Islam
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Koordination zwischen afrikanischen Ländern

Sicherheitsgipfel in Paris zu Boko-Haram-Terrorismus begonnen

17.05.14, 14:48 17.05.14, 15:06
PARIS, FRANCE - MAY 17:  Niger's president Mahamadou Issoufou (L), French President Francois Hollande (C) and Nigeria's President Goodluck Jonathan (R) pose for a picture before an African security summit on May 17, 2014, at the Elysee palace in Paris, France. The African security summit is being held to discuss the Boko Haram threat to regional stability. (Photo by Thierry Chesnot/Getty Images)

François Hollande (Mitte) posiert mit Niger's Präsident Mahamadou Issoufou (L), und Nigerias Präsident Goodluck Jonathan (R) anlässlich des Sicherheitsgipfels in Paris am 17. Mai 2014. Bild: Getty Images Europe

Ein Sicherheitsgipfel zur Entwicklung einer Strategie gegen die dschihadistische Gruppe Boko Haram hat in Paris begonnen. Präsident François Hollande empfing Nigerias Präsidenten Goodluck Jonathan und Vertreter aus dem Tschad, Kamerun, Niger und Benin.

Die Entführung von mehr als 200 Schülerinnen in Nigeria vor einem Monat hatte internationale Empörung und Hilfsbereitschaft ausgelöst. Die Terrorgruppe Boko Haram kämpft seit fünf Jahren im Norden Nigerias für die Errichtung eines islamischen Staates. In Paris wollen die Politiker eine Koordination zwischen den afrikanischen Ländern erreichen, um Boko Haram und andere terroristische Organisationen in der Region zu bekämpfen. Auch die USA, Grossbritannien und die EU sind beteiligt. (sda/dpa)



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