MH370
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epa04167660 An undated handout picture made available by the Australian Department of Defense (DOD) on 15 April 2014 shows a Phoenix Autonomous Underwater Vehicle (AUV) Artemis craned over the side of the Australian Defense Vessel (ADV) Ocean Shield in the search for missing Malaysia Airlines flight MH370 at sea in the Indian Ocean. The AUV Bluefin-21 has been deployed in the Indian Ocean search for wreckage from the missing Malaysia Airlines plane MH370, officials said on 14 April 2014. The Bluefin-21 is fitted with either sonar or a camera and can stay below for anything up to 20 hours at a stretch as it scans the ocean floor for irregularities. It has no capacity to retrieve anything from the ocean floor. The switch in tactics by the multinational forces comes six days after the last signal was picked up by the device the Ocean Shield is towing. 'We haven't had a single detection in six days, so I guess it's time to go under water,' Australian search leader Angus Houston told reporters in Perth on 14 April. Authorities have reasons to assume that the batteries in the plane's data and voice recorders have fully discharged and signals are no longer being transmitted. The last acoustic signals were detected on 08 April, exactly a month after the jet vanished into a night flight from Kuala Lumpur to Beijing with 239 people, mostly Chinese nationals, on board.  EPA/LEUT KELLI LUNT/AUSTRALIAN DEPARTMENT OF DEFENSE  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/AUSTRALIAN DEPARTMENT OF DEFENSE

Meer für das Mini-U-Boot zu tief

Bluefin-21 muss Suche nach MH370 nach sechs Stunden aufgeben

15.04.14, 04:39 15.04.14, 09:32

Das für die Suche nach dem verschollenen Flugzeug MH370 eingesetzte Mini-U-Boot hat seinen ersten Einsatz beendet. Der unbemannte Unterwasser-Roboter Bluefin-21 musste nach sechs Stunden wieder auftauchen, weil das Meer zu tief war

Das mit einem Sonargerät ausgerüstete U-Boot war am Montagabend (Ortszeit) vom australischen Schiff «Ocean Shield» aus ins Meer gelassen worden, um in der Tiefe des Ozeans nach der verschollenen Boeing 777 zu suchen. Geplant war ein 16-stündiger Einsatz

Bild: EPA/AUSTRALIAN DEPARTMENT OF DEFENSE

«Nach rund sechs Stunden überschritt Bluefin-21 seine Grenze von 4500 Metern Tiefe, und sein eingebautes Sicherheitsinstrument brachte es wieder an die Oberfläche», erklärte die Koordinierungsbehörde JACC. Wie tief das U-Boot sank, wurde nicht mitgeteilt. 

Die gesammelten Daten würden nun ausgewertet, hiess es. Am Dienstag tagsüber sei bei gutem Wetter ein neuer Start des Mini-U-Boots geplant. 

Das Flugzeug mit der Flugnummer MH370 von Malaysia Airlines ist seit dem 8. März verschollen. An Bord waren 239 Menschen. Die Suche erstreckt sich auf ein Gebiet rund 2300 Kilometer nordwestlich der australischen Stadt Perth im Pazifischen Ozean. (rey/sda/afp) 

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Brikne, 20.7.2017
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