Medien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Jill Abramson, executive editor of The New York Times, arrives for the State Dinner held for French President Francois Hollande at the White House in Washington February 11, 2014.      REUTERS/Joshua Roberts    (UNITED STATES - Tags: MEDIA BUSINESS POLITICS)

Jill Abramson bei einem Empfang von François Hollande. Bild: Keystone

Abrupter Wechsel

«New York Times» feuert Chefredaktorin Jill Abramson

14.05.14, 21:24 15.05.14, 17:49

Die Medienwelt ist überrascht: Die weltweit grösste und einflussreichste Tageszeitung trennt sich von Chefredaktorin Jill Abramson. Die 60-Jährige soll durch Dean Baquet ersetzt werden. Der 57-Jährige leitet bislang den Newsroom der «New York Times». Der langjährige «Times»-Mitarbeiter wird der erste Schwarze an der Spitze der 1851 gegründeten Zeitung.

Warum die 60-Jährige geht, wurde nicht bekannt. Die «Times» schrieb selbst: «Der Grund für den Wechsel war zunächst nicht klar.» Abramson schrieb in der Zeitung, sie habe ihre Zeit mit der «Times» geliebt. «Ich konnte mit den besten Journalisten in der Welt arbeiten.» 

Lesen Sie auch:

Die «New York Times» korrigiert nach 161 Jahren einen Tippfehler in einem ‹12 Years A Slave›-Artikel >>

«New York Times»-Journalist muss China verlassen >>



Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Er war der «meistgehasste Mensch der Schweiz»: So geht es Beat Dünki heute

Vor zwölf Jahren galt Beat Dünki als «meistgehasster Mensch der Schweiz». Vor sechs Jahren entschuldigte sich der «Blick» bei ihm. Inzwischen hat er sich ein neues Leben aufgebaut.

Beat Dünki (64) verspätet sich. Aufgehalten wird er von einem Lebensmittelinspektor, der zu einer unangemeldeten Kontrolle aufgetaucht ist und eine Temperatursonde in einen Früchtequark bohrt. Dünki betreibt einen Laden, in dem fast das gesamte Sortiment das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten hat. Sein Team sammelt bei Bäckereien und Detailhändlern Nahrungsmittel ein, die sonst weggeworfen würden, und verkauft sie im «Backwaren Outlet» in Basel zu symbolischen Preisen weiter. Sind …

Artikel lesen