Israel

UNO veröffentlicht Bilder

Vor dem Krieg und nach dem Krieg: Satellitenaufnahmen zeigen Zerstörung in Gaza

07.08.14, 10:03 07.08.14, 15:40

Die UNO hat Satellitenaufnahmen vor und nach dem Gaza-Krieg veröffentlicht, die das ungeheure Ausmass der Zerstörung in dem dicht besiedelten Küstenstreifen zeigen. 

Gaza Stadt I

bild: unosat/unitar

10'000 Häuser sollen komplett zerstört und weitere 30'000 beschädigt worden sein.

Gaza Stadt II

bild: unosat/unitar

Die Palästinensische Autonomiebehörde geht davon aus, dass der Wiederaufbau rund fünf Milliarden Dollar kosten wird – private Schäden nicht eingerechnet. 

Flüchtlingslager Nuseirat

bild: unosat/unitar

Am schlimmsten hat es die Bezirke Shujaiyeh und Beit Hanun getroffen.

Beit Hanun

bild: unosat/unitar

Der israelische Armeechef Benny Gantz nannte die Situation in Gaza am Mittwoch «tragisch», gab aber der Hamas die Schuld, weil sie aus bewohntem Gebiet heraus operiere.

Bait Lahiya

bild: unosat/unitar

Al-Atatra 

bild: unosat/unitar

(kri)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
6
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 11.08.2014 01:43
    Highlight Der Gazastreifen ist ja vor allem deshalb so stark besiedelt, weil Palästinenser, denen durch die Israelis ihr Land und Lebensgrundlage weggenommen wurden durch den Siedlungs- und Kibbuzimbau der Israelis auf Palästinenser Land, in den Gazastreifen geflüchtet sind.
    Ich hab mal eine interaktive Karte gesehen. Ursprünglich war das Gebiet etwa hälftig geteilt. Heute hat Palästina nur noch einen Bruchteil davon.
    0 0 Melden
  • Willide 07.08.2014 13:56
    Highlight Alle resen/schreiben nur von Antisemitismus, diese Bilder sehen wohl aber eher wie die Ursachen von Antiislamismus aus!
    4 1 Melden
  • Publikumsjoker 07.08.2014 12:13
    Highlight Also wenn man hier nicht von Völkermord reden darf, wann dann..?
    Und das hat rein gar nichts mit Religion oder Antisemitismus zu tun... ungeheurlich.
    4 1 Melden
  • juba 07.08.2014 11:25
    Highlight Satellitenaufnahmen von Tunnels sind weniger einfach...
    0 4 Melden
    • Asper 07.08.2014 14:09
      Highlight So sehr man die Israelis wegen ihrer Raketenangriffe völlig berechtig als Schlächter brandmarken kann, darf man nicht ausser Acht lassen das es nur eine Partei auf der Welt gibt, die auf das Leben der Palestinenser noch weniger gibt als die Israelis: Die Hamas!
      3 2 Melden
    • Asper 07.08.2014 14:59
      Highlight http://tinyurl.com/q7342yv
      0 0 Melden

So zeigt sich das Militär online

Die Israelis kriegen vegane Kampfstiefel und die Deutschen verlosen Smartphones. Die Schweiz zeigt sich pittoresk und sogar Influencer lichten sich in Camouflage ab. Das Militär ist in den Social Media angekommen und seine Strategien sind moralisch fragwürdig.

Keine Bild- und Tonaufnahmen, ausser ihr Kommandant gibt ihnen eine ausdrückliche Erlaubnis dafür.

So steht's auf dem Marschbefehl der Schweizer Armee. Und so ertönt es auch mantraartig aus den Mündern aller Zugführer, die ihre frischen Rekruten in die Disziplinspielereien der Schweizer Armee einschreienführen.

Ein misslungener Befehl, schaut man sich den Hashtag #schweizerarmee auf Instagram an. Da rollen die geschwollenen Brüste frisch beförderter Unteroffiziere gemischt mit gelangweilten …

Artikel lesen