Kunst

Galoppierende Inflation

In Venezuela kostet ein Föhn 697 Dollar 

02.10.14, 16:28 02.10.14, 17:10

Bild: Carlos Garcia Rawlins/REUTERS

Im Land mit den weltweit grössten Ölreserven steigen die Preise in astronomische Höhen. Die Zentralbank gab die Inflationsrate zuletzt mit 63 Prozent an – die höchste auf dem amerikanischen Kontinent. Unabhängige Ökonomen schätzen die Inflation aber mehr als doppelt so hoch ein, schreibt das «Wall Street Journal». 

Die Preissteigerung führt dazu, dass sowohl Luxus- als auch Alltagsgüter unerschwinglich sind. Der venezolanische Fotograf Carlos Garcia Rawlins hat in einem Fotoprojekt Gegenstände mit illustrativen Preisschildern ausgestattet. Die Preise – in Dollar – entsprechen den von der Regierung ausgegebenen fixen Wechselkursen. 

Bild: Carlos Garcia Rawlins/REUTERS

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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  • Jol Bear 02.10.2014 23:55
    Highlight Mit den riesigen Ölreserven sollte Venezuela zu den reichsten Ländern gehören. Die sozialistische Revolution von Chavez und seinem Nachfolger haben aber innert Kürze zu Hyperinflation, Armut, Arbeitslosigkeit, hoher Kriminalität usw. geführt. Ein weiteres Beispiel eines verarmten Volkes, dilettantischen Despoten ausgeliefert.
    3 1 Melden
    • Fabian Schmid (3) 13.10.2014 08:02
      Highlight Das ist schlicht unwahr. Ein Blick ins Geschichtsbuch würde helfen: Inflationsraten von 70%, Korruption, Elitenwirtschaft, tausende Tote.. Und das VOR Chavez' Amtsantritt. Chavez ist sicher kein Förderer der Demokratie, aber ein Teil der Südamerikanischen Misere ist deutlich mit den Folgen von Kolonialismus, Konzernimperialismus und der nach wie vor andauernden Apartheit gegenüber den Indigenen verbunden.
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Kunstmuseum Bern kann Gurlitt-Erbe behalten

Das Kunstmuseum Bern kann das Gurlitt-Erbe antreten. Das Oberlandesgericht in München hält den 2014 verstorbenen Kunstsammler Cornelius Gurlitt für testierfähig, wie es am Donnerstag mitteilte. Die Beschwerde einer Cousine Gurlitts hat das Museum abgewiesen. Das Verfahren ist rechtskräftig abgeschlossen.

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