn die Schutzmonate abgelaufen sind, dann kommt dein zitierter Text.
      Dies ist im Sinne einer Belagerung zu verstehen.
      Übrigens würde es sich dann auch lohnen Vers 4 und 6 zu lesen. Passt aber wahrscheinlich nicht in dein Weltbild, darum uninteressant.
      12 7 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 21:30
      Highlight @ Andi Amo
      Dann google mal Neonazi!
      Was steht da?
      7 9 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 22:54
      Highlight @rodolofo
      Du trägst langsam etwas sehr dick auf, beleidigen lass ich mich nicht!

      Anscheinend bist du nicht fähig für eine anständige Diskussionskultur oder ohne andere zu beleidigen. Sachlich hast du dann wohl nichts zu bieten. Was machst du noch hier??
      3 3 Melden
    • rauchzeichen 15.09.2017 00:01
      Highlight Auf google findest du übersetzungen, in den einen tanzt mohamed fifafallala durchs wunderland, in anderen mordet er wie ne hühnchenfabrik. Zudem leben viele muslime so fest nach dem koran, wie christen nach der bibel. Nur weil was im büchlein steht, lebt man noch lange nicht danach.
      4 2 Melden
    • Enzasa 15.09.2017 00:55
      Highlight RoterRiese
      Genau das ist das Problem.
      Menschen die bestimmte Aspekte einer Religion aufgreifen und deswegen Ablehnung, Angst und Feindschaft schüren.
      Nein wir sind gut, d i e sind die Bösen
      3 2 Melden
    • olivier vincent 15.09.2017 09:27
      Highlight "Wer seinen Knecht oder seine Magd schlägt mit einem Stabe, daß sie sterben unter seinen Händen, der soll darum gestraft werden. Bleibt er aber einen oder zwei Tage am Leben, so soll er darum nicht gestraft werden; denn es ist sein Geld."
      Steht so drin. Mose 21.21.
      In der Bibel.
      4 3 Melden
    • rodolofo 15.09.2017 09:51
      Highlight Ich bin mir heute nicht mehr zu schade, ebenfalls blöd zu tun, wenn Rechtsnationale versuchen, alle Muslime zu kriminalisieren, wie damals die Nazis die Juden kriminalisiert haben!
      Was damals geschah, soll niemals wieder geschehen!
      Europa wird sich nicht mehr selbst zerfleischen und an einem 3.Weltkrieg teilnehmen!
      War das deutlich genug?
      10 5 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.09.2017 09:52
      Highlight @olivier ja im alten Testament, das Christentum orientiert sich aber eher am neuen. Und überdies, wann hat sich zuletzt ein Christ mit Berufung auf die Bibel in die Luft gesprengt?
      4 6 Melden
    • Laut_bis_10 15.09.2017 10:07
      Highlight Nicht in die Luft gesprengt, aber Anders Breivik war Mitglied einer christlichen Freimaurerloge, bezeichnete sich als hundertprozentigen Christen und nahm sich die Kreuzzüge zum Vorbild. Laut seinem Manifest wollte er eine Art Al Qaida für Christen aufbauen ("Vorwärts, christliche Kämpfer!").
      10 3 Melden
    • olivier vincent 15.09.2017 10:12
      Highlight @roterriese
      Ahja, dann ist es ja kein Problem. Du und die Christen lesen nur das neue Testament, die Muslime beziehen sich aber alle ausschliesslich auf Sure 9.5 und leben und handeln nur danach.

      5 5 Melden
    • olivier vincent 15.09.2017 10:18
      Highlight Zur zweiten Frage: In die Luft gesprengt weiss ich gerade nicht. Gerne aber werden z.B. in den USA Abtreibungskliniken angegriffen und auch Ärzte, die Abtreibungen vornehmen, wurden schon erschossen.
      Die LRA im Kongo/Uganda kommt mir spontan noch in den Sinn. "Schnappt Kony", Sie erinnern sich?
      Ach und der Breivik, der hat sich auch auf das Christentum bezogen und wollte es vor den Muslimen schützen.
      Aber wer will schon Breivik als Christ sehen? Oder gar in die gleiche Schublade gesteckt werden?
      Hingegen alle Muslime zu Bin Laden in die Schublade zu stecken, das scheint zu gehen.
      10 3 Melden
    • Andi Amo 15.09.2017 13:26
      Highlight @rodolofo
      Ich weiss gar nicht, was ihr die ganze Zeit habt! Die Einzigen die hier generalisieren sind Leute wie du. Einen 3. Weltkrieg will schon gar keiner und das letzte was ich möchte ist Europa in einem solchen zu sehen.

      Und jetzt pass mal auf; Nur weil man Kritik an Teilen des Islams äussert (da gibt es ja wirklich zur Genüge), kriminalisiert man deswegen noch lange nicht alle Muslime! Ja,eine Hatz wie die auf die Juden darf es nie mehr geben! Deswegen darf und soll man aber noch lange die Grundlagen einer veralteten und rückwärtsgewandten Religion und deren Radikal-Ausleger kritisieren!
      4 3 Melden
    • Makatitom 15.09.2017 13:38
      Highlight Das braune Parteiprogramm der $SVP ist aber auch keine religiöse Schrift. Auf jeden Fall für 70% der Schweizer Wähler nicht
      5 6 Melden
    • rodolofo 15.09.2017 23:09
      Highlight @ Andi Amo
      Vielleicht können wir uns auf diese Aussage einigen:
      Einiges von dem, was "Rechtsnationale" aus dem SVP-Dunstkreis am Radikalen Islamismus (Islamo-Faschismus) kritisieren, stimmt.
      Nur sind gerade diese Leute nicht dazu geeignet, diese Kritik zu äussern, da sie selber entsprechenden "Braunen Dreck am Stecken" haben.
      6 2 Melden
    • Andi Amo 16.09.2017 04:13
      Highlight @rodolofo

      Wird berechtigte Kritik denn wirklich je nach Absender nichtig? Die ersten, die in KZ's der Nazis gesteckt wurden und sich über diese beklagt haben, waren Kriminelle und Oppositionelle. Durften die dann ihre Stimme auch nicht erheben?

      Das Problem ist doch eigentlich, dass sich fast nur Leute aus dem rechten Spektrum überhaupt getrauen, problematische Seiten des Islams zu benennen. Alles ab der Mitte nach links kuscht ja aufgrund einer falschen Toleranz vor jeglicher (notwendiger) Kritikäusserung. Man will ja jaaa nicht auch noch auf einer armen Minderheit rumhacken wie die Rechten.
      1 3 Melden
    • rodolofo 16.09.2017 09:47
      Highlight @ Andi Amo
      Was Du sagst, stimmt mit den Aussagen von Keller-Massahli überein.
      (Siehe auch Artikel im heutigen TA: "Wie Islamismus die Schweiz bedroht")
      Während sich aber Keller-Messahli um die Faschisten innerhalb der Muslimischen Diaspora kümmert, kümmern wir "Linke" uns eben mehr um die Neo-Nazis unter den ach so anständigen und ehrenwerten Schweizern...
      Beide Aktivitäten sind wichtig, damit wir nicht "zwischen den Rechtsnationalen Amboss und den Islamistischen Hammer geraten!
      Ebenso wichtig sind Differenzierungen zwischen Muslimen und Islamisten, oder zwischen Traditionalisten und Neonazis.
      7 1 Melden
    • Andi Amo 16.09.2017 15:38
      Highlight @rodolofo
      Wow, du kannst ja doch anständige Kommentare schreiben. Ich stimme dir sogar einmal zu, vor allem mit dem Differenzieren! Würde man allerdings das Bekämpfen von Islamisten und überholten Auswüchsen von eingewanderten Kulturkreisen nicht nur den Rechten überlassen, würde man diesen locker das Wasser abgraben und man könnte sogar die Probleme zusammen angehen und endlich mal Lösungen finden. Dann hättest du auch innerhalb weniger Jahre praktisch gar keine Nazis mehr (sind ja jetzt schon nur noch eine Randerscheinung) und du könntest dich endlich entspannt zurücklehnen.
      1 0 Melden
    • rodolofo 16.09.2017 18:48
      Highlight @Andi Amo
      Da bin ich wiederum anderer Meinung.
      Es kommt sehr wohl darauf an, WER etwas sagt und was für Ziele diese Person mit seinen Informationen verfolgt!
      Die Rechtsextremen und die militanten SVP'ler sprechen über den Islam und über Islamisten, bzw. über Kriminelle Ausländer so, als wären sie nur besonders schlimme Beispiele für durch und durch verkommene Volksgruppen.
      Warum bekämpfen sie nicht einfach "Kriminelle", oder "Religiöse Fanatiker"?
      Du weisst doch ganz genau, warum!
      Weil im Begriff "Kriminelle Ausländer" die Behauptung mitschwingt, alle Schweizer seien ehrenwert und anständig...
      5 2 Melden
  • Holla die Waldfee 14.09.2017 09:13
    Highlight Fanatiker und Extremisten verwenden gerne Religionen, um ihre kranken Triebe und Ansichten auszuleben. Aber wären es nicht die Religionen, würden sie andere Tarnungen finden. Es soll ja z.B. auch recht verbreitet sein, Gewaltgelüste als Schläger in einem Sportfanclub abzureagieren, etc. Alles keine Überraschung.

    Man müsste Wege finden, Organisationen vor solchen Figuren zu schützen. Noch besser wäre allerdings, wenn solche Charaktere zur Seltenheit würden, weil die Welt gesünder und gerechter ist. Naja ... nur ein schöner Traum.
    40 10 Melden
  • Baccara 14.09.2017 08:45
    Highlight Danke für diesen Artikel.

    Die Rohingya werden systematisch verfolgt, obwohl sie indigen in Burma sind. Und wohin sollen sie denn flüchten? Niemand nimmt sie auf. Und niemand interessiert sich für deren Schicksal.
    50 43 Melden
    • Baccara 14.09.2017 11:02
      Highlight Was blitzt ihr da? Weil ich mich bedanke oder weil ich mich mit den Rohingya auseinander gesetzt habe?
      18 24 Melden
    • TodosSomosSecondos 14.09.2017 12:46
      Highlight die Rohingya sind nicht indigen in Burma.. es sind Bengalen.. vielleicht besser informieren, dann gibts auch weniger Blitze.
      28 8 Melden
  • beaker 14.09.2017 08:34
    Highlight Ich versuche mal mich an einen Islam-Kritischen Artikel von watson zu erinnern....

    Geht nicht... Mir kommen nur solche in den Sinn, in welchen Muslime als arme Opfer dargestellt werden.

    Schaff ihr es mal einen solchen zu veröffentlichen? Vollumfänglich auf Fakten gestützt ohne "Gefühle".

    http://www.la-croix.com/France/Exclusion/La-tentation-radicalite-chez-jeunes-musulmans-banlieue-2017-03-20-1200833366

    (Das zieht sich durch die gesammte Muslimische Gesellschaft. )
    76 54 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 11:00
      Highlight Hier geht es ja auch nicht um DEN Islam, sondern um DISKRIMINIERTE, VERFOLGTE, UND MASSAKRIERTE MENSCHEN!!!
      40 39 Melden
    • beaker 14.09.2017 12:27
      Highlight Warum werden sie massakriert? Was haben sie gemeinsam?

      Ich denke es geht um den Islam
      23 22 Melden
    • destin 14.09.2017 19:53
      Highlight Vielleicht unterscheiden wir zwischen Gewaltbereiten und Friedfertigen (unabhängig von der Religionszugehörigkeit)?
      9 2 Melden
    • TodosSomosSecondos 14.09.2017 21:58
      Highlight nein tun wir nicht.. weil die Menschen sich nicht so identifizieren.. es sagt keiner.. ich bin zuerst mal Pazifist.. dann Moslem.. man ist zuerst mal Moslem.. egal wie wenig man eigentlich mit dem ganzen Blödsinn gemein hat.. und dann versucht man noch irgendwie vernünftig zu sein.. die Menschen müssen endlich einsehen, dass das nicht geht..
      5 2 Melden
    • Enzasa 15.09.2017 00:57
      Highlight Ja, das Problem sind die Menschen die d e n Islam grundsätzlich als Problem sehen, ohne differenziert hin zu schauen
      2 2 Melden
    • Andi Amo 16.09.2017 04:18
      Highlight @Enzasa
      Ich habe mit dem allergrössten Teil der Muslime üüüberhaupt kein Problem, mit dem Islam an sich aber schon. Und das sollte eigentlich jeder freie und vernünftig denkende Mensch auch haben!

      Das die übergrosse Mehrheit der Muslime kein Problem ist, liegt aber auch daran, dass die nicht alles ganz so genau nehmen wie es in ihrem heiligen Buch geschrieben steht.
      6 1 Melden
    • rodolofo 16.09.2017 09:55
      Highlight @ Andi Amo
      Wenn Du das so sagst, dann finden wir uns!
      Islamische Moschee-Gemeinden sind ja von Katholischen Kirchen-Gemeinden nicht so verschieden.
      Und sie sind Teil einer Mediterranen Lebenskultur rund um das Mittelmeer, die noch in vielen Teilen archaisch-ländlich und sehr patriarchalisch geprägt ist.
      Anders ist es in den grossen Städten, wie in Kairo, Istanbul, oder Rabat.
      Da wollen die Jungen auch die strengen Konventionen und die Bevormundungen durch die Familien durchbrechen und ausgelassen Party feiern.
      Letztlich teilen wir ein gemeinsames Erbe, von den Ägyptern über die Griechen, usw.
      2 1 Melden
  • URSS 14.09.2017 08:25
    Highlight Auf Wikipedia gibt es einen Eintrag über die " am meisten verfolgte Minderheit der Welt"...
    Dieser Eintrag ist mit Quellenangaben versehen und zeigt sehr genau was die Rohingya sind und was eben nicht.Und das sie einen Schariastaat auf Burmesischem Gebiet errichten wollen wenn nötig mit Gewalt.Und das dieser Konflikt nicht neu ist.
    Das die Separation gezielt geschürt wird auch mit Waffen. Ob die Waffen primitiv sind oder nicht spielt keine Rolle. Waffen sind Waffen.Die Leidtragenden sind wie immer die gleichen .Und Hass ist zu bekämpfen egal aus welcher politischen Ecke oder Religion er kommt.
    66 15 Melden
    • destin 14.09.2017 20:07
      Highlight Sie unterschlagen die letzten zwei Abschnitte zu den Rohingya in Wikipedia... Ethnische Säuberungen sind immer schlimm. Sie trafen und treffen grossmehrheitlich Unschuldige.
      7 1 Melden
  • Theor 14.09.2017 07:42
    Highlight Es ist nicht die Religion, die Gute oder Böse Knospen im Menschen treibt, sondern der Eifer und die Kompromislosigkeit, die Unrecht erzeugen. Auch der Buddhismus wird teilweise extrem ausgelegt und fördert damit Verhaltensweisen , die gar nicht mehr in unser Bild passen.

    Der Christ kann mit zuviel Eifer zum Kreuzritter werden.
    Der Moslem mit zuviel Eifer zum Dschihadist.
    Der Jude zum Attentäter.
    Der Buddist zum Hassprediger und "Befreiungskämpfer".
    36 12 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 20:28
      Highlight Kann, kann, kann...
      Was doch schlussendlich zählt ist die Realität, oder? Nur, wieviele Kreuritter laufen denn heute noch rum? Wieviele buddhistische Hassprediger gibt es (einen!?)) Wieviele Juden sprengen sich in die Luft?

      Und dann die Fakten der Realität;
      Aktuell 675 islamistische Gefährder allein in Deutschland! Das ist das Problem der heutigen Zeit, nicht irgendwelche Kreuzritter von vor über 800 Jahren.

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-05/bundeskriminalamt-islamistische-gefaehrder-anzahl-gestiegen
      8 9 Melden
    • dä dingsbums 14.09.2017 22:50
      Highlight @Andi Amo: 87'000 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben und hunderte vielleicht gar tausende getötet, weil sie Muslime sind. Einfache Muslime, keine Terroristen, vertrieben von Buddhisten.

      Das ist Realität und Fakt.

      Theor hat es darum schon sehr gut auf den Punkt gebracht:
      "Es ist nicht die Religion, die Gute oder Böse Knospen im Menschen treibt, sondern der Eifer und die Kompromislosigkeit, die Unrecht erzeugen."
      4 4 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 22:56
      Highlight Sorry, 657. Immer noch 657 zu viel!
      2 3 Melden
    • Theor 15.09.2017 07:23
      Highlight Und Sie denken das liegt an der Religion? War die Bibel der Auslöser dafür, dass die frühen amerikanisichen Siedler die Indianer scharenweise umgebracht haben? War die Bibel der Auslöser dafür, dass man sich in Afrika an den Schwarzhäutigen bedienten? Oder handelte Hitler im Namen der Bibel als er die Juden vergaste?

      Wie kann man als aufgeklärter Mensch nur so einen Totalausfall haben, und sich mit der Erklärung "Der Islam ist schuld" zufrieden geben? Jeder mit nur halbwegs was in der Birne erkennt doch, dass die Religion nur Mittel zum Zweck ist und es in Wahrheit um ganz andere Dinge geht.
      7 1 Melden
  • Chrigi-B 14.09.2017 07:38
    Highlight Soso, hat Myanmar also ihren eigenen Obama? Friedensnobelpreis, aber eine totale Kriegsdrossel😪
    28 44 Melden
  • dr. flöckli 14.09.2017 07:06
    Highlight Sehr guter Artikel, danke.
    Mich schockiert aber der offenkundige Rassismus hier in der Kommentarspalte! Eine Bevölkerungsgruppe wird ganz klar verfolgt und es finden sich Kommentare "dass sie es wohl schon irgendwie verdient haben" oder "dass der Islam halt mit allen Religionen Konflikte hat" (sinngemäss). Alles nur, weil mal Muslime verfolgt werden und das halt nicht in ein beschränktes Weltbild passt. Unglaublich!
    51 63 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 11:08
      Highlight Für mich ist das nichts Neues.
      Watson wird gezielt von Rechtsextremen aus dem Dunstkreis der militanten SVP angegriffen und unterwandert.
      Sie wollen hier eine ähnliche Mob-Stimmung erzeugen, wie auf Social Media-Plattformen, die sie bereits eingenommen haben und besetzt halten, wie "20 minuten".
      Bis jetzt ist ihnen eine solche "Feindliche Übernahme" aber noch nicht wirklich gelungen.
      Ich ermutige Dich hier, dem Rechtsnationalen Druck standzuhalten, und zwar vom sonnigen und lebhaften Italien aus!
      Hier tut sich einiges!
      Der selbstgerechte und arrogante Teil der Schweiz ist nicht so wesentlich.
      31 37 Melden
    • opwulf 14.09.2017 11:12
      Highlight dr. flöckli: Wir lesen sehr wenig über Minderheitenverfolgungen im Nahen Osten und Südostasien in vorallem sunnitisch dominierten Staaten! Und auch wenn es sehr traurig ist, ist es auch menschlich dass die Empathie gegenseitig abnehmen tut, je weniger Kompromisse man bereit ist einzugehen, oder je einseitiger man ein Bild malen tut! Die Empathie hier und in anderen Teilen der Welt für zB Verbrechen gegen Sunniten ist nicht mehr sehr gross, genau so wie die Empathie in sunnitisch dominierten Ländern für Verbrechen gegen Minderheiten, politisch wie auch gesellschaftlich oft nicht vorhanden ist!
      20 3 Melden
    • Flughund 14.09.2017 18:25
      Highlight rodolofo@..Watson wird gezielt von Rechtsextremen aus dem Dunstkreis der militanten SVP angegriffen und unterwandert.

      Glaubst Du das wirklich ?
      14 5 Melden
    • dr. flöckli 14.09.2017 18:31
      Highlight @rodolfo
      Vielen Dank für deine Worte! Lass uns unser bestes geben!
      4 8 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 20:40
      Highlight @dr. flöckli
      Die meistverfolgten Angehörigen einer Religion auf der Welt sind mit Abstand die Christen. Wieso hört man hier auf Watson und allgemein in der Medienlandaschft so selten etwas davon?

      Wieso wollen die 'muslimischen Brüder' der Nachbarstaaten die Rohingya auch nicht? Ist das dann nicht auch rassistisch?

      Mir fehlen in dieser tendenziösen Berichterstattung viel zu viele Hintergrundinfos!
      8 5 Melden
  • Ichiban 14.09.2017 06:46
    Highlight Also hier geht es um Menschen, die von einem Staat seit Jahren systematisch unterdrückt und verfolgt werden und trotzdem ist man unter vielen Komentatoren (zum Glück nicht allen) der Meinung, der Islam ist dran schuld, einfach gesagt. Wenn diese Haltung nicht mal ein guter Nährboden für Extremismus ist. Man stelle sich vor wenn jemand flüchten muss, dies aber niemand interessiert ausser soweit das er islamischen Glaubens ist und es ja "seine leute" sind, die für die schrecken dieser Welt verantwortlich sind.
    31 25 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 20:44
      Highlight @Ichiban
      Ich finde, man sollte schon versuchen herauszufinden, aus welchen Gründen diese Rohingya denn verfolgt werden, was war der auschlaggebende Punkt für Gewalt? War es Gegengewalt auf etwas? Und warum wollen selbst die muslimischen Glaubensbrüder aus den Nachbarstaaten nichts von den Rohingya wissen...?
      6 3 Melden
    • Ichiban 14.09.2017 22:05
      Highlight Versuchen herauszufinden und von anfang an annehmen sind aber schon verschiedene paar schuhe. Und man weiss das sie seit der staatsgründung unterdrückt werden, das ist fakt. Und wieso niehmst du an, dass die Nachbarstaaten, sprich Bangladesh, nichts von ihnen wissen wollen? Aufgenommen werden die flüchtlinge auf jeden fall. Auch wenn bangladesh selber ziemlich arm ist, wie man ja weiss.
      2 2 Melden
  • Thinktank 14.09.2017 06:31
    Highlight Religion ist nichts anderes als eine Kryptorasse. Irgend welche Menschen suchen sich etwas, das sie gemeinsam anbeten können und glauben damit, dass sie sich von den anderen abheben. Dabei etablieren sie eine Parallelgesellschaft mit eigenen Gesetzen und Wertvorstellungen. Die Konkurrenzorganisationen gilt es zu missionieren oder auszulöschen. Erstaunlich, dass man diese rassistischen Psychoorganisationen nicht schon lange generell verbietet.
    24 11 Melden
  • Grundi72 14.09.2017 06:16
    Highlight Muslime scheinen rund um den Globus nicht sonderlich beliebt zu sein?!
    39 30 Melden
    • Alex_Steiner 14.09.2017 13:42
      Highlight Und die Juden erst... Was sollen wir dagegen machen? Sie in Ghettos treiben? Arbeitslager? Vernichtungslager? Merkst du was?
      14 12 Melden
  • Libertas 14.09.2017 05:27
    Highlight Da wehrt sich mal ein Land gegen die gewalttätige islamisierung und schon sind die Muslimen wieder die armen...
    56 35 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.09.2017 02:07
    Highlight Das in diesen südostasiatischen Ländern sind alles auch gar keine Buddhisten, sondern Sekten, die sich willkürlich des Buddhismus bedienen. Hinzu kommt, dass sie dann auch noch fanatisch sind. Der Hass auf Muslime ist dort überall manifestiert, wenngleich dies nicht offen kommuniziert wird. Dazu muss man die Leute schon gut kennen, damit sie einem dies offenbaren.

    Naja, ist nicht meine Welt, dieses Südostasien. Weder Leute noch Land.
    9 47 Melden
    • satyros 14.09.2017 09:53
      Highlight Und wo ist denn der "richtige" Buddhismus? Bei westlichen New Agern?
      27 2 Melden
  • Don Sziggy 14.09.2017 00:17
    Highlight Buddhismus ist keine Religion. Aber einige Leute haben daraus eine gemacht. Der Grund: Macht und Geld - wie immer. Buddhismus ist eigentlich absolut Friedlich.
    Was diese traurige Gestalt hier macht, hat nichts mit Frieden zu tun. Und hört auf solche Clowns Mönche zu nennen. In Sri Lanka passiert übrigens genau dasselbe. Sogenannte Buddhistische Mönche, benehmen sich wie die absolut grössten Rassisten und Hassprediger. Shame on them, die haben ihren "Religionsführer" absolut nicht verstanden.
    29 12 Melden
    • Holla die Waldfee 14.09.2017 09:14
      Highlight Doch natürlich ist Buddhismus eine Religion. Warum sollte es keine sein? Weil kein Gott angebetet wird? Ein Gottesglaube ist keine Voraussetzung für eine Religion.
      Dem Rest deines Kommentars stimme ich zu :-)
      25 3 Melden
  • seventhinkingsteps 13.09.2017 23:48
    Highlight Ich dachte das Wissen über buddhistischen Extremismus bzw. der Konflikt Buddhismus/Islam sei bekannter hierzulande.

    Ist auch immer wieder ein gutes Argument wenn jemand suggeriert, dass nur im Namen des Islams Menschen Bomben detonieren und Ungläubige töten
    20 29 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.09.2017 23:22
    Highlight Es erfüllt mich mit tiefer Trauer, wie dieser kaltherzige und verblendete Mönch seine Augen vor dem Leid der Rohingya verschliesst und den Namen Buddhas beschmutzt!
    28 40 Melden
  • Pirat der dritte 13.09.2017 23:21
    Highlight 1. jede Religion grenzt andere aus.
    2. der Budhismus hat durchaus auch rassistische und frauenfeindliche Inhalte und ist keineswegs besser wie andere Heilslehren.
    3. jede Religion ist Schwachsinn und Opium fürs Volk
    4. akzeptieren wir dass wir sterben! Dann braucht es auch keine Religion.
    5. nur die Wissenschaft, Menschenrechte und die Aufklärung dürfen Basis der Gesellschaft sein
    49 16 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 18:38
      Highlight Das ist ebenfalls sehr fanatisch gesagt...
      Auch die Ethik und das soziale Verhalten der Menschen entwickeln sich evolutiv, also entzsprechend den technischen Möglichkeiten und dem vorhandenen Wissen.
      Hätten sie früher schon Teleskope und Mikroskope zur Verfügung gehabt und Wissenschaftler, die diese bedienen und die gesammelten Daten auswerten können, hätten sie wohl nicht an Geister und an einen lieben Gott geglaubt.
      So aber sind ihre Phantasien und Geschichten nachvollziehbar.
      Wie sonst willst Du Deinen ewig weiter fragenden Kindern vorgaukeln, dass Du als Erwachsener alles im Griff hast?
      3 3 Melden
    • dä dingsbums 14.09.2017 22:21
      Highlight "1. jede Religion grenzt andere aus."

      Nicht die Religion grenzt aus, die Menschen die sie praktizieren nutzen diese als Vorwand für ihre eigene Intoleranz. Es ginge auch anders.

      Beispiel: Shintōismus und Buddhismus werden in Japan seit Jahrhunderten gemeinsam praktiziert, ohne das man sich dort im Namen der einen wahren Religion die Köpfe eingeschlagen hätte.

      Leider aber ist das aber Weltweit wohl eine Ausnahme.
      3 1 Melden
  • mylo 13.09.2017 22:51
    Highlight traurig!
    11 12 Melden
  • Andi Amo 13.09.2017 22:45
    Highlight Irgendwas muss doch falsch laufen, wenn plötzlich ein buddhistischer Mönch derart harte Worte verwendet und sich selbst eine Nobelpreisträgerin zurückhalten muss mit Äusserungen.

    Was, wenn sich die eingewanderten Muslime wirklich derart daneben benehmen?
    49 42 Melden
    • Datsyuk 14.09.2017 09:22
      Highlight Glaubst du das wirklich...?
      22 29 Melden
    • rauchzeichen 14.09.2017 15:08
      Highlight was wenn beide sich daneben benehmen? so wies eigentlich immer war. nur an den eigenen vorteil denkend verhandeln wollen, und danach unter dem deckmantel der gescheiterten verhandlungen einen krieg führen. nennt mir einen krieg, der nicht so verlief...

      und hier in den kommentaren gibt man entweder den einen oder den anderen die schuld, weil sich viele menschen, wie andere nicht ohne religion, nicht ohne schuldige die welt erklähren können. kein schwarz, kein weiss, nur milliarden grautöne.
      9 1 Melden
  • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 13.09.2017 22:44
    Highlight "Mit rund einer Million Angehörigen sind die Rohingya die grösste staatenlose Bevölkerungsgruppe der Welt und gehören zu den am stärksten verfolgten Minderheiten weltweit."
    Ich dachte z.B. die Kurden wären die grössere Minderheit ohne eigenen Staat, welche auch verfolgt werden, oder wie ist dies zu verstehen?
    32 7 Melden
    • satyros 14.09.2017 09:57
      Highlight Die Kurden haben zwar keinen eigenen Staat, aber die Staatsbürgerschaft der Türkei, Iraks, Syriens oder des Iran. Die Rohingya haben keine Staatsbürgerschaft. Burma weigert sich, diese ansässigen Bevölkkerungsgruppe als Staatsbürger zu behandeln.
      24 3 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 14.09.2017 10:13
      Highlight Danke🖒
      11 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.09.2017 11:08
      Highlight Man sollte sich aber auch fragen, warum die "Rohingya" in Bangladesh, Katar oder SA keine Staatsbürgerschaft bekommen.
      22 11 Melden
    • satyros 14.09.2017 13:17
      Highlight Wieso sollten die dort eine Staatsbürgerschaft bekommen? Sie leben seit Generationen in Burma.
      13 8 Melden
    • satyros 14.09.2017 13:18
      Highlight Will heissen: Sie lebten schon da, wo sie leben, bevor es Burma überhaupt gab.
      10 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.09.2017 13:56
      Highlight satyros
      Es leben genauso seit Generationen R. in den von mir genannten Ländern, insbesondere Bangladesh.
      14 2 Melden
  • Fidelius 13.09.2017 22:44
    Highlight Finde den Mönch irgendwie trotzdem sympathisch. Fakt ist nun mal, dass Muslime nicht beliebt sind und nie beliebt sein werden.
    42 59 Melden
    • rauchzeichen 14.09.2017 15:10
      Highlight ich mag muslime. verabscheue islamisten. und solche, die muslime als schublade auf den tisch knallen und pfui rufen. wie dich. in dem sinne. pfui.
      17 10 Melden
    • x4253 14.09.2017 16:04
      Highlight @Fidelius
      Und darum ist es OK sie abzuschlachten?
      Hackts?
      6 4 Melden
    • rodolofo 14.09.2017 18:43
      Highlight @ Fidelius
      Ich mag nicht "Muslime", sondern einzelne, "Muslimisch beeinflusste Menschen", die mir besonders ans Herz gewachsen sind.
      Ich mag auch eine Katholikin, sehr sogar!
      Aber Dich mag ich gar nicht.
      6 2 Melden
  • Dr.Bogyman 13.09.2017 22:42
    Highlight Mit jeder art und weise kann man extremistisch und böse werden. Das hängt schon auch von der Ideologie oder was auch immer ab, aber die Zustände sind hauptverantwortlich.

    Aber ich finds cool dass mal ein bisschen darüber gesprochen wird. Es gibt eben nicht nur extremistische Muslime wie viele denken! Es können auch andere Gruppen von denen man niemals erwartet hätte Massaker verüben.

    Danke Watson für diesen Bericht!
    24 10 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 20:57
      Highlight Ich fände es auch 'cool', wenn endlich etwas mehr hier auf Watson und allgemein auch von anderen verfolgten Minderheiten auf der Welt berichtet wird.

      Was auch kaum einer weiss; Am meisten werden auf der Welt mit Abstand Christen verfolgt.
      2 2 Melden
  • Mnemonic 13.09.2017 22:39
    Highlight dieser irre hat seine eigene Religion nicht verstanden...
    24 19 Melden
  • Bene86 13.09.2017 22:25
    Highlight Die Gegebenheiten in Myanmar gleichen deren von Syrien.

    Radikalisierte Islamisten (oder auch von den Medien "freiheitsliebende Rebellen" genannt) verüben Anschläge auf Buddhistische Tempel, Schulen und vertreiben einheimische Zivilisten. Sie verfolgen das Ziel, Landesabschnitte zu muslimisch zu machen. Darauf folgt Reaktion und der Konflikt schaukelt sich blutig hoch. Leiden tut wie in jedem Konflikt beidseitig die unschuldige Zivilbevölkerung. Traurig.

    Es gibt bei einem Konflikt aber nicht einfach die "Guten" und die "Bösen", liebe Medien. Für einen Streit braucht es immer noch 2.
    29 26 Melden
  • Hussain Bolt 13.09.2017 22:25
    Highlight Ich muss was hinzufügen, ich bin ein sehr extremer Laizist der die Trennung von Kirche und Staat vertritt und jeden Religiösen Einfluss darauf verurteilt. Jetzt in Europa dort wo es grosse islamische Gemeinden gibt wird der Einfluss von Religion immer grösser und es kommen immer mehr Forderungen. Man muss endlich den Laizismus gegenüber diesen Religioten verteidigen. Auch mit dem Flüchtlingsstrom aus islamischen Ländern werden die Aufnahmeländer immer Religiöser und geraten in dunkelste Zeiten als die Kirche alles dominierte und den Fortschritt aufhielt. Man muss all dies bekämpfen.
    38 7 Melden
    • Andi Amo 14.09.2017 21:01
      Highlight Genau aus diesem Grund gingen schon viele Leute in Deutschland auf die Strasse, wurden aber von Medien, Politik und grossen Teilen der Gesellschaft übelst durch den Dreck gezogen und als niederwertig betrachtet. Zwei Jahre nach der Flüchtlingskrise sieht man immer mehr, dass sie bei vielen Befürchtungen recht hatten.
      6 4 Melden
  • Menel 13.09.2017 22:18
    Highlight Wie ich immer sage, Religionen machen Menschen nicht besser oder schlechter, sie bieten einfach nur Legitimationen.

    Menschen, die anderen Menschen das Menschsein verbal aberkennen, denen schenke ich aus Prinzip kein Gehör. Solche Menschen haben nie eine gute Botschaft, geschweige denn, eine konstruktive Lösung für ein Problem. Sie sind nur destruktiv.
    28 3 Melden
  • Scott 13.09.2017 22:13
    Highlight "In jüngster Zeit gibt sich die Gruppe weniger islamistisch und änderte ihren Namen in Arakan Rohingya Salvation Army. Ihre Bewaffnung ist eher schwach, die Angriffe vom vergangenen Oktober wurden zum grossen Teil mit Schwertern, Stöcken und wenigen, zum Teil selbst gebauten Schusswaffen verübt."

    Da können die getöteten Buddhisten ja wirklich froh sein und ihre Angehörigen mehr als beruhigt. Weshalb wird muslimischer Terror gegen Andersgläubige immer klein geredet?
    247 128 Melden
    • dä dingsbums 13.09.2017 22:31
      Highlight Die Burmesische Armee, die seit 2012 87'000 Menschen dazu brachte aus ihrem Land zu flüchten, weil sie Muslime sind, erwähnst Du mit keinem Wort.

      Wenn dann die Saat des Hasses aufgeht und sich diese Volksgruppe schliesslich mit Schwertern und Stöcken gegen die Armee wehrt, dann ist das "muslimischer Terror gegen Andersgläubige"?

      Ist das Dein Ernst?
      47 46 Melden
    • Dr.Bogyman 13.09.2017 22:53
      Highlight Hunderte Muslime sind abgeschlachted worden! Was sollen die sagen, dass sie selber Schuld sind weil sie sich gegen ihren brutalen erbarmungslosen Unterdrücker gewehrt haben.

      Das ist krank was du von dir gibst weisst du das?
      43 41 Melden
    • naherrawan 13.09.2017 23:06
      Highlight Zumal das kein muslimischer Terror ist, sondern eine Rebellentruppe die sich versucht zu verteidigen, genau so wie die Hamas in Palästina. Wenn ich solche Aussagen lese wie die von Ihnen, hab ich grad kein Bock mehr formell zu schreiben. Btw Sie sind sicher einer der Personen die glauben, dass in der Schweiz keine Islamophobie herrscht, nicht wahr?
      26 48 Melden
    • midval 13.09.2017 23:31
      Highlight Sie verwenden das wort immer.. ich bitte sie einen anderen artikel vorzulegen wo es kleingeredet wird.
      15 15 Melden
    • Beutlin 13.09.2017 23:59
      Highlight Die Rohingya sind scho für eine lange Zeit Spielball innenpolitischer Machtkämpfe und befinden sich in einer auswegslosen Situation der Unterdrückung. Einige unter ihnen kämpfen nun einfach für Freiheit oder Vergeltung. Was nicht schön ist aber wenn man die Geschichte genauer betrachtet, wundert man sich, dass Angriffe seitens Rohingyas nicht ein grösseres Ausmass haben. Wirklich gefährlich ist aber, dass diese wortwörtlich zu Tode gedemütigte Minderheit empfänglich für ISIS und ähnlichem wird. Eine neute potenzielle Brutstätte von Hass und noch mehr Gewalt..
      27 9 Melden
    • Schläfer 14.09.2017 00:49
      Highlight Nur diesen Abschnitt gelesen oder was? Warum wird westliche Hetze gegen Muslime immer so kulant kleingeredet?
      21 32 Melden
    • Mortimer 14.09.2017 00:51
      Highlight Und die Verfolgung und Säuberung der Rohingyas? Das ist kein Terror gegen Andersgläubige? Wie unterscheidet sich Ihre Aussage gegenüber der Hetze von dem buddhistischen Mönch Wirathu?
      37 5 Melden
    • ujay 14.09.2017 04:02
      Highlight ....warum willst du Terror gegen Muslime in Mianmar kleinreden? Abgebrannte Doerfer und genozidaehnliche Zustaende scheinen dir irgendwo vorbeizuziehen. Keine Ahnung von der Situation......gehoerst wohl in die Liga"Alle Muslims sind Islamisten"
      26 26 Melden
    • Chrigi-B 14.09.2017 07:36
      Highlight meine Meinung!
      10 14 Melden
    • flausch 14.09.2017 07:44
      Highlight Wesshalb glauben wir immer das unsere Vorstellung darüber wer begonnen hat die Richtige ist?
      Und warum genau ist es OK einen versuchten Genozid an einer bestimmten Muslimischen minderheit mit "Terror" zu rechtfertigen?
      Wesshalb genau sind immer die anderen die Hassprediger während wir selbst nichts als Hass predigen?
      18 11 Melden
    • Menel 14.09.2017 09:43
      Highlight Bildung hilft:

      Who are the Rohingya?

      http://aje.io/5zm9q
      9 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.09.2017 12:01
      Highlight Menel
      Da wäre ich vorsichtig.
      Mindestens wiki sollte man zur Information noch dazu nehmen.
      Selbst dann hat man für meinen Geschmack noch zu wenig Informationen um sich wirklich eine Meinung bilden zu können.
      7 7 Melden
    • destin 14.09.2017 20:21
      Highlight @Rabbi Jussuf
      Wenn eine ganze Ethnie, "Rasse" oder Religionsgemeinschaft von einem übermächtigen Staat verfolgt wird, läuft etwas schief; da braucht's keine zusätzlichen Informationen. Und ja, das gilt auch, wenn es sich um Moslems handelt. Eigentlich sollten gerade Sie diesbezüglich nicht relativieren.
      7 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.09.2017 23:43
      Highlight destin
      und wie es mehr Infos braucht!
      Z.B. gibt es in dem Staat wesentlich mehr Moslems als "Rohingyas". Warum werden diese nicht verfolgt?

      Dass etwas schief läuft, wird ja wohl niemand abstreiten. Es ist aber nicht damit getan, seine Empörung über den Staat auszuschütten. Man müsste schon ein wenig mehr von den Hintergründen kennen.
      Daselbe gilt auch für den palästinensisch-israelischen Konflikt. Auch der ist nicht einfach so: Die Palästinenser sind die Guten und Israeli die Bösen.
      4 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.09.2017 23:46
      Highlight destin
      Noch eins: Wo habe ich relativiert?
      Das hast du doch nur hinein gelesen, weil du es gerne bei mir gesehen hättest.
      Ein bisschen weniger Empörung würde dir gut anstehen.
      3 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.09.2017 21:57
    Highlight Dass ihn noch niemand Myanmars Hitler genannt hat.

    Rasse wichtiger als Demokratie. Der ist doch krank.
    155 80 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.09.2017 22:16
      Highlight Kusch Alt68er, ab ins Körbchen!

      24 35 Melden
    • dä dingsbums 13.09.2017 22:22
      Highlight Ein weiterer Beweis das alle Menschen, egal welcher Herkunft, gleich sind. Leider auch im Negativen Sinne.
      17 15 Melden
    • naherrawan 13.09.2017 23:08
      Highlight Noch kranker finde ich, dass Sie 20 mal geblitzt wurden....
      20 17 Melden
    • Mikki 14.09.2017 06:19
      Highlight Die wirst noch spüren wo uns die Demokratie hinbringt...
      10 28 Melden
  • hoitschau 13.09.2017 21:56
    Highlight Absolut jede Art von Extremismus ist schlimm und muss bekämpft werden!
    Und hierbei darf nicht zwischen den Religionen unterschieden werden.
    In keiner Religion wird meines Wissens zu Mord und Terror aufgerufen. Die Hassprediger lassen ihrem unheimlich tief sitzenden Rassismus unter dem Deckmantel der Religion freien Lauf!!!
    Absolut krank, die heutige Welt!

    170 38 Melden
    • Frank8610 13.09.2017 22:48
      Highlight "In keiner Religion wird meines Wissens zu Mord und Terror aufgerufen".

      Dann ist dein Wissen in Sachen Religion nicht existent.

      Schon mal den Koran oder das alte Testament gelesen?
      35 6 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.09.2017 02:18
      Highlight Das ist die Folge des Glaubens. Es erstaunt mich, dass trotz aller Erkenntnisse und damit einhergegangenen Fortschritte die Menschheit zum grossen Teil immer noch so dumm ist und an solchen Schwachsinn glaubt. Das sind dann auch die Menschen, welchen die Werbeindustrie wohl jeden Müll für die neueste Errungenschaft verkaufen kann. Und wer glaubt, dass SocialMedia sozialen Frieden bringt, wird sich getäuscht sehen. Das Gegenteil ist der Fall. Noch nie war es einfacher, dass Gleichgesinnte sich finden können. Irgendwie kann jeder in irgendeinerweise radikalisiert werden, wird der Nerv getroffen.
      8 1 Melden
    • Philipp Burri 14.09.2017 04:04
      Highlight Da hast du aber weder das AT noch den Koran gelesen... Hört doch mal auf mit so weltfremden Behauptungen. Wir haben seit Menschengedenken überall und immer Kriege, die im Namen irgendeiner Religion geführt werden. Religionen sind nicht Horte des Friedens und der Liebe sondern bringen Ausgrenzung, Intoleranz und Hass. Da gibt es nichts aber auch gar nichts schönzureden.
      22 4 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.09.2017 09:21
      Highlight Sure 9, 5: «. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.»

      noch Fragen?
      19 8 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.09.2017 14:46
      Highlight Wieso wird ein exaktes Zitat inkl.Quellenangabe downgevotet? Probleme mit der Realität?
      7 4 Melden
  • Muster Mustermann 13.09.2017 21:47
    Highlight Man denke zurück; ohne Bin Laden und dem 9/11 wären Millionen von Menschen noch am Leben.
    Dieser Hass auf Muslime wurde danach extrem stark und fast schon Salonfähig.
    71 122 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 13.09.2017 22:45
      Highlight Man denke zurück; ohne Hitler und den Holocaust wären Millionen von Menschen noch am Leben.
      Dieser Hass auf Nazis wurde danach extrem stark und fast schon Salonfähig.
      88 46 Melden
    • Radiochopf 13.09.2017 22:53
      Highlight Bin laden wurde von westlichen Zeitungen als Friedensbringer in Afghanistan angesehen 1993 http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html und wurde von der CIA ausgebildet, schade geht das anscheinend immer wieder vergessen...
      93 9 Melden
    • Dr.Bogyman 13.09.2017 22:56
      Highlight Ich würde sagen ohne Amerkia würden noch viele leben. Aber so ist das Leben halt nunmal. Es gibt immer einen kranken psychopaten der alles versaut...
      17 14 Melden
    • Nonvemberbal 13.09.2017 23:05
      Highlight Bester Nick ever haha😂😂
      1 4 Melden
    • naherrawan 13.09.2017 23:10
      Highlight Beschäftigen Sie sich doch zuerst mit der Thematik. Bitte.
      2 15 Melden
    • Openyourmind 13.09.2017 23:20
      Highlight Das FBI hat den Bin Laden nie wegen dem 9/11 gesucht. Wer es nicht glaubt soll im FBI Archiv unter Kapitel 2.1 schauen.

      https://vault.fbi.gov/osama-bin-laden/Osama%20Bin%20Laden%20Part%2001%20of%2002/view
      12 7 Melden
    • PaLve! 13.09.2017 23:28
      Highlight @Nukular
      Vereichst du Nazionalsozialismus ernsthaft mit einer Weltreligion wie dem Islam?
      12 26 Melden
    • seventhinkingsteps 13.09.2017 23:44
      Highlight Ach ja, die überaus erfolgreiche Strategie der USA:

      "Fight the terrorists you funded to fight the terrorist you funded to fight the terrorist you funded to fight the terrorists you funded to..."
      13 2 Melden
    • Posersalami 14.09.2017 01:25
      Highlight @ Nukular: Muslime und Nazis gleichsetzen, das muss man erst mal hinbekommen. Chapeau für den dümmsten Kommentar seit langem!
      23 31 Melden
    • AdiB 14.09.2017 12:50
      Highlight Wurde osama nicht wegen seinem vater gesucht? Ich errinere mich mal einen artikel gelesen zu haben wo der antragssteller, der die fahndung nach osama erteilte, sein vater sei. Scheinbar hat er seinen vater um millionen verarscht und der wollte seinen kopf dafür. Da war es ihm egal ob die kosten der fahndung die millionen übertreffen um die es ging.
      3 0 Melden
  • dä dingsbums 13.09.2017 21:41
    Highlight "Die Friedensnobelpreisträgerin, die das Land faktisch regiert"

    Ich bin kein Experte, aber wenn man so über Burma liest, kommt man eher zum Schluss, dass faktisch immer noch das Militär in Burma regiert.
    Der Einfluss auf Militäreinsätze durch die gewählte Regierung dürfte so oder so bescheiden sein.
    121 5 Melden
    • Mutzli 14.09.2017 00:15
      Highlight Das mag durchaus so sein, aber das Problem, dass es von ihr nicht verurteilt und sogar noch unterstützt wird, bleibt dennoch bestehen.
      7 14 Melden
  • Balabar 13.09.2017 21:41
    Highlight
    Es gibt dazu einen Dokfilm von Barbet Schroeder, der dieses Jahr in Cannes lief und dieses Jahr auch bei uns in die Kinos kommen sollte: "Le Vénérable W."

    B. Schroeder ist übrigens Schweizer.
    28 3 Melden
  • Hussain Bolt 13.09.2017 21:41
    Highlight Rohingya sind keine Ethnische Gruppe sondern eine Soziale Gruppe die ethnische Bengalen sind. Sie wurden von den Briten im 20 Jahrhundert angesiedelt. Deswegen betrachtet die Regierung sie als Illegale.
    83 16 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 13.09.2017 22:41
      Highlight "Staatliche Stellen in Myanmar lehnen die Bezeichnung Rohingya ab und sprechen stattdessen von Bengalis, um ihre Position zu verdeutlichen, dass es sich um (illegale) Einwanderer aus Bengalen (Bangladesch) handle". Gemäss Wikipedia.


      Das mit den Briten zeigt aber auch wunderschön wieder auf, wie die Phase des Kolonialismus auch heutzutage noch gewaltige Probleme nach sich zieht.
      81 3 Melden
    • Saraina 13.09.2017 23:03
      Highlight Das ist dann ein Schicksal das sie mit den Tamilen teilen. Die wurden auch von den Briten in Sri Lanka angesiedelt, und auch dort hat sich die buddhistische Mehrheit als gnadenlos erwiesen.
      20 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.09.2017 23:30
      Highlight Und wieder eine Tragödie, welche ihre Wurzeln im Kolonialismus hat.
      25 3 Melden
    • Mutzli 14.09.2017 00:27
      Highlight ...Sie sind keine ethnische Gruppe, weil sie eine ethnische Gruppe sind? Das wie, wann und warum sie sich dort befinden wo sie jetzt sind, ist in dem Zusammenhang egal. Auch die Sudetendeutschen/Russlanddeutsche z.B. waren bzw. wurden eine eigene Ethnie, oder wenn mans ganz penibel nehmen will sind/waren wir Schweizer als Willensnation ja auch ein Mischmasch von Ethnien ausserhalb der "nationalen Grenzen". Seiens die Romans und FR, Ticinesi und IT und wohin auch immer man uns Deutschschweizer hinpacken möchte...mal abgesehen davon, was das auch immer mit ihrem Genozid zu tun hat?
      11 6 Melden
  • MaxHeiri 13.09.2017 21:33
    Highlight Es ist traurig, dass der Islam ein schlechtes Image hat.
    Stutzig macht mich aber, dass der Islam mit allen 4 Weltreligionen Konflikte austrägt:
    Judentum besonders mit Israel
    Buddhismus jetzt in Myanmar aber auch in China mit den Uiguren
    Christentum: Terroranschläge in Europa, Russland, USA, Australien aber auch Interventionen der Christen im Irak, Syrien, Afghanistan
    Hinduismus: Anschläge in Nordwestindien
    128 55 Melden
    • Ichiban 13.09.2017 22:10
      Highlight Oder anders gesehen, die christen bekämpfen muslime, chinesen und buddhisten unterdrücken muslime, juden besetzen land von muslimen. Immer eine frage der perspektive gäll
      139 161 Melden
    • midval 13.09.2017 22:13
      Highlight Kommische sichtweise. Hast du mal daran gedacht das es auch von anderer seite kommen könnte? Shliesslich geht es bei unseren religionen immer weiter runter mit den zahlen, budhismus ist stark im rückgang. Im islam passiert das gefenteil. Shau dir sonst die terrormap karte an und di wirst wunder erleben.
      35 70 Melden
    • Scott 13.09.2017 22:24
      Highlight "Shliesslich geht es bei unseren religionen immer weiter runter mit den zahlen, budhismus ist stark im rückgang. Im islam passiert das gefenteil."

      Der Teufel versucht in der Endzeit die Oberhand zu gewinnen. Das steht nicht nur in der Bibel.
      44 72 Melden
    • Ichiban 13.09.2017 22:31
      Highlight Nun ja wenn die Angriffe von einem offiziellen Staat kommen dann sind die natürlich nicht auf der terrormap.
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    • Openyourmind 13.09.2017 22:48
      Highlight Solange Saudis&co finanzieren, wird es nicht besser sein... Und da gibt es noch etliche weitere Beispiele wie z.B. in Bosnien, wo durch die Saudi-Gelder die Religion in Extremis als Gehirnwäsche praktiziert wird (Wahhabismus). Die politische Führung Saudi-Arabiens verfolgt noch heute diese Ausrichtung des puristisch-traditionalistischen Islam. Wahhabitische Gelehrte hatten einen starken Einfluss auf den dschihadistischen Salafismus. Der Islamische Staat beruht ebenso auf diesen Lehren. Die hier als Titel gewählte Bezeichnung "afrikanische Karpfen" passt dazu ziemlich gut.
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    • dmax 13.09.2017 23:14
      Highlight @ichiban, und was ist deine "these" zu den hass und terror zwischen suniten und schiiten?
      sind da auch die nicht muslime daran schuldig?
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    • seventhinkingsteps 13.09.2017 23:46
      Highlight Wenn man bedenkt, dass der Islam die jüngste der von dir aufgelisteten Religionen ist, sind die Konflikte mit allen vorher entstandenen verständlicher.
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    • Sapere Aude 14.09.2017 00:39
      Highlight Vielleicht werden einfach an unterschiedlichen Orten Religionen für politische und extremistische Zwecke missbraucht?
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    • Silent Speaker サイレントスピーカー 14.09.2017 02:51
      Highlight @midval: Der Konsumismus ist auch eine Religion. Und schwer im Wachstum begriffen. Stell dir vor, was passieren würde, wenn man den Konsumgläubigen die Möglichkeit des schier grenzenlosen Konsums wegnehmen würde. Da könntest du dich aber auf Krieg gefasst machen.
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    • ujay 14.09.2017 04:16
      Highlight @Scott. Glaubenskrieger an vorderster Front. Objektiv bis in die Haarspitzen. Deine Endzeitfantasien verraten dich😂😂😂😂
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    • felixJongleur 14.09.2017 07:03
      Highlight Danke Openyourmind. Der grösste "Feind" sind die Saudis, und mit denen macht der Westen immer noch Geschäfte. Alle haben Schiss, auch Barack Obama wollte alles daran setzen, dass die Saudische Beteiligung an 9/11 nicht aufgearbeitet wird. Stattdessen führt man immer noch Krieg in Afghanistan etc. etc. Es soll mir keiner mit Burkaverbot etc. kommen der gleichzeitig Geschäfte mit den Saudis gutheisst.
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    • Ichiban 14.09.2017 08:53
      Highlight @dmax, um diesen konflikt geht es hier nicht, aber der ist genau so hirnverbrannt wie der hass zwischen katholiken und protestanten. Wobei es hier meisten gar nicht um die glaubensrichtung sondern sondern in erster linie um macht- und gebietsansprüche geht. http://Obei es
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    • dmax 14.09.2017 23:25
      Highlight ichiban, 1. bin mir sehr sicher dass nicht du zu entscheiden hat um welche konflikte es hier geht und um welche nicht!
      2. meine frage war ein rethorische, denn wie ich deinen erste anwort in diesem post vetstehe willst du dem leser suggerieren, der muslime ist das opfer!
      3. im kampf schiiten gegen suniten sieht man aber dass es auch ohne fremde religionen zu heftigem und bestialischem terror bei muslime kommt!
      so heftig dass im vergleich der konflikt zwischen protestanten und katholiken schon fast lächerlich aussah!!!
      4. es geht immer um macht!
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  • Biggie Smalls 13.09.2017 21:20
    Highlight aber hier sagt niemand, dass diese religion bösartig ist... dann kommt ja noch die friedensnobelpreisträgerin, welche die jagd auf muslime in burma vorantreibt.

    wo sind hier die sanktionen gegen burma? wo bleibt hier der "westen"? oder hat man dir bilder aus srebrenica schon vergessen?
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    • Wehrli 13.09.2017 21:57
      Highlight Srebrenica ist in Europa. Und die UNO hat damals mächtig versagt.
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    • Pisti 13.09.2017 23:28
      Highlight Die Rohyngia sind nun mal Illegal dort. Und durch Anschläge auf Militär und Polizei werden sie ihre Situation auch nicht verbessern. Und das sich der Islam überall ausbreitet ist Fakt. Man schaue nach Indonesien, ursprünglich kein muslimisches Land wie alle Staaten in SOA, heute das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. Und der extreme Islam breitet sich auch dort aus, genau wie auf den Philippinen. Und anstatt dem Westem, könnten ja die arabischen Brüder helfen. Die sind aber beschäftigt ihresgleichen zu bekriegen und zu unterdrücken.
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    • Biggie Smalls 13.09.2017 23:47
      Highlight uno = weltgemeinschaft

      wo srebrenica liegt, weiss ich. es geht mir um die tatsache, dass muslime unterdrückt werden. oder siehst du das anderst?
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    • ujay 14.09.2017 04:30
      Highlight @Biggie Smalls. Bevor du solch Absurdes rausposaunst, solltest du dich vielleicht mit der Situation vertraut machen? Dann wirst du vielleicht feststellen, dass das nicht vergleichbar ist mit Srebrenica. Aung san suu kyi ist seit 2 Jahren faktisch PM von Mianmar. Das Rohyinga Problem besteht seit Jahrzehnten und wurde von der vorherigen Militaerregierung unter dem Deckel gehalten. Das Militaer dominiert auch heute die MM Politik und forciert deren Vertreibung. Deine Behauptung, Aung treibe das voran ist Bloedsinn, im Gegenteil, ohne sie waere die Situation desastroes. Erst denken, dann posten.
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  • Rüdiger Rasenmeier 13.09.2017 21:15
    Highlight Wie die Rohingyas damals die buddhistische Bevölkerung vertrieben hat, war auch nicht korrekt, nur interessierte es im Westen keine 🐷.
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    • X23 13.09.2017 21:57
      Highlight Bin ich der Einzige der findet, dass wenn man einen Buddhisten dazu bringt einem an den Kragen zu wollen,man es schon ein wenig verdient hat?
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    • Ichiban 13.09.2017 21:59
      Highlight Ja wie war es dann damals und soll uns deswegen nicht interessieren was nun in Myanmar alles vorfällt? Oder wie ist diese Aussage zu verstehen?
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    • dä dingsbums 13.09.2017 22:18
      Highlight @X23: Ich hoffe sehr, dass Du der einzige mit so einer eingeschränkten und zynischen Wahrnehmung des Geschehens bist.

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    • Bene86 13.09.2017 22:42
      Highlight Die Ursache des Konflikts interessiert durchaus! Früher oder später lupft es jeder Bevölkerung den Deckel, wenn man sie genug lang terrorisiert hat. Leider leidet dabei immer die unschuldige, zivile Bevölkerung. Und zwar beidseitig.
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    • LaPaillade #BringBackHansi 13.09.2017 22:45
      Highlight Wann ist damals? Sollen die Polen nun auch Deutsche in Polen lynchen?
      Sollen russische Staatsbürger in den baltischen Staaten systematisch verfolgt werden?
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    • Bene86 13.09.2017 23:13
      Highlight Spätestens wenn es ein Freund, das Kind des Nachbarn oder gar dein eigenes Kind bei einem solchen Anschlag in den Tod reisst, wirst du anders empfinden. Wut und Hass ist ein natürlicher Trieb. Leider! Der Konflikt wird von radikalen Menschen bewusst provoziert. Das ist schon lange Zeit in div. Ländern so und funktioniert meist recht gut.
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    • karl_e 13.09.2017 23:58
      Highlight Rüdiger, es waren die Engländer, welche die Rohingyas in Burma ansiedelten. Als Kulis, nicht als freie Bürger.
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    • Alnothur 14.09.2017 01:19
      Highlight "Sollen die Polen nun auch Deutsche in Polen lynchen?" haben sie doch zusammen mit den Sowjets nach dem 2. Weltkrieg...
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