Islamischer Staat (IS)
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A woman holds a Union flag umbrella in front of the Big Ben clock tower (R) and the Houses of Parliament in London October 4, 2014.  REUTERS/Luke MacGregor  (BRITAIN - Tags: ENVIRONMENT CITYSCAPE TRAVEL)

London geht gegen IS-Sympathisanten im eigenen Land vor. Bild: LUKE MACGREGOR/REUTERS

IS-Vormarsch

Kampf gegen IS: Hunderte Festnahmen in Grossbritannien

Im Kampf gegen den Einfluss von Extremisten wie der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) haben britische Ermittler in diesem Jahr schon mehr als 200 Terrorverdächtige festgenommen.

In Grossbritannien laufe «eine aussergewöhnlich hohe Zahl von Anti-Terror-Ermittlungen, die wir in dieser Form seit Jahren nicht gesehen haben», sagte Mark Rowley von Scotland Yard am Freitag.

Die Ermittler hätten zuletzt mehrere Anschläge im Jahr vereitelt und nähmen in einer Woche mehr als 1'000 extremistische Inhalte aus dem Netz, darunter Videos von Hinrichtungen, Folterungen und Suiziden. Über 80 Prozent dieses Materials habe Bezug zum Irak und zu Syrien

16 Syrien-Rückkehrer seien wegen terroristischer Aktivitäten angeklagt; 66 als vermisst gemeldete Briten könnten nach Syrien gereist sein. (sda/dpa/gag)



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Karte des Schreckens: Es gibt immer weniger Länder, aus denen KEINE IS-Terroristen stammen

Aus über hundert Ländern sollen inzwischen junge Menschen nach Syrien gereist sein, um sich dem Islamischen Staat (IS) anzuschliessen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des UN-Sicherheitsrats hervor. Einige sind weltweit berüchtigt wie Mohammed Emwazi alias Jihadi John. Andere wie der Schweizer Abu Suleiman al-Suisseri erlangen lediglich in ihrer Heimat Bekanntheit. Die übergrosse Mehrheit der total 25'000 bis 30'000 IS-Söldner ist namenlos. Doch zusammen genommen umspannen …

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