NSA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Close up detail is seen of the destroyed computer hard drive used by Guardian journalists to store documents leaked by NSA whistleblower Edward Snowden, on display at the Victoria and Albert Museum in London April 1, 2015. The display forms part of the exhibition 'All of this Belongs To You', which will run until July 19. REUTERS/Toby Melville

Eine Nahaufnahme des Computers. Die Beschädigungen sind gut sichtbar. Bild: TOBY MELVILLE/REUTERS

Der zerstörte «Snowden-Computer» ist jetzt die Attraktion eines Museums in London

02.04.15, 04:05 02.04.15, 08:36


Der zerstörte Computer, auf dem Reporter der britischen Tageszeitung «The Guardian» Dokumente von Edward Snowden gespeichert hatten, ist seit Mittwoch in einer Ausstellung des Londoner Victoria and Albert Museums zu sehen.

In «All of this belongs to you» (etwa: Alles davon gehört euch) geht es um das Museum als öffentlichen Raum und die Rolle von öffentlichen Einrichtungen im täglichen Leben. Vor der britischen Parlamentswahl am 7. Mai soll die Ausstellung eine Diskussion um das Thema Privatsphäre anregen, sagte eine Museumssprecherin.

epa04663491 A video message of US whistleblower Edward Snowden is presented during the awarding ceremony of the 'Siebenpfeiffer' award to US investigative journalist Glenn Greenwald (unseen) in Homburg, Germany, 15 March 2015. The 'Siebenpfeiffer' foundation honoured Greenwald's achievements in the 'Freedom of press and democratic transparency'.  EPA/OLIVER DIETZE

Edward Snowden hat eine Unmenge Daten geliefert. Bild: EPA/DPA

Auf dem Computer waren Dokumente gespeichert, die der ehemalige amerikanische Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden Reportern des «Guardian» zugespielt hatte. Die britische Regierung hatte die Verantwortlichen der Zeitung im Januar 2014 angewiesen, die Computer und Festplatten unter der Aufsicht von Geheimdienstmitarbeitern zu zerstören. 

Die Ausstellungsstücke weisen erkennbar Spuren von Gewalteinwirkung auf. Die Ausstellung dauert bis zum 19. Juli. (feb/sda/dpa)

Whistleblower

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hillary Clinton und der Dritte Weltkrieg: Stuxnet war nur der Anfang

Mit einer streng geheimen Cyberwaffe versuchten die USA das iranische Atomprogramm zu sabotieren. Der Angriff lief aus dem Ruder – und beeinflusst nun auch die US-Präsidentenwahl.

Die viel zitierte Büchse der Pandora.

Hillary Clinton hat sie nicht eigenhändig geöffnet. Aber sie ist mitschuldig.

Das ist die Geschichte der brandgefährlichen Cyber-Waffe, die das Atomprogramm des Iran sabotiert und ausser Kontrolle gerät. Die Nachwehen sind bis heute spürbar ...

20. Januar 2009. Washington DC.

In der Hauptstadt leistet der 44. US-Präsident den Amtseid. Millionen Landsleute verfolgen vor dem Fernseher, wie Barack Obama schwört, die Verfassung der Vereinigten Staaten zu …

Artikel lesen