Japan
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Unterstützung aus Asien

Japan stellt 200 Millionen Dollar für Kampf gegen den IS in Aussicht

Japan will mit etwa 200 Millionen Dollar die Staaten in Nahost unterstützen, die gegen die Extremisten des Islamischen Staates (IS) kämpfen. Dabei wird es sich um nicht-militärische Hilfe beispielsweise zum Ausbau der Infrastruktur handeln.

Dies erklärte Ministerpräsident Shinzo Abe am Samstag in Kairo zum Auftakt einer Nahostreise. «Sollten wir in dieser Region die Ausbreitung des Terrorismus oder die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zulassen, würde die internationale Staatengemeinschaft einen unermesslichen Verlust erleiden.»

Zudem wolle seine Regierung allgemein im Nahen Osten 2,5 Milliarden Dollar für humanitäre Zwecke und Infrastruktur einsetzen. Japan hatte vor zwei Jahren bereits 2,2 Milliarden Dollar zugesagt. Der IS hat grosse Teile Syriens und des Irak unter seine Kontrolle gebracht und dort ein Kalifat ausgerufen. (lhr/sda/reu)



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So stark würde die Nagasaki-Atombombe die zehn grössten Schweizer Städte verwüsten

Am 9. August 1945 explodierte die Plutoniumbombe «Fat Man» über Nagasaki. Zehntausende starben in dem nuklearen Inferno. Träfe eine Atombombe von diesem Kaliber Zürich, würde dies über 67'000 Todesopfer fordern. Von den zehn grössten Schweizer Städten wären die Opferzahlen in St.Gallen am niedrigsten. 

Der Abwurf der beiden Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki war das monströse Finale des Zweiten Weltkriegs. Seither wurden diese verheerenden Waffen zum grossen Glück nie mehr militärisch eingesetzt. Die Gefahr aber blieb, und wenn sie heute auch nicht mehr so präsent ist wie in den düstersten Tagen des Kalten Krieges, so ist sie doch im Hintergrund stets vorhanden. 

Das nukleare Vernichtungspotenzial der Atommächte ist nach wie vor gewaltig. Welche Zerstörungskraft …

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