Katze
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«Liebes Tagebuch, dieses Bild ist etwas ganz Besonderes!»

13.04.17, 15:58


Hast du dich schon mal gefragt, was im Köpfchen einer Katze so vor sich geht? Hier kriegst du endlich einen exklusiven Einblick in das Tagebuch von Katzendame Olga. Einmal pro Woche schreibt sie aus ihrem Leben. Weitere Geschichten von Olga findest du hier oder am Ende des heutigen Tagebuch-Eintrags.

Eintrag vom 13. April 2017:

Liebes Tagebuch,

wie du bestimmt bereits mitbekommen hast, bin ich nicht nur sehr kreativ, sondern auch echt inteleligent inttelligend intelligänd intelligent.

Und als mein Mensch heute kunstwissenschaftliche Bildanalysen erwähnte, wusste ich natürlich sofort, was es damit auf sich hatte, liebes Tagebuch.

Er so:

«Der Künstler wollte mit diesem grünen Kreis auf der weissen Leinwand den Sinn des Lebens darstellen.»

Und dann ich so:

Ich weiss, was du jetzt denkst, liebes Tagebuch:

«Boah, Olga! Das ist doch viel zu schwer für dein kleines Katzenköpfchen!»

Aber du irst irsst irrst dich. Mein Köpfchen ist zwar klein, aber oho – und das kann ich dir sogar beweisen. Deshalb dachte ich mir, dass ich heute selbst so eine knutswissenschafliche kusswissenschaftliche kunstwissenschaftliche Analyse anfertige und einige Katzenbilder analysiere.

Bild Nr. 1

bild: user-input

Ein ganz normales Bild einer ganz normalen Katze auf einem ganz normalen Wäscheständer? Weit daneben! Dieses Bild ist etwas ganz Besonderes, liebes Tagebuch. Die Wäscheleinen repräsentieren die einzelnen Aufgaben, die das Leben einer Katze so stellt. Noch scheint sie sicher darüberzu stehen liegen – doch für wie lange? Wann kommt der grosse Fall?

Fazit:

Mit diesem aussergewöhnlichen Kunstwerk will uns die Künstlerin auf die Höhen und Tiefen des kätzischen Lebens aufmerksam machen.

Die Höhen:

bild: giphy

Die Tiefen:

bild: giphy

Bild Nr. 2

bild: user-input

Zwei Katzen von unterschiedlicher Fellfärbung auf einem weiss gemusterten Hintergrund? Der Fall ist für mich sofort klar: Die Katze mit dem schwarzen Fell soll hierbei den selbstbewussten und exorientierten externvertierten extrovertierten Teil jeder Katze darstellen, während die rote Katze die niedliche und liebevolle Seite eines jeden Stubentigers aufzeigen soll.

Fazit:

Mit diesem Gemälde will die Künstlerin uns zeigen, dass eine Katze nicht bloss eine Katze ist – denn auch ein Stubentiger hat zwei Seiten.

Arrrrrrrrr!

bild: giphy

Bild Nr. 3

bild: user-input

Du fragst dich bestimmt schon, was es mit diesem Kunstwerk auf sich hat, liebes Tagebuch. Was wollte uns der Künstler bloss damit sagen? Ich werde dir diese Frage gleich nach der Werbepause beantworten.

Werbepause, die Erste.

bild: giphy

Werbepause, die Zweite.

bild: giphy

Werbepause, die Dritte.

bild: giphy

Werbepause, die Vierte.

bild: giphy

Herzlich Willkommen zurück bei Olgas Kunstanalyse-Show!

Weisst du, eigentlich ist es ganz einfach, liebes Tagebuch. Siehst du diese Brötchen? Das ist kein gewöhnliches Gebäck. Sie sind ein Symbol für die Sehnsucht der Katze nach einem besseren Leben mit mehr Futter. Doch noch hat sie nicht den Mut, um ihren Träumen zu folgen – das erkennst du daran, dass der Künstler auf dem Werk nur die Hälfte des Gesichts der Katze sichtbar lässt.

Fazit:

Bei diesem Bild stehen zwei Dinge im Vordergrund: Der Wunsch der Künstlerin, bedingungslos ihren Wünschen folgen zu können und der (noch) dazu fehlende Mut.

Bild Nr. 4

bild: user-input

Auch hier ist es offensichtlich, liebes Tagebuch. Mit diesem wundervollen Werk in schwarz-rot wollte die Künstlerin dem Betrachter eine sehr wichtige Nachricht überbringen. Die Fernbedienung in der Pfote der Katze sollte uns immer wieder daran erinnern, wer auf dieser Welt das Sagen hat. Nämlich die Katzen!

Fazit:

Katzen sind die eigentlichen Herrscher dieser Welt und dieses historische Kunstwerk ist der ultimative Beweis.

Bild Nr. 5

bild: user-input

Dieses Bild ist besonders interessant, liebes Tagebuch. Wir sehen eine Katze, die offensichtlich bereits hoch oben angekommen ist – sie ist umgeben vom in Einmachgläsern verpackten Reichtum. Und trotzdem starrt sie mit einem sehnsuchtsvollen Blick in die uns noch unbekannte Tiefe.

Fazit:

Bei diesem Bild schreit die Botschaft der Künstlerin klar und deutlich: Manchmal kannst du das Gute zwar nicht sehen – das heisst aber nicht, dass es nicht existiert. Es liegt bloss ausserhalb deines Bildrahmens.

Wie du siehst, liebes Tagebuch, habe ich das mit der Kunschtanalüse Analüsekunscht Kunstanalyse voll und ganz im Griff!

Mit künstlerischen Grüssen,

Olga von Schnurrhausen

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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