Leben
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Mit diesen 17 Tipps schonst du die Umwelt

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Wenn du in deinem Haushalt auf die Umwelt achten möchtest, musst du nicht dein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Schon kleine Dinge bewirken eine grosse Veränderung.

Jedes Grad weniger hilft der Umwelt

Achte darauf, dass du die Temperatur in den Schlafräumen auf 16 bis 18 Grad, in Fluren auf 15 Grad und in Wohn- und Kinderzimmern auf 20 Grad hältst. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für deine Gesundheit. Wenn du den Wärmeverlust am Abend reduzieren möchtest, kannst du die Rollläden vor Einbruch der Dunkelheit herunterlassen.

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Effizienter kochen 

Auch beim Kochen kannst du deinen Alltag mit ein paar kleinen Tricks nachhaltiger gestalten.

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Standby-Modus aufgeben

Es ist nur eine kleine Veränderung, sie kann jedoch viel bewirken: Setz dem Standby-Modus ein Ende, denn im Energiesparmodus verbrauchen die Geräte weiterhin nutzlos Strom. Apropos Computer: Reduziere die Bildschirmhelligkeit deiner Geräte, so sparst du zusätzlich Strom.

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Wasser sparen am Wasserhahn

Folgende Handgriffe können den täglichen Wasserverbrauch enorm eindämmen:

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Duschen statt Baden

Klar, es gibt Jahreszeiten, in denen wir gerne mal in die Badewanne steigen – insbesondere dann, wenn uns eine Erkältung erwischt hat. Wer aber nachhaltig leben möchte, sollte trotz allem aufs Baden verzichten. 

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Auf den Föhn verzichten

Der Föhn verbraucht besonders viel Strom. Nutze ihn daher so wenig wie möglich. Im Sommer können die Haare auch von der warmen Luft und der Sonne getrocknet werden.

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Sparsam die Wäsche trocknen

Trockne deine Wäsche lieber auf der Leine statt im Tumbler. Wasche generell nicht öfter als nötig – manchmal reicht es auch, die Kleidung zu lüften.

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Türen und Fenster abdichten

Durch Türen und Fenster kann viel Wärme entweichen – auch wenn sie verschlossen sind. Um das zu verhindern, solltest du sie gut abdichten. Um herauszufinden, ob alles dicht ist, halte einfache eine Kerze an den Rahmen. Flackert das Licht, kann weiterhin kalte Luft von aussen eindringen.

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Richtig lüften

Um im Alltag zu sparen, solltest du alle Fenster sowie Türen weit öffnen und mindestens dreimal täglich für maximal 15 Minuten stosslüften. Und nicht den ganzen Tag über die Fenster auf Kipp lassen.

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Kühlschrank richtig positionieren

Lebensmittel kühlst du vorzugsweise bei 6 bis 7 Grad. Für die Gefriertruhe reicht eine Temperatur von minus 18 Grad. Am besten stellst du die Geräte dahin, wo es am kältesten ist. Also nicht unbedingt neben Heizkörper, Herd oder Spülmaschine.

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Bewusst beleuchten

Auch beim Licht kannst du mit ein paar einfachen Tricks Strom und damit Energie sparen.

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Alternative Putzmittel verwenden

Schon die bunten Warnzeichen auf den Verpackungen lassen erahnen, wie giftig und umweltschädlich chemische Reinigungsmittel sind. Auch hierfür gibt es ökologische Alternativen. 

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Auf die richtigen Haushaltsprodukte achten

Viele Haushaltsprodukte lassen sich einfach durch umweltfreundliche Alternativen austauschen.

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Fleisch- und Milchkonsum verringern

Die Entscheidung zwischen tierischen oder pflanzlichen Lebensmitteln hat Auswirkungen auf unsere Umwelt. Soll trotzdem mal etwas Tierisches auf den Tisch, ist der Verzehr qualitativ hochwertigen Biofleischs aus tiergerechter und heimischer Haltung vorzuziehen.

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Regional einkaufen

Obst, Gemüse und Fisch legen oft hunderte Kilometer zurück, ehe sie im Supermarktregal landen. Statt zu Bananen und Ananas aus Ecuador greifst du lieber zu Äpfeln vom Bauernhof in deiner Nähe.

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Weniger Lebensmittel wegschmeissen

Verschaffe dir vor dem Einkaufen und Kochen einen Überblick darüber, welche Lebensmittel noch vorrätig sind. Lagere deine Lebensmittel übersichtlich, damit diese nicht in Vergessenheit geraten und verderben. Am besten räumst du neue Waren nach hinten und ältere nach vorne. 

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Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bereits abgelaufen ist, können oft noch bedenkenlos konsumiert werden. Im Zweifelsfall einfach eine kleine Menge probieren und auf dein Bauchgefühl hören. Ausserdem lassen sich die meisten Esswaren ohne Bedenken sechs bis zwölf Monate einfrieren.

Ab in die Tonne – aber richtig

Je besser getrennt und sauberer der Abfall, desto leichter lässt er sich recyclen. Wirf nicht einfach allen Müll in einen Kehrichtsack, sondern sortiere ihn in Karton, Papier, PET, Glas und Hausmüll. Das Trennen von PET, Glas, Karton und Papier schont zudem auch dein Portemonnaie, denn deren Entsorgung ist im Gegensatz zur Abfuhr des Hausmülls gebührenfrei.

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Hast du weitere Tipps? Ab in die Kommentare!

Ralph achtet auf die Umwelt und wird dafür blöd angemacht:

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Video: watson/Ralph Steiner, Emily Engkent

20 Bilder zeigen, wie kostbar Wasser ist:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Feihua 14.02.2018 20:39
    Highlight Highlight Danke Watson für die Tipps, welche in der Summe sicher viel bringen. Jetzt hätte ich noch einen Tipp für Euch:

    Bringt nicht so viele Artikel im Stil von "Diese X Paradiese / Städte / etc. müsst ihr dieses Jahr unbedingt gesehen haben". Und da kommt man dann nur mit dem Flugzeug hin. Man kann auch für Sofareisen aus der weiten Welt dokumentieren oder mehr Reiseziele in der Nähe propagieren. Danke.
  • Theor 14.02.2018 14:42
    Highlight Highlight Ich hab garnix dagegen, wenn Frau oben ohne Kocht. Aber da ich ein gutes Vorbild sein möchte, gehe ich mir morgen Töpfe für meine Pfannen kaufen.
  • locin 14.02.2018 13:06
    Highlight Highlight @Watson

    Finde gut, dass ihr immer wieder Artikel zur Schonug der Umwelt veröffentlicht. Damit rückt das Ganze immer wieder ins Bewussstein. Hoffentlich wird auch das Eine oder Andere neu umgesetzt.
  • Tan Long 14.02.2018 12:18
    Highlight Highlight Vieles Stimmt. Etwas ist ein wenig ungenau. Das mit dem Wasser. Grundsätzlich gilt bei uns (12 humide Monate): Wasser kann in der CH schon gespart werden, es bringt aber keinen Gewinn. Heisses Wasser sollte man nicht zu viel verbrauchen, da geht Energie flöten und verschmutzen sollte man es auch nicht (Gruss an die Bauern). Die Schweiz hat aber einen Wasserüberschuss, ganz klar.
    • Feihua 14.02.2018 20:44
      Highlight Highlight Unser Trinkwasser wird aber auch aufbereitet und unsere Kläranlagen müssen bei Verschwendung grössere Wassermengen verarbeiten, deshalb macht auch in der Schweiz Sinn, Wasser zu sparen (auch kaltes).

      PS: es gibt auch in der Schweiz viele Flüsse, welche teils austrocknen. Trinkwasserentnahme in deren Einzugsgebiet verschärft das Problem.
    • Charlie Brown 14.02.2018 21:59
      Highlight Highlight @Freihua: „Verschwendetes“ Trinkwasser ist ja eigentlich sauberes Wasser, welches mit dem schmutzigen in die Kläranlage kommt. Somit resultiert mehr - dafür weniger stark verschmutztes - Abwasser. Ob da die Aufbereitung wesentlich aufwändiger ist, kann ich nicht beurteilen. Hast du da konkrete Infos?

      Wird Trinkwasser aus Flüssen entnommen? Ich frage ehrlich. Für die Landwirtschaft zur Bewässerung; ja. Aber zum trinken?
    • Feihua 15.02.2018 20:35
      Highlight Highlight Eine Kläranlage muss auch auf die hydraulische Kapazität ausgelegt werden. Pumpmengen, Aufenthaltszeit in Becken, Geschwindigkeiten.

      Dafür rechnete man früher in der Ch mit rund 200 Liter pro Einwohner, heute sind es weniger, dank Wasser "sparen". So lassen sich auch Kosten sparen.

      Entnahme erfolgt nicht direkt aus Flüssen, aber aus dem Quellgebiet (Quellwasser). Dies fehlt dann unter Umständen im Fluss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 14.02.2018 11:22
    Highlight Highlight Weniger Auto fahren?
  • word up 14.02.2018 11:02
    Highlight Highlight an alle, die etwas bewusster einkaufen wollen (gerade kosmetika und co.). nutzt code check! das ist eine app, die euch die chemiewelt verständlich macht. wer die ganzen chemischen stoffe (inkl. auswirkungen körper und natur) kennt, kann sich's sparen aber ich denke, das betrifft nur ganz wenige. anyway, code check bezieht sich auf empirische daten einzelner chem. stoffe, die in cremes, deos, zahnpasta und allem anderen, das darin enthalten ist. probiert's aus.

    für alle skeptiker: man wird dadurch nicht grün sondern etwas umsichtiger! ;)

    ich habe damit gute erfahrungen gemacht! :)
  • Silas89 14.02.2018 09:04
    Highlight Highlight Zum Thema "Aufs Föhnen verzichten" noch zwei Ergänzungen:

    - Föhnen ist sowieso nicht gut für die Haare, die Lufttrocknung strapaziert weniger.
    - Bisherige Versuche, einen Zusammenhang zwischen Erkältungen und mit nassen Haaren aus dem Haus gehen festzustellen schlugen fehl.
    • Luchs 14.02.2018 13:53
      Highlight Highlight In meiner jugentzeit sind viele leider gestorben weil sie mit nassen Haaren nach drausen gingen, vorallem im Winter nach dem Turnunterricht. :-)
    • Nick Name 15.02.2018 08:17
      Highlight Highlight (Nebenbei: Der vermeintliche Zusammenhang zwischen nicht nur nassen Haaren, sondern Kälte überhaupt und Erkältung ist einfach nicht aus den Köpfen zu bringen. Es gibt ihn aber nicht.)
  • lacroix 14.02.2018 08:31
    Highlight Highlight Für alle, die sich für die Auswirkung von tierischen Lebensmitteln auf das Klima interessieren, empfehle ich die Doku "Cowspiracy". Sehr informativ und eindrücklich!
    • Arya Underfoot 14.02.2018 09:54
      Highlight Highlight Du bis mir zuvorgekommen, wollte ich auch gerade schreiben!! ;) In der Tat sehr eindrücklich und regt zum Nachdenken über den eigenen Konsum an! 👍
  • Binnennomade 14.02.2018 07:50
    Highlight Highlight Ohne Angaben, wieviel Energie oder CO2 gespart werden kann, ist so ein Artikel ein schlechter Witz.

    Dann steht nämlich "weniger Fleisch konsumieren" direkt neben "beim Zähneputzen Wasser abschalten", und der Durchschnittsbünzli fliegt weiter zweimal jährlich nach Punta Cana, aber er hat jetzt ein gutes Gewissen, weil er die Heizung runtergedreht hat.

    Auf der individuellen Ebene gibt es genau 2 Dinge: Fliegen und Fleisch essen. Fertig.

    Und als Gesellschaft kommt man einfach um Lenkungsabgaben nicht drum rum.
    • Freddie 14.02.2018 09:07
      Highlight Highlight Nur schob beim heizen sparen ist besser als gar nicht. Das fliegen ist fann der nächste schritt.

      Leider kann man als politiker die lenkungsabgaben seinen wählern nur schlecht verkaufen.
    • Lami23 14.02.2018 10:36
      Highlight Highlight Tja nur wird der nächste Schritt meist nicht gemacht. Es bleibt dann beim "Aso ich chaufe Erdbeeri nur wenns es us de Schwiiz git".
    • Juliet Bravo 14.02.2018 11:17
      Highlight Highlight Soso, und wie wärs mit weniger Auto fahren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butterscotch&hardcandy 14.02.2018 00:33
    Highlight Highlight Baumwolltücher verwenden, aber regional einkaufen finde ich heuchlerisch. Der Rohstoff wird bei der Baumwolle meist in Asien hergestellt..
    • #tschanforpresident 14.02.2018 07:44
      Highlight Highlight Was wäre dann dein Vorschlag dagegen?
    • Merida 14.02.2018 09:17
      Highlight Highlight Regionales Leinen?
      Wird wohl auch nicht mehr hier produziert weil es zu teuer wäre.
  • durrrr 14.02.2018 00:11
    Highlight Highlight "Soll trotzdem mal etwas Tierisches auf den Tisch, ist der Verzehr qualitativ hochwertigen Biofleischs aus tiergerechter und heimischer Haltung vorzuziehen."

    Biofleisch ist nicht ökologischer als Konventionelles, aufgrund mangelnder Effizienz. Im Gegenteil: So verbrauchen zB Bio-Mastgeflügel rund 2.5x mehr Futter pro Tier als Konventionelle Rassen.
    • Kronrod 14.02.2018 08:32
      Highlight Highlight Wenn es dem Tier dafür besser geht, nehm ich ein bisschen mehr CO2 Ausstoss in Kauf.

      Ich esse relativ selten Fleisch, aber wenn, dann gutes von glücklichen Biorindern.
    • Lami23 14.02.2018 10:37
      Highlight Highlight Naja, was die Tiere zu Essen bekommen hat auch einen nicht unerheblichen Anteil an der Co2 Bilanz und da fährst du mit Biosuisse auf jeden Fall besser.
  • openyourworld 13.02.2018 23:46
    Highlight Highlight reduce
    reuse
    recycle
  • Thomas Bollinger (1) 13.02.2018 23:45
    Highlight Highlight So, dann nehmen wir doch mal die Wirkung auf‘s Klima. Vegan leben 50%, nicht Fliegen 25%, alles andere Pippifax. (Bin kein Veganer).
    • Arya Underfoot 14.02.2018 10:02
      Highlight Highlight Schön, dass dies auch einigen Nichveganern bewusst ist und nicht alle ins gleiche Veganer-bashing-Horn blasen, einfach so aus Prinzip, sondern die Facts anschauen und entsprechend argumentieren. Das gibt Hoffnung, merci! :)
  • word up 13.02.2018 23:26
    Highlight Highlight an alle, die in aarau, basel, luzern, zürich wohnen: geht mal in einen unverpackt laden :)
    • Merida 14.02.2018 09:18
      Highlight Highlight Baden hat nun auch einen!
    • Ratemal 14.02.2018 09:59
      Highlight Highlight Bern hat sogar zwei. Dazu kann man auch auf den Markt einkaufen gehen und hat so kein Abfall
  • Gornakosh 13.02.2018 23:24
    Highlight Highlight Ihr wollt richtig Geld sparen? Der Hauptteil euches Abfalls werden wahrscheinlich irgendwelche Kunststoffverpackungen sein. Viele Sammelstellen bieten erweiterte Kunststoffsammlung Kostenlos oder Günstig an. PP und PE kann an vielen Orten Gratis entsorgt werden, andere Stellen bieten Günstig grosse Säcke für alle Sorten Plastik an, da spart man Geld für den Müll und schont gleichzeitig die Umwelt.
    Den Punkt Recycling kann man nicht genug betonen! Recycelt so viel ihr könnt, eure Kinder und die Erde wird es euch danken.
    • Binnennomade 14.02.2018 07:43
      Highlight Highlight Jee, 2 Stutz pro 35l Müll gespart. Momoll. Und gesammelter Plastik (ohne PET) wird in der Schweiz in Zementfabriken verbrannt. Aber viel Spass beim Trennen.
    • Freddie 14.02.2018 09:10
      Highlight Highlight Er hat ja gesagt, dass es dem portmonnai gut tut. Wenn es 2 franken pro sack sind, dann spart man schnell 100chf pro jahr
    • word up 14.02.2018 10:51
      Highlight Highlight @Binnennomade: du hast wohl gar nicht verstanden! wenn du etwas bewusster einkaufen würdest, stelltest du fest, dass wirklich der grösste teil deines täglichen mischabfalls plastik ist! versuche doch mal im coop oder der migros etwas zu kaufen, das nicht foliert oder eigepackt ist. es ist zwar aufwändiger plastik zu trennen, dafür sparst du aber cash!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dragonlord 13.02.2018 23:23
    Highlight Highlight Wasser abstellen, wenn man sich beim Duschen die Haare shamponiert und den Körper einseift.
    • Driver7 14.02.2018 07:44
      Highlight Highlight Und dann wieder 5min lang die richtige Temperatur finden.. neee!!
    • Yosh1 14.02.2018 09:43
      Highlight Highlight Haha, Wasser abschalten aber dann schön den ganzen Körper mit Mikroplastiken einseifen?
    • Waldorf 16.02.2018 00:04
      Highlight Highlight Kalt duschen. Keine seife. Ihr anfänger 😉
  • Yakari9 13.02.2018 23:15
    Highlight Highlight Haha. Bioligisch abbaubare Müllbeutel... Intressiert die Kehrichtverbrennungsanlage kein bisschen!
  • Scaros_2 13.02.2018 22:45
    Highlight Highlight Dinge die man eigentlich von seinen Eltern oder Grossmutter vermittelt bekommt bei der Erziehung.

    Ist es notwendig solche Punkte als wichtig zu positionieren merkt man eindeutig das in unserer heutigen Zeit wichtiges Wissen verloren geht. stattdessen wissen wir wie der Arsch von den Kardashians aussieht weil es auf Snapchat zu sehen ist
  • Jonas Schärer 13.02.2018 22:41
    Highlight Highlight Der mit der Abwaschmaschine,naja. Für die Maschine und deren Lebensdauer ist es wesentlich gesünder wenn man das Sparprogramm nur gelegentlich benutzt wenn eher weniger grosses Geschirr drin ist. Da sich der Kalk bei tiefen Temperaturen wesentlich schneller ansetzt und die Leitungen ruiniert empfiehlt es sich das heisse Programm laufen zu lassen und lieber 1-2 mal einige Dinge rasch von Hand abzuwaschen... Dabei kann man sich auch gezielt ühe geben möglichst wenig Wasser zu verbrauchen...
    • Supermonkey 14.02.2018 08:43
      Highlight Highlight Wie ist das mit Kalk und tiefe Temperaturen genau? 🤔
  • Zeyben 13.02.2018 22:39
    Highlight Highlight Frau Stäubli wie wäre es mal Verhaltenskodizes für die wahren Umweltsünder wie US-Militärs, Nato und Grosskonzerne aufzusetzen?
    • #tschanforpresident 14.02.2018 07:46
      Highlight Highlight Die lesen hier eben nicht mit. ;) Deshalb verändern wir das, was wir können :)
    • Zeyben 14.02.2018 09:52
      Highlight Highlight Aber es würde die Leute hier sensiblisieren wo die wahren Unweltsünder sind.
    • #tschanforpresident 14.02.2018 10:13
      Highlight Highlight Mit welchem Nutzen? Damit man selber die Hände in Unschuld waschen kann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • trio 13.02.2018 22:37
    Highlight Highlight Bei Punkt 2 und dem Wasserkocher wäre ich nicht so sicher. Immerhin müssten so 2 Geräte aufgewärmt werden.
  • StealthPanda 13.02.2018 22:26
    Highlight Highlight Benutze biologisch abbaubare müllbeutel?
    1. Die meisten beziehen gemeindesäcke der einfluss darauf ist null.
    2. Da wir keine offenen mülldeponien haben und es verbrennen macht dies keinen unterschied/sinn ausser: biologisch hergestellte müllsäcke.

    Noch ein tipp: Wenn das Nudelwasser kocht kann man runterstellen.
    Der ist zwar ein wenig eklig aber: wenn nur gepinkelt wird muss man nicht spülen.
  • Alex Danuser 13.02.2018 22:17
    Highlight Highlight Ergänzung zu Punkt 9:
    Während dem Lüften Heizkörper herunterdrehen.
  • mein Lieber 13.02.2018 21:54
    Highlight Highlight Velo oder ÖV statt Auto oder Roller. Europareisen mit dem Zug und nicht mit dem Flugzeug. Heal the world
  • sealeane 13.02.2018 21:30
    Highlight Highlight Hm kühlschrank an den kältesten Ort tun. War da nicht etwad mit kondensator und er braucht ne geeisse raumtemperazur zum funktionieren? 😏
    Auf dem Balkon im Winter wird rr auf jedenfall mehr strom verbrauchen, sollte er nicht vorher den geist aufgeben.
    Und ich habe noch nie eine Wohnung gsehen in der der Kühlschrank an der Heizunf steht. (nicht mal in meinen gamligen Studie-WGs). Meist ist der Kühlschrank eh fix montiert. Daher finde ich den tip etwas fragwürdig. 🙄
    • pinex 13.02.2018 21:49
      Highlight Highlight Bei mir steht der kühlschrank tatsächlich neben der heizung😂
    • Lord_Mort 14.02.2018 00:36
      Highlight Highlight Bei uns steht der Kühlschrank gleich neben dem Backofen. Die haben sich beim Einbauen der Küche nicht gerade viel überlegt...
    • EvilBetty 14.02.2018 08:28
      Highlight Highlight Weiss nicht ob moderne Kühlschränke noch gleich funktionieren, aber ein Verdampfer braucht Wärme. Wenn nun der Kühlschrank in einem kalten Raum steht braucht der Verdampfer mehr Energie um auf Betriebstemperatur zu kommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 13.02.2018 21:10
    Highlight Highlight Zum Entkalken kann man auch hundskommunen Essig nehmen. :)
    • mein Lieber 13.02.2018 21:50
      Highlight Highlight Viel Spass beim Kaffeegenuss mit Essigresten
    • Sir_Nik 13.02.2018 22:28
      Highlight Highlight Spülen?
    • trio 13.02.2018 22:31
      Highlight Highlight @SRG ja trotz No Billag JA
      Natürlich gut spülen! Aber das sollte man wohl bei jedem Entkalker, die Warnhinweise sind ja nicht für nichts 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ratemal 13.02.2018 21:02
    Highlight Highlight Hey Ralph usem Wein doch, du machsch da super. Wenni min zmittag jede tag i mim configlas mitnim, dasi kei Abfall mach, hend dlüt au immer en guete spruch. So biz ökologisch lebe chan jede wenner will.
  • ReziprokparasitischerSymbiont 13.02.2018 20:59
    Highlight Highlight Kleinigkeiten für jeden Einzelnen, aber eine grosse Wirkung, wenn sich alle daran halten...
    Und wenn du ausserdem einmal weniger in die Ferien fliegst, hilft das der Umwelt mindestens so viel wie alle oben genannten Tipps zusammen!
    • LeKnut 13.02.2018 23:41
      Highlight Highlight Eine Übersicht mit den relativen Effekten der vorgeschlagenen Massnahmen fände ich noch interessant. D. h. ist Fliegen im Verhältnis wirklich so viel schlimmer?
    • EvilBetty 14.02.2018 08:29
      Highlight Highlight Ein Langstreckenflug entspricht in etwa einem Jahr Auto fahren.
    • Supermonkey 14.02.2018 09:03
      Highlight Highlight Naja... Der pro Kopf CO2 Ausstoss pro Kilometer ist bis zu 3mal so hoch wie wenn man alleine in einem modernen Kleinwagen fahren würde. Aber: Mittlerweile bezahlst Du bei jeder Airline einen "Klima-Zuschlag" welcher für Projekte eingesetzt wird um CO2 zu Minimieren. z.B. Solarküchen in Indien oder Biogasanlagen in Thailand. Dies hat man beim Autofahren oder Fleisch essen nicht. Daher ist fliegen theoretisch unterm Strich ziemlich CO2-neutral.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skip Bo 13.02.2018 20:57
    Highlight Highlight Chantal, worin besteht der Unterschied zwischen tiergerechtem Weidefleisch und Biofleisch?
    Wie oft empfiehlst du pro Woche zu duschen?
    • MrXanyde 14.02.2018 09:21
      Highlight Highlight Pro Monat?! Hallooo!! Wir versuchen die Welt zu retten...und btw, Dreck stärkt das Immunsystem ;)
  • Howard271 13.02.2018 20:50
    Highlight Highlight Also wenn ich die Heizung im Schlafzimmer so tief runterschalte (16° C), dann habe ich früher oder später Schimmel hinter Regalen/Kommoden oder dem Bett. Da hilft auch noch so oft lüften nichts. Der Heizkörper ist an nur einer Wand; die anderen Wände und der Boden heizen sich nicht richtig auf und voilà...

    Vom Benutzen biologisch abbaubarer Müllsäcke würde ich in Zeiten von Gebührensäcken auch eher abraten :)
    • Schluch 13.02.2018 22:20
      Highlight Highlight Gegen Schimmel: Unbedingt die Türe zu den kühleren Räumen schliessen.
      Sonst strömt warme Luft dorthin, kühlt ab, relative Feuchte steigt, schimmelgefahr steigt.
    • Dragonlord 13.02.2018 23:21
      Highlight Highlight Deine Aussage bezüglich Schimmel ist falsch. Schimmel entsteht durch übermässige Luft-Feuchtigkeit (>60%). Besonders im Winter entsteht diese hohe Feuchtigkeit durch den hohen Temperaturunterschied zwischen der Aussen- und Innentemperatur. Eine hohe Raumtemperatur begünstigt somit die Schimmelbildung im Winter. Du kannst die Feuchtigkeit in den Wänden nicht durch eine hohe Raumtemperatur wegkriegen. Richtiges Stoss-Lüften und ein Entfeuchter in feuchten Räumen hilft gegen den Schimmel.
    • Supermonkey 14.02.2018 08:39
      Highlight Highlight Kälte hat relativ wenig mit schimmel zu tun... Ich würde mal deine Luftfeuchtigkeit prüfen. Die ist definitiv zu hoch, wenn es beginnt zu schimmeln... Ausserdem bevorzugt Schimmel warme Temperaturen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 13.02.2018 20:49
    Highlight Highlight Leitungswasser anstatt Wasserflaschen. Eistee selber machen und in Glasflaschen abfüllen. Spart Wasser, Plastik, Treibstoff, Geld und muss nicht rumgeschleppt werden.
  • Schluch 13.02.2018 20:37
    Highlight Highlight Geschirr nicht blitzblank vorgespühlt in die Maschine stellen. Sie soll noch etwas zu tun haben.
    • word up 13.02.2018 23:24
      Highlight Highlight guter punkt! zudem spart ihr zeit!
  • Schluch 13.02.2018 20:35
    Highlight Highlight Auch in der Stadt organischen Abfall getrennt entsorgen/ die Grüngutsammlung nutzen.
    So steigt der Heizwert des Restmülls, mehr CO2 bleibt fixiert, es kann daraus zusätzliche Energie (Biogas) und Dünger (weniger Import) gewonnen werden.
  • Schluch 13.02.2018 20:28
    Highlight Highlight Plastikflaschen zum Grossverteiler bringen und Tetrapack zum deutschen Harddiscounter.
  • Andrea94 13.02.2018 20:27
    Highlight Highlight Gute Tipps!
    Mein Tipp: möglichst nur Dinge mit wenig Verpackung einkaufen und wo möglich Nachfüllpackungen kaufen - man spart gleich doppelt: Nachfüllpackungen sind günstiger und man produziert weniger Abfall, also hält der Gebührensack länger :)
  • Matrixx 13.02.2018 20:26
    Highlight Highlight Ergänzung zu Punkt 2:

    Salz erhöht den Siedepunkt von Wasser. Beim Kochen von Nudeln das Salz also erst in das Wasser geben, wenn dieses kocht.

    Ergänzung zu Punkt 3:
    Nicht gebrauchte Geräte aus der Steckdose ziehen. Die meisten Geräte ziehen auch Strom, wenn sie voll abgeschaltet sind. Z.B. Handy-Ladegeräte oder PCs.
    • Gornakosh 13.02.2018 23:21
      Highlight Highlight Das mit dem Salz ist komplett irrelevant, das steigt bei der Salzmenge für Nudeln sowieso gerade um 0.5-1 Grad und sobald die Nudeln drin sind, wird sowieso wieder gekocht, ob das Salz nun vor oder nach dem Kochen zugegeben wurde.
    • Matrixx 14.02.2018 06:23
      Highlight Highlight Das mag 1-2 Grad ausmachen, sind aber trotzdem ~8.5 kJ mehr Energie und das summiert sich auf Dauer...
    • #bringhansiback 14.02.2018 08:04
      Highlight Highlight So oder so effektiver (und eigentlich selbstverständlich): Deckel drauf! Das spart um die 30% Energie. Da spielt das Salz wirklich nur eine untergeordnete Rolle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schluch 13.02.2018 20:25
    Highlight Highlight Zum händewaschen und immer wenn man nur kurz Wasser braucht: den Hebel vom Wasserhahn ganz auf kalt stellen.
    • word up 13.02.2018 23:24
      Highlight Highlight und während dem zähneputzen abstellen!

Erster Verlierer: Der Regenwald. Warum Brasiliens neuer Präsident eine Klima-Gefahr ist

Der Rechtspopulist Jair Bolsonaro hat die Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der Ex-Militär kam auf 55,14 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt am Sonntag nach der Auszählung fast aller Stimmen mitteilte. Sein Gegner Fernando Haddad von der linken Arbeiterpartei erhielt demnach 44,86 Prozent.

Erster Verlierer der Wahl dürfte jedoch der Regenwald sein. Und von dieser Niederlage sind wir alle betroffen.

Denn Jair Bolsonaro macht sich nicht viel aus dem Regenwald. Der Rechtsextreme findet …

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