Mafia & Co
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ende Party

Ranghohes Mafia-Mitglied auf Ibiza gefasst

09.09.14, 13:11

Die spanische Polizei hat ein ranghohes Mitglied der italienischen Mafia auf der Party-Insel Ibiza verhaftet. Der 53-Jährige habe sich dort seit einigen Monaten aufgehalten und sei in der Nähe seiner Wohnung gefasst worden, teilte die Policía Nacional am Dienstag mit.

Der Mann war mit einem europäischen Haftbefehl gesucht worden. Die Vorwürfe gegen ihn lauten auf Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Waffenhandel, Erpressung und Brandstiftung.

Der Verdächtige hat den Erkenntnissen der italienischen Behörden zufolge zwischen 1990 und 2002 einer Gruppe der aus Neapel und Umgebung stammenden Camorra-Clans angehört. Er habe vor allem für die Finanzen und die Waffen der Organisation gesorgt. Die Gruppe D'Agostino-Panella sei auch vor Mord nicht zurückgeschreckt. Zudem handelte sie den Angaben der Polizei zufolge mit Drogen. (aeg/sda/dpa)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Pablo Escobars Vermächtnis: «Narcos» und 50 wilde Flusspferde

23 Jahre nachdem der charismatische Drogenbaron Pablo Escobar bei einer Razzia in Medellin erschossen worden ist, ist sein Vermächtnis grösser denn je. Das liegt vor allem an der Netflix-Serie «Narcos», die Escobar in einer Mischung aus kaltblütigem Killer und liebenswürdigem Familienmenschen in die Wohnzimmer von Serienjunkies weltweit streamt.

Im Nordwesten von Kolumbien jedoch ist die Hinterlassenschaft des ehemals mächtigsten Drogenbosses um einiges realer – nämlich knapp fünf Tonnen …

Artikel lesen