Luftfahrt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Flugzeugunglück

Suche nach Flug MH370 erneut wegen schlechtem Wetter gestoppt

27.03.14, 06:41 27.03.14, 09:08

Die Suche nach der vermissten Boeing zieht sich weiter in die Länge. Wegen einer erneuten Verschlechterung der Wetterbedingungen ist am Donnerstag die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 im südlichen Indischen Ozean gestoppt worden. Die Suchflugzeuge wurden nach Angaben der australischen Seesicherheitsbehörde AMSA zurückgerufen.

Die Schiffe seien ebenfalls zum Verlassen des Suchgebiets aufgefordert worden, hiess es weiter. Bereits am Dienstag hatten starker Wind, hohe Wellen und Regen eine Unterbrechung der Operation erzwungen.

Schwierige Suche über dem Indischen Ozean: Ein Flugzeug fliegt das Gebiet ab, in dem der vermisste Flieger vermutet wird.​ Bild: EPA/Australian Department of Defence

Über hundert Teile im Meer gesichtet

Am Mittwoch waren sechs Militärflugzeuge aus Australien, China, Japan und den USA im Einsatz sowie fünf zivile Maschinen. Ausserdem suchten ein australisches Kriegsschiff und vier chinesische Schiffe nach dem vermissten Flieger. Satellitenbilder hatten gleichentags mehr als hundert schwimmende Gegenstände auf dem Wasser gezeigt. AMSA äusserte sich aber zunächst nicht dazu, ob während der Suche etwas entdeckt wurde.

Die malaysische Regierung hatte am Montag erklärt, die Boeing 777 mit 239 Menschen an Bord sei in einem abgelegenen Gebiet auf der Höhe der westaustralischen Stadt Perth in den Indischen Ozean gestürzt.

Das Flugzeug war am Morgen des 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking aus bislang ungeklärten Gründen von den Radarschirmen verschwunden. Zwei Drittel der Insassen waren Chinesen. Warum die Maschine im Indischen Ozean, weitab von ihrer normalen Flugstrecke, niederging, ist auch gut zwei Wochen nach dem Unglück völlig unklar. (sda/afp/meg)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Flughafen Zürich führt Gesichtserkennung bei Passkontrolle ein

Der Flughafen Zürich führt ab Ende September bei der Passkontrolle Geräte für die automatisierte Gesichtserkennung ein. Die Schleusen werden von der Kantonspolizei Zürich betrieben.

Voraussichtlich am 27. September werden die automatisierten Schleusen in Betrieb genommen, wie eine Flughafen-Sprecherin am Freitag einen Bericht der Zeitungen «Tages-Anzeiger» und «Bund» bestätigte. Ziel sei für die Flughafen Zürich AG eine Kapazitätserweiterung aufgrund steigender Passagierzahlen.

Das Interesse bei …

Artikel lesen