Luftfahrt
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Kurz vor 20 Uhr befand sich die Edelweiss mitten über Frankreich. screenshot: flightradar

Edelweiss auf dem Weg nach Cancun muss über Atlantik wieder umkehren

11.01.18, 20:02 12.01.18, 06:33

Ein Airbus A340 der Fluggesellschaft Edelweiss muss am Donnerstagabend über dem Atlantik kehrt machen – und wieder zum Flughafen Zürich zurückkehren.

Grund dafür sei ein defektes Triebwerk, sagt Andreas Meier gegenüber watson. Es gebe keinen Grund zur Sorge. «Die anderen drei Triebwerke funktionieren, die Maschine fliegt normal.» Das Flugzeug kehre nun nach Zürich zurück, wo Abklärungen getroffen werden müssten. 

Ziel des Fluges war die Feriendestination Cancun in Mexiko. Wie die Passagiere nun dorthin kommen, ist zurzeit noch unklar. (cma)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Azrag 11.01.2018 21:41
    Highlight "Wie die Passagiere nun dorthin kommen, ist zurzeit noch unklar." Wahrscheinlich mit einem Flugzeug.
    17 0 Melden
    • miarkei 12.01.2018 06:58
      Highlight Nein Edelweiss stellt ein paar Ruderboote zur verfügung. 😉
      1 0 Melden
  • amazonas queen 11.01.2018 21:10
    Highlight Da gibt es ein wunderbares Video von einer Swiss A340 (also vielleicht gar der gleichen), bei der auch eines ausfällt. Luag'a mol ds drüüü!!! Da kehren sie auch um und müssen der Flugkontrolle erklären, dass es kein Notfall ist.
    6 0 Melden
    • ARoq 12.01.2018 01:35
      Highlight Das war damals die HB-JMN:


      Heute war es die HB-JMF.
      0 0 Melden
    • ghawdex 12.01.2018 03:55
      Highlight


      Genau, ist zwar schon etwas älter. Aber trotzdem interessant einmal zu sehen und vor allem *zu hören* wie so ein Problem mit allen involvierten Stellen abgearbeitet wird. Ruhig und ohne grosse Hektik.
      0 0 Melden
    • 2sel 12.01.2018 19:40
      Highlight Das speziele an diesem Fall ist wohl, das sie den Transponder trotzdem aus "Sicherheitsgründen" auf squwak 7700 (emergency alert) einstellten, obwohl nicht eine unmittelbare Notsituation vorlag. Aber besser einmal zu viel als zu wenig...
      0 0 Melden

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