Kinder
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

«Hello from the Mother Side»: Das Leid einer Mama in Adeles Lied gepackt 

12.12.15, 13:01 12.12.15, 14:43

Adeles «Hello» (from the other Side) empfingen allein in den ersten 24 Stunden 27 Millionen Menschen. 100 Millionen waren es innerhalb von fünf Tagen. Heute kennt den Song wohl mehr als die halbe Welt. 

Nach unzähligen Covern hat das Lied nun auch eine parodistische Auseinandersetzung erfahren. Von der texanischen Singer-Songwriterin Emily Mills. Ihr «Hello» dringt nicht von der anderen Seite an unsere Ohren, sondern von der «Mother Side». Es ist das Lied und Leid einer gestressten Mutter, die aus Frust zu viel Chips isst.

Alles rund um Adele:

Weil heute fast nichts läuft in der Promiwelt: 24 Adele-Gifs, die zu jeder Gelegenheit passen

Adele raucht nicht mehr, weil sie nicht selbstverschuldet sterben will 

Adele weint Tränen der Freude an ihrem ersten Konzert: «Ich habe euch so vermisst!»

Der Playboy will Adele, und Adele fragt sich: «Ist es, weil ich fett bin?» 

So heiss! Adeles neuer Bodyguard macht das halbe Internet verrückt

Adele tarnt sich als Adele-Imitator und schleicht sich unter Adele-Imitatoren

Kim Kardashian, Paris Hilton oder Adele: Welche Hinterbacken machen das Internet jetzt genau kaputt? 

Plagiatsvorwurf: Adele soll bei kurdischem Sänger kopiert haben

«Hello from the Mother Side»: Das Leid einer Mama in Adeles Lied gepackt 

«Hello» again: Adele macht's mit Jimmy Fallon und The Roots

(Noch) nicht weinen, weil alle Adele-Tickets weg sind – sie gibt ein Zusatzkonzert! Was ihr ausserdem wissen müsst: Adele liebt Britney Spears

Rekord: Adeles Schweizer Konzerte in nur 3 Minuten ausverkauft

Liebe Adele, auch wir sagen «Hello»! Und würdigen dein Genie mit 33 Breakup-Songs

Alle Artikel anzeigen

(rof)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Frauen an der Viehschau musikalischer Manneskraft? Die Swiss Music Awards sind hilflos

Alle wollen eine Veränderung der Musikszene zugunsten von Frauen, auch die Swiss Music Awards. Was sie dafür tun? Sie hoffen, Lottomillionär zu werden, ohne Lotto zu spielen. Dabei gibt es pointierte Meinungen. Etwa von Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch.

Mit 16 beschliesst die Baslerin La Nefera, nicht mehr nur zu tanzen, sondern auch zu rappen. Ein Mann sagt: «Ich hab einen Beat für dich! Ob du den auch wirklich kriegst oder nicht, hängt davon ab, wie gut du beim Blasen bist.» Charmant.

Die Bassistin Rafaela Dieu von Zeal & Ardor hat schon erlebt, dass die Security sie nicht in den Backstage-Bereich lassen oder von der Bühne holen wollte, weil man sie für ein Groupie hielt. Bei einem Openair wurde sie als «Bassschlampe» beschimpft, …

Artikel lesen