Kuba
epa04361895 A handout picture provided by the official website of Cubadebate on 20 August 2014 shows former Cuban leader Fidel Castro (R) meeting with Venezuelan president Nicolas Maduro (L) in Havana, Cuba, 19 August 2014. According to reports, Castro congratulated Maduro for his Venezuelan dispatch of 12-tons of humanitarian aid to the Gaza Strip.  EPA/CUBADEBATE BEST QUALITY AVAILABLE HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/EFE/CUBADEBATE

Überraschungsbesuch

Es gibt ihn noch: Fidel Castro empfängt Nicolás Maduro in Kuba

21.08.14, 21:49 24.08.14, 16:51

Der frühere kubanische Präsident Fidel Castro hat in seinem Haus unverhofften Besuch von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro bekommen. Wie der 88-jährige Castro am Mittwochabend (Ortszeit) in den kubanischen Medien erklärte, empfing er den venezolanischen Präsidenten bereits am Dienstag.

Maduro sei auf einer Auslandsreise gewesen und habe den Überraschungsbesuch bei ihm eingeschoben, hiess es. Er habe Maduro zu dessen «Solidarität mit dem heldenhaften Volk des Gazastreifens beglückwünscht», erklärte Castro in seiner Botschaft mit dem Titel «Die wahre Freundschaft». 

Damit nahm er Bezug auf humanitäre und diplomatische Hilfe Venezuelas für die Palästinenser im Gazastreifen. Kubas Medien veröffentlichten am Mittwoch und Donnerstag Bilder des gemeinsamen Treffens in Castros Haus, die den Revolutionsführer im blauen Trainingsanzug zeigten.

Der 88-Jährige hatte sich aus gesundheitlichen Gründen 2006 aus der Politik zurückgezogen und tritt seitdem nur noch äusserst selten öffentlich auf. (aeg/sda/afp)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

USA wollen Kuba von Liste der Terror-Unterstützer streichen

Kuba soll von der US-Liste der Unterstützerstaaten des Terrorismus gestrichen werden. Das schlägt das US-Aussenministerium nach den Worten des führenden demokratischen Senators im Ausschuss für internationale Beziehungen im US-Senat, Ben Cardin, vor.

Nach einer mehrmonatigen Prüfung empfehle das US-Aussenministerium diesen Schritt, erklärte Cardin am Donnerstag in Washington. Dies sei «ein wichtiger Schritt in Richtung unserer Bemühungen, ein fruchtbareres Verhältnis zu Kuba aufzubauen».

Cardins …

Artikel lesen