Italien

Menschenleer: Die verlassene Brücke des Kreuzfahrtriesen Costa Concordia. Bild: Reuters

Schiffsunglück in Italien

Neue Bilder aus dem Innern der Costa Concordia

Am Mittwoch soll die Costa Concordia endlich ihre letzte Reise in Richtung Genua antreten. Nun veröffentlicht die italienische Polizei neue Bilder aus dem Inneren dieser modernen Titanic. 

21.07.14, 22:18 26.11.14, 13:34

Zweieinhalb Jahre ist es her, seit die Costa Concordia auf einen Felsen auflief und 32 Menschen in den Tod riss. Ihr Kapitän Francesco Schettino muss sich in Rom wegen fahrlässiger Tötung verantworten.

1,5 Milliarden Euro hat die Reederei Costa Crociere die Bergung des havarierten Kreuzfahrtriesen gekostet. Zuletzt wurde er mit 30 um das Wrack befestigten Schwimmkörper angehoben. 

Nachdem die Costa Concordia eigentlich am Montag ihre Reise nach Genua zum Verschrotten antreten sollte, wurde der Termin wiederholt nach hinten verschoben. Am Mittwoch soll es endlich soweit sein. In der Zwischenzeit veröffentlichte die italienische Polizei neue Bilder des Wracks. 

An Bord der Costa Concordia waren 4200 Menschen, vor allem Touristen. Bild: Reuters

Der Kapitän des sinkenden Schiffes verliess das Schiff per Rettungsboot und kehrte nicht an Bord zurück.  Bild: Reuters

Das Wrack ist verrostet. Bild: EPA

Die meisten Opfer ertranken im Innern des Schiffs.  Bild: EPA

Die Bergung des Wracks kostete die Reederei 1,5 Milliarden Euro.  Bild: EPA

Noch nie war ein 114'500 Tonnen schweres Schiff 280 Kilometer weit geschleppt worden. Bild: EPA

Die Costa Concordia am Montagabend. Am Mittwoch soll die Reise losgehen.  Bild: EPA/ANSA

(rar)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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