Italien

Kaffee-Clan-Chef lässt sich in Espressokocher bestatten

18.02.16, 10:33

Eigentlich sind Beerdigungen ja nicht gerade komisch – doch wer ein Bild der Beisetzung von Renato Bialetti sieht, darf schon auch mal schmunzeln: Der Italiener, dessen Vater Alfonso 1933 die Kaffeekanne La Moka erfunden hat, hat sich einäschern lassen – und statt einer Urne einen überdimensionierten Espressokocher gewählt.

Pater Pietro Segato segnet am 16. Februar in Casale Corte Cerro Renato Bialetti.
Bild: Danilo Donadio/AP/KEYSTONE

Renato Bialetti wurde neben seinem Vater in Casale Corte Cerro in Norditalien bestattet – gestorben ist er übrigens in Ascona im Tessin. Seine «Urne» sorgte über die Grenzen des Landes hinaus für Aufsehen. «Ist das eine Kochplatte auf der die Kanne dasteht?», fragte ein Facebook-User unter einem Bericht der Süddeutschen Zeitung. Die deutsche Zeitung antwortete: «Wenn es dampft, weiss der Kirchenorganist, dass er anfangen muss zu spielen ...»

(phi)

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Brikne, 20.7.2017
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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Braun Pascal 18.02.2016 12:57
    Highlight nicht schlecht ;) sicher von dem afrikanischen volk abgeschaut, keine ahnung welche, die sich in vielen bunten särgen bestatten lassen,
    die ihre beruf aufzeigen..
    0 0 Melden
  • acki_ 18.02.2016 12:47
    Highlight Finde ich super. Wir sollten uns alle manchmal selbst ein bisschen weniger ernst nehmen. 😄
    3 0 Melden
  • ärdbeeri 18.02.2016 12:26
    Highlight *schmunzel* dä darf das... der kaffee aus der "moca" ist und bleibt der beste!! RIP signor bialetti
    2 0 Melden
  • Fly Baby 18.02.2016 10:46
    Highlight Grandios!!!
    10 0 Melden

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