MH370
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Flugzeugunglück

Eine australische Firma glaubt zu wissen, wo das Wrack des Geisterflugs MH370 steckt

29.04.14, 18:21

Bei der Suche nach dem verschollenen Flugzeug der Malaysia Airlines geht die Regierung in Kuala Lumpur einem neuen Hinweis nach. Laut einem Bericht will eine australische Firma das Wrack der Maschine im Golf von Bengalen geortet haben.

Man habe den entsprechenden Bericht zur Kenntnis genommen, sagte der malaysische Verkehrsminister Hishamuddin Hussein am Dienstag. «Auch China und Australien kennen den Report», sagte er.

Zuvor hatten Medien berichtet, dass das in Adelaide ansässige Unternehmen GeoResonance nach eigenen Angaben möglicherweise das Wrack von MH370 im Golf von Bengalen geortet habe, was 5000 Kilometer vom aktuellen Suchgebiet entfernt ist. 

Die Boeing 777 mit 239 Menschen an Bord war am 8. März auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Peking verschwunden. Trotz wochenlanger Suche gibt es bisher keine Hinweise auf das Wrack. GeoResonance ist laut Eigendarstellung auf geophysikalische Erkundungen spezialisiert, beispielsweise bei der Suche nach Rohstoffvorkommen. (kub/sda)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So könnte das Wrackstück der MH370 bis nach La Réunion getrieben sein

Australische Experten, welche die Suche nach der seit März 2014 verschollenen MH370 unterstützen, sehen sich durch den Trümmerfund auf La Réunion bestätigt: Ihre Wettermodelle zeigen, dass Wind, Strömung und Wellen Wrackteile Richtung Westen treiben können. Zur Illustration hat die staatliche Behörde Australiens für wissenschaftliche und industrielle Forschung eine animierte Simulation publiziert:

Leider lässt sich trotz dieser Erkenntnisse das Suchgebiet nicht weiter eingrenzen. Dazu …

Artikel lesen