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7 Gerichte, die richtig viel Zeit in Anspruch nehmen – bist du Profi genug?

Bild: shutterstock

Gut Ding will Weile haben – das gilt auch beim Kochen. 

26.08.17, 10:57 26.08.17, 11:27


In jedem Kochbuch findet man möglichst einfache und zeitsparende Rezepte. Doch was spricht eigentlich dagegen einmal mehrere Stunden für einen Gaumenschmaus in der Küche zu stehen und dafür ein Leben lang stolz aufs Resultat zu sein?

Diese sieben Gerichte sind den Aufwand auf alle Fälle wert!

Sauerbraten mit Kartoffelknödel

Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 2 Stunden

Marinierzeit: 4 Tage, Schmorzeit: 2 Stunden

bild: shutterstock

Zutaten

Sauerbraten

Knödel

Zubereitung

  1. Sauerbraten: Fleisch in eine grosse Schüssel geben und Wein und Essig darüber giessen.
  2. Rüebli und Sellerie in kleine Stücke schneiden. 
  3. Zwiebel abziehen und würfeln. 
  4. Rüebli, Sellerie, Zwiebel und Rosmarin beigeben.
  5. Fleisch zugedeckt im Kühlschrank für 4 Tage beizen. Täglich wenden.
  6. Fleisch und Gemüse aus dem Bratentopf herausnehmen und trocken tupfen.
  7. Flüssigkeit vom Topf aufkochen und beiseite stellen.
  8. Fleisch salzen und mit etwas Butter bei mittlerer Hitze für 10 Minuten anbraten. Erst wenden, wenn sich eine Kruste gebildet hat.
  9. Fleisch wieder herausnehmen.
  10. Bratfett auftupfen, etwas Butter beigeben und darin das Gemüse für 5 Minuten braten.
  11. Die beiseite gestellte Flüssigkeit dazugiessen.
  12. Fleisch wieder beigeben. Es sollte zur Hälfte in der Flüssigkeit liegen.
  13. Fleisch zugedeckt bei kleinster Hitze für 2 Stunden schmoren. Gelegentlich wenden (falls nötig etwas Flüssigkeit beigeben).
  14. Braten herausnehmen und für 10 Minuten ruhen lassen.
  15. Maizena mit dem Wein anrühren und mit dem Schwingbesen beigeben.
  16. Braten in Tranchen schneiden. 
  17. Knödel: Toastbrot würfeln und in einer Pfanne mit etwas Butter bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Beiseite stellen.
  18. Kartoffeln waschen und in einem Kochtopf mit kaltem Wasser bedecken.
  19. Zugedeckt aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze für 20 Minuten weich garen.
  20. Wasser abgiessen und die Kartoffeln auf der ausgeschalteten Herdplatte ausdampfen lassen, bis die Haut rundum trocken ist.
  21. Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen. Vollständig abkühlen lassen.
  22. Die Kartoffelmasse mit Salz würzen.
  23. Mehl und Stärke darübersteuen und mit den Händen locker untermischen.
  24. Ei verquirlen und mit einer Gabel untermischen.
  25. Alles mit den Händen rasch zu einem Teig zusammendrücken.
  26. Kartoffelteig mit mit Stärke bemehlten Händen zu 8 Knödeln formen, dabei mit Brotwürfeln füllen.
  27. Die Knödel ins kochende Wasser geben und zugedeckt aufkochen lassen, danach halb offen bei milder Hitze 15 Minuten ziehen lassen. 

Gnocchi al ragù

Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 1 Stunde

Schmorzeit: 2 Stunden

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Zutaten

Ragù

Teig

Zubereitung

  1. Ragù: Öl im Bratentopf erhitzen.
  2. Fleisch portionenweise für je 5 Minuten anbraten und wieder herausnehmen.
  3. Zwiebel andämpfen und Aubergine, Rüebli und Tomaten für 5 Minuten dämpfen.
  4. Wein, Bouillon, Lorbeer und Petersilie dazugeben.
  5. Hitze reduzieren und Fleisch wieder beigeben. Zugedeckt bei kleiner Hitze für 2 Stunden schmoren lassen.
  6. Gnocchiteig: Kartoffeln bei 200 Grad für 1 Stunde backen.
  7. Kartoffelfleisch aus der Schale lösen und mit einer Gabel oder mit einer Kartoffelpresse zerkleinern.
  8. Ricotta und Mehl mit dem Kartoffelfleisch zu einer einheitlichen Masse vermengen und alles kräftig würzen.
  9. Eine Mulde in die Mitte drücken und das verquirlte Ei dazugeben.
  10. Alles unter Zugabe der Thymianblätter zu einem glatten Teig verkneten.
  11. Kräftig würzen.
  12. Teig halbieren und die Hälften zu 2 cm dicken Rollen formen.
  13. Rollen mit der Rückseite eines bemehlten Messers in 2 cm dicke Stücke schneiden. 
  14. Gnocci in einem grossen Topf ins kochende Wasser geben und für 2 Minuten sieden lassen. Vorsichtig umrühren, damit sie nicht aneinanderkleben.
  15. Sobald die Gnocchi an die Wasseroberfläche steigen, aus dem Wasser nehmen und 2 Minuten ruhen lassen.

Pulled Pork

Zutaten für 8 Personen

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Marinierzeit: 24 Stunden, Garzeit: 14 Stunden

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Zutaten

Gewürzmischung

Marinade

Vorbereitung

  1. Gewürzmischung: Alle Zutaten zusammen in einen grossen Gefrierbeutel geben und gut durchschütteln. Danach beiseite legen.
  2. Marinade: Alle Zutaten in einem grossen Bratentopf miteinander vermischen.
  3. Pulled Pork: Das Fleisch abwaschen und trocken tupfen, dann in den Topf legen und so positionieren, dass es komplett mit der Marinade bedeckt ist.
  4. Deckel auf den Bratentopf geben und diesen für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  5. Fleisch wieder aus dem Kühlschrank und der Marinade nehmen.
  6. Ofen auf 100 Grad vorheizen und das Fleisch in einen Bräter legen.
  7. Fleisch mit etwas Papier abtupfen und komplett mit der Gewürzmischung einreiben und für 12 Stunden im Ofen braten.
  8. Den Ofen nach 12 Stunden ausstellen und das Fleisch noch weitere 2 Stunden dort ruhen lassen.
  9. Fleisch aus dem Ofen nehmen und die Schwarte abschneiden. Der Knochen löst sich, in dem du das Fleisch grob mit einer Gabel zerfaserst. 
  10. Nach Belieben noch mit der übrigen Gewürzmischung würzen. Mit Krautsalat in einem Brötchen servieren.

Lasagne 

Zutaten für 4 Personen 

Zubereitungszeit: 2 Stunden

Schmorzeit: 2 Stunden, Backzeit: 40 Minuten 

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Zutaten 

Bolognese

Nudelblätter

Béchamelsauce

Zubereitung

  1. Bolognese: Zwiebeln und Knoblauch abziehen und würfeln.
  2. Rüebli und Sellerie fein würfeln.
  3. Butter erhitzen und das Gemüse mit den Zwiebeln und dem Knoblauch für 10 Minuten anbraten.
  4. Hackfleisch in einer anderen Pfanne mit etwas Butter anbraten und kräftig würzen.
  5. Tomatenmark und Rotwein zum Hackfleisch dazugiessen.
  6. Gemüse, Lorbeer, Thymianzweige und Oregano dazugeben und kräftig würzen.
  7. Tomaten hinzufügen und alles bei kleiner Hitze für 2 Stunden schmoren lassen. Gelegentlich umrühren.
  8. Nudelblätter: Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und den Teig in Frischhaltefolie für 30 Minuten ruhen lassen.
  9. Den Nudelteig auf wenig Mehl 3 mm dünn ausrollen und mit einem Messer in 12 Lasagneblätter schneiden.
  10. Reichlich Salzwasser aufkochen und die Blätter darin 6 Minuten vorkochen.
  11. Béchamelsauce: Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen.
  12. Mehl beigeben und bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren dünsten.
  13. Mit Milch ablöschen und unter ständigem Rühren aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
  14. 15 Minuten auf kleiner Hitze unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen.
  15. Lasagne: Den Boden der Auflaufform mit 3 EL Béchamelsauce bestreichen und die Nudelblätter auslegen, bis kein Boden mehr zu sehen ist.
  16. Darauf eine 1 cm dicke Schicht Bolognese gleichmässig verstreichen.
  17. Einige Esslöffel Béchamelsauce auf dem Hackfleisch verteilen und weitere Nudelblätter darauflegen. So weiterschichten, bis alles verbraucht ist.
  18. Den Rest der Sauce auf den obersten Teigblättern verteilen und mit etwas Parmesan bestreuen.
  19. Lasagne bei 180 Grad für 40 Minuten auf unterer Schiene backen.

Rindsschmorbraten 

Zutaten für 4 Personen 

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Schmorzeit: 3 Stunden 

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Zutaten

Zubereitung

  1. Fleisch würzen und mit etwas Butter in einem Bratentopf heiss werden lassen.
  2. Fleisch rundum bei mittlerer Hitze für 10 Minuten anbraten und erst wenden, wenn sich eine Kruste gebildet hat.
  3. Braten kurz herausnehmen.
  4. Wein zum Brattfett dazugiessen und aufkochen.
  5. Braten, besteckt mit Zwiebel, Pfefferkörner und wenig abgeriebene Zitronenschale wieder dazugeben.
  6. Hitze reduzieren und zugedeckt bei kleiner Hitze für 3 Stunden schmoren.
  7. Braten ab und zu wenden. Bouillon nach und nach dazugiessen, sodass der Braten nie höher als bis zu einem Drittel in der Flüssigkeit liegt.
  8. Braten herausnehmen und für 10 Minuten in einer Alufolie zudecken.
  9. Wasser mit dem Mehl verrühren und zur Fleischsauce geben. 
  10. Kräftig würzen.
  11. Sauce anschliessend auf dem Braten verteilen.

Ravioli mit Spinat und Käse

Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 1,5 Stunden

Abkühlzeit: 1 Stunde

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Zutaten

Teig

Füllung

Salbeibutter

Zubereitung

  1. Teig: Alles in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig kneten.
  2. Teig in Frischhaltefolie wickeln und bei Zimmertemperatur für 1 Stunde ruhen lassen.
  3. Füllung: Alle Zutaten miteinander verrühren und kräftig würzen. 
  4. Ravioli: Nudelteig nochmals mit den Händen kräftig durchkneten und in 4 Portionen teilen. Jede Portion zu einer dünnen, etwa 10 cm breiten Teigbahn ausrollen.
  5. Teigbahnen auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen und im Abstand von etwa 7 cm je 1 Teelöffel Füllung auf den Teig geben.
  6. Teig um die Füllung herum dünn mit Wasser bestreichen.
  7. Eine zweite Teigbahn darauflegen und um die Füllung herum fest andrücken.
  8. Mit einem Ausstecher Ravioli ausstanzen. 
  9. Die Ravioli in siedendem Salzwasser 8 Minuten gar ziehen lassen.
  10. Mit der Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen.
  11. Salbeibutter: Salbei abspülen und die Blätter trocken tupfen.
  12. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Salbeiblätter darin kurz braten und beiseite stellen.
  13. Ravioli in der heissen Salbeibutter schwenken.
  14. Mit Parmesan und Salbeiblätter servieren.

Gefüllter Truthahn

Zutaten für 8 Personen

Zubereitung: 45 Minuten

Backzeit: 3,5 Stunden

bild: shutterstock

Zutaten

1 Truthahn 

Würzmischung

Füllung

Zubereitung

  1. Würzmischung: Alle Zutaten miteinander vermischen.
  2. Truthahn: Apfel, Rüebli und Toastbrot in kleine Würfel schneiden.
  3. Zwiebel hacken und Knoblauchzehe pressen.
  4. Alles Zutaten miteinander vermischen und Truthahn damit füllen.
  5. Öffnung mit Zahnstochern verschliessen.
  6. Truthahn mit der Würzmischung bestreichen.
  7. Schenkel und Flügel mit Küchenschnur festbinden und auf ein gefettetes Blech legen.
  8. Auf der untersten Stufe bei 180 Grad für 1 Stunde backen.
  9. Nach einer Stunde Hitze auf 130 Grad reduzieren und weitere 2,5 Stunden braten. Truthahn dabei viermal mit Bratflüssigkeit bestreichen.

Viel Spass (und Geduld) beim Kochen!

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    Alle Leser-Kommentare
  • arpa 27.08.2017 09:40
    Highlight Selbergemachte Ravioli.. etwas vom Besten! Auch dieser Aufwand lohnt sich allemal.. Büchsenravioli isst man nachher nie mehr -_-.
    14 1 Melden
  • JoJodeli 27.08.2017 01:24
    Highlight 4h40 für eine Lasagne?
    8 1 Melden
    • Smiley99 27.08.2017 11:20
      Highlight Wennd d Lasagneblätter au no selber machsch bisch na schnell mal uf sonere höche ziit, wennd die Chaufsch bisch au schneller
      8 1 Melden
    • Balikc 27.08.2017 13:04
      Highlight Also ich brauch schon einen halben Tag um das Pferd zu schlachten ...
      ;-)
      24 3 Melden
  • azoui 26.08.2017 22:19
    Highlight Kartoffeln backen und dann zu Gnoggi verarbeiten - interessant. Ich hab sie immer im Wasser gekocht und dann weiter verarbeitet.

    Das mit dem backen werde ich versuchen.
    15 1 Melden
  • purzelifyable 26.08.2017 21:08
    Highlight Die besten Kartoffelknödel sind die, die mit rohen, geriebenen Kartoffeln gemacht („Rohe Klösse“) und erst als Knödel dann gekocht werden.
    5 2 Melden
  • rönsger 26.08.2017 18:01
    Highlight tolle sache, diese rezepte; vorläufig traue ich mich aber noch nicht, solch eine kocherei in angriff zu nehmen, denn als da ich im schnellzug durch die kochstunde gerast war, weiss ich nicht, wie folgende, jedem profi sicher im schlaf geläufige, begriffe in anwendbare werte umgeformt werden: "kleinste hitze", "kleine hitze" und "mittlere hitze". wer liefert mir das geheimnis? und was mache ich mit der umluft? fragen über fragen, und der hunger wächst.
    5 0 Melden
    • El_Sam 28.08.2017 08:56
      Highlight Bei einer Einteilung in 9 Stufen:
      1: Kleinste Hitze
      2-3: Kleine Hitze
      4-6: Mittlere Hitze
      9 zum "scharf anbraten"

      Backofen mit Umluft:
      -20°C zur Angabe
      - 10% Backzeit
      7 0 Melden
  • Shin Kami 26.08.2017 16:02
    Highlight Die Gnocchi und die Lasagne habe ich schon gemacht, der Aufwand lohnt sich. Auch der Rest klingt nicht schlecht.
    9 0 Melden
  • G. Schlecht 26.08.2017 13:29
    Highlight Sehr schöne Rezepte, für die sich die Zeit absolut lohnt. Besonders das erste ist supalecka, auch wenn ich jeweils lieber böhmische Knödel dazu mache! Rezept: http://www.tschechische-kueche.de/boehmischeknoedel/ Hat den Vorteil, dass man diese gut Portionenweise einfrieren kann. Als Beilage passen die zu allem, was eine gute Sauce hat.
    6 0 Melden

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