Lateinamerika
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Ukraine

Venezuelas Präsident stärkt Russland in Ukraine-Krise den Rücken

02.09.14, 04:43 02.09.14, 13:21
epa04370018 Venezuelan president, Nicolas Maduro, speaks during the swearing-in ceremony Teams and Working Committees of the United Socialist Party of Venezuela (PSUV) during the Socialist Party Congress in Caracas, Venezuela, 26 August 2014.  EPA/Miguel Gutierrez

Nicolás Maduro ist auf Putins Seite. Bild: EPA/EFE

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat ein Ende der westlichen Drohungen gegen Russland im Ukraine-Konflikt gefordert. «Hört auf mit den Angriffen auf Russland, hört auf, Krieg mit Russland zu suchen. Frieden!», sagte der linksgerichtete Präsident am Montag in einer Rede.

Zuvor hatte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Russland mit weiteren Sanktionen gedroht. Der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro warf den USA und der Europäischen Union aggressives Auftreten vor. «Viele waren verwundert über die Erklärungen einiger europäischer NATO-Vertreter, die sich im Stil der Nazi-SS äusserten», schrieb er in einem Artikel der Parteizeitung «Granma». In Brüssel hatte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen zuvor ankündigt, die Eingreiftruppe NRF schneller einsatzbereit zu machen. (sda/dpa)



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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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«Die Waffen schweigen, der Krieg ist vorbei» – in Kolumbien beginnt heute eine neue Ära

Kolumbien hat am Montag einen historischen Tag erlebt: Um 00.00 Uhr Ortszeit trat der endgültige Waffenstillstand zwischen der Regierung und der FARC-Guerilla in Kraft. Damit endet ein 52 Jahre währender Gewaltkonflikt.

«Mit dem 29. August beginnt eine neue Geschichte für Kolumbien», erklärte Präsident Juan Manuel Santos eine Minute nach Mitternacht. Santos schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter: «Die Waffen schweigen. Der Krieg mit den FARC ist vorbei!»

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Punkt Mitternacht liess die Feuerwehr in vielen …

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