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Hollywood gehen die Ideen aus? Jap. Und zwar schon seit 100 Jahren

Remakes, Fortsetzungen und Adaptionen. Hollywood scheinen die Ideen auszugehen. So der Vorwurf. Doch diese Art Filmkultur reicht weiter zurück als viele denken.

29.12.17, 19:33 30.12.17, 09:50


Würde überall so viel wiederverwertet werden wie in der Filmindustrie – die Erde hätte einige Probleme weniger. Alleine 2017 waren 17 der 20 kommerziell erfolgreichsten Filme Remakes, Adaptionen oder Fortsetzungen.

Eine neuzeitliche Erscheinung, die der Geldgier der Studios geschuldet ist. Wirklich? Blickt man nämlich in der US-amerikanischen Filmgeschichte zurück, wird schnell klar: Der heutige Wiederverwertungswahn ist nur die Steigerung dessen, was schon immer da war.

Selbst Alfred Hitchcock hat Bücher verfilmt

Zugegeben, heutzutage macht es den Anschein, als wäre der Anteil an originären Filmen verschwindend klein. Als originär (engl. Original) werden Filme bezeichnet, die nicht auf einer Vorlage basieren. Um das zu untermauern, kursieren im Internet unzählige Grafiken, die das verdeutlichen sollen.

Grafik Filme besser, Remakes

Bild: watson

Solche Grafiken nähren natürlich den Eindruck, dass Filmemacher früher noch kreativ waren, Mut hatten, etwas riskierten, während sie heute auf Altbewährtes setzen. Teilweise stimmt das auch. Doch wenn man ganz genau hinschaut, tritt schnell Ernüchterung ein. Denn oftmals basieren selbst von uns heissgeliebte Klassiker schlicht auf einer Vorlage. 

«Ben Hur»? Ein Remake des Films «Ben Hur: A Tale of the Christ» von 1925. Der wiederum basiert auf einem stummen Kurzfilm von 1907. «Vom Winde verweht», der bis heute (inflationsbereinigt) kommerziell erfolgreichste Film, basiert auf einem Roman. Selbst Horror-Legende Alfred Hitchcock hat mit seinen Filmen meist Bücher adaptiert. Laut einer Legende soll Hitchcock zum Start von «Psycho» sogar alle verfügbaren Kopien der Romanvorlage aufgekauft haben, um das Ende des Films bis zu seiner Veröffentlichung geheim zu halten.

Weitere Filme, die auch Remakes sind

Überhaupt stellt sich die Frage, ab wann eine Filmgeschichte eigentlich als eigenständig gelten darf. Orson Welles soll sich für sein Meisterwerk «Citizen Kane» durch den Roman «Nach vielen Sommern» inspiriert haben lassen. Auch diente der damalige Medienmogul William Randolph Hearst als Vorbild für die Figur des Charles Foster Kane. Ist «Citizen Kane» – der bis heute als bester Film der Geschichte gilt – dann wirklich eine Original-Story oder sind das jetzt nur Spitzfindigkeiten?

Citizen Kane

Wie viele eigene Ideen stecken eigentlich in «Citizen Kane»? Bild: Neue Visionen Filmverleih GmbH

Selbst im glorreichen Zeitalter des Schwarz-Weiss-Films wurde wie wild kopiert

Wühlt man sich durch die gesamte hollywoodsche Filmgeschichte, landet man irgendwann bei «A Fall of a Nation». Ein Film von 1916, der als erste bekannte Fortsetzung gilt. Schon damals wurde reisserisch mit «Sieben Teile voller nervenaufreibender Action und Power» geworben. Sucht man nach den ersten Remakes, muss man noch ein knappes Jahrzehnt weiter zurück.

The Fall of a Nation
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/%27The_Fall_of_a_Nation%27.jpg

«The Fall of a Nation», Fortsetzung zu «The Birth of a Nation». Bild: Wikimedia

Es war 1903 als Edwin S. Porter die Art und Weise, wie Filme gemacht werden, veränderte. Er war der Erste, der von der statischen Einzeleinstellung zu einer dynamischen Erzählweise mit Schnitt und einer sich bewegender Kamera wechselte. Heutzutage völlig normal, damals aber eine Sensation – und nur ein Jahr später kopiert.

Und im Vergleich zu heute war das sogar ein ziemlich dreistes Remake. Denn 1904 drehte Siegmund Lubin den Film praktisch eins zu eins nach. Sein Remake zeigte aber bereits Tendenzen auf, die heute völlig normal sind. Denn Lubin erzählte die Geschichte zwar fast gleich nach, stellte die Gewalt aber noch expliziter dar und versuchte auch den visuellen Stil zu verbessern. Sein Remake sollte moderner, effektvoller daherkommen.

«The Great Train Robbery» – das Original:

Video: YouTube/The Video Cellar

Frühere Mainstream-Remakes sind heute angesehene Klassiker

Natürlich hatte dieser kurze Stummfilm noch wenig mit dem späteren Hollywood zu tun. Doch als sich in den 30er- und 40er-Jahren die glamouröse Welt von L.A. langsam herauskristallisierte, waren Remakes und Fortsetzungen schon ein fester Bestandteil im Filmbusiness. 

Der Zauberer von Oz

«Der Zauberer von Oz». So sah Mainstream in den 30er-Jahren aus. Bild: Kinostar

Vor allem zu Beginn der 30er-Jahre, als der Tonfilm sich endlich durchsetzte, war dies eine wunderbare Begründung, um diverse Filme wieder neu aufzulegen. Auch die aufkommenden Farbfilme forderten die Neuinterpretationen alter Schwarz-Weiss-Filme.

Ein gutes Beispiel ist «Der Zauberer von Oz» von 1939. Heute ein Klassiker, damals ein Remake, bei dem modernste Filmtechnik zum Einsatz kam. Heute würde man so einen Film als Blockbuster bezeichnen. Und wenn man jetzt ganz böse sein will, könnte man den Streifen sogar Mainstream schimpfen. Denn er hatte für damalige Zeiten nicht nur ein unglaublich hohes Budget von inflationsbereinigten 48 Millionen Franken, sondern basierte auch auf einem äusserst beliebten Buch. So wurde «Der Zauberer von Oz» von damaligen Filmkritikern dann auch nicht unbedingt als hohe Filmkunst angesehen.

Graham Greene, ein bekannter Schrifsteller und Filmkritiker, schrieb damals, dass er den Film zwar ansprechend fände, darin aber nicht mehr als fröhliche Unterhaltung mit schönen Bildern sehe. Ein Vorwurf, der bei heutigen Mainstream-Filmen fast täglich fällt.

Thor Ragnarok

Farbig und fröhlich: «Thor: Tag der Entscheidung». Bild: Disney/Marvel

Solche Beispiele finden sich unzählige und beschränken sich nicht nur auf Remakes. «King Kong» von 1933 zog noch im gleichen Jahr eine Fortsetzung nach sich. Unglaubliche Welten und aufwändige Effekte waren schon damals das Rezept für kommerziell erfolgreiche Filme. Der Roman «Im Westen nichts Neues» von 1929 wurde nur ein Jahr später als Film adaptiert. Er gilt heute als herausragendes Beispiel eines Antikriegfilms.

Wer genau sind eigentlich die «Unkreativen» in Hollywood?

Auf der Suche nach den Schuldigen für diese Unkreativität, fällt immer wieder ein Begriff: Hollywood. Was einmal nur einen Stadtteil beschrieben hat, ist zum Synonym für unkreative Autoren, Regisseure und Produzenten geworden. Doch eigentlich steht Hollywood vor allem für eines: Kapitalismus. Und darum muss Ende des Jahres eine schwarze Zahl im Milchbüchlein der Produzenten stehen. Und diese muss auch noch grösser sein als diejenige im vorherigen Jahr.

Studiobosse und Investoren geht es nicht darum, einen künstlerisch wertvollen Film zu schaffen. Für sie sind Filme ein Produkt. Sie investieren Geld und wollen eine möglichst hohe Rendite. Das ist an und für sich nichts Neues, doch scheint es in den letzten Jahrzehnten eine Veränderung gegeben zu haben. Vor allem seit den Nullerjahren setzen Studios immer mehr auf sichere Werte. Comic-Adaptionen, Fortsetzungen und Remakes spielen häufig auch Geld ein, wenn sie nicht so gut sind. Die Masse konsumiert, was sie kennt. Warum also etwas riskieren?

Gleichzeitig hat dieser Entscheid ein weiteres Problem hervorgebracht, das schlussendlich noch zu mehr filmischem Einheitsbrei führt. Filme werden illegal heruntergeladen. Früher oft noch, um Geld zu sparen, lautet die Begründung heute meist «Weil ich kein Geld für so einen Mist ausgeben will». Folglich schrumpfen die Zuschauerzahlen im Kino und damit auch die Einkünfte.

Die Konsequenz: Die Studios produzieren keine Risikofilme mehr, denn es gehen ja auch so schon zu wenig Leute ins Kino. Stattdessen muss ein möglichst breites Publikum angesprochen werden. Das schlägt sich auch auf den Inhalt nieder: Geschichten werden verharmlost, um eine tiefe Altersfreigabe zu erhalten. Und die Drehbuchautoren und Regisseure müssen dann schauen, wie sie damit klar kommen.

Regisseur Christopher Nolan hat bereits sehr früh erkannt, wie Hollywood funktioniert. Sein Film «Dunkirk» ist einer von drei Originals, die es 2017 in die Top 20 der umsatzstärksten Filme geschafft haben. Dabei war Nolans Herzensprojekt noch vor einem Jahrzehnt nur Wunschdenken. Im Haifischbecken Hollywood hat Nolan schnell gelernt, dass ein paar gute Independent-Filme nicht als Referenz ausreichen, um einen Big-Budget-Film wie «Dunkirk» verwirklichen zu können. Also hat er ein paar Jahre nach den Regeln von Hollywood gespielt. Er hat mit der «Batman»-Trilogie das Superhelden-Genre geprägt und ist mit «Inception» und «Interstellar» definitiv zum Starregisseur aufgestiegen. Nun kann er tun und lassen, was er will. Doch das ist nur den wenigsten Filmemachern vergönnt.

Dunkirk Film Christopher Nolan

«Dunkirk» war ein Herzensprojekt von Nolan. Verwirklichen konnte er es aber erst 2017. Bild: Warner Bros

Und wie weiter?

In dieser ganzen scheinbar endlosen Flut an immer gleichen Blockbustern gibt es dennoch den einen oder anderen Lichtblick. Denn zwischen all den mächtigen Megaproduktionen tun sich immer wieder kleinere Filme hervor, die mit neuen Ansätzen auftrumpfen. Hier versuchen sich kleine Studios, die erst gar kein Budget für CGI-lastige Blockbuster haben, durch originelle Geschichten abzuheben. 

Doch auch im Geschäft der millionenschweren Filmproduktionen kündigt sich eine Verschiebung an. Streamingdienste wie Netflix, Amazon oder Hulu experimentieren immer mehr mit originären Filmprojekten, um sich von der Masse abzuheben. Dazu lassen sie ihren Regisseuren oft sehr viel kreativen Freiraum.

Der neuste Versuch von Netflix, eine neue Geschichte zu erzählen:

Video: YouTube/KinoCheck

Zuletzt hat das Netflix mit der 90-Millionen-Dollar-Produktion «Bright» versucht. Der Film, welcher eine Polizeigeschichte mit Fantasy-Elementen mischt, fiel zwar bei den Kritikern komplett durch, hat aber wenigstens den Mut, eine Geschichte zu erzählen, die so wohl nie bei einem grossen Hollywood-Studio produziert worden wäre. Dass es schlussendlich aber auch Netflix und Co. nicht wirklich um das Schaffen neuer, origineller Stoffe geht, sondern um das Geld, zeigt, dass bereits eine Fortsetzung zu «Bright» bestellt wurde.

Und wenn du dich jetzt fragst, welche Filme wohl sonst noch Remakes sind:

Filme und deren deutsche Synchronisation ist dann wieder ein völlig anderes Thema:

Video: watson/Emily Engkent

Waren so etwas wie das erste Filmfranchise der Welt: Monsterfilme von 1920 bis 1950

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Brikne, 20.7.2017
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29
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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • einmalquer 31.12.2017 14:57
    Highlight Fairerweise muss man sagen, dass es nur zwei Geschichten gibt die einfach in unzähligen Varianten erzählt werden

    Die Geschichte von Krieg (manchmal Völker gegeneinander, manchmal Personen gegeneinander) und die Geschichte von Liebe (manchmal zu zweit, machmal zu mehreren)

    Manchmal werden beide Stories zu einer einzigen zusammen gefasst

    Andere Geschichten gibt es nicht...auch bei William Shakespeare nicht

    Nur das "Drumherum" ändert...

    übrigens ein Film über Dünkirchen wurde schon 1964 gedreht von Dufour und Verneuil mit Belmondo
    5 0 Melden
  • Klaus07 30.12.2017 12:31
    Highlight Rückgang Kinobesucher? Beispiel Deutschland 1999 = 149 Mil. 2016 = 121,1 Mil. Rückgang um 18,7%. Vergleich dazu die Bruttoeinnahmen der Kinos. 1999 = 808 Mil. €, 2016 = 1023 Mil. €, Zunahme um 12,7%. In der USA hat 2014 PWC einen Artikel über den Zuschauerschwund von ca. 20% herausgegeben. Hauptursache waren hier gemäss PWC nicht die Downloads sondern die zu hohen Ticketpreise.
    14 2 Melden
    • Pascal Scherrer 30.12.2017 15:29
      Highlight Da musst du aber aufpassen. Sind diese Bruttoeinnahmen inflationsbereinigt?

      Ausserdem musst du bei den Bruttoeinnahmen von 2016 noch den 3D-Zuschlag abziehen, welchen es 1999 noch nicht gab. Nur so hast du vergleichbare Bruttoeinnahmen.
      10 1 Melden
    • Klaus07 30.12.2017 16:30
      Highlight Die Inflation betrug in Deutschland ca. 1,4% pro Jahr. Wenn man das auf die 808 Millionen aufrechnet kommt man auf 1023 Mil. Das heisst, obwohl 20% weniger Zuschauer in Kino gingen, verdienen die Kinos (Inflationsbereinigt) gleich viel wie 1999. Der 3D Zuschlag muss man nicht berücksichtigen da es sich um eine Ticketpreiserhöhung handelt. Obwohl der Markt schwieriger geworden ist (Konkurrenz durch Streamingdienste) geht es den Kinos gut.
      7 0 Melden
    • Pascal Scherrer 30.12.2017 17:12
      Highlight Okay, das betrifft dann aber nur die Kinoeinnahmen, oder?

      Diese verteilen sich dann oft sehr ungleichmässig auf die Studio dahinter.

      Wenn dann z.B. von diesen 1023 Millionen Euro 200 an Disney gehen, müssen sich die anderen Studios mit dem Rest begnügn.

      Gleichzeitig kommen immer mehr Filme pro Jahr ins Kino. Wo ein Film in den 90er gerne mal zwei Monate in den Kinos lief, wurde z.B. «Kubo» in Zürich schon nach einer Woche wieder aus dem Programm genommen. In Luzern lief er erst gar nicht an. Kein Platz.

      Dafür läuft dann Star Wars, Minions oder Pets irgendwie zwei Monate.
      5 0 Melden
    • Klaus07 30.12.2017 18:11
      Highlight Ja. So hat sich die ganze Kinobranche verändert. Ob positiv oder negativ kann ich nicht bewerten. Wir haben bei vielen Dingen Überangebote. Sei es Kinofilme, Serien, Medien etc. Bei mir löst dies eine Gegenreaktion aus, die dazu führt das mir oft die Lust danach vergeht. Ok vielleicht hat das auch mit dem Älterwerden zu tun. Fakt ist, dass die nächste Generation die Remakes der Remakes wieder gerne an sieht.
      9 0 Melden
  • a-minoro 30.12.2017 10:38
    Highlight Die Hollywood-Pampe ist schon seit längerer Zeit unerträglich!
    Zum Glück gibt's heute noch Arthouse-Produktionen mit Tiefgang. Produziert in Rumänisch, Französisch, Samisch, usw. Schön zum anschauen und mitlesen :-)
    12 8 Melden
  • Ratson 2.0 30.12.2017 10:24
    Highlight ja eigentlich ist ja das Konzept (mach was besser als es ist) durgängig in unserem Leben vertreten. Also Philosophisch gesehen ein Flow des lebens? Wir versuchen doch so gut wie alles besser zu machen. Manchmal wirds auch schlechter und das merken wir dann leider oft erst Jahrzehnte später..... (richtig spannend ist das Copy/Paste in der Bionik, gerne darüber mal wieder einen Bericht watons :) messi)

    sonst sehr spannend geschrieben :) danke für die Gedanken
    6 0 Melden
  • patnuk 30.12.2017 08:56
    Highlight Interessant dass man Netflix mit “Bright” in Verbindung sieht und nicht die Filme die am Film Festival in Cannes vertreten waren. Netflix ist ein Intruder für Hollywood, wie Spotify für die Musikindustrie. Das Storytelling in “Bright” ist vielleicht nicht das gelbe vom Ei, aber was die Unterhaltung anbetrifft ist erste Sahne, besser was dieses Jahr das DC Univers anzubieten hatte und in welchem Film Universe sieht man einen Drachen über Los Angeles fliegen (schmunzel).
    By the way, danke für den Artikel, es ist immer wieder spannend Watson zu lesen
    18 2 Melden
  • cypcyphurra 30.12.2017 08:56
    Highlight Ja Filmkritiker... Ich fand Bright gut. Nicht super aber ganz gut. Schade ist es ein Film und keine mini Serie. Das Setting, die Charaktere und Thematik sind toll...

    Rotten Tomatoes Kritiker score 29% User Score 88%

    Aber ja.. die grossen Studios hauen was raus und alle Kritiker applaudieren... wie bei TLJ: Kritiker score 91% vs. Audience Score 51% ... und die zuschauer müssen den Mist schlucken..
    23 4 Melden
    • patnuk 30.12.2017 13:12
      Highlight Rotten Tomatoes sind eh von Hollywood gesponsert, zugeben das Bright ein guter Film wäre, wurden
      2 0 Melden
    • patnuk 30.12.2017 13:15
      Highlight Rotten Tomatoes sind eh von Hollywood gesponsert, Hollywood against Netflix und co.. By the Way, der Regisseur hatte schon im Vorfeld mitgeteilt dass es weitere Filme oder Serien geben wird, das Universum von Bright ist sehr groß und hat viel Potenzial.
      5 0 Melden
    • Rectangular Circle 31.12.2017 12:24
      Highlight Rotten Tomatoes gehört Amazon. Genauso wie IMDb.
      1 0 Melden
  • mostindianer 30.12.2017 08:26
    Highlight Die Idee zu „Bright“ ist keineswegs neu und originell. anfangs der 90er lief bereits die US-Serie „Alien Nation“, die bereits mit dem brisanten Thema der Rassendiskriminierung aufwartete. Also auch ein Remake.
    9 2 Melden
  • OrionOli 30.12.2017 03:31
    Highlight Zum Glück gibt es noch den französischen Film!
    15 3 Melden
    • Raffaele Merminod 30.12.2017 10:21
      Highlight Stimmt. Aber die erfolgreichen französischen Filme werden dann in Hollywood auch kopiert
      11 1 Melden
  • El diablo 30.12.2017 01:56
    Highlight Aber ganz ehrlich. Zehnmal lieber eine Fortsetzung, oder ein Remake aus Hollywood als ein Original aus vielen anderen Ländern (Bis auf ein paar wenige Ausnahmen.) Die sind schlicht meist schlecht und billig gemacht. Die Amis machen einfach die besten Filme...Das muss man ihnen lassen.
    9 39 Melden
    • Menel 30.12.2017 09:31
      Highlight Dann hast du aber nicht viele nichtHollywood Filme gesehen. Hollywood macht Filme sogar oft schlechter, wenn sie sie kopieren; Nightwatch, Verblendung, Das Experiment, Nikita, Ziemlich beste Freunde....
      29 1 Melden
  • moedesty 30.12.2017 01:07
    Highlight ich denke bald wir auch hier die asiatische (anime usw) filmkultur überhand nehmen. die haben viel mehr ideen als der westen. hollywood (vor allem disney) lässt sich oft von den japanern „inspirieren“.
    8 12 Melden
    • AdiB 30.12.2017 13:06
      Highlight leider plant hollywood einen one piece real aktion movie. oda selbst wird scheinbar da mitwirken, aber nach dem dragonballdesaster erwarte ich nichts gutes.
      0 1 Melden
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 29.12.2017 22:30
    Highlight Zum Glück haben wir "Glanz und Gloria", "der Bacholer", etc.
    15 45 Melden
  • derEchteElch 29.12.2017 21:07
    Highlight Nicht Hollywood gehen die Ideen aus, sondern DC, Marvel und Co. Die sind nämlich bei den unzähligen Verfilmungen von all den Superhelden federführend.
    11 43 Melden
    • Pascal Scherrer 29.12.2017 22:06
      Highlight Marvel gehört Disney, DC wird von Warner Bros. vertreten. Von daher ist es schon Hollywood. ;)
      62 2 Melden
    • w'ever 29.12.2017 22:57
      Highlight ich hab mich mit marvel und DC schon mal in die nesseln gesetzt, aber fürher oder später gehört eh alles der gleichen firma, und dann haben wir das übermultiversum
      23 2 Melden
    • DerTaran 30.12.2017 01:18
      Highlight @w'ever, gerade Netflix (und auch Amazon) zeigen, dass dem nicht so ist. In einem freien Markt, wird es immer wieder Newcommer geben, die den Alten paroli bieten.
      5 0 Melden
    • w'ever 30.12.2017 09:22
      Highlight http://www.imdb.com/list/ls025720609/videoplayer/vi2342434841?ref_=hm_hp_i_1
      0 0 Melden
    • DerTaran 30.12.2017 11:21
      Highlight Ich bin mir dessen bewusst. Das Firmen übernommen werden ist nichts Neues, auch in der Unterhaltungsindustrie nicht. Es wieder spricht aber meiner These nicht.
      Es wird spannend sein mitzuerleben, ob für Disney der Deal ein Erfolg sein wird?
      1 0 Melden
  • Tan Long 29.12.2017 20:09
    Highlight Merci!
    12 6 Melden

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