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Nie wieder Chaos – so richtest du dein Zuhause minimalistisch ein

bild: shutterstock

23.03.18, 06:54 24.03.18, 11:57


Weniger ist mehr, lautet die Devise beim minimalistischen Einrichtungsstil. So geht es beim Minimalismus vor allem um ein gekonntes Zusammenspiel von Farben, klaren Linien und einer Einrichtung, die sowohl funktional als auch einladend wirkt. 

Ein von @ilieninterior geteilter Beitrag am

Die Möbelstücke zeichnen sich einerseits durch klare Linien, andererseits durch helle Farben aus.

Minimalistisch wohnen heisst aber nicht, dass man sich gleich von all seiner Deko und auffälligen Prints verabschieden muss. Das Zauberwort heisst Reduktion. Einzelne Dekorationselemente wie Spiegel, Lampen, Bilder und Zimmerpflanzen erzielen so eine ganz andere Wirkung.

Wer Bilder oder Spiegel in Szene setzen möchte, sollte aber auf Farben zugreifen, die dem Stil treu bleiben.

Anstelle eines bunten Blütenmeers, hält man sich bei den Pflanzen aber lieber an schlichte Grüngewächse wie Palmen, Fensterblätter oder Sukkulenten.

Ein Beitrag geteilt von Yopi (@yopiyuanggara) am

Beispiele für ein minimalistisches Schlafzimmer

Im Schlafzimmer befinden sich beispielsweise nur Kleiderschrank, Bett und Lampe. Die Bettwäsche ist äusserst dezent, keine überflüssigen Kissen. 

Üppige und gemusterte Vorhänge sind hier definitiv fehl am Platz. Stattdessen setzt man auf einfarbige Vorhänge in Naturfarben, Grau oder Weiss.

Beispiele für ein minimalistisches Wohnzimmer

Im Wohnzimmer steht beispielsweise eine Stoff- oder Ledergarnitur in der Raummitte. Der Boden besteht aus Fliesen oder Holz, belegt von einem flachen Teppich. An der Wand befindet sich ein Hängeregal, welches sich auf das Nötigste reduziert.

Kitschige Vorhänge, opulente Spiegel oder verschnörkelte Bilderrahmen haben nichts verloren. Bei Wandbildern bietet sich beispielsweise ein graphisches Bild oder ein Poster mit geometrischen Formen an.

Obwohl man sich auf dezente Farben beschränken sollte, bedeutet das nicht, dass ein Hauch Farbe schadet. Ganz im Gegenteil, mit farbigen Kissen oder Tischen setzt man wunderbare Akzente. 

Auch bei der Wahl der Vorhänge, Kissen und Decken liegt der Schwerpunkt auf neutralen Farben und Stoffen. Am besten eignen sich Pastelltöne, Weiss, Grau oder Beige.

bild: shutterstock

Beispiele für ein minimalistisches Badezimmer

Sachlich, ruhig, entspannt: Minimalistische Bäder sind in hektischen Zeiten der ideale Rückzugsort. Neben der Einrichtung sorgen auch hier die Farben für Ruhe. Dezent und frisch wirkt ein weisses Bad. Wem das zu steril ist, kombiniert Beige- oder Grautöne.

Mit einfacher und schlichter Dekoration sticht ein Bad hinaus. Es eignen sich besonders gut Kunstbilder oder Blumentöpfe.

Wie gemacht für das puristische Einrichtungskonzept sind ebenerdige Duschen mit transparenten Glasabtrennungen.

Ein Beitrag geteilt von arc (@arc_pr) am

Beispiele für eine minimalistisches Küche

Sieht einfach aus, ist aber die hohe Kunst: In dieser Küche befinden sich nur die Dinge, die auch wirklich benutzt werden. Tisch, Stühle, Herd und Schränke – mehr braucht es eigentlich auch gar nicht.

In eine minimalistische Küche sollte man viel Licht herein bringen und klare Linien zeigen, welche zugleich warm und elegant sind.

Beim Boden sollte darauf geachtet werden, dass dieser nicht unnötig durch Läufer oder andere Wohnaccessoires in Beschlag genommen wird.

Auch hier gilt: Einzelne Dekorationselemente dienen als Hingucker und verleihen dem Raum etwas Besonderes.

Mancher versteht unter Minimalismus auch einen Einrichtungsstil, der auf das zum Leben Notwendige reduziert ist. Dabei wird auf jegliche Deko verzichtet. 

Ein paar Impressionen:

bild: shutterstock

Umfrage

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  • 32%Nein, ich mag es lieber etwas chaotisch.

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LubiM 24.03.2018 08:08
    Highlight Also hierzu würde ich gerne zwei Dinge sagen:
    1. Ich habe mal den Architekten-Prospekt unseres Haus angeschaut - mit 2-3 Veränderungen sieht dies nach bald 4 Jahren immer noch gleich aus... ist also machbar.
    2. Nur weil man Kinder hat heisst das nicht, dass man ein Haus/Wohnung hat, welches einem Schlachtfeld gleicht.

    Wenn man aber konsequent minimalistisch sich einrichtet, kann man sich auf ein paar lustige Bemerkungen von Gästen einstellen, wie z.B. "Aber ihr seid noch nicht ganz eingezogen".. Naja, ist mir lieber als auf dem Sideboard meine Kinder-Ü-Eier-Figuren-Sammlung zu präsentieren.
    14 22 Melden
  • öpfeli 24.03.2018 07:38
    Highlight Marie Kondo setzt sich damit auseinander. Nicht alles in ihren Büchern ist super & passend für jeden. Aber ihr Grundsatz finde ich sehr gut.
    8 1 Melden
  • Itchy 23.03.2018 11:05
    Highlight Hallo Chantal. Grundsätzlich gefällt mir dieser Einrichtungsstil. Zumindest bei einigen Räumen ist es bei uns aber kaum umsetzbar, da die Wände und Decken komplett holzfarbern getäfert sind. Da wir in Miete wohnen können wir nicht einfach alles überpinseln. Was wäre denn die Alternative?
    15 2 Melden
    • 262d 23.03.2018 15:11
      Highlight Wenn du einen ähnlichen instagramtauglichen Stil willst, richte die Wohnung spärlich ein, mit schlichten, aber markanten Möbeln. (Wenns billig sein soll: Ikea PS hat da zum Beispiel ganz nette Sachen, evtl. ergänzt um ein zwei Bijous aus dem Brocki. )

      Ansonsten: lass die Wände nur Holzfarben, dürfte mit grauen / weissen Möbeln und gezielter Belichtung einen netten Kontrast geben. Google z.B. mal rustic minimal interior, um ein paar Ideen zu kriegen...
      3 2 Melden
    • Matrixx 23.03.2018 17:09
      Highlight Naturfarben.
      Bei hellem Holzton können Kontraste mit dünkleren Holztönen, so wie anderen Naturfarben wie etwa grün, beige, weiss ombiniert werden.
      Oder so wies dir gefällt. Minimalismus kann auch farbenfroh sein 😉
      4 3 Melden
  • EvilBetty 23.03.2018 10:57
    Highlight Da muss man seine Augen aber auch konstant auf «überbelichten» stellen 😂

    Gemütlich ist anders.
    53 2 Melden
    • lilie 23.03.2018 14:37
      Highlight Ich glaube, das Problem löst sich nach ein paar Wochen von selbst. 😉
      19 2 Melden
  • 262d 23.03.2018 10:54
    Highlight Ich liebe das an diesen minimalistischen Einrichtungsbilder. EIN Paar Schuhe. EINE Jacke. EIN Buch. Genau. Mehr hat niemand.
    86 2 Melden
  • bcZcity 23.03.2018 10:53
    Highlight Minimale Einrichtungen für maximale Gehälter.
    63 3 Melden
  • Matrixx 23.03.2018 10:48
    Highlight Leider ist das Wort "minimalistisch" wohl negativ behaftet.
    Minimalismus ist ein Lebensstil. In vielen Aspekten, nicht nur im Wohnen.
    Und es gibt viele Leute, die tatsächlich so wohnen, und das nicht nur "austellen".
    Da beschränkt man sich aufs Nötigste...
    25 3 Melden
  • Lattenknaller 23.03.2018 10:07
    Highlight Hübsch voll mein Ding.
    Lebe auch minimalistisch einfach eher auf die Wohnfläche bezogen als auf die Einrichtung.
    40 0 Melden
  • Lady Shorley 23.03.2018 09:56
    Highlight Alles wunderschön anzusehen, und so dermassen langweilig.
    Als Gast in einer solchen Wohnung würde ich mich sehr verloren fühlen, und zudem hätte ich Angst, irgendwas anzufassen, da ansonsten diese Perfektion zerstört werden könnte.
    Lieber eine Wohnung, die halt nicht katalogwürdig ist, aber dafür lebendig.
    66 10 Melden
  • VAVAV 23.03.2018 09:29
    Highlight Liebe Chantal

    Finde ich es toll, dass man Leuten zeigt, wie man sein Zuhause wohnlicher machen kann. Nur funktioniert das nicht mit inszenierten Instagram-Bildern & wenig hilfreichen Über- und Untertiteln. Diese Bilder werden oft direkt nach der Fertigstellung fotografiert (& ein Luxusmöbelhändler sponsert die Möbel fürs Shooting). Weil ich Architektin bin, weiss ich das. Ausserdem sind gerade die Küchen & Bäder sehr realitätsfremd. Sowas hat man nur wenn man viel Geld & Geschmack hat. Portraitiere lieber schöne, echte Schweizer Wohnungen & erkläre wie das in einer Mietwohnung umsetzbar ist.
    185 9 Melden
    • Chantal Stäubli 23.03.2018 09:37
      Highlight Danke für deinen Input. Die Bilder dienen lediglich als Inspiration.

      Wenn du willst, kannst du uns aber gerne ein paar Bilder inkl. Anmerkungen zur Verfügung stellen.

      Sei lieb gegrüsst,
      Chantal
      22 38 Melden
  • aglio e olio 23.03.2018 09:28
    Highlight Alle gezeigten Wohnungen werden sicher von distinguierten Applejüngern bewohnt. Nur eine Vermutung ;)
    42 8 Melden
  • Smiley99 23.03.2018 09:20
    Highlight Wer sich so eine Einrichtung leisten kann, kann sich auch eine grössere Wohnung leisten und ist dann nicht mehr auf den minimalistischen Einrichutngsstil angewiesen. Mir persönlich gefällts nicht, aber das ist zum Glück jedem selbst überlassen.
    24 6 Melden
    • 262d 23.03.2018 10:59
      Highlight Der Witz an diesem ganzen Unterstatement ist ja gerade, dass das Zeux schweineteuer ist, aber super-schlicht aussieht. Und man einen begehbaren Kleiderschrank in der Grösse des Wohnzimmers eines Normalsterblichen hat, und dafür an der Garderobe bloss einen Mantel hängen hat.

      Irgendwann wurde das mit dem Prunk der Burgoisie wohl zu viel, und sie hat sich nen neuen Fetisch zugelegt. Und es "minimal" genannt.
      30 2 Melden
    • Matrixx 23.03.2018 17:11
      Highlight Minimalismus lässt sich auch sehr gut mit Ikea-Möbel machen...
      8 0 Melden
    • Posersalami 24.03.2018 01:40
      Highlight Nein, teuer ist da einzig und alleine die Wohnung, die eine solch schöne Atmosphäre hat.

      Vernünftige Möbel müssen nicht teuer sein.
      2 1 Melden
  • droelfmalbumst 23.03.2018 09:10
    Highlight mir liegen da etwas zuviele kabel am boden herum... da drehe ich komplett durch!! :D

    geht gar nicht... kabel sind zu verstecken!!
    14 1 Melden
  • droelfmalbumst 23.03.2018 09:08
    Highlight jaja schön anzusehen aber wer bitteschön kommt mit einer kleiderstange aus für die ganzen Klamotten?
    und solche küchen sind gut für menschen die 7 tage die Woche ihr essen bestellen...dann braucht es nicht mal Schubladen oder schränke da eh kein geschirr notwendig ist...am besten die küche gleich ganz weg lassen... ich bin absolut für weniger ist mehr, da ich vollgestopfte Wohnungen nicht ausstehen kann...je mehr ablagefläche desto mehr aufwand...aber so hipster Einrichtungen sind schön fürs auge aber in der Praxis für nichts.... zumindest für mich
    40 1 Melden
    • Matrixx 23.03.2018 17:13
      Highlight Um ehrlich zu sein, etwas mehr als eine Kleiderstange brauche ich, aber nicht sehr viel mehr.
      In meinem Kleiderschrank gehört 1 Tablar mir, der Rest meiner lebenspartnerin. Dieses eine Tablar ist nicht viel grösser als die im Bild ersichtliche Kleiderstange.
      7 3 Melden
  • nutshell 23.03.2018 08:32
    Highlight Ich habe auch begonnen, "minimalistisch" (eigentlich mag ich das Wort nicht besonders) zu wohnen. Einfach weil es mir persönlich damit aus verschiedensten Gründen besser geht. Ich habe nur noch das, was ich wirklich brauche bzw. woran ich wirklich Freude habe. Dadurch ist die Wohnung ziemlich leer geworden und ich bin sehr zufrieden damit. Ist wohl einfach Typ-abhängig.

    Bin noch nicht mit der ganzen Wohnung fertig. Aber auch die Räume, die soweit "fertig" sind, sehen nicht wie auf den Bildern aus. Schon weil bei mir nicht alles schwarz-weiss ist und eben doch immer mal was rumliegt.
    46 0 Melden
    • lolamanson 23.03.2018 09:34
      Highlight klingt nach KonMari? :) stimme dir zu!
      5 2 Melden
    • nutshell 23.03.2018 11:11
      Highlight Lolamanson: Kann sein, dass es die Methode ist. Ich habe nicht gross Ahnung davon :) Bin nur in einer Internetgruppe zu dem Thema für den Ausstausch, sonst beschäftige ich mich nicht sehr damit (ausser mit der eigenen Wohnung). Wohnst/ lebst du auch minimalistisch? Nach einer bestimmten Methode?
      6 0 Melden
    • Matrixx 23.03.2018 17:14
      Highlight Ich lebe ebenfalls minimalistisch. Im ganzen Aspekt, nicht nur was das Wohnen anbelangt. Das ist schwieriger, wenn man eine/-n Partner/-in hat, der/die nicht minimalistisch lebt.
      5 0 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 23.03.2018 08:05
    Highlight Ich frage mich gerade, wie man in so einer Küche kocht. Da braucht man grosse robuste Arbeitsflächen und funktionale Abstellmöglichkeiten!
    37 2 Melden
  • Bolly 23.03.2018 07:42
    Highlight Sind die wirklich alle bewohnt?? Sieht alles nach Ausstellung aus. Keine Persönlichkeit. Ja bin eher der Chaostyp. Weniger wäre ich mir zwar auch wünschen, aber habe einfach zu viele was ich mag. Was mein Mann nicht immer erfreut. Und wenn man Kinder hat, dann schon gar nicht. Solche Wohnungen sind für Singles und Eheleute ohne Kinder. Wie laufe die rum? Auch in schwarz/weiss/ grau, beige oder hellblau? Als Anschauungsobjekt mag das ja gut sein, für mich nicht. Meinem Mann würde das gefallen.
    52 6 Melden
  • Toerpe Zwerg 23.03.2018 07:40
    Highlight Das ist nicht wohnen, sondern inszenieren ... und Kinder sind in diesen Inszenierungen keine vorgesehen ...
    226 19 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 23.03.2018 07:10
    Highlight Hübsch ist es ja, aber wo tu ich dann meine 326799241Sachen hin?
    134 5 Melden
    • black-bird 23.03.2018 08:04
      Highlight habe ich mich auch gleich gefragt... schöön ists ja schon aber wie lebt man in einer solchen Wohnung...? entweder man sitzt nur da und tut nichts oder man ist ja nur am putzen und aufräumen. (hmm aber wo ist dann der Putzlappen, Putzmittel etc. verstaut...)
      34 3 Melden
    • plop 23.03.2018 08:10
      Highlight ...die schmeissen Sie am besten weg, Sie brauchen das Zeug nicht.

      Behalten Sie nur die Vasen und die ‚Kunstbilder‘.
      31 0 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 23.03.2018 08:22
      Highlight Vasen und "Kunstbilder" machen mich bestimmt glücklicher 🤔

      Ich habe fast alles, aber keine Vasen und nur Bilder, die es nur einmal gibt.
      16 0 Melden
    • Matrixx 23.03.2018 17:17
      Highlight Im Minimalismus geht es eben genau darum, keine 32679924 Sachen zu haben, sondern sich nur auf s Nötigste zu beschränken.
      Deshalb hat man absichtlich keinen Stauraum. Um nicht in Versuchung zu geraten, "Clutter" zu horten 😉
      5 0 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 23.03.2018 17:41
      Highlight Ich habe den leisen Verdacht, dass es in erster Linie darum geht, es sich leisten zu können, so ziemlich alles zu delegieren. Wer täglich kocht, hat kaum so eine Küche.
      12 3 Melden

Putin befiehlt: Посмотрите на Picdump!

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