Islamischer Staat (IS)

Interview mit einem deutschen Dschihadisten

Der dickste Terrorist der Welt

16.01.15, 11:53 16.01.15, 14:07

Der deutsche Journalist Jürgen Todenhöfer folgte in einer Reportage den Spuren des Islamischen Staates. In Mosul stiess er auf einen jungen deutschen Dschihadisten, der freimütig über die Ziele der radikal-sunnitischen Terrorgruppe plaudert. «Wir werden eines Tages Europa erobern», prophezeit der stark übergewichtige Mann zuversichtlich. 

Juden und Christen würden verschont, wenn sie Schutzsteuer zahlen. Schiiten hingegen betrachtet Christian Emde, oder Abu Qatada, wie sich der 30-Jährige mittlerweile nennt, als Abtrünnige, und Abtrünnige müssten getötet werden. «Ob 150 Millionen, 200 Millionen oder 500 Millionen, uns ist die Zahl egal.»

Sie finden das 13-minütige Video im untenstehenden Facebook-Post. (wst)

facebook/jürgentodenhöfer

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
13
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2015 13:04
    Highlight Wenn er es überlebt, kommt er dann nächstes Jahr ins Dschungelcamp? Allah hab Erbarmen ...
    1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2015 12:30
    Highlight diese Jihadis reden alle nach dem gleichen Muster. Immer dieselben Phrasen, dasselbe Gewäsch aus schlechtem Deutsch und vermutlich noch schlechterem Arabisch. Die scheinen alle der gleichen Art von Hirnwäsche unterzogen worden zu sein. Schon traurig wie man so etwas fantastisches wie das Menschliche Hirn zu einem simplen Ein-Aus Schalter zurechtvergewaltigen kann. Der Dicke ist jedenfalls kein Mensch mehr im eigentlichen Sinne, sondern ein ferngesteuerter Automat. Null Persönlichkeit.
    4 1 Melden
  • Michèle Seiler 17.01.2015 12:00
    Highlight Kann sich nicht einmal richtig ausdrücken (wenn er über wichtige Dinge spricht). Ist er etwa nervös?

    Ist tatsächlich der Meinung, dass er das Recht hat, Menschen zu töten.

    Steht noch nicht einmal alleine damit.

    Was für ein Vollidiot!
    5 1 Melden
  • Michèle Seiler 17.01.2015 11:46
    Highlight Extremismus jeder Art. Er ist beängstigend ... Und mir ist unverständlich, wie man ihn mit einem guten Gefühl leben kann.

    Ich hoffe nur, dass man derartige Menschen aufhalten wird (ohne selbst zum Extremist zu werden).
    5 1 Melden
  • Preacher 16.01.2015 22:42
    Highlight Das ist doch der, der plant im Falle einer Gefangennahme sich in die Luft zu sprengen. Er meinte er sei zu "füllig" um weg zu rennen :)
    Armes, verwirrtes Würstchen.
    Seine zwei Kollegen finden ihn aber sicher gut..Kann man sich ja gut verstecken hinter ihm...
    21 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.01.2015 20:28
    Highlight Dieser Mann hat jegliche Art von Menschlichkeit verloren und hat keine Ahnung über seine eigene Religion.

    By the way, ich bin selber moslem
    29 2 Melden
  • Sigmund Freud 16.01.2015 18:50
    Highlight Jetzt redet dieser fettleibige Nichtsnutz so über Deutschland und vergisst dabei, dass der letzte "heilige" Krieg vom Kaiserreich unterstützt wurde. Selbst die preussiche Armee aus dem vorletzten Jahrhundert hätte jeden Einzelnen aus diesem IS dreimal ins Jenseits geschickt. Und das nicht etwa wegen der ausgezeichneten krupp'schen Kriegsmaschienerie sondern einfach weil mehr als die Hälfte dieser Fanatiker zu dumm sind um eine Waffe richtig zu bedienen.
    21 1 Melden
  • DarkStanley 16.01.2015 17:41
    Highlight Haha, geiler Titel.
    Diese Beschreibung eines Terroristen liest man auch nicht alle Tage.
    32 1 Melden
  • droelfmalbumst 16.01.2015 15:54
    Highlight kopfschuss auf der stelle... seit monaten sage ich schon.. nehmt endlich um die 30'000 mann für bodentruppen, 100 panzer, artillerie und noch eine zar-bombe... alle weg
    28 20 Melden
    • thompson 17.01.2015 11:45
      Highlight Genau 1000 Seals und diese Tiere wären wieder Im Untergrund. Danach Stationierung von Uno Truppen aller Länder
      2 2 Melden
  • Squalli 16.01.2015 13:20
    Highlight Hut ab von Herrn Todenhöfer, sich in ein solches Gebiet zu trauen!
    Ein Vorbild für den ungeschminkten Journalismus weltweit. Das Interview macht wirklich nachdenklich.. Wie verkommen muss ein Mensch nur sein... :/
    65 4 Melden
    • greenlion 16.01.2015 16:30
      Highlight absolut - respekt so über dieses Thema zu reden.
      Die Aussagen sind wirklcih sehr Weltfremd in meinen Augen.
      Es schockiert wie extrem die ganzen Ansichten zu scheinen sind...
      25 1 Melden
  • glüngi 16.01.2015 12:53
    Highlight Ich sage es nur ungern.. Gelogen das wünsche ich mir bei ganzem herzen... Er soll dort unten verrecken!
    58 2 Melden

Gedenken an die Opfer des Anschlags auf «Charlie Hebdo»

Drei Jahre nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitung «Charlie Hebdo» mit zwölf Toten haben am Samstag hunderte Menschen in Paris an die Tat erinnert. Die Gedenkveranstaltung fand am Nachmittag in einem Theatersaal der französischen Hauptstadt statt.

Zum Anlass mit dem Titel «Toujours Charlie» (Immer Charlie) hatten drei laizistische Organisationen eingeladen: Republikanischer Frühling, Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (Licra) sowie das Komitee Laizität Republik. Stimmen aus …

Artikel lesen